Was dürfen sich Betreuungslehrer rausnehmen***grummmelllll***

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Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von kristinhms 15.11.10 - 15:58 Uhr

Hallo,



also ich bin echt wütend.

derzeit sind bei uns bei den Kids diese Beyblades total angesagt. Nach Rücksprache mit der Schule dürfen die Kids diese auch mitbringen um damit in den Pausen zu spielen.

Heute war es also so, dass Jelto (mein Sohn) seinen mitgenommen hat.
Während des Spiels ist einer der Jungs dann aufgestanden und wütend weggerannt, da sein Bey wohl verloren hatte. Naja , der Junge rennt also los ... dreht sich um.... und fällt über einen Stein.


Eine Betreuungslehrerin ( Lehrerin ist eigentlich falsch gesagt, die Betreut die Kinder beim Mittagessen) hatte in der Pause wohl Aufsicht .

Jedenfalls hat sie , nachdem sie es mitbekommen hatte , alle Jungs aufgefordert Ihre Bey Blades abzugeben. Sie sollten sie sich nach der Schule wieder holen .

Das haben die Jungs auch ohne widerworte getan.
Mein Sohn hatte heute , aufgrund einer Ag bis halb drei Schule.
Er kam mir weinend entgegengelaufen und berichtete mir den Vorfall.
Ich sagte ihm dann, dass er zu der Frau XY gehen solle um sich sein Spiezeug wieder zu holen.
( Eltern sind in der Mensa nicht erlaubt)
Jelto kam nicht wieder, als ich ihm entgegen kam lief er weinend über den Schulhof und sagte mir, dass er sich nicht trauen würde, weil die Lehrerin immer so fies ist.


Also sagt ich ihm, dass ich mit ihm gehen würde. Egal ob erlaubt oder nicht...Gesagt getan...


ich also zu der Frau XY und gesagt: Hallo, Jelto möchte bitte seinen Beyblade wieder haben.

Frau XY ignoriert mich und sagt zu Jelto: Den hättest du dir nach der sechsten Stunde holen können. Ich habe auf dich gewartet.


Mein eingeschüchterter Junge verteidigte sich aber und sagte, dass es hieße, dass er sich den holen dürfe nach der Schule und er eben erst jetzt frei hätte.

Naja sie dann wieder etwas entgegengewendet.

Ich dann dazwischen und gesagt, dass wir einfach nur den Bey wieder haben wollen.
Also ging sie in den Raum und kam mit drei Beyblades wieder. Diese waren aber alle nicht von Jelto. Es handelte sich hier um diese Nachgemachten aus Plastik und nicht die aus Metall. Das sagte ich ihr auch.

Ihr Kommentar: Dann hat er wohl Pech gehabt.

Ja aber das sagt man nicht zu meinem Sohn und zu mir und schon gar nicht in meinem schwangeren Zustand.:-p

Ich ihr dann mitgeteilt, dass sie in der Lage sein sollte , wenn sie schon die Teile einkassiert , auf die sechs Dinger die Namen der Besitzer zu schreiben oder es sonst irgendwie erkennbar zu machen.

Jelto stammelte dann nur noch unter Tränen, dass er dieses teil von seinem Geburtstagsgeld gekauft hatte und die sooooo teuer sind.

(Die originalen kosten wirklich um die 15 Euro und die nachgemachten ca 2€)

Ihr Kommentar dazu war, er hätte sich ja was vernünftiges kaufen können.

Tja und da war es um meine Fassung vorbei. Ich ihr im deutlichen Ton gesgat, dass SIe sich darum kümmern wird, wem Sie diesen originalen Bey gegeben hat, anderenfalls würde ich Sie persönlich dafür haftbar machen.

Ihr Meinung war dazu: Das glauben Sie doch wohl selber nicht Frau....


Mein Kommentar war : Abwarten....


Ich mein total aufgelöstes Kind genommen und erstmal im Auto die Tränen getrocknet.
Es gibt immer wieder Theater mit dieser Betreuungslehrerin.


So schlimm, dass Jelto heute schon sagt, er will die Schule wechseln.
Und dass in der 1. Klasse.

Vielleicht habe ich überreagiert?

Ich weiß nicht was ich jetzt machen soll.

Ach mist, schule soll doch schön sein und nicht durch so nen Drachen kaputt gemacht werden.


Was würdet ihr tun?


Lg
Kristin

Beitrag von juniorette 15.11.10 - 16:32 Uhr

Hallo,

ich bewundere dich, dass du diese deutlichen Worte gefunden hast.

Ich bin auch nicht gerade sanftmütig, aber bei so viel Unverschämtheit auf einem Haufen wäre ich wohl nur noch perplex (deswegen sprachlos) gewesen.

Wenn ich mich dann allerdings zu Hause von meiner Sprachlosigkeit erholt hätte, hätte ich einen Termin beim Direktor vereinbart und mich über diese unverschämte Person beschwert, und zwar in dem Sinne, dass sich diese unfähige Pädagogin im Beisein des Direktors vor meinen Augen bei meinem Sohn entschuldigen hätte müssen #aerger

Eine Versetzung der Dummplunze wäre auch akzeptabel gewesen #schein

Unglaublich, was für Personen man auf Erstklässler loslässt.
Einfühlungsvermögen in Kinder = null.
Benehmen gegenüber Erwachsenen = null.

Bei sowas werde ich echt rein vom Lesen sauer #wolke

LG,
J.

Beitrag von leiahenny 15.11.10 - 16:34 Uhr

Lehrer sind machmal echt nervig . Sprich auf jeden Fall mit der Klassenlehrerin - es nicht geht an wie die Dame handelt.
Sie soll Vorbild sein! So aber zeigt sie nur: Kinder nerven.
Frag die Klassenlehrerin auch wie normalerweise dies gehandhabt wird.

Alles gute für deinen Sohn.

Beitrag von anarchie 15.11.10 - 16:41 Uhr

geht garnicht!


Ab zum Direktor, MIT Kind UND der Schnepfe.

ich würde sowohl auf ersatz, als auch auf Entschuldigung gegenüber meinem Kind bestehen!

das ist ja echt unglaublich!

lg

melanie und die 4 Kurzen

Beitrag von 3wichtel 15.11.10 - 16:48 Uhr

Aus genau dem Grund nehmen meine Kinder kein Spielzeug mit in die Schule.

Beitrag von holly38 15.11.10 - 17:03 Uhr

hallo erstmal,

ja das ist ja wohl wirklich ein ding. ganz ehrlich ich hätte exakt so reagiert und an deiner stelle würde ich morgen direkt das gespräch mit dem/der direktor/in suchen.
das ganze am besten bevor diese betreuerin sich mit einer verantwortlichen person auseinandersetzt. ich würde das ganz deutlich mach, natürlich im ruhigen ton, aber bestimmt und ich denke, das wird dir am meisten weiterhelfen.
so personen kenne ich auch und da platzt mir echt der kragen und dann sollen unsere kinder noch gerne zur schule gehen wenn da so "zicken" aufsicht führen...
tschulldigung aber rege mich gerade darüber auf ;-)

also ruhig blut und sachlich aber bestimmt.... lg holly

Beitrag von anira 15.11.10 - 17:10 Uhr

was lernen wir daraus
jedne furz des kindes mit namen beschriften
aber für mich ist die sache auch klar
sie hat die teile eingesammelt
das teil von ihm ist weg
also muss sie ersatz besorgen allein schon menschlich
wenn die schule die teile erlauben
brauchen die auch net auf die idee kommen die eltern an zu zicken;)


zumal was soll der schrott eltern sind da nicht erlaubt????
darfst du das schul gelände gar net betreten?
aber man hat doch auch mal termine mit lehrern?????

Beitrag von manavgat 15.11.10 - 18:01 Uhr

Ich hätte mit einer Betreuungskraft definitiv vor dem Kind! keinen Zickenkrieg geführt.

Was wäre denn dabei gewesen, die Telefonnr. auszutauschen und das unter Erwachsenen zu klären?

Gruß

Manavgat

Beitrag von kristinhms 16.11.10 - 07:23 Uhr

Ja, das wäre wahrscheinlich die klügere alternative gewesen.

Aber madam hat erstens ja gar nicht mit mir geredet , sondern mich vorerst ignoriert und zudem muss ich gestehen, dass ich ( alleine bei der Aktion )fast geplatzt wäre.

Niemand hat das Recht so überheblich zu reagieren, da wir ganz freundlich gefragt haben.

Ihre Telefonnummer hätte ich unter Garantie nie bekommen.

Gruß
Kristin

Beitrag von jule2801 15.11.10 - 19:00 Uhr

Hallo Kristin,

ich würde morgen direkt mal bei dem Vorgesetzten der Dame anrufen und Ihm/Ihr mitteilen was sich heute zugetragen hat und darauf bestehen, dass in irgendeiner Form dieses Ding wieder auftaucht. Sie hat sie eingesammelt, sie hätte sie auch ordnungsgemäß (also richtiges Ding an richtiges Kind) wieder ausgeben müssen!

lg Jule!

Beitrag von axaline 15.11.10 - 19:56 Uhr

Ich würde mir die Daten dieser Person besorgen, über den Direktor der Schule, mit dem Hinweis Du würdest Anzeige erstatten wegen Unterschlagung !
Entweder lenkt er direkt ein, oder Du gehst wirklich zur Polizei !

Sowas darf man sich nicht gefallen lassen !

LG axaline

Beitrag von rosaundblau 16.11.10 - 07:38 Uhr

Guten Morgen!

Spielzeug hat in der Schule nichts zu suchen! Bei uns sagt die Schulleitung das ausdrücklich beim ersten Elternabend (vor der Einschulung!) der 1. Klasse. Insbersondere, wenn es sich um teure Artikel handelt.

Die Aufsicht hat eingegriffen, weil das Spiel offensichtlich ausser Kontrolle geraten ist. Warum sollte sie besonders berücksichtigen wer was abgegeben hat? Die Kinder sollten in der Lage sein IHR Spielzeug wieder zu erkennen, gerade wenn der Verlust zu so dicken Tränen führt! In dem Fall hat Dein Sohn Pech das ein anderes Kind das "falsche" Spielzeug als sein Eigen erkannt hat.

Diese Art der Diskussions VOR DEM KIND war sicher unnötig. Was wolltest Du damit zum Ausdruck birngen? Ich bin hier die Mama und regel das, wer bist Du das Du meinem Kind was sagst? Nutze den Vorfall lieber Deinem Sohn zu erklären, dass Spielsachen in der Schule nichts zu suchen haben, wenn er sie doch mitnimmt kann es passieren das die Sachen abgenommen werden oder kaputt/verloren gehen.

Ich weiß wovon ich spreche, wir hatten im letzten Jahr den Verlust der vermutlich WELT-WERTVOLLSTEN-SUPER-POKEMONKARTE-DER-WELT zu beklagen. ;-)

vg rosaundblau

Beitrag von kristinhms 16.11.10 - 07:46 Uhr

Ja, wer lesen kann ist klar im Vorteil....



Die Schulleitung sowie die Lehrer haben ERLAUBT das die Kreisel mitgebracht werden in die Schule.

Ich werde deinen Post mal nicht für ernst nehmen, da du offensichtlich nicht einen Teil dessen verstanden bzw gelesen hast, was ich geschrieben habe.


Liebe grüße
Kristin

Beitrag von rosaundblau 16.11.10 - 08:02 Uhr

#gaehn getretene Hunde am Morgen

Für Dich zum mitschreiben oder ausdrucken:

Spielsachen (ob erlaubt oder nicht empfohlen) haben in der Schule nichts zu suchen. Nimmt man sie mit, können sie abgenommen werden oder verloren/kaputt gehen! DAS SOLLTEN KINDER WISSEN! Du kannst es Deinem Sohn erklären!!!

Aufsichtspersonen sollen dafür sorgen das sich Kinder weder verletzten noch übel zanken! Sie sind nicht für das beschriften irgendwelcher Sachen zuständig. DAS WÄRE DEINE AUFGABE GEWESEN!

Das Du dich über die Umgangsformen der Person ärgerst kann ich verstehen, aber Du regst Dich hauptsächlich über den Verlust der Spielsache auf. Also über DEINE EIGENEN VERSÄUMNISSE.

:-) rosaundblau

Beitrag von kristinhms 16.11.10 - 09:04 Uhr

Wie gut das mir das jemand schreibt, der ein einziges Kind hat.


Ich habe VIER Schulpflichtige Kinder und sowas ist uns noch NIE passiert.

Aufgrund jahrerlanger Erfahrung und dem 4. Kind auf der Schule glaube ich es sehr wohl richtig verstanden zu haben.

Und wenn es erlaubt ist, ....ja du kannst dich noch tausendmal aufregen... gut, bei euch ist es nicht erlaubt..hier mangels Spielgeräten also wohl.... hat KEINER das Recht irgendeinem Kind die Dinge abzunehmen und NICHT ordnungsgemäß zurück zu geben.


Dir einen schönen Tag.



Lg Kristin


P.S. Du bist nicht zufällig Betreuungslehrerin ?;-)

Beitrag von 3wichtel 16.11.10 - 16:04 Uhr

Sorry, aber das liegt nicht an der "Menge" der Kinder.
Ich habe 3 Kinder und bin (erstaunlicherweise!) sogar ganz alleine auf die Idee gekommen, dass es suboptimal ist, einem Kind ein Spielzeug (und dann auch noch ein wertvolles) mit in die Schule zu geben.

Und gerade, wenn man 4 Kinder hat, sollte man doch soweit im "Müttergeschäft" involviert sein, dass man so ein Problem gar nicht erst bekommt oder im Zweifel geschickter löst.

Beitrag von kristinhms 16.11.10 - 12:03 Uhr

Gib das mal bei Google ein, dann kannst du dir mal einige Gerichtsurteile dazu ausdrucken ... oder mitschreiben:-p


Das ist schlicht falsch, was du schreibst.

Beitrag von 3wichtel 16.11.10 - 16:00 Uhr

#pro

Genau das wollte ich auch alles schreiben!!!!!!

Die ganzen Mütter, die sich hier immer nur über die Lehrer und die Betreuer aufregen, sollten mal einen Vormittag in der Schule arbeiten.
Ich wette, danach würden sie nie mehr meckern!

Beitrag von engel2405 16.11.10 - 08:14 Uhr

Guten Morgen.

Was hätte die Betreuerin denn machen sollen mit den Dingern? Sie irgendwie kennzeichnen? Wie stellst Du Dir das vor???

Wahrscheinlich ist sie einfach davon ausgegangen, dass jedes Kind sein eigenes Beyblade wieder nimmt und nicht das von einem anderen Kind. Vllt. kennt sie dieses Spielzeug nicht und ging nicht davon aus, dass es so "wertvoll" ist.

Sie da jetzt so an den Pranger zu stellen und die Schulleitung zu informieren finde ich etwas heftig. ^^

Dein Sohn soll die anderen Kinder, mit denen er gespielt hat, mal auf die Beyblades ansprechen und evtl. mal gucken, welches Kind seine haben könnte. Vllt. hat er Glück und findet sie bei einem seiner Freunde.

Meinem Sohn wurde letztes Jahr ein Bakugan geklaut. Er wollte nicht auf mich hören als ich sagte, er solle die lieber zuhause lassen. Tja, nun ist einer weg und er hat geheult wie ein Schlosshund (und ich war sauer, weil es sein Geburtstagsgeschenk war und die auch nicht billig waren).

Pech. So ist das nunmal .... aus Fehlern lernt man.

LG Ina



Beitrag von juniorette 16.11.10 - 08:54 Uhr

Hallo,

"Was hätte die Betreuerin denn machen sollen mit den Dingern? Sie irgendwie kennzeichnen? Wie stellst Du Dir das vor??? "

es war schon immer so (auch in meienr Schulzeit):
wenn Lehrer was konfiszieren, sind sie verpflichtet, dafür zu sorgen, dass der Gegenstand wieder an den Besitzer (bzw. wenigstens an die Eltern des Besitzers) zurückkommt. Dabei ist es völlig egal, ob der konfiszierte Gegenstand zu Recht oder Unrecht auf dem Schulgelände ist.
In diesem Fall hat die Schule diese Beyblades offiziell erlaubt und kann sich jetzt nicht hinstellen "tja, hat die Lehrkraft wohl einem Kind das falsche Beyblade ausgehändigt".

"Sie da jetzt so an den Pranger zu stellen und die Schulleitung zu informieren finde ich etwas heftig. ^^ "

Wäre ich die TE, würde ich die Lehrerin nicht wegen des verlorenen Spielzeugs an den Pranger stellen, sondern deswegen, weil sie absolut sadistisch mit meinem Kind umgegangen ist und meine Vermittlungsversuche als Mutter unverschämt abgebügelt hat.

So wie sich diese Betreuungslehrerin verhalten hat, geht das nun mal überhaupt nicht. Wer sogar in Gegenwart der Eltern seine Macht gegenüber Kindern so missbraucht, ist vermutlich noch viel sadistischer, wenn die Eltern nicht dabei sind und solche Leute haben in Berufen, in denen man mit Kindern zu tun hat, nichts zu suchen, bzw. müssen dazu gebracht werden, ihr Verhalten zu ändern. Eine erste Maßnahme ist hier das Gespräch mit dem Vorgesetzten (Direktor).

Und was das "Spielzeug hat in der Schule nichts zu suchen" betrifft:
seit Jahrzehnten nehmen Schüler Spielzeug mit in die Schule. Früher waren das z.B. Glasmurmeln, Springseile und Gummiseile und heute sind es z.B. Beyblades, Pokemonkarten, etc.

LG,
J.

Beitrag von kristinhms 16.11.10 - 09:08 Uhr

Danke, du sprichst mir aus der Seele...


So, war also gerade bei der Schulleitung.

Die wussten natürlich schon bescheid.

Wir haben für morgen Mittag ein Gesprächstermin mit besagter pädagogischen Mitarbeiterin.


Da bin ich ja mal gespannt was dabei raus kommt....


LG Kristin

P.S. Die Direktorin war ebenso der Meinung, dass darauf geachtet werden müsste wer welches Spielzeug zurück bekommt.

Beitrag von juniorette 16.11.10 - 09:31 Uhr

"Da bin ich ja mal gespannt was dabei raus kommt.... "

Ich auch!

Ich hoffe, du berichtest davon! :-)

"Die Direktorin war ebenso der Meinung, dass darauf geachtet werden müsste wer welches Spielzeug zurück bekommt. "

Das ist auch die einzig mögliche korrekte Aussage!

LG,
J.

Beitrag von muggles 16.11.10 - 09:19 Uhr

Die Lehrerin hat sich korrekt verhalten, als sie die Dinger konfisziert hat.

Sie hat sich NICHT dahingehend korrekt verhalten, dass sie die Dinger nicht gekennzeichnet hat.

Der Junge, der sich das hoeherwertige Teil Deines Sohnes gegriffen hat, hat sich erst recht nicht korrekt verhalten. Aber da die Jungs sich ja jeden Tag sehen, sollte man das Teil ja wieder beschaffen koennen.

Was mir wirklich gegen den Strich geht, ist Deine Haltung:
"Ja aber das sagt man nicht zu meinem Sohn und zu mir und schon gar nicht in meinem schwangeren Zustand."

Plusterst Du Dich immer so auf? Was hat Deine Schwangerschaft damit zu tun? Meinst Du, dass Du deswegen einen Bonus bekommst?

Kopfschuettelnde Gruesse,

Claudia

Beitrag von juniorette 16.11.10 - 09:34 Uhr

"Plusterst Du Dich immer so auf? "

Jeder, dessen Kind zu Unrecht schlecht behandelt wird, sollte seinem Kind beistehen und sich "aufplustern".

Oder schaust du milde lächelnd zu, wenn jemand dein Kind, das eigentlich überhaupt nichts Schlimmes getan hat, zum Weinen bringt? #kratz

Beitrag von muggles 16.11.10 - 09:47 Uhr

Natuerlich stehe ich meinem Kind bei. Aber ich frage nach, was genau passiert ist (und zwar sowohl mein Kind als auch die Lehrkraft), bevor ich mich aufblase.

Mit Freundlichkeit kommt man meistens weiter. Jemanden in die Enge zu treiben, bringt gar nichts, dann wird dieser naemlich aggressiv und fies. Und solche Auseinandersetzungen vor dem Kind zu fuehren ist voellig falsch; immerhin muss der Junge ja mit dieser Person auskommen.

Besser waere gewesen, man haette zusammen mit der Lehrerin ueberlegt, wie man das eingetauschte Spielzeug wiederbeschaffen koennte. Die haette vielleicht sogar mitgeholfen, wenn man Ihr gegenueber anders aufgetreten waere.

Ich hatte den Eindruck, der TE geht es weniger darum, Ihrem Sohn sein Spielzeug zurueck zu geben, sondern der Betreuerin zu zeigen, wer die Staerkere ist.

Was voellig ausser acht gelassen wurde: Der Hauptschuldige an der ganzen Geschichte ist nicht die Lehrerin, sondern der Bengel, der sich zu Unrecht ein besseres Spielzeug beschafft hat.

Ich als Mutter waere eher auf diesen Luemmel boese als auf die Lehrerin.

Claudia

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