Soll ich Kind mit Freundin des Vaters allein verreisen lassen?

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von smwk001 14.11.10 - 23:36 Uhr

Hallo,
mein Ex will zw. Weihnachten und Neujahr seine Freundin allein mit unserer Tochter (4J) verreisen lassen. Das allein ist schon schwierig für mich - rechtlich kann ich aber wohl nichts machen (gemeinsames Sorgerecht). Seine Freundin ist zum Zeitpunkt der Reise aber Ende 9./Anfang 10. Monat schwanger, ET ist Ende Januar. Und da mache ich mir dann schon Gedanken zur Sicherheit meiner Tochter #zitter.
Die Strecke sind ca 300-400 km one way, A8 inkl. Schwäbische Alb und das mitten im Winter zw. den Feiertagen mit entsprechend hohem Verkehrsaufkommen.
Was denkt Ihr, kann ich diese Reise verhindern? Bzw. kann ich verlangen, dass sie zumindest mit der Bahn fährt?
#danke für Eure Antworten

Beitrag von ohneplan 15.11.10 - 06:46 Uhr

Puh ich kenne die Rechtslage nicht wirklich - aber musst Du ein Kind IHR geben??? Wieso ist sie denn mit deinem Kind allein unterwegs???

Ich hätte da auch kein gutes Gefühl

Beitrag von manyatta 15.11.10 - 07:37 Uhr

Hi!

Das geteilte Sorgerecht hast du doch aber nicht mit der Freundin deines Ex-Freundes!?!?
Warum musst du sie denn dann mitgeben?

LG

Beitrag von parzifal 15.11.10 - 08:45 Uhr

Wo ist denn n 8un Dein Hauptproblem?

Die Fahrt mit dem Auto? Weshalb? Hohes Verkehrsaufkommen spricht doch mehr für Stau als Gefahr?

Wenn Dein Ex fährt was wäre dann besser?

Weil Sie dann ein Monat vor der Geburt steht? Warum soll das gefährlich sein?

Es besteht nun einmal ein allgemeines Lebensrisiko welches sich nicht merklich verringern lässt, wenn man nicht massiv an Lebensqualität verlieren will.

Alles was Du schildert fällt bei mir unter normales Lebensrisiko. Eine erhöhtes Lebensrisiko, dass nicht mehr unter "allgemein" einzuordnen ist sehe ich nicht.

Ansonsten kann man jede Fortbewegung als erhöhtes Risiko ansehen und unterbinden. Dann geht die aber eben auf die Lebensqualität.

M.E. müsstest Du konkreter werden was Deine Ängste sind um Deine Bedenken nachvollziehen zu können.

Ich habe Angst, dass die Freundin fährt, weil...

Ich habe Angst, dass überhaupt mit dem Auto gefahren wird, weil....

Ich habe Angst, dass eine Schwangere fährt, weil dadurch das Risiko eines Unfalles erheblich gesteigert ist, weil....

Bis jetzt sind Deine Ängste zu unkonkret um wirklich gegen die Reise zu sprechen.

Oder willst Du einfach nur nicht, dass die neue Freundin Deines Ex etwas allein mit Eurem Kind unternimmt? Dann nenne dies auch beim Namen.

Beitrag von kimmi 15.11.10 - 09:03 Uhr

Das gemeinsame sorgerecht heisst doch nicht, dass du deine tochter mit jedem mitfahren lassen musst der deinem ex in den sinn kommt.
Viel wichtiger ist die frage wer von euch das aufenthaltbestimmungsrecht hat.
Wenn du bedenken hast, dann sprich mit deinem ex und sucht gemeinsam eine andere lösung!! Es wird euch bestimmt was einfallen.

Beitrag von fernande 15.11.10 - 09:27 Uhr

In der Regel ist das Aufenthaltsbestimmungsrecht automatisch Teil des Sorgerechtes.

Beitrag von kimmi 15.11.10 - 10:10 Uhr

Aber soweit mit bekannt ist hat trotz gemeinsamer obsorge nur einer das aufenthaltbestimmungsrecht und nicht automatisch beide....oder liege ich falsch?

Beitrag von fernande 15.11.10 - 20:15 Uhr

Ja, da liegst Du falsch!

Beitrag von parzifal 15.11.10 - 10:18 Uhr

Sollten die Bedenken dann aber nicht nachvollziehbar sein?

Außer "fremde Frau" habe ich nichts herauslesen können.

Und selbst dies kann man nicht beurteilen, weil nichts über die Dauer geschrieben dies das Kind die neue Freundin kennt.

Beitrag von silbermond65 15.11.10 - 09:10 Uhr

mein Ex will zw. Weihnachten und Neujahr seine Freundin allein mit unserer Tochter (4J) verreisen lassen.

Heißt dann im Klartext die beiden machen Urlaub und Papa fährt nicht mit?
Sorry,aber meine Tochter würde in dem Fall zu Hause bleiben.

Beitrag von parzifal 15.11.10 - 10:08 Uhr

Also dürfte Eure Tochter auch nicht mit Deinem Partner mal alleine über Nacht irgendwohin fahren? Habe ich das richtig verstanden?

Was wäre wenn der Partner nur vorfährt? Wäre das in Ordnung oder auch verboten?

Ich würde eher nachfragen, ob die Fahrt dem Kind schaden würde oder nicht? Ob das Kind den Partner akzeptiert oder ob Ärger vorprogrammiert ist?

Aber nur weil es der neue Partner ist (Kennenlerndauer ist ja wohl egal) nein zu sagen?



Beitrag von silbermond65 15.11.10 - 10:21 Uhr

Meine Tochter fährt mit ihrem Vater nirgendwo hin ,sie wird dort nie übernachten ......sie sieht ihn nicht mal.Und das Sorgerecht hab ich gottseidank auch nicht geteilt.
Und nein,ich bin nicht die böse Mama ,die dem Kerl eins reinwürgen will ,in dem sie ihm das Kind vorenthält ;-).
Hier geht es um den Fall der TE nicht um meinen.
Es geht hier nicht darum zu verbieten,daß der neue Partner Zeit mit meinem Kind verbringen würde.Wäre kein Problem.
Wenn die Freundin das Kind abholen würde zum Papa-Wochenende oder damit die 3 in Urlaub fahren können.......kein Problem.In dem Zustand und mitten im Winter die Strecke dann aber doch bitte mit der Bahn.
Aber hier gehts anscheinend darum,daß Papa gar nicht mit fährt in Urlaub ,wenn ich das richtig verstanden habe.Und genau das würde ich nicht machen.

Beitrag von parzifal 15.11.10 - 11:34 Uhr

Leider bist der Frage etwas ausgewichen, weil Dein Ex keinen Kontakt hat.

Nochmal klarer gefragt.

Wann dürfte ein neuer Partner mit einem Kind Deiner Meinung nach auch mal alleine wegfahren?

Nur wenn man diese Frage strikt verneint, erürbrigt sich doch eine Nachfrage.

Deine Meinung zu der Winterfahrt schließt generell also alle winterlichen Autofahrten aus, wenn man schwanger ist. Egal wer fährt.

Habe ich das soweit richtig wiedergegeben.

"In dem Zustand und mitten im Winter"

Hier vermischst Du zwei Sachen. Winter und Zustand.

Könntest Du das etwas konkretisieren?

Der "Zustand" und nicht im Winter wäre ok?

Oder ohne diesen "Zustand" aber Winter wäre ok?

Kennst Du Unfallstatistiken, die eine erhöhte Unfallgefahr erkennen lassen, weil man schwanger ist?

Oder fährt man dann im Winter schlechter?

Wenn man generell nicht will, dass jemand im Winter Auto fährt dann sollte man dies klar äußern.

Oder konkretere Argumente bringen warum dies eigentlich geht aber hier trotzdem untersagt gehört. Es bleibt dann doch nur die Schwangerschaft als Grund.







Beitrag von silbermond65 15.11.10 - 12:16 Uhr

Ein neuer Partner würde mit meinem bzw. unserem Kind gar nicht alleine in Urlaub fahren.
Weder mein neuer Partner noch die neue Partnerin des Ex.
Klar verständlich ausgedrückt?

Und zum Rest......
Die Dame will hochschwanger alleine im Winter (ich geh mal davon aus,daß es da unten zu der Zeit in Süddeutschland garantiert Schnee liegt ) an die 400 km fahren.
Könnte sie von mir aus sehr gerne machen,aber garantiert NICHT mit meinem Kind im Auto.
Die TE teilt sich das Sorgerecht mit ihrem Ex und nicht mit seiner Frau oder Freundin.

Beitrag von parzifal 15.11.10 - 14:01 Uhr

"Ein neuer Partner würde mit meinem bzw. unserem Kind gar nicht alleine in Urlaub fahren.
Weder mein neuer Partner noch die neue Partnerin des Ex.

Klar verständlich ausgedrückt? "

Ehrlich gesagt? .......Immer noch nicht.

Weil für mich immer noch nicht erkennbar ist weshalb?

"Würde nicht fahren", weil Du es verbietest?

"Ein neuer Partner würde mit meinem bzw. unserem Kind gar nicht alleine in Urlaub fahren. "

Dies schließt Du aus? Warum?

Ich stelle mir jetzt mal folgenden Sachverhalt vor:

Mehrjährige Beziehung mit einem neuen Partner. Man selbst kommt arbeitsbedingt nicht weg. Kind und neuer Partner könnten für ein paar Tage in Urlaub fahren fahren. Kind und Partner finden das Klasse.

Deine Antwort: "Ein neuer Partner würde mit meinem bzw. unserem Kind gar nicht alleine in Urlaub fahren. "

Gilt das wirklich so absolut?

Du würdest diese Fahrt verbieten (und hier geht es noch nicht um Schwangerschaft etc.)?



Bezüglich der Fahrt selbst sehe ich immer nur das Argument "schwanger".

Was kein schlechtes ist. Ich möchte dies daher auch nicht verharmlosen.

Mir fehlt aber halt die Statistik wie häufig man einen Monat früher sein Kind bekommt.

Und wenn dies häufiger geschieht? Ist das wirklich so schlimm? Müssten da nicht die Verhältnisse vor Ort berücksichtigt werden?

Letztlich dürfte ja weitergedacht keine alleinerziehende Mutter mehr allein mit Kind in Urlaub fahren wenn sie ab einem gewissen Punkt schwanger ist. Wo ist dieser Punkt denn?


Beitrag von silbermond65 15.11.10 - 15:00 Uhr

Deine Antwort: "Ein neuer Partner würde mit meinem bzw. unserem Kind gar nicht alleine in Urlaub fahren. "

Gilt das wirklich so absolut?

Für mich gilt das SO.Ob dir das nun paßt oder nicht ist mir sowas von latte.
Und wenn du irgendwelche Statistiken brauchst zu vermehrten Unfällen im Winter ,Schwangerschaften ,die nicht termingerecht zu Ende gehen.......Google ist dir sicher behilflich ;-).

Letztlich dürfte ja weitergedacht keine alleinerziehende Mutter mehr allein mit Kind in Urlaub fahren wenn sie ab einem gewissen Punkt schwanger ist. Wo ist dieser Punkt denn?

Eine verantwortungsvolle alleinerziehende Mutter wird sich kaum so hochschwanger im tiefsten Winter diese Autostrecke als Alleinfahrer zumuten.


Irgendwie scheinst DU tatsächlich ein Problem zu haben.
Ob mit mir oder generell mit allen alleinerziehenden Frauen ,denen du anscheinend ständig unterstellst,ihren Expartnern nur ans Bein pissen zu wollen ....keine Ahnung,interessiert mich aber auch nicht.
Und jetzt darfst du ohne mich weiterspielen....wie beim letzten mal auch schon.

Beitrag von parzifal 15.11.10 - 15:56 Uhr

Sind meine Fragen wirklich so unverständlich?

Du teilst mit, dass ein neuer Partner (egal ob Deiner oder der des Ex) niemals Euer Kind allein mit in Urlaub nehmen dürfte egal wie lange der Partner schon existiert bzw. das Kind kennt.

Darf ich da nicht meine Verwunderung äußern?

Akzeptieren muss ich dies; aber doch nicht auch für richtig halten.

Ich halte die Beziehung des Kindes zu dem mit dem er wegfährt für entscheidender als den Verwandschaftsgrad.

Ich stelle es mir gar greulich vor, wenn der neue Partner meiner Ex selbst nach z.B. 10-Jahre bestehender Partnerschaft nicht mit meinem Kind alleine wegfahren dürfte, selbst wenn es der beste Mensch der Welt ist den das Kind auch gut kennt (und das gilt ja sogar, wenn es der eigene "neue" Partner ist!).

Ist eine Kritik daran wirklich so unverständlich? Hat man dann automatisch ein Problem?


Zu dem "Problem" der vorliegenden Schwangerschaft kommt man bei Dir ja ohnehin nicht mehr. Insofern kann man diesen Punkt auch auf sich beruhen lassen.

Beitrag von rmwib 15.11.10 - 19:35 Uhr

*anderstellemiteinklink* ich versteh ehrlich gesagt nicht, wie Du es für das normalste der Welt halten kannst, dass das Kind alleine mit der neuen Freundin des KV verreist.

#kratz

Ich würde mein Kind nicht mal mit meinem Freund (der der Vater ist) alleine im Auto über die Strecke in den Urlaub schicken, geschweige denn mit einer MIR wildfremden Person. Niemals.

Beitrag von silbermond65 15.11.10 - 20:22 Uhr

Hat man dann automatisch ein Problem?

Ja,DU hast ein Problem....ein ganz gewaltiges.
Du drehst dir die Dinge und Worte hier so wie sie dir in den Kram passen.
Scheißegal ,was die andere Seite sagt ,DU als Mann ( Vater ? ) hast recht und die bösen,bösen Weiber hier stellen sich alle nur an und wollen den Exmännern eins reinwürgen.
Daß die TE sich als Mutter Sorgen macht ,geht dir als Mann anscheinend sowieso am Arsch vorbei.

Zu dem "Problem" der vorliegenden Schwangerschaft kommt man bei Dir ja ohnehin nicht mehr. Insofern kann man diesen Punkt auch auf sich beruhen lassen.

Du darfst ruhig alle Punkte auf sich beruhen lassen.Es kommt bei deinem Geschreibsel eh immer nur das gleiche bei rum.

Beitrag von parzifal 16.11.10 - 00:11 Uhr

Wenn ich etwas falsch verstehe dann kläre einen doch auf.

Du wirfst das einfach in den Raum ohne konkret darzulegen was falsch ist.

Ich habe Dich doch mehrfach so verstanden, dass Du Dein Kind nicht mitgeben würdest. Dies hast Du ohne jede Einschränkung so von Dir gegeben.

Wenn das falsch ist dann sage dies doch klipp und klar!!!

"Nein parzifal Du hast das falsch verstanden, ich würde sehr wohl mein Kind mit dem Partner meines Ex in Urlaub fahren lassen, wenn ..."

Um die Schwangerschaft geht es doch schon lange nicht mehr, da Du die Mitgabe Eures Kindes ohnehin ablehnst.

Und dagegen laufe ich die Ganze Zeit an.

Du wirst stattdessen böse ohne dich klar zu äußern warum?

Wenn Deine Worte anders gemeint waren, warum klärst Du dies nicht auf??

Bis jetzt steht Deine Aussage, dass Du dem Partner Deines Ex Euer Kind nicht allein mitgeben würdest unwidersprochem im Raum!!! Und zwar generell! Ist dir das überhaupt klar?

Warum darf ich diese Aussage dann nicht verwenden??

Da Du dich bis jetzt nicht von ihr distanziert hast, trifft sie doch zu (Schweigen oder Ausweichen gilt hier als Zugeständnis). Was ist dann aber an meiner Kritik falsch?

Wenn die Aussage von mir falsch verstanden ist stelle sie doch klar.

In einer Diskussion sollte man sich schon die Mühe machen auf konkrete Fragen/Einwände etc. auch konkret zu erwidern.

Vermutlich werde ich dies aber nicht erleben stimmts?

Beitrag von anarchie 15.11.10 - 12:17 Uhr

*lol*


du willst doch nur stänkern, weil du was Persönliches mit silbermond hast:-p


37.SSW - 400km - alleine mit einem fremden Kind -> NOGO!

Weil: Kind könnte jederzeit kommen.
Dann: Kind "übrig", weil Frau mit gebären beschäftigt - und 400km von zuhause weg.

Beitrag von silbermond65 15.11.10 - 12:48 Uhr

du willst doch nur stänkern, weil du was Persönliches mit silbermond hast

Hat er das?
Ich denke ,er läßt sich immer gerne aus,wenns irgendwo gegen die Männer bzw. Väter und ihre Entscheidungen bzw. verrückte Ideen geht.

Beitrag von anarchie 15.11.10 - 12:54 Uhr


ok, dann war die Schnittmenge dieser Dinge und dir persönlich mit deinen Beiträgen vielelicht einfach recht groß, daher erscheints mir so;-)

lg

melanie

Beitrag von silbermond65 15.11.10 - 13:31 Uhr

Sagen wir mal so....wir hatten vor kurzem bei einem Beitrag hier im AE-Forum schon mal so eine Diskussion.
Ich hab dann irgenwann aufgehört zu antworten ,weils mir zu blöd wurde.
Kann ja sein ,daß er mich tatsächlich "mag" ;-).

Beitrag von parzifal 15.11.10 - 14:13 Uhr

Also entnehme ich, dass die Urlaubsfahrt mit der Freundin an sich kein Problem für Dich darstellt.

Bis zum wievielten Monat müssten für Dich Urlaubsfahrten schwangerer alleinerziehender Mütter untersagt werden (denn nur um die Schwangerschaft geht es ja).

Wie häufig treten denn Komplikationen auf? Mir sind halt keine Zahlen bekannt. Vielleicht aber Dir?

P.S.

Was verstehst Du unter "fremden Kind"? Wie lange muss man das Kind als Partner kennen um für Dich nicht als "fremd" bezeichnet zu werden?

Bitte nenne eine konkrete Zeitangabe.

Ist im Fall der TE diese Zeitspanne nicht erreicht?

Ich konnte dem Beitrag gar nicht entnehmen, wie lange schon Kontakt besteht.

Wie ist Dir das gelungen?

Auf Deine Antwort bin ich gespannt.

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