Elterngeld und Unterhalt, das ist sooooooo unfair!

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Beitrag von binecz 12.11.10 - 09:41 Uhr

Also ich muß mich ja mal aukotzen über die Deutsche Rechtsprechung.

Mein Mann macht ja ein Jahr Elternzeit. Er hat ein relativ geringes Grundgehalt, aber einen Haufen NAcht- und Bereitschaftszulagen.
Alles Gehalt wirc auch zur Unterhaltsberechnung für seinen Sohn herangezogen. Das finde ich auch völlig ok, denn er hat das Geld und Felix (also meinem Stiefsohn) steht da einfach was von zu.

Was ich aber richtig gemein finde ist das wir jetzt den Elterngeldbescheid von meinem Mann bekommen haben. Da werden die Zulagen NICHT hinzugezogen sondern nur sein Grundgehalt was jetzt mal locker 300€ im Monat ausmacht.

Echt, so was finde ich zum kotzen. Ich kann zwar den Staat verstehen weil Zulagen ja nicht versteuert werden, aber dennoch.
Und das scheiß Elterngeld wird Ende des Jahres ja auch noch versteuert!!! Und den Unterhalt muss er ja dennoch voll weiterzahlen und zwar nicht berechnet nach Elterngeld sondern nach seinem alten Gehalt!
Aber wir sollen ja alle mehr Kinder in die Welt setzen ect. pp. Und Harzter bekommen dafür ja auch 300€ Elterngeld (wenigstens das wird abgeschafft).

Ehrlich, sowas finde ich einfach nur unfair.

So, wollte mich nur mal auskotzen!!! :-p

Beitrag von jamey 12.11.10 - 09:49 Uhr

puh, der böse kommentar über die "hartzer" wird hier gleich nen steineregen verursachen ....

aber what ever, irgendwie hast du recht...leider kannst du nix dran ändern. unverheiratet konnte mein freund in der steuererklärung mntl. 300€ unterstützungsleistungen für mich geltend machen solange wie ich in elternzeit war. wir leben zusammen. viell. geht das bei euch auch?

Beitrag von binecz 12.11.10 - 10:08 Uhr

Naja, sagen wir mal, getroffene Hunde bellen! #rofl#rofl

Im übrigen wurde der Begriff Elterngeld eingeführt unter der Prämisse "Familien die finanzielle einbußen haben weil sie die Kinderbetreuung übernehmen zu Unterstzützen". Unter der Prämisse finde ich es nicht sozial das Familien die keine finanziellen Einbußen haben wg. der Kindererziehung einen Ausgleich zu zahlen. Aber ich stelle mich gerne dem Steinehagel ;-)

Beitrag von nakiki 12.11.10 - 09:57 Uhr

Hallo!

Ich verstehe deine Aufregung nicht wirklich, denn alle Dinge sind bekannt!

Zulagen werden bei der EG-Berechnung nicht berücksichtigt, warum hast du doch selbst schon gesagt.

1. "Und das scheiß Elterngeld wird Ende des Jahres ja auch noch versteuert!!!" - FALSCH! Das EG unterliegt dem Progressionsvorbehalt, wird selbst aber nicht besteuert!

2. "Und den Unterhalt muss er ja dennoch voll weiterzahlen und zwar nicht berechnet nach Elterngeld sondern nach seinem alten Gehalt! " - RICHTIG! Wäre ja noch schöner, das sein Sohn aus einer anderen Beziehung darunter leiden soll. Wer Unterhaltsverpflichtungen hat, darf sich nicht bewußt arm machen.

3. "Und Harzter bekommen dafür ja auch 300€ Elterngeld (wenigstens das wird abgeschafft). " FALSCH! ALGII - Empfänger erhalten auch in zukunft Elterngeld.

4. "Aber wir sollen ja alle mehr Kinder in die Welt setzen" - Wer sagt das? Keiner zwingt dich.

5. "Ehrlich, sowas finde ich einfach nur unfair. " - Ich sehe da keine Ungerechtigkeit.

6. "So, wollte mich nur mal auskotzen!!!" - JA, auf plattem Stammtischniveau.

Gruß nakiki

Beitrag von binecz 12.11.10 - 10:06 Uhr

1. "Und das scheiß Elterngeld wird Ende des Jahres ja auch noch versteuert!!!" - FALSCH! Das EG unterliegt dem Progressionsvorbehalt, wird selbst aber nicht besteuert!

Nach meinem derzeitigem Stand muss ich das angeben, wenn es nicht so ist, um so besser!

2. "Und den Unterhalt muss er ja dennoch voll weiterzahlen und zwar nicht berechnet nach Elterngeld sondern nach seinem alten Gehalt! " - RICHTIG! Wäre ja noch schöner, das sein Sohn aus einer anderen Beziehung darunter leiden soll. Wer Unterhaltsverpflichtungen hat, darf sich nicht bewußt arm machen.

Sehe ich nicht ganz so, denn er macht sich nicht ARM, sondern er nimmt etwas in Anspruch um für sein Kind da zu sein. Im übrigen gehört er nicht zu den Männern die sich um den Unterhalt jemals gedrückt haben. Im Gegenteil, alle Urlaube, Fahrten zu uns ect. pp wird IMMER von ihm finanziert, nie von der Kindsmutter.

3. "Und Harzter bekommen dafür ja auch 300€ Elterngeld (wenigstens das wird abgeschafft). " FALSCH! ALGII - Empfänger erhalten auch in zukunft Elterngeld.
Das ist dann ja noch schlimmer!! Denn das Elterngeld wurde eingeführt mit der Begründung das Familien die die Erziehungsarbeit ihrer Kinder übernehmen wollen nicht zu viele finanzielle Verluste haben. Mit dem Hintergrund finde ich eine Zulage für nicht arbeitende dem Steuerzahler gegenüber nicht sozial!

4. "Aber wir sollen ja alle mehr Kinder in die Welt setzen" - Wer sagt das? Keiner zwingt dich.
Dieser Kommentar mag in der Wucht der Emotionen unqualifiziert gewesen sein, aber ich denke jeder Mensch mit EQ kann ihn nachvollziehen

5. "Ehrlich, sowas finde ich einfach nur unfair. " - Ich sehe da keine Ungerechtigkeit.
Auch hier wurde von mir bereits erwähnt das ich die Hintergründe durchaus verstehen kann, dass es aber dennoch meines erachtens nicht fair ist. Aber das ist wie mit dem Geschmack, darüber läßt sich nicht streiten!

6. "So, wollte mich nur mal auskotzen!!!" - JA, auf plattem Stammtischniveau.
Wie bereits erwähnt sollte man hier die Emotionen berücksichtigen. Den Begriff "plattes Stammtischniveau" finde ich daher absolut übertrieben, weiß aber, dass diese Umschreibung gerne von Menschen verwandt wird, die in Foren glänzen wollen und sich wichtig tun!

Beitrag von rittmeisters 12.11.10 - 10:13 Uhr

Sorry aber es heißt IQ, nicht EQ!!!

Beitrag von binecz 12.11.10 - 10:14 Uhr

IQ = Intelligenz Quotient

EQ = Emotionale Intelligenz

http://de.wikipedia.org/wiki/Emotionale_Intelligenz

Beitrag von kati543 12.11.10 - 13:58 Uhr

Naja, eigentlich ist der EQ immernoch der EntwicklungsQuotient. Der wird bei Kindern ganz gern bestimmt.

http://vmg.vsbinfo.de/b/3_2.htm#3.4.1
http://de.wikipedia.org/wiki/Entwicklungsquotient
http://www.fremdwort.de/suche.php?term=Entwicklungsquotient

Beitrag von nakiki 12.11.10 - 10:17 Uhr

Hallo!

"plattes Stammtischniveau" oder aber auch "BILD-Nivau" bedeutet Phrasen in den Raum schmeißen, ohne die Hintergründe zu kennen bzw. die gesetzliche Lage.

Ich will weder glänzen noch mich wichtig tun! Ich kenn nur den kleinen (feinen) Unterschied.

1. Informiere dich mal über Progressionsvorbehalt. Das EG muss bei der Steuererklärung angegeben werden, ich habe nichts gegenteiliges behauptet.

2. Dein Mann nimmt Elternzeit um für sein Kind da zu sein, ja aber er soll doch bitte auch weiterhin (finanziell) für sein anderes Kind da sein. Das kann doch nichts für die Lage seines Vaters.

3. Auch hier empfehle ich dir, dich mal genau zu informieren und mal in eine seriöse Zeitung zu gucken.

Gruß nakiki

Beitrag von binecz 12.11.10 - 10:40 Uhr

1. Informiere dich mal über Progressionsvorbehalt. Das EG muss bei der Steuererklärung angegeben werden, ich habe nichts gegenteiliges behauptet.

Den Tipp werde ich auf jeden Fall beherzigen.


2. Dein Mann nimmt Elternzeit um für sein Kind da zu sein, ja aber er soll doch bitte auch weiterhin (finanziell) für sein anderes Kind da sein. Das kann doch nichts für die Lage seines Vaters.

Aber mein Mann will auch gerne für BEIDE Kinder da sein. Leider kristallisiert sich das jetzt als etwas schwieriger heraus, da das Geld für die Zugkosten für den Großes (für die wir IMMER alleine aufkommen (müssen)) mit ca. 160€ pro Fahrt nun doch weh tut.

3. Auch hier empfehle ich dir, dich mal genau zu informieren und mal in eine seriöse Zeitung zu gucken.

Was auch immer du unter seriös verstehst, aber unter meiner Zeitungswahl sind keine "Axel-Springer-Produkte" sollte das deine Vermutung sein!

Beitrag von windsbraut69 12.11.10 - 10:30 Uhr

Der ganze Beitrag war unqualifiziert.

Das Elterngeld muß bei der Steuererklärung angegeben werden, unterliegt aber nur der Progression. Das ist ein Unterschied - kann man googlen.

Dein Mann hat bereits ein Kind, dem er zu Unterhalt verpflichtet ist.
Senkt er mutwillig sein Einkommen, um sich um das neue Kind zu kümmern, kann es nicht sein, dass das vorhandene Kind darunter leiden muß.

Beitrag von miau2 12.11.10 - 10:31 Uhr

Hi,
tief durchatmen.

zu 1:
"Progressionsvorbehalt" ist (vermutlich, Interpretation meinerseits ;-)) das, was du mit "muss ich angeben" meinst. Dass es versteuert wird ist falsch, es wird auf das zu versteuernde Einkommen angerechnet, danach der Steuersatz berechnet, und dann das zu versteuernde Einkommen (ohne Elterngeld) mit diesem Steuersatz versteuert.

zu 2:
Aus Sicht der Kindsmutter würde das aber bedeuten: dein Mann müsste weniger Unterhalt zahlen, weil er sich ohne dass ihn jemand dazu zwingen würde eine berufliche Auszeit gönnt. Wäre DAS fair? Weder sie noch der gemeinsame Sohn kann schließlich etwas für die weitere Familienplanung.

zu 3:
Falsch formuliert, aber es würde aufs gleiche hinauslaufen: es ist geplant (m.W. nach noch nicht entschieden!), dass das EG in Zukunft voll aufs ALGII angerechnet wird. Also auch die ersten 300 Euro, die ja bisher nicht angerechnet wurden. Das würde bedeuten, dass ALGII-Empfänger zwar das EG ausgezahlt bekommen, aber entsprechend weniger ALGII erhalten. M.E. nach ein richtiger Schritt, allerdings frage ich mich, warum es nach wie vor einen "Grundanspruch" für jeden gibt - dann hätte man auch konsequent sagen sollen: das EG soll Einkommen ersetzen und nichts anderes - wer keins hat, bekommt kein EG. Also auch keine Hausfrau usw. Den Ausdruck "Hartzer" schiebe ich allerdings auch in den Bereich Stammtisch. Das muss echt nicht sein.

zu 4:
fast kein Kommentar, aber ich stimme schon darin überein: die Fakten waren bekannt bzw. hätten es sein können - was man daraus macht ist muss man selbst entscheiden. Wäre es dir lieber, es würde gar kein Elterngeld geben? Wäre eine echte Alternative, wenn ich mir mal die vielen, vielen Frustpostings überlege, die dann wegfallen würden ;-).

zu 5:
wer sagt, dass das Leben fair sein soll? Unfair wäre es allerdings für mich vor allem dann gewesen, wenn das alles eine böse Überraschung gewesen wäre. Da aber alles bekannt war oder hätte sein können sollte man sich halt darauf einstellen.

zu 6:
tiiiieeef durchatmen ;-).

Es bringt nichts, sich schwarz zu ärgern. Sieh das Elterngeld als Möglichkeit an, dass dein Mann überhaupt "in Anspruch nehmen kann, für sein Kind da zu sein". Da hätten viele Generationen vor uns nicht mal von zu träumen gewagt, oder?

Viele Grüße
Miau2

Beitrag von binecz 12.11.10 - 10:59 Uhr

Hallo Miau2, danke für deinen Beitrag!

1. das kommt davon wenn man zu schnell "nachquatscht". Steuergeschichten macht (zum Glück) mein Mann. Offensichtlich hat er das falsch verstanden. Ich werde das selbsrt noch einmal recherchieren und ihn dann beruhigen.

2. Nein, DAS wäre NICHT fair! Prinzipiell hätte ich auch kein Problem damit wenn beiden Berechnungen die selben Grundlagen hätten. So finde ich es doch etwas ... äh, naja, immernoch gemein #rofl Aber dem großen wird das eh nicht gesagt von daher denke ichdas man sich hier im neutralen Raum ruhig mal darüber äußern darf ;-)

3. Den Ausdruck nehme ich gerne zurück und entschuldige mich auch falls sich jmd. angegriffen gefühlt haben sollte!!! Aber ich sage ja auch nicht immer "die Lohnempfänger" sondern auch "die Berufstätigen". Von daher war der Begriff nicht so diskriminierend gemeint wie er offensichtlich verstanden wurde!
Im übrigen macht ein (politisch jetzt hoffentlich korrek) Harz IV-Empfänger die Gesetze ja nicht. Und ich bin ja eher über den Gesetzgeber frustriert.

4. #rofl#rofl#rofl der Kommentar mit der Alternative ist gut *gg*
Da ich kein Elterngeld beziehe habe ich mich nicht sehr tief mit der Materie befaßt. Aber ich fände es schon nett wenn nicht immer gesagt würde "67% vom Nettogehalt" sondern dann gleich gesagt würde "67% des zu versteuernden Nettogehalts". Damit kann man dann nämlich gleich mehr anfangen!!!

5. jaaaa, doooooch ;-)

6. *schnauf* Du hast schon Recht. Und mir hat es wieder gezeigt das ein Frustposting hier nicht soooo viel bringt, solange man noch emotional geladen ist. Da werden die kleinsten Füllwörter auf die Goldwage gelegt und man selbst hat einen etwas zu "lachsen" Ton am leibe um konstruktiv zu sein.
Allerdings wollte ich nicht wirklich konstruktiv sein glaube ich. Ich wollte einfach mal ein "oh du armes Würmchen" #rofl#rofl

Wir werden nicht verhungern den Kindern wird es schon an nichts fehlen. Dennoch war es ein böses Erwachen. Und wie gesagt, eigentlich finde ich es ja echt nur ärgerlich das mit zwei so unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen gearbeitet wird. Alles Andere finde ich garnicht schlimm. Das mit dem Unterhalt wußte ich ja als ich meinen Mann geheiratet habe und finde es auch ganz richtig so und könnte auch nie mit jmd. zusammen sein der sich davor "drücken will". Aber dass sie seine Schichtzulagen einfach "rausrechnen" finde ich ärgerlich und fände es auch, wenn ich es vorher gewußt hätte!!!!

Dennoch danke für deinen qualifizierten Beitrag. Ich bin schon wieder ganz ruhig ;-)

Beitrag von windsbraut69 12.11.10 - 09:58 Uhr

Ja, warum beantragt Ihr den Scheiß denn, wenn es Euch nicht recht ist?
Das Elterngeld ist eine freiwillige Leistung des Staates!

Gruß,

W

Beitrag von binecz 12.11.10 - 10:09 Uhr

#rofl#rofl#rofl
Weil wir das Recht haben eine freiwillige Leistung des Staates in Anspruch zu nehmen und fleißig Lohnsteuern, Mwst ect pp zahlen damit sowas finanziert werden kann.

Beitrag von windsbraut69 12.11.10 - 10:26 Uhr

Ja, dann mecker nicht, dass es nicht hoch genug ist.

Beitrag von curlysue1 12.11.10 - 09:59 Uhr

Naja, warum muß Dein Mann auch mit zwei Frauen Kinder bekommen?

Ich würde das "durchprobieren" nicht wollen.

Jetzt muß er halt dafür finanziell bluten.

Wir sollen schon alle mehr Kinder bekommen, aber in geregelte abgesicherte finanzielle Verhältnisse.

Beitrag von binecz 12.11.10 - 10:12 Uhr

Sagen wir mal so:
Nachdem die erste Frau schwanger war hat sie den Heiratsantrag abgelehnt und wollte plötzlich eigene Wege gehen. Und die zweite Frau (also ich), wollte auf jeden Fall ein Kind und hat sich nun mal in einen Kindsvater verliebt. So kommt das.
Er beschwert sich auch nicht dass er Unterhalt zahlen muss (ich auch nicht). Ich finde es halt nur unfair dass die Berechnungsgrundlagen so unterschiedlich sind!

Im übrigen sind unsere Verhältnisse abgesichert und geregelt. Dennoch wäre es schön wenn man nicht immer das Kleingedruckte lesen müßte sondern sich auf Kernaussagen "68% des Nettogehalts" verlassen könnte!

Beitrag von susannea 12.11.10 - 10:33 Uhr

Da sieht man wieder, dass du nicht mal die Kernaussage richtig gelesen hast #rofl

Beitrag von zwiebelchen1977 12.11.10 - 10:39 Uhr

Richtig gelesen hast du auch nicht!!

Es waren noch nie 68% des Gehaltes.


Bianca

Beitrag von 1familie 12.11.10 - 11:39 Uhr

Hallo,

deine Aussage finde ich wirklich widerlich.

Was ist denn mit den Frauen die Kinder von verschiedenen Männern haben?
Die lassen sich auch ungeschütz beschiesen - nur bluten müssen leider immer die Männer.

Du würdest das durchprobieren nicht wollen - das ist witzig. Du weisst nciht, was dir noch passiert, so alt biste ja noch nicht.

Und nicht das du jetzt schreist -ich hab zwei Kinder von meinem Mann und weiss nicht, was in meinem Leben noch passiert.

Beitrag von curlysue1 12.11.10 - 13:09 Uhr

Das ist einfach meine Meinung, ich finde es von beiden Seiten nicht gut, weder für die Kinder noch für die Eltern, da gibt es immer Konflikte.

Meine Kinderplanung ist abgeschlossen und garantiert würde ich keine Kinder mit einem späteren Mann bekommen!

Das muß man so akzeptieren, wie es andere machen, bitteschön, aber dann nicht jammern, oder versuchen, das Einkommen zu schmälern, damit die ersten Kinder nix oder weniger bekommen.

Beitrag von 1familie 12.11.10 - 20:01 Uhr

Du kannst gern deine Meinung haben, dennoch bist du ein bisscchen zu leichtgläubig.

Selbst wenn DEINE Kinderplanung abgeschlossen ist, könntest du noch das PEch haben und eventuell mal einen Mann mit Kind abbekommen.
Also eventuell mal lieber die Fingerchen still halten

Auch brauchst du jetzt nicht kommen: ich habe einen Mann und wir trennen uns nie.....
Dies kann leider immer passieren

Beitrag von jamey 12.11.10 - 11:46 Uhr

setz mal die rosa brille ab. meine güte, wo wohnst du im prinzessin auf der erbse wattebauschland oder was? im leben läuft nicht immer alles wie man will und wenn man einen mann kennenlernt der eine gescheiterte beziehung und ein kind hat und man möchte selbst gern ein kind....was dann deiner meinung nach, eins backen oder ungewollt kinderlos bleiben????? also echt, solche kommentare zeugen doch von einer enormen realitätsferne

Beitrag von curlysue1 12.11.10 - 13:17 Uhr

Realitätsferne oder bessere Planung #aha

Ich fand es schon immer doof, wenn Geschwister unterschiedliche Väter haben.

Ich liebe mein Prinzessin auf der Erbse Wattebauschland #verliebt

Das Leben ist kein Wunschkonzert, aber man kann keinen Partner mit Altlasten nehmen und sich dann über den Unterhalt beschweren, meine Meinung!