Frage zu Wunsch-KS!

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Forum: Geburt & Wochenbett

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Beitrag von swissamore 10.11.10 - 15:31 Uhr

Hallo ihr lieben

Ich wollte von Euch gerne hören, wie ein WunschKS verläuft und wie Ihr Euch während der Geburt und danach Gefühlt habt?? Stimmt es, dass KS-babys mehr Schreibabys sind? Ist ein KS wirklich "schlechter" als eine normale Geburt? Hattet Ihr starke schmerzen danach?

Danke Euch für Eure Berichte!

Liebe Grüsse Debbie

Beitrag von leoyas 10.11.10 - 15:42 Uhr

hallo also ich würed dir davon abraten! ich hatte eine vor 6 jahren keinen wunsch ks sonder nitks. die schmerzen danach mit nach wehen und so weiter sind nichts gegen über einer normalen geburt . warum möcchtest du einen wunsch ks, außerdem wird es schwieriger in ein paar jahren schwanger zu werden . ich versuche seid einem jahr wieder ss zu werden und mein arzt sagt das es um ein vielfaches länger dauert. wegen die wehen musst du dir keine angt macht! klar tut es weh aber es sind schöne schmerzen( hört sich doof an ich weiß ) aber es stimmt außerdem gibt es eine pda und noch einige andere sachen kopf hoch:-)

Beitrag von swissamore 10.11.10 - 15:45 Uhr

Hallo

Ich hatte schon eine normale Geburt und muss sagen es war nicht toll! Eine KS möchte ich auch nicht, die Erfahrung, dass interessiert mich :-)!! Hattest du eine PDA??

Liebe grüsse Debbie mit Alisha (3) und Yannick 19+5

Beitrag von tragemama 10.11.10 - 16:47 Uhr

Ich bin nach meinem ersten KS direkt ab Pillenabsetzen schwanger geworden. Warum sollte man nach KS schwerer schwanger werden=

Andrea

Beitrag von lieke 10.11.10 - 17:41 Uhr

Die Einnistung scheint je nach Verheilung der Narbe schwieriger sein zu können. Mit dem ss werden an sich hat es natürlich nichts zu tun.

Beitrag von sharlely 11.11.10 - 10:41 Uhr

Na, das frag ich mich auch? Meine beiden haben einen Altersabstand von 11 Monaten, da war nix mit schwer schwanger werden.....#schein

Beitrag von muschu2 10.11.10 - 20:08 Uhr

Hallo!

Ich hatte bisher 3 KS und noch nir probleme schwanger zu werden.
9 Monate nach dem ersten KS war ich mit Nr.2 schwanger,hat im ersten ÜZ geklappt.Nr.3 ging auch schnell.

LG

Mascha

Beitrag von katile 11.11.10 - 15:24 Uhr

was für aussagen sind das denn???
warum wird man nach einem KS schwieriger schwanger als nach einer spontangeburt??
und schmerzen empfindet jeder anders.nach einem KS kann man sich durchaus schmerzmittel geben lassen.
wehen als schöne schmerzen zu bezeichnen finde ich seltsam.schön ist was anderes,aber da man ja was "schönes" bekommt dafür,durchaus auszuhalten:-)

Beitrag von muschu2 10.11.10 - 16:08 Uhr

Hallo!

Ich hatte schon drei Kaiserschnitte,allerdings keine Wunsch-KS.Den letzten hatte ich vor 3 Wochen.
Ich hatte jedesmal starke schmerzen.Der erste und der letzte waren am schlimmsten.Der zweite war wohl deshalb nicht so schmerzhaft,weil der erste noch nicht so lang zurück lag und eh noch alles taub war.
Ich konnte kaum laufen,nicht schlafen weil ich so bewegungslos war etc.
und ich konnte mich nicht vernünftig um mein Kind kümmern.
Ich verurteile niemanden der einen Wunsch-KS möchte.Ich hätte alles für eine normale Geburt gegeben und leide sehr unter den KS.
Als mein zweiter Sohn geboren wurde,war die Station voll mit KS-Babys.Es war viel Geschrei auf der Station,die Schwestern haben bestätigt,das diese Kinder mehr schreien und unruhiger sind.
Meine Kinder haben alle Wehen abbekommen,die beiden Großen haben fast eine normale Geburt erlebt,sie waren Not-KS und beim Kleinen haben wir auf Wehen gewartet.
Sie sind ziemlich ausgeglichen gewesen.Vielleicht eine Alternative,die ersten Wehen abzuwarten und dann KS?


LG

Mascha mit William 4,Henry 3 und James 3 Wochen

Beitrag von swissamore 10.11.10 - 16:47 Uhr

Ich bin mir da nicht so sicher!¨ich weiss auch nicht, was dass richtige ist!! ich hab einfach so doll Angst vor der "normalen" geburt ewil die erste echt nicht gerade schön ist!!

Echt komische Gefühle hab ich!!

Liebe grüsse

Beitrag von muschu2 10.11.10 - 20:03 Uhr

Hallo!

Ich kenne das.Die ersten beiden Geburten waren echt Horror.Die Geburt meines Ältesten hat 26 Stunden gedauert.Es war eine quälerei und ich war völlig fertig.Die Geburt des zweiten hat 10 Stunden gedauert.Ich habe einen Wehensturm bekommen.Ich hatte noch nie solche Schmerzen und es ist auch nicht ungefährlich.
Trotzdem würde ich mich niemals freiwillig aufschneiden lassen.Leider geht es bei mir nicht anders.
Der KS ansich ist ja nicht schlimm,aber die Schmerzen danach sind kein Spaß.
Die Kinder werden so unvorbereitet aus dem Bauch gerissen,wenn sie 2 Wochen vor ET und ohne Wehen geholt werden.Denen fehlt einfach was.
Es ist schwierig.Es muß ja nicht sein,das die zweite Geburt wieder so schlimm wird.
Was war denn bei dir das problem,wenn ich fragen darf?

LG

Mascha

Beitrag von tragemama 10.11.10 - 16:46 Uhr

Hallo Debbie,

ich berichte jetzt nur von mir und meinen Erfahrungen: Ich hatte zwei mal eine Wunschsectio, wobei sich beide male während der Sectio herausgestellt hat, dass das sowieso so gekommen wäre. Mir ging es wirklich gut, ich habe die OP positiv erlebt, meine Kinder ab der zweiten Windel selbst versorgen und gut stillen können und beide Kinder sind keine Schreikinder. Die Große war ein "Anfängerbaby" (nie geschrien, nie Bauchweh, super geschlafen etc.), die kleinere Maus ist ein ganz normales Kind.

Alles Gute,
Andrea

Beitrag von swissamore 10.11.10 - 16:49 Uhr

Hallo

Vielen lieben Dank! Würdest du es wieder so machen? ich weiss nicht, was dass richtige ist. Bin so hin und her gerissen!!!
Ich hab am Montag einen Termin und dort werd ich mich mal Informieren, vielleicht bin ich da schlauer?!?!

Ich hab manchmal auch total mühe, zu schlafen weil ich solche angst habe vor der "normalen" geburt!! Und Angst vorm KS hab ich, dass ich meinem baby schade?!?!' ich weiss nicht!!

Lg

Beitrag von tragemama 10.11.10 - 16:59 Uhr

Nach meinen persönlichen Erfahrungen und dem, was in unserem Freundes- und Bekanntenkreis bei vaginalen Entbindungen an Komplikationen vorgekommen ist, käme für mich immer wieder nur und ausschließlich eine Sectio in Frage.

LG Andrea

Beitrag von danisahne24 11.11.10 - 18:40 Uhr

Liebe Andrea,

bitte vergesse auch nicht zu erwähnen, dass es auch bei Kaiserschnitten zu Komplikationen kommen kann:

- Vergessenes Material
- von Schnitten verletzte Kinder
- gebrochene Glieder
- nicht saubere Nähte
- OP-Besteck nicht richtig gereinigt, daraus folgen natürlich Krankheiten und Infektionen

Bitte das nicht zu vergessen!

LG
Dani

Beitrag von babygirl2010 11.11.10 - 22:14 Uhr

So ist es!!

Bei mir hat die Rückenmarksnarkose nicht richtig gewirkt sodass ich währenddessen auf einen Schlag ALLES gespürt habe und vor Schmerzen fast ohnmächtig wurde. Sie mussten mich dann sofort in Vollnarkose legen!!

Und meine Kleine wurde beim heraus holen wo dagegen geschlagen mit dem KOPF sodass sie 3 Wochen lang blau im Gesicht war!!!!!!!!!

Auch ist meine Narbe wieder aufgegangen!!

Ein KS ist und bleibt nun mal eine Bauch OP und ich würde mir so etwas NIEEEEEEEEE im Leben wünschen!!!

(Mein Kind hat die ersten 3 Monate auch nur geschrien!!!)

Beitrag von tragemama 12.11.10 - 17:32 Uhr

Na ja, das alles habe ich im Bekanntenkreis noch nicht gehört/erlebt, massive Geburtsverletzungen nach vaginalen Entbindungen dagegen jede Menge.

Ich will hier ja keine wissenschaftliche Abhandlung mit pro und contra aufstellen, ich habe nur meine Meinung gesagt.

Andrea

Beitrag von swissamore 12.11.10 - 18:06 Uhr

ich hab seit der Geburt problem mit der Dammnarbe weil ich gerissen bin, hatte lange Zeit probleme und auchd as Sexleben ist anders und tut / tat sehr weh!!!

Finde es schade, dass man so abgestempelt wird, wenn man sich einen WKS wünscht!!

Denke ist doch jedem Überlassen wie die Geburt sein soll. Egal wie stolz können wir alle auf uns sein und man kriegt ja auch keinen Orden egal wie man entbindet! Und das wichtigste ist KIND und MUTTER sind gesund!!

Liebe grüsse

Beitrag von oekomami 13.11.10 - 11:03 Uhr

Hallo,

da hast du recht.

Der Tochter meiner Freundin haben sie in die Stirn geschnitten weil sie so ungünstig lag. Meine Freundin dachte erst das wäre ein menschliches Versagen, aber es kommt recht häufig vor, was ich hier auch gelesen habe.

Bei der Geburt meines Großen wurde der Mutter seines Kindes was dann auch ins Kinderzimmer musste in die Blase geschnitten und sie musste auf die Intensiv und konnte ihr Kind erst nach gut einer Woche sehen.

Und eine KS bleibt eine große OP.

LG

Beitrag von widowwadman 13.11.10 - 12:54 Uhr

Gebrochene Glieder koennen auch bei einer vaginalen Geburt passieren.

Unsaubere Naehte, kann's auch nach ner vaginalen Geburt (Risse/Schnitt) geben,

Nicht ausreichend gereinigte Instrumente im OP halte ich in einem westlichen Krankenhaus fuer eher vernachlaessigbar. Das Risiko ist wahrscheinlich nicht groesser, als dass sich der Geburtshelfer bei ner vaginalen Geburt die Haende nicht ordentlich gewaschen hat oder die Handschuhe nicht oft genug wechselt.

Klar sollte man den KS als OP nicht bagatellisieren. Aber die Risiken einer vaginalen Geburt sollten auch nicht verniedlicht werden.

Beitrag von swissamore 13.11.10 - 13:53 Uhr

ich danke dir!!!

Ich hab noch immer probleme mit dem Vaginal riss und er macht mir echt zu schaffen!!! Auch Sexuell hat sich viel verändert!!

Liebe grüsse

Beitrag von amaia 10.11.10 - 17:58 Uhr

Also, ich hatte einen WKS, der dann wahrscheinlich eh ein KS geworden wäre, weil das Kind zu schwer und zu groß geworden wäre und ich im Kreissaal einen Blutdruck von 160/110 hatte, viel Wasser und Eiweiß im Urin.

Ich habe das ganze als sehr schön in Errinnerung. Vor der Geburt hatte ich keine Angst. Klar, als es dann losging mit PDA und im OP war mir schon mulmig. Das Baby war nach 5 Minuten da. Man hat es mir kurz gezeigt. Ich konnte es auf dem OP-Tisch streicheln. Dann wurde es ins Wärmebettchen gebracht. Das Zunähen dauerte ca. ne halbe Stunden. Aber ich war da schon emotional so benebelt. Zeitweise wurde mir etwas schlecht. Danach ging es wieder in den Kreissaal. Da bekam ich dann das Kind.

Ok, einige werden jetzt über das "fehlende" Bonding schimpfen. Aber ich sage mal: Not-KS in Vollnarkose oder Frühchen im Brutkasten haben dann auch kein klassisches Bonding. Und? Haben die nachher alle einen Dachschaden?
Uns hat es nicht geschadet.

Ich hatte keine Nachwehen. Habe die ganze Zeit drauf gewartet. Es kam nix. Als die PDA weg war und ich im Krankenzimmer lag, fühlte es sich im Lieben wie starke Menstruationsbeschwerden an.
Gut, das erste Mal aufstehen am Abend war kein Spaß. Ich kam mir vor wie ne Oma. Es tat echt sehr weh. Den Tag darauf war ich aber schon auf dem Flur unterwegs. Es ging immer besser. Ich bekam auch Paracetamol-Infusionen und Ibuprofen. Nach vier Tagen war ich daheim. Eigentlich wollte ich nach dre Tagen, aber die ließen mich nicht.
Mein Baby war sehr ruhig. Sie hat viel geschlafen, war kein Schreikind und ist heute noch ein sehr pflegeleichtes Kind. Stillen lief ohne Probleme. Ich denke nicht, dass man seinem Kind schadet. Ich sehe das anders.

Ich habe lange gebraucht um schwanger zu werden. Ich habe am Ende eine künstliche Befruchtung im europäischen Nachbarland gemacht, weil die liberalere Regeln haben. Ich wollte dann nicht riskieren, dass das Baby bei der Geburt irgendwie die Nabelschnurr um den Hals hat oder unter Sauerstoffmangel leidet. Nach so vielen Jahren so kurz vor dem Ziel und dann geht mir mein Baby "kaputt". Deswegen war wohl auch die OP für mich super. Der Moment auf den ich Jahre gewartet habe von dem ich dachte er kommt nie.

Ein Jahr nach dem geplanten KS wurde ich jetzt spontan schwanger. Meinen Mann und mich hat der Schlag getroffen. Soviel zum Thema KS und Fruchtbarkeit. Ich mache jetzt wieder einen KS, muß wohl auch, weil der Abstand zu kurz ist.
Ich bin aber nicht scharf auf das Geburtserlebniss. Ich brauche das nicht. Aber jeder ist anders. Ich habe schon soviel mitgemacht mit Spritzen, Punktionen, tausend Ärzte zwischen meinen Beinen, Transfers etc. Da macht mir so eine OP mit PDA auch nix mehr.

Gruß
Amaia

Beitrag von swissamore 10.11.10 - 18:06 Uhr

Hallo Amaia

Vielen lieben Dank für deine Antwort! #herzlich
Ich hab so doll respekt von den Geburtsschmerzen, dass ich echt irgendwie einen KS haben möchte! Sicherlich gibt es viele Gegner und ich denke im KH werd ich auch nicht einen leichten Stand haben aber ich werd mich informieren! Ich hab einmal spontan Entbunden und das "reicht" mir!

Ich hoffe, dass ich bald mehr weiss, da ich gerne meine innere ruhe haben möchte! Ich bin so hin und her gerissen weiss echt nicht was machen! Vorallem niemand kann mir richtig sagen, was dass richtige ist!

Deinen Beitrag hat mir geholfen, weil es echt viele gibt, die dass einfach nicht verstehen!!!

lg

Beitrag von amaia 10.11.10 - 18:55 Uhr

Ja, ich weiß. Es gibt viele die meinen bei diesem Thema missionieren zu müssen.

Ich bin keine KS-Befürworterin. Für mich ist es halt die beste Lösung. Ich habe mich damals informiert. Über Vor- und Nachteile, Risiken fürs Baby etc. von beiden Geburtsvarianten. Man bekommt da leider nicht so viele Infos. I.d.R. wird einem erzählt wie nachteilig und und welche Risiken so ein KS hat. Ja, es gibt Risiken. Die muß man nicht verschweigen. Eine Schwangerschaft birgt Risiken, eine künstliche Befruchtung birgt Risiken, eine Spontangeburt brigt Risiken (bis vor einigen Jahrzehnte/Jahrhunderten noch Todesursache Nr. 1 bei den Frauen) und halt auch ein KS. Da muß halt jeder für sich entscheiden was er machen will.

In der FAZ stand im Oktober ein Artikel:

http://www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/Doc~E4FDB0DBFD4D549708EAA8BFDFA2E0B13~ATpl~Ecommon~Scontent.html

(Der Schein der schönen Geburt vom 15.10.) und es gibt auch ein Buch von einem Frauenarzt Wolgang (?): Kaiserschnitt. Wunsch oder Notwendigkeit?

Wie gesagt: Ich bin keine Verfechterin eines KS. Jeder soll für sich entscheiden. Ich bin nur dagegen, wenn Frauen wegen diesem Schritt verurteilt, beurteilt, angefeindet etc. werden, denn auch der andere Weg ist nicht ganz risikolos und beinhaltet auch langfristige Folgeschäden. Deswegen sollte jeder für sich das kleinere Übel wählen. Die Geburt beim KS ist schmerzfrei, allerdings kann es danach auch heftig werden. Aber es wird ja stündlich besser.

Gruß
Amaia

Beitrag von nina265 10.11.10 - 20:02 Uhr

Ich kann Dich sehr gut verstehen, ich hatte auch einen Wunsch-KS weil ich so große Angst vor den Geburtsschmerzen hatte.

Also ich habe diese Entscheidung nie bereut! Ja, es tut auch weh, aber ganz bestimmt nichtmal halb so schlimm wie eine richtige Geburt! Ich fand jedenfalls die Nachwehen schlimmer als die Wundschmerzen.

Mein Kleiner war kein Schreikind, hat gestillt als hätte er nie vorher was Anderes getan und wir hatten ein total intensives Bonding!

Die OP lief super, das Ärzteteam war einfach toll! Sehr, sehr nett. Der Anästhesist hatte goldene Hände, ich habe von der Spinale nichts gemerkt.

So weit kurzgefasst, wenn Du noch mehr wissen willst meld Dich ruhig.

Lg Nina

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