Ogs Stadt hält sich nicht an die Brandschutzvorschriften ect.

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Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von elfe29 10.11.10 - 15:19 Uhr

Hallo,;-)
Ich hoffe jemand kennt sich aus mit dem Thema ich habe schon im Internet geschaut doch nichts gefunden.
Also wir haben folgendes Problem bei uns in der Ogs, sind 75 Kinder (immer Sommer sollen es 100. werden) obwohl laut Brandschutzbestimmung und von den Räumlichkeiten nur 50 zugelassen werden dürfen.Die Räumlichkeiten sind zu klein ,es gibt "nur 5 " Betreuer für 75 Kinder.Die Kinder haben Probleme sich zu Konzentrieren bei den Hausaufgaben.
Das kann doch nicht sein??? Die Stadt kann doch nicht einfach mehr Kinder zulassen als genehmigt wurde.Wenn ich mir vorstelle was da alles passieren kann....#zitter
Nun meine Frage wie kann man dagegen vorgehen?
Danke

Beitrag von woodgo 10.11.10 - 16:32 Uhr

Hallo,

da kannst Du Dich nur an die Stadt wenden. Weißt Du genau, wieviele Kinder zugelassen sind?

LG

Beitrag von anira 10.11.10 - 16:36 Uhr

Hilfe
als erstens dem Bürgermeister ne nette mail schreiben
naja und dann die gemine auch anschreiben wenn du das sicher hast mit der bransschutzbestimmung sollte es leicht sein dagegen vorzugehen

Beitrag von uliku 11.11.10 - 12:46 Uhr

Hallo,
wenn du, wie in einigen Antworten vorgeschlagen, aggressiv dagegen vorgehst, kann es passieren, dass die Stadt die Kinder auf die vorgeschriebenen 50 reduziert - und 50 Kinder (und Elternpaare) mit langen Gesichtern draußen bleiben. Hast Du da etwas gekonnt.
Die Stadt ist sicher knapp bei Kasse (welche Stadt ist das nicht?) und kann nicht mal eben schöne, großzügige Räume aus dem Ärmel schütteln.
Fünf Betreuer auf 75 Kinder, das ist ein Schlüssel von 1:15. Das finde ich nicht schlecht, und konzentrierte Hausaufgabenerledigung sollte da eigentlich möglich sein. Bei sehr ungünstigen Räumlichkeiten könnte doch auch ein Teil ( sagen wir mal 25) der Kinder Hausaufgaben machen, während die anderen draußen spielen (bzw. andere Angebote wahrnehmen), und nach einer halben Stunde ist die nächste Gruppe dran.
An deiner Stelle würde ich dem Klassenelternsprecher vorschlagen, eine Elternversammlung zu organisieren (und das über die anderen Elternsprecher auch in den anderen Klassen durchzuführen), wo Ihr euch die Sachlage durch eine der Nachmittagsbetreuerinnen darlegen lasst, Verbesserungvorschläge sammelt und überlegt, wie sich die Elternschaft einbringen kann (Eltern als HA-Betreuer, Kursleiter, Ausflugs-Organisierer). Sollte das alles keine Früchte bringen, müsste der Schulelternsprecher eine Unterschriftenaktion ins Leben rufen und einen Brief mit konkreten Forderungen und Vorschlägen an die Stadt verfassen.
Gruß, Ulrike (bis jetzt insgesamt sechs Jahre Elternsprecherin gewesen)