irgendwie ein komisches gefühl...

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Beitrag von kajana1 15.11.10 - 15:15 Uhr

hallo ihr lieben...
morgen wird meine tochter acht wochen alt und ich kann es kaum glauben.
die zeit ist so schnell vorbeigegangen und als meine hebamme dann heute zum letzten mal durch unsere haustür kam, war das schon ein sehr merkwürdiges gefühl. Auf der einen seite freue ich mich, dass alles so gut geklappt hat und meine hebamme mich mit gutem gefühl ins Babychaos entlassen hat:-p
auf der anderen seite ist mir heute bewusst geworden,dass damit der erste lebensabschnitt meiner tochter (nämlich die entwicklung im mutterleib sowie die geburt) und ein für mich sehr einschneidender (nämlich die ss und alles was damit zusammenhing ) endgültig zuende gehen und nun eine neue zeit auf uns zukommt.
meine ss war nicht ganz komplikationslos und oft habe ich die nächte verflucht und mir gewünscht, dass es bald vorbei ist und die kleine endlich auf die welt kommt,was sie dann drei wochen vor et tat.
wochenlang habe ich die tage gezählt und nun ist irgendwie alles so schnell gegangen.
ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde aber es ist fast zu schnell gegangen.#schmoll
sorry für den langen text aba das musste ich jetzt mal loswerden.
kennt ihr dieses gefühl? und wenn ja, wie seid ihr damit umgegangen? mir gehts im moment echt merkwürdig#schwitz
liebe grüße an euch,bin gespannt auf antworten
#danke fürs zuhörn;-)

Beitrag von spatzi10 15.11.10 - 19:57 Uhr

Wieso antwotet DIR denn niemand?!

...Also ich kann das so gut verstehen-und kenne dieses Gefühl total!
Ich musste fast weinen, als ich mich von unsere Hebamme verabschiedet habe. :)
Das ist mal wieder ein kleiner Abschnitt der vorbei ist... .
Am Ende der SS, beziehungsweise direkt nach der Geburt, war ich auch traurig, dass ich keinen Bauch mehr hatte. (Bescheuert, aber wahr...:)).
Aber hab mich natürlich auch wahnsinnig gefreut, dass der Kleine endlich da ist!
Und nun sind mittlerweile 13 Wochen vergangen.

Freue Dich einfach auf die Zeit, die da noch kommt! So kannst Du alles am besten geniessen, denke ich!

Fühl Dich #liebdrueck!

Alles Gute für euch 2,
Spatzi 10 mit#baby

Beitrag von sternenforscher 15.11.10 - 20:55 Uhr

Hi du,
ja mir gings ähnlich. Und auch im Moment ist es wieder so. Die Kleine ist in den letzten 6 Wochen so aktiv und mobil geworden. Nun stehe ich vor der Überlegung nach 8,5 Monaten abzustillen, da sie leider mittlerweile weder die Ruhe hat vernünftig zu trinken und sich drauf einzulassen (egal wie und wo) noch lang satt bleibt. Seit Wochen wird der Abstand zur nächsten Mahlzeit immer kürzer (mittlerweile ist sie nicht mal mehr eine Stunde zufrieden tags und nachts wirds auch immer eher und öfter). Seit zwei Tagen habe ich es mit einer Flasche probiert. Bekommt sie eine ist es komplett anders. Sie hat bisher immer die Flasche verweigert, jetzt nimmt sie sie und saugt mit Wonne bis sie ratzeputze leer ist. Seit Tagen hadere ich mit der Entscheidung und weiß nicht so recht damit umzugehen. Geht alles viel zu schnell und ist so entgültig. Da wächst das Gefühl nun ersetzbar zu sein
:-( Naja, es ist zwar schade aber sie werden halt selbstständiger. Und ein kleiner Hektiker war sie immer schon *gg*
Ich denke es wird immer wieder vorkommen, dass uns das Gefühl beschleicht es geht alles so schnell. Wischen wir die Tränen weg und freuen uns über die Entwicklungen die sie machen und genießen die Zeit!
LG Tanja mit Mona #verliebt

Beitrag von kapril 15.11.10 - 20:23 Uhr

Mir ging es auch sehr komisch, als ich plötzlich mit meinem kleenen allein war. Hab es auch auf die Hormone geschoben. Nach ca 8 Wochen war das Gefühl vorbei und ich hab mich in meine neue "Rolle" voll eingefunden.