Beleghebamme vs. freie Hebamme

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von ohzwl81 14.11.10 - 20:58 Uhr

Huhu,

da ja schon einige von Euch bereits Kinder haben, würde ich gerne mal von Euch wissen, ob Ihr eine Beleghebamme hattet oder eine freie Hebamme und dann im Klinikum etc. eine völlig fremde Hebamme?

Wie sind Eure Erfahrungen? Ich tendiere zur Beleghebamme und brauche mal ein paar Meinungen dazu ;-)

#winke

Beitrag von iris-84 14.11.10 - 21:11 Uhr

ich hatte eine beleghebamme und war total zufrieden. ich fand es ok, dass ich sie erst kennengelernt habe als mein kleiner mann schon :-p 1 tag alt war. sie hat mir in den ersten wochen gut weitergeholfen- sie kam zu uns nach hause und hat auch per telefon beistand gegeben.

VLG,
Iris

Beitrag von ohzwl81 14.11.10 - 21:14 Uhr

Danke für Deine Antwort, aber meine Frage bezog sich darauf, dass man die Beleghebamme schon ganz am Anfang auswählt, bei ihr den Vorbereitungskurs macht u.ä.

Eine Beleghebamme, die ich vor der Geburt gar nicht kenne, bringt mir ja nix - dann kann ich ja gleich eine freie für die Vorbereitung nehmen und mich dann mit völlig neuen Hebammen im KKH rumschlagen... ;-)

Beitrag von pichilein 14.11.10 - 21:31 Uhr

ich habe einen freie (zum dritten mal). Ich mach da meine Geb.-Vorbereitung und die Nachsorge. Welche bei mir im KKH ist, ist mir wurscht, da ich eh (wenn wieder möglich) kein "Dauergast" bleiben werde!
Ich finds einfach schön, wenn ich die Hebamme die dann mein Kleines und mich betreut mich auch schon vorher kannte!

Beitrag von ohzwl81 14.11.10 - 21:36 Uhr

Beleghebammen sind je nach Angebot aber auch schon für einen in der Vorsorge da.... ;-)

Beitrag von pichilein 14.11.10 - 21:43 Uhr

Aber leider haben die nicht immer Zeit. Meine Schwester hatte dann ab und zu auch mal ne ander Hebi, und bei der Nachsorge musst die, die sie sich ausgesucht hatte Urlaub nehmen wegen zu vieler Std.
Liegt vielleicht aber auch daran, dass wir auf dem Land wohnen und da die Auswahl nicht sooooo riesig ist!

Beitrag von julibraut 14.11.10 - 21:54 Uhr

Bei uns im Krankenhaus gab es keine Beleghebammen, daher hatte ich zur Vorsorgen und Nachsorge eine freie Hebamme, die mit meiner FÄ zusammenarbeitet. Im Krankenhaus hatte ich drei Hebammen (wir waren schon den ganzen Tag zum Wehenbelastungstest da, bevor es dann losging, drum dauerte es etwas länger) und alle drei waren sehr nett. Ich würde es beim nächsten Kind wieder so machen (naja, bis auf den Wehenbelastungstest). Für eine Beleghebamme musst du außerdem die Rufbereitschaft zahlen, und das übernimmt glaube ich nicht die Krankenkasse.

Beitrag von ohzwl81 14.11.10 - 22:10 Uhr

Es gibt 2 oder 3 Krankenkassen, die die Rufbereitschaft übernehmen.... alle anderen kann man dazu zwingen, wenn man droht, zu wechseln ;-) Zumindest haben das 2 Freundinnen von mir auch so durchgekriegt....



Beitrag von hova 15.11.10 - 08:25 Uhr

Ich habe eine Beleghebi, nachdem ich während der Geburt meines zweiten Kindes mit der diensthabenden Hebi sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe.
Meine Hebamme macht auch die VS bei mir immer im Wechsel mit meinem FA!
Während der Geburt ist sie nur für mich da. Sie hält sich zwar im Hintergrund und lässt mich und meinen Partner in Ruhe aber wenn ich Hilfe brauche, gibt sie immer tolle Tips!
Hinterher im Wochenbett ist es schön, jemanden da zu haben, mit dem man so einen tollen Moment teilen konnte.
Ich vertraue ihr zu 100% und es ist schön wenn sie kommt :-)

LG Hova