frage an die ohne hebamme, wegen dem thead weiter unten

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von matsel 14.11.10 - 11:14 Uhr

hallo,
habe gerade weiter unten den thread gelesen, in dem gefragt wurde, wer noch keine hebi in ss u nachsorge nimmt. ohne frage, jeden seine eigene entscheidung und super wer sich´s soweit zutraut oder das einfach nicht möchte, das respektiere ich völlig, ist ja auch niemand zu verpflichtet.
aber ich habe mich, naja, fast gewundert. folgendes: was ist, wenn ihr stillprobleme habt? nicht alles läßt sich per telefon, forum o email lösen. was ist, wenn probleme am nabel o gelbsucht auftreten? habt ihr da im kh einen ansprechpartner o geht ihr in die notaufnahme, gerade am wochenende? was ist mit der rückbildung der gebärmutter in den tagen nach der geburt? 1.fa-termin ist ja in der regel erst 6-8wochen nach er geburt. was ist wegen ganz lapidaren fragen zum baby, wochenfluß, beckenboden usw? wer kontrolliert ggf die naht? ich habe zb nicht gemekt das die fäden einzuwachsen drohten und sich deswegen schon einiges entzündet hatte.
also, ich möchte hier niemanden bekehren oder ähnliches. mich wunderts halt nur und ich würde mich über erklärungen freuen. ich hatte bei beiden kindern in ss u nachsorge meine hebi u möchte das auch nicht missen. und selbst beim 3.kind#schein würde ich´s wieder so machen, einfach nur weil ich´s so gut finde.
lg

Beitrag von jackywaldi 14.11.10 - 11:21 Uhr

Schließe mich dem an!
Wir bekommen auch 2011 unser 3 und letztes Kind.
Ich war sooo dankbar das mir meine Hebi zur Seite stand.Bei mir gabs nämlich auch stillprobleme sodas ich sogar abstillen musste!#schmoll
Also meine Hebi weiß schon bescheid was wieder auf sie zu kommt nächstes Jahr!#winke

LG
Jacky mit #ei bei 7+1 und den zwei Süßen "großen" #verliebt

p.s.Hut ab vor denjenigen die es ohne Hebi schaffen!!#pro

Beitrag von jackywaldi 14.11.10 - 11:23 Uhr

Achso ich hab meine Hebi auch nur zur Nachsorge.In der SS selbst möchte ich nur zum FA!

Beitrag von anchesen 14.11.10 - 11:43 Uhr

Bei mir ist das genauso. Liebe Grüße!

Beitrag von sandra7.12.75 14.11.10 - 11:25 Uhr

Hallo

Ich kann garnicht ohne Hebamme da wir mal wieder eine Hausgeburt planen.Also nichts ohne Hebamme.

Und selbst bei einer Klinikgeburt würde ich eine brauchen da ich dann egoistischer Weise ambulant entbinden würde.

Sollte ein KS gemacht werden aus welchen Gründen auch immer würde ich trotzdem eine Hebamme an meiner Seite haben wollen.Trotzdem das es schon das 5.Kind ist.

Es gibt immer mal wieder Fragen oder Probleme die man bei den anderen Kindern nicht hatte die man stellen muß.

Und jedesmal ins KH zu fahren ist mir auch zu doof da das nächtes KH mit Kinderarzt knapp 28km entfernt ist.

Dann bleibe ich lieber daheim und bekomme Besuch von meiner Hebamme und kann die ersten Tage gemütlich mit Kind und Kegel geniesen.

lg

Beitrag von babyleo2005 14.11.10 - 11:50 Uhr

Hallo!

Ich finde es mutig, ohne Hebi ein Kind zu bekommen. Vor allem bei der Nachsorge. Ich brauchte einfach die Sicherheit, daß mir jemand sagt, daß mit dem Baby alles in Ordnung ist und bei dem ich mich auch einfach nur mal ausheulen konnte;-).
Und ich habe schon 2 Kinder, bin also erfahren im Umgang mit Babies. Aber jedes Kind ist anders und daher habe ich auch jetzt wieder eine Hebi für die Vorsorge, Geburt und die Nachsorge.:-)

LG Saskia

Beitrag von silkuccia 14.11.10 - 12:19 Uhr

Huhu,

ich haette gerne eine Hebamme, ist mein 1. Baby und ich habe nicht wirklich Ahnung, was genau auf mich zukommt.
Lider ist es hier in Italien nicht ueblich, man wird schief angesehen, weil es dazu ja schliesslich die eigenen Muetter gibt...

Aber erstens ist meine eigene Mutter ca 2300km weit weg und zweitens ist meine Schwiegermutter leider nicht mehr am Leben!

Ich werde auch alles per "Fernsteuerung" machen, Gott sei Dank gibt es Skype und meine Schwester hat am 5.11. gerade ihren Sohn bekommen.

Mein Mann sagt immer, ich soll mir nicht so viele Gedanken machen, irgendwie ist der Mutterinstinkt da und da kommt alles von alleine und gemeinsam werden wir das Kind schon schaukeln...

LG,

Silkuccia mit Salvatore Samuel (27+3)

Beitrag von sivima 14.11.10 - 12:41 Uhr

Ich werde diesesmal auch keine Hebamme nehmen,stillen möchte ich nicht und Gelbsucht bekommt fast jedes Baby bei meine grossen wurde damals nichts gemacht deswegen.

Wenn es Probleme gibt ist der Kinderarzt oder Frauenarzt da.

Beitrag von sandra7.12.75 14.11.10 - 13:30 Uhr

Aber nicht am WE oder in der Nacht.Meine Hebamme hat dann Rufbereitschaft und die kann ich dann Tag und Nacht anrufen.

Ausserdem hätte ich keine Lust ständig zum Kinderarzt oder zum Gyn zu laufen wenn was ist.Da hat man dann noch Wartezeiten und die kann ich besser nutzen als im Wartezimmer zu hocken.

Ausserdem habe ich schon vier Kinder und keine Oma die dann mal kurz springen könnte wenn ich zum Arzt müßte.

Ich denke das gerade Hebammen ja die Personen sind die sich sehr gut auskennen.

lg

Beitrag von sivima 14.11.10 - 18:43 Uhr

Wenn wirklich was ist nachts rufe ich nicht die Hebamme sondern den Notarzt.

Kinderklink hat bei uns auch am wochenende und nachts auf.

Beitrag von sandra7.12.75 14.11.10 - 19:41 Uhr

Hallo

Jo ,wegen Milchstau,oder wie #kratz#kratz.

Ich rede hier nicht von Notfällen die direkt einen Notarzt brauchen sondern von auftretenden Sachen die rund um die Geburt und Wochenbett auftreten können.

Und diese Sachen können von einer Hebamme behandelt werden.

Dafür hat sie eine Ausbildung gemacht.

S.

Beitrag von matsel 14.11.10 - 20:58 Uhr

das istt eben das was ich meine. es ist ja nun nicht immer was bei dem man in die klinik müßte bzw einen notarzt benötigt. ich war froh abend um 20uhr meine hebi anrufen zu können, was ich bei milchstau machen kann um erst mal über die nacht zu kommen. es muß ja nicht erst soweit kommen, das man fieber bekommt und sich nicht ums kind kümmern kann. wenn man so lange wartet ist man natürlich in ner klinik besser aufgehoben.

naja, mich wunderts eben einfach

#lg