Warum schafft man sich einen solchen Hund an? *silopo*

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von darkblue81 15.11.10 - 10:00 Uhr

Hallo und guten Morgen in die Runde,

es beschäftigt mich schon seit gestern und nun möchte ich mal ein paar Meinungen hören, dazu muss ich aber kurz ausholen (und ich hoffe das ich nichts wesentliches vergesse)

Vor ca einem Jahr haben sich meine Nachbarn einen zweiten Hund angeschafft, ein DSH der nun im Zwinger lebt seit er 6 Monate alt ist. Dieser Hund ist der Hund des Mannes, die Frau hat einen Dalmatiner der ein "Wohnungshund" ist (entschuldigt, aber ich habe seit ich voriges Jahr März hier eingezogen bin den Dalmatiner vielleicht 5 Mal gesehen #kratz).

Der DSH wird immer mehr aggresiv so das ich meinen Kinder schon verboten habe auf der Wiese zu spielen, ich hab einfach Angst, da der Hund auch schon ein Loch in seinen Zwinger geschafft hat und wenn man auf der Wiese ist bellt er ohne Ende, auch wenn Leute vorbei gehen oder er sonst was hört.

Der Mann ist beim Bund, selten zu Hause, die Frau kommt mit dem Hund nicht zurecht und geht lediglich zwei Mal am Tag zu ihm. Auslauf gleich null.

Samstag Abend war mein Mann mit unserem Hund draussen (wir müssen an dem Zwinger halt vorbei, sind dann ca 20 Meter Entfernung) und natürlich hat der andere Hund angefangen zu bellen und kein Ende gefunden. Unser Hund hat dann auch gebellt und mein Mann hat ihn zur Ruhe gerufen, kein Thema.

Gestern im Laufe des morgens erreichte mich eine SMS meiner Nachbarin mit folgendem Wortlaut:
"Hallo N., ich würde dich doch bitten das dein Mann den Hund im Zwinger nicht unnötig provoziert, dass könnte ihn aggresiv machen und wir haben ja alle Kinder. Mit einem 40kg Hund ist nicht zu spaßen. Gruß E." #schock #zitter

Ich hab dann gestern noch mit meinem Mann darüber gesprochen, ich hab schlichtweg echt Angst vor diesem Hund, aber wir müssen nun mal da vorbei gehen, auch wenn unsere drei Großen in die Schule gehen und ich unseren Jüngsten in den Kindergarten bringe, müssen wir daran vorbei. Ok, es ist zwar eine Entfernung dazwischen, aber was nutzt es im Fall der Fälle?
Und seit gestern frage ich mich echt, warum man sich ein solches Tier anschafft und weiß nicht recht, was ich machen soll.

LG

Beitrag von monique89 15.11.10 - 10:06 Uhr

Hast du sie mal direkt drauf angesprochen das der HUnd dir Angst macht?

Weil nur mit deinem MAnn zu reden bringt ja nix sie können ja nicht in deinen Kopf
schauen !

Warum man sich so ein Hund anschafft wirst du nur von den Beiden erfahren!

Wer weiß was der Hund schon durch gemacht hat !

Also würde ich die mal drauf an sprechen oder ihr ne sms schreiben!

Beitrag von darkblue81 15.11.10 - 10:19 Uhr

Hallo,

ja ich habe schon mit ihr und ihrem Mann gesprochen, dass der Hund mir Angst macht. Zur Atnwort hab ich bekommen, dass wir halt weg bleiben sollen und den Hund nicht provozieren #kratz
Sie können ja auch nichts dran machen.

Die Nachbarn aus der Straße haben auch schon mit ihnen geredet, weil der Hund so viel bellt, gerade nachts, ja kann man nix machen #gruebel

Den Hund bekamen sie als Welpen, die ersten Wochen war er in der Wohnung, dann wurde der Zwinger gebaut und er rein gesteckt (entschuldige, aber mehr ist es für mich nicht, artgerechte Zwingerhaltung sieht doch anders aus?), fertig. Sie kann mit dem Hund nicht spazieren gehen da er nicht auf sie hört und sie ihn nicht halten kann, er hat wenn er da ist keine Lust.

Und der Hund wurde angeschafft "weil er schon immer einen DSH haben wollte", ich hab ihn mal ganz doof gefragt, warum er das Tier angeschafft hat, wenn er doch so selten da ist, dass war dann die Antwort.

Da wir ja alle immer nur zu hören bekommen "Können wir nichts für"; "Bleibt halt weg" oder "Können wir nichts dran ändern" bin ich mit meinem Latein so langsam am Ende.

LG


Beitrag von litalia 15.11.10 - 10:51 Uhr

ich hätte schon lange den tierschutz und ordnungsamt informiert!

so eine sms ist eine frechheit, nach so einer sms wäre ich sofort zu ihr rüber und hätte sturm geklingelt.

verstehe nicht warum ihr euch das gefallen lasst und ich verstehe auch nicht wie man zuschauen kann wenn ein tier offensichtlich NICHT gut gehalten wird.

aber so ist das ja auch mit kindern... da wird auch meisst nur zugeschaut wenn kinder misshandelt werden.....!

Beitrag von darkblue81 15.11.10 - 11:44 Uhr

Hallo,

ich gehöre bestimmt nicht zu denen die weg schauen ;-)

Ordnungsamt und Tierschutz waren schon da, die hatten nix zu beanstanden, ausser das der Hund kein Wasser hatte als die da waren.
Der Zwinger ist wohl ausreichend groß, der Hund so gut genährt und da durfte er auch mal aus dem Zwinger raus, mehr hat nicht interessiert, leider.

Ich hab selbst nochmals bei beiden Stellen mehrmals angerufen und bekam "Ja der Hund ist gut versorgt, mehr können wir nicht tun" als Antwort auf mein Anliegen.

Und die Nachbarin ist da leider resistent, genau wie ihr Mann, alles reden nutzt nichts und ich hab mehr als einmal vor verschlossener Tür gestanden oder auf SMS keine Antwort mehr erhalten. Wenn man sie draussen trifft, rennen sie weg.

LG

Beitrag von julianstantchen 15.11.10 - 20:44 Uhr

#pro

Beitrag von dani001234 15.11.10 - 11:45 Uhr

der arme hund!
der eine lebt draussen und der andere drinnen #kratz was ist das denn? ist doch klar das der andere so aggressiv wird und vorallem das er kaum auslauf bekommt und sich um ihn wenig gekümmert wird!
würde da auch mal das zuständige amt informieren. geht ja gar nicht sowas!

und die sms war ja wohl auch ziemlich daneben. wenn es der einzige weg ist am zwinger vorbei für euch und eurem hund, was sollt ihr denn bitte machen? euch in luft auflösen? #augen

Beitrag von darkblue81 15.11.10 - 15:29 Uhr

Hallo,

vielleicht sollten wir uns Flügel wachsen lassen ;-)

Nein, Spaß beiseite, wir gehen mit unserem Hund in den Wald, ich morgens schon um sechs Uhr mindestens eine Stunde und da muss ich nun mal die Straße hoch da vorbei.
Ist ja gehupft wie ein Satz gemacht wer da vorbei geht, der Hund schiebt Terror und ich kann es dem Tier noch nicht mal krum nehmen, ich würde auch gaga werden wenn ich den ganzen Tag eingesperrt wäre.

LG

Beitrag von anarchie 15.11.10 - 12:10 Uhr

hallo!


Ehrlich?
ich würde rüber gehen, ihr sagen, dass der Hund dir Angst macht, dass du dort vorbei musst und auch wieter gehen wirst und sie bitte sich was einfallen lässt, ist nämlich IHRE Aufgabe.
Wegen dem bellen: genau aufschrieben und immer wieder bei Polizei/Ordnunsgamt mit Bell-Protokoll melden.
Ausserdem aufschrieben, wann sie mit dem Hund laufen geht- und das beim Tierschutz melden.

ich habe auch einen Hund - und 4 Kinder - und würde das keinesfalls abwarten, bis der Bursche mal abhaut...#schwitz

lg

melanie

Beitrag von darkblue81 15.11.10 - 15:35 Uhr

Hallo Melanie,

ich und auch andere haben ihr schon öfters gesagt, dass dieser Hund uns Angst macht, zumal ich von ihrem Mann weiß das neulich ein paar Kinder (nein, das waren nicht meine Jungs) den Hund geärgert haben und er da ein Loch in seinen Zwinger gefressen hat #zitter

Es betrifft ja nicht nur mich, sondern auch die anderen Nachbarn aus der Straße die Angst haben und sich auch dadurch gestört fühlen dass das Tier so oft bellt, gerade nachts. Wir wohnen auf dem Dorf, hier gibt es viele Katzen und auch Marder, der braucht nur was zu hören und schon schiebt er Terror.

Laufen mit dem Hund? Hab ich noch kein einziges Mal gesehen und auch die Besitzerin des Getränkemarktes im Hof (die hat direkten Blick und grade im Sommer war sie mehr draussen als drin) sagte mir, dass ihr das Tier leid tut, ewig da oben drin und nie raus. Die hat sich auch schon mehr als einmal bei der Nachbarin beschwert, da er ja auch bellt wenn Kundschaft kommt oder geht.

Ja was meinst du, ich habe meinen Jungs nicht umsonst verboten auf die Wiese zu gehen und dann kommen so doofe Sprüche von jemand der selbst Mutter von zwei Kindern ist #klatsch

LG

Beitrag von risala 15.11.10 - 12:27 Uhr

Hi,

so wie du es beschreibst, ist die Haltung tierschutzwidrig.
Notiere doch mal ein paar Tage - wenn möglich - die Zeiten, in denen der Hund aus dem Zwinger darf, wie lange er Kontakt mit der Betreuungsperson hat, wie lange er alleine im Zwinger ist.

Evtl. kannst du hier ansetzen. Des für die Zwingerhaltung gibt es mehr regeln als Wetterschutz und ausreichend Futter/Wasser:

http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/tierschhuv/gesamt.pdf

Gruß
kim

Beitrag von darkblue81 15.11.10 - 15:39 Uhr

Hallo Kim,

#danke für den Link, werde ich mir nachher in aller Ruhe zu Gemüte führen.

Soweit die Nachbarn und ich gesehen haben kommt der Hund nie raus. Ausser einmal im Sommer, da ist er oben auf der Wiese gelaufen, aber da war der Mann dabei, sonst wenn er weg ist, nichts, wie gesagt, sie kann den großen Hund nicht führen und halten #schwitz

Zwei Mal am Tag tippelt sie nach oben für Futter und Wasser, das wird hingestellt und fertig und nein, ich hänge nicht den halben Tag am Fenster, aber aus meinem Küchenfenster kann ich nach oben sehen und mein Hund schlägt an sobald in dem hinteren Flur Bewegung ist und die Tür geht.

Nochmal danke für den Link.

LG

Beitrag von maddytaddy 15.11.10 - 19:18 Uhr

Hi,

Wie die anderen schon sagten: Die Nachbarin kann ja von euch nicht verlangen, dass ihr nen Tunnel an ihrem Haus vorbeigrabt, nur damit ihr Hund nicht gestört wird.

Was mir aber auch Sorgen machen würde ist die Haltung des Tieres. Hört sich nicht gerade artgerecht an und auch bei einer Zwingerhaltung gibt es bestimmte Vorschriften und ich bin mir ziemlich sicher, dass eine davon ist, dass der Hund auslauf erhalten muss und täglich eine gewisse Zeit mit der Kontaktperson verbringt. Melde das dem Veterinäramt.

LG

Beitrag von julianstantchen 15.11.10 - 20:53 Uhr

Glaubst du der Hund IST aggressiv oder ist es auch eine Verteidigung seines Reviers?

Je öfters jemand oder etwas vorbei läuft und er Terror macht und dieses "Etwas" oder "Jemand" schnell weiterläuft, umso mehr Erfolg hat auch der Hund und wächst daran, weil er euch in seinen Augen "verbellt".

Mein Youngster macht bei unserem direkten Nachbarn (Carport an Carport) auch total Terror hinterm Zaun, bellt und man könnte meinen, er springt raus. Wenn "sie" mit dem Kinderwagen vorbei kommt, macht er gar nichts.
Deshalb kommt jetzt ein höherer, stabilerer Zaun mit Sichtschutz ran.

Ich lasse den Hund eh nicht unbeaufsichtigt im Garten und bin immer gleich zur Stelle aber das ist mir immer saupeinlich, wenn er jemanden "verbellt". Das macht er eben nicht bei allen.

Türken mag er zum Beispiel gar nicht, v. a. die Frauen (gut, die kommen hier nicht vorbei, das war jetzt etwas Offtopic).


Tja...ich denke, das Hauptproblem ist es, den Hund dort weg zu bekommen.

Was ist, wenn du mal die Bauchpinselmethode probierst und den Anschein erweckst, du möchtest ein wenig mit ihr plaudern, mehr über den Hund erfahren, den Hund auch kennen lernen etc.
WENN nur der Mann den Hund wollte und er eh kaum zu Hause ist, wird sie wohl soviel Mumm haben und sich bei ihrem Mann durchsetzen und den Hund in bessere Hände geben.

Mit Vernunft kommt man bei der Frau ja nicht weiter.

Ach ja...und sms-Schreiberei...ist doch Blödsinn. Entweder hingehen oder telefonieren.

LG

Beitrag von darkblue81 16.11.10 - 08:28 Uhr

Hallo,

danke für deine Anwort.

Weißt du, so sind die beiden eigentlich nett, aber sobald es um den Hund geht machen sie dicht :-(
Und sie wird nicht so viel Mumm haben sich gegen ihren Mann zu behaupten, kurz vor ihrer Hochzeit war sie hier bei mir um etwas abzuholen und erzählte ein wenig. Ihr Mann kann ihre beste Freundin nicht leiden und wollte nicht, dass diese eingeladen wird. So war es dann auch. Sie kuscht vor ihm, leider.

Ich habe mir viele Gedanken gemacht, aber jeder Versuch ist gescheitert.
Den Hund habe ich ja als Welpen kennen gelernt und mit ihm gespielt, ist ja auch ein putziges Kerlchen, aber auch das hilft nicht.

Das Gitter vom Zwinger geht zur Straße, also sieht er jeden der rauf oder runter geht. Ich hab es dann auch mal versucht mit stehen bleiben, mit ihm reden, aber auch das hat nicht geholfen #gruebel

Gestern Abend als ich mit unserem Hund draussen war, wieder Gebell und er springt dann mittlerweile auch gegen seine Behausung #zitter
Er hört ja auch nicht auf, wenn sein Besitzer ihn zur Ruhe ruft (ok, da wird dann aus dem Fenster gebrüllt, das er die Klappe halten soll)

Ja, die SMS-Schreiberei ist blöde, ich weiß ja auch nicht, warum sie mir das nicht so sagt.

LG

Beitrag von dani001234 16.11.10 - 11:46 Uhr

>Er hört ja auch nicht auf, wenn sein Besitzer ihn zur Ruhe ruft (ok, da wird dann aus dem Fenster gebrüllt, das er die Klappe halten soll)<



meine güte, kann ja echt nicht sein sowas! (hab gestern ja auch schon geantwortet)
warum hat er sich denn einen hund geholt? nur weil er mal einen schäferhunfd haben wollte (hast du ja geschrieben)? #augen
und jetzt kümmert sich kaum einer bzw. wird links liegen gelassen und es wird sogar nur aus dem fenster gebrüllt?
das ist alles andere als tierlieb!

der hund muß da weg! alles andere ist tierquälerei.

Beitrag von julianstantchen 16.11.10 - 11:56 Uhr

Oh je, ich hab das alles schon rausgelesen.

Kannst du sie auf deine Seite bekommen und sie darin bestärken, dass sie selber irgendwo Hilfe sucht und denjenigen sagt, dass sie überfordert ist, aber immer mit dem Hund alleine ist usw. aber ihren Mann nicht überzeugen kann? Vielleicht hilft ihr dann jemand von einem Amt und führt mit ihr und ihm gemeinsam ein Gespräch, in dem sie vom Tierschützer etc. unterstützt wird.

Natürlich ist ein Tier kein Kind aber sie würde doch ihrem Kind auch helfen wollen, wenn es was hätte?

Es bringt nichts, mit dem Tier zu reden, richtig. Und sie verstärkt sein Verhalten, wenn sie rausschreit. Hier müsste man den Hund kommentarlos aus der Situation entfernen damit er lernt, er muss nichts kontrollieren und seinen Frust auch nicht so abbauen.

Das alles liest sich schlimm aber ich glaube nicht, dass der Hund ansich böse wäre, wenn man ihm neutral begegnen würde und nicht immer vor seiner Nase rumtanzt (er sieht das so, für euch ist es ein normaler Alltagsweg) und ihn täglich und immer mehr provoziert.

Versuch einfach alles, ein Gespräch, ein Brief, pinsel ihr den Bauch, scheinbar braucht sie das auch, eine Stärkung...es muss dem Hund doch zu helfen sein.
Sag ihr, du begleitest sie auf dem Weg zum Amt oder der zuständigen Stelle.

LG

Beitrag von valith 18.11.10 - 12:57 Uhr

Heiliger Bimbam,

zunächst möchte ich Dir ein Kompliment machen, weil du so konstruktiv versuchst die Sache zu klären.

Ich bin Halterin eines fast 50 kg schweren american bulldog, bestandene Maulkorb und Leinenbefreiung,etc.....traumhaft integrierter Familienhund, aber halt Raubtier;)

Ich werde wütend, wenn ich höre wie manche Halter mit ihrem Rudel umgehen, denn etwaige Vorfälle werden meist Haltern von Hunden nach Landeshundegesetz vorgehalten und selten Schäferhunden & Co obwohl sie in der Beissstatistik die oberen Plätze belegen.

Wie Du die sms jetzt auslegst ist fast tagesformabhängig, würde ich meinen, aber geschluckt habe ich und die ganze Sache macht mir Angst. Und noch mehr Angst, wenn ich an Kinder denke.

Viele haben hier schon von den Vorgaben für Zwingerhaltung geschrieben, und eingehalten werden die anscheinend nicht.

Wäre ich an Deiner Stelle, würde ich zunächst das gemeinsame Gespräch, also Dein Mann und Du und das Halterpaar suchen und Ihnen von euren Ängsten erzählen, sollte das nicht ausreichen, würde ich mich an das Ordnungsamt wenden, am besten persönlich vorsprechen, damit die sich ein genaues Bild machen könne, denn dafür sind sie da.

ich wünsche allen beteiligten und ganz besonders Euch alles Gute für die Zukunft und freue mich, dass ihr das nicht auf die leichte Schulter nehmt.

LG