Pacht

Archiv des urbia-Forums Haushalt & Wohnen.

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Forum: Haushalt & Wohnen

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Beitrag von sonnenstrahl1 14.11.10 - 17:34 Uhr

Hallo
Meine Mama hat ein Gartengrundstück. Sie hat es früher selbst gepflegt aber irgendwann keine Zeit mehr gehabt. Schon seit Jahren (ca 10 Jahre wenn nicht schon länger) pflegt es eine Ehepaar welches Bienen auf dem Grundstück hat. Meine Mama war froh das sie es in Schuss halten und hat nie Geld verlangt. Jetzt müssen sie aber eine etwas Größere Summe aufbringen und sie überlegt ob sie das Grundstück verkauft.
Ich bin jetzt wieder der Meinung das es auf Dauer mehr bringen würde wenn sie ab Januar eine Pacht verlangt.
Jetzt habe ich aber so gar keine Ahnung was man als Pacht verlangen kann. Das Grundstück hat ca 350qm.

Habt ihr davon eine Ahnung?

LG
Jelena

Beitrag von schnatter85 14.11.10 - 18:02 Uhr

Hallo,

also wir haben einen Schrebergarten über einen Verein gemietet, der auch eine Pachtgebühr nimmt.
Diese wird glaube ich aber noch zum Teil an die Stadt abgeführt, denen das Gelände eigentlich gehört.
Weiß ja nicht wie das bei deinen Eltern ist.

Die Gebühr beträgt 0,42 Euro/ pro qm im Jahr, wir haben etwa 700qm und zahlen ca. 400,- im Jahr, inkl. anderer Gebühren und Beiträge für den Verein.

LG

Beitrag von windsbraut69 14.11.10 - 22:44 Uhr

Das kommt auf die Region an - hier würdest Du vielleicht max. 10 Euro/Jahr für ein Stück Gartenland zahlen :)

Gruß,

W

Beitrag von parzifal 15.11.10 - 08:31 Uhr

Mir ist nicht so ganz die Rolle des Ehepaars klar.

Meinst Du mit "pflegen" eigentlich "nutzen"? Dafür spricht ja die Bienenhaltung?

Für eine Pflege würde man ja normalerweise Geld bekommen und nichts zahlen.

Das Ehepaar nutzt den Garten komplett allein?

Oder nutzt Deine Mama das Grundstück genauso aber das Ehepaar übernimmt sämtliche Arbeiten?

Mehr als EUR 400,-- wäre aber für eine Pacht zumindest hier ungewöhnlich (nur Garten),wenn nichts außergewöhnliches mitverpachtet wird.