Er schlägt und tritt und schubs alle Kinder grundlos.

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von traenchen 16.11.10 - 10:05 Uhr

hallo ihr lieben....


habe mal ein riesiges problem.

mein sohn leon (fast 3) ist seit august im kiga und seit 2 monaten eingewöhnt. er ist 25 stunden im kiga und freut sich auch immer wenn wir hingehen und ist traurig wenn wir gehen.

nun haben wir ein problem mit ihm und ich weiß nicht wie man es am besten angeht.

er schlägt, tritt, und schubst die kinder grundlos. und das nicht nur im kiga, sondern auch zu hause wenn wir mal besuch haben.

leon ist ein einzelkind.

ich erkläre es ihm dass er es nicht darf in ruhe und schicke ihn in sein zimmer wenn er bockig wird dabei.

er entschuldigt sich auch nach einer aufforderung. aber danach macht er trotzdem weiter.

vor ein paar tagen hätte er das nachbarskind bei uns fast ins gesicht getreten wenn ich nicht schnell genug gewesen wäre.

aber wenn man es ihm erklärt kommt es anscheinend nicht bei ihm an.

zu hause bekommt er ab und an nur mal was auf die finger.... das wars.

ich weiß nicht wie ich es ihm noch verständlich machen soll...


im kiga bekommt er puppenecken verbot, nebenraumverbot und gestern saß er auf dem strafstuhl als ich ihn abholen kam.


ich bin mit meinem latain am ende.

wie kann ich noch vorgehen. wie kann ich es ihm begreiflich machen?


habt ihr erfahrungen?


ich würde mich über antworten freuen.


LG Traenchen mit Leon

Beitrag von soulcat1 16.11.10 - 10:15 Uhr

Oha.

In der Schule meiner Tochter ist ein Junge, der auch immer direkt tritt oder schlägt wenn ihm was zu bunt wird - ich könnte den immer :-[

Vielleicht solltest Du mal mit dem KIA darüber reden.

Und Du solltest noch konsequenter sein. Haut er - darf er eben mit keinem anderen Kind mehr spielen! Werder bei ihm zuhause, noch woanders! Damit es das lernt!

Die Erzieher im Kiga werden ihn wohl auch noch zurechtweisen. Das dauert sicher nicht lange, dann haben die Deinen kleinen "Schläger" ;-) im Griff.
Aber zuhause darf das eben auch nicht passieren!!!

Ich finde, dass man seinem Kind beibringen sollte, dass man NICHT schlägt oder tritt, anderen Kinder weh tut wenn einem was nicht passt! Es gibt andere Lösungen. Weggehen zum Bespiel.

Ich denke echt - das ist eine eine Erziehungssache. Und ich finde kleine Jungs die Mädchen schlagen und treten schrecklich. :-(

Ich glaube Dir auch, dass das für Dich ganz schlimm ist. :-(

Du kannst nichts dafür aber solltest was dagegen tun. Zur Not hol Dir eben Hilfe beim KIA oder einem Psychologen.

LG

Petra & Joelina (bald 7) :-p

Beitrag von traenchen 16.11.10 - 10:23 Uhr

als das nachbarskind hier war und er es so wie soll ich sagen geärgert hat/ geschlagen hat, hat er auch sofort in ruhigem ton von mir gesagt bekommen das sie nicht mehr kommt und er dann nicht mehr mit ihr spielen darf.

ich finde es auch furchtbar wenn kinder sowas machen.

manchmal ist es mir schon ein wenig peinlich.

ich kann auch andere mütter verstehen die dann denken das kind würde brutal geschlagen werden.


aber so ist es nunmal nicht.


und die erzieherin im kiga meinte gestern nur... dann müssen wir mal weiter sehen und dann schauen was wir dann machen!

was will sie denn machen wenns nicht besser wird?

habe echt ein komisches gefühl in der magengegend.

ein anderes nachbarskind ist auch bei uns in der gruppe und ihr onkel auch. und der meinte heute morgen: wenn leon meine nichte nochmal schlägt, dann schlag ich ihn richtig feste.

habe ihn dann gefragt ob seine mutter das zu ihm gesagt hat und er meinte ja....

wie soll ich reagieren?

Beitrag von soulcat1 16.11.10 - 11:14 Uhr

Du brauchst Dich "für den Klapps" hier nicht 30x entschuldigen...

Ich denke, ich kann Dir sagen was die Erzieherin im Kindergarten macht:

Konsequent sein! ;-)

Haut Leon ein anderes Kind - wird er alleine spielen.

Wenn Leon ein anderes Kind tritt - wird er alleine auf der Bank sitzen.

So oft und so lange wie das vorkommt. Immer und immer wieder. Bis er verstanden hat, was da passiert und WARUM das passiert!

Das ist ein Lernprozess. Da darfst Du kein Mitleid mit Deinem Kleinen haben - es wird es nur SO lernen. ;-)

Meine Tochter hat der Anfangskindergartenzeit nicht geschlagen, aber nicht gehört, anderen Kindern die Sachen weggenommen oder Türme kaputt gemacht. UND sie saß verdammt verdammt oft an der Fensterbank. #schein
Sie muss wohl geschimpft haben, dass sie das alles der Mama erzählt und sie dann nieee wieder in den Kiga kommt. (Die Erzieherinnen haben ihr einen Abschiedsbrief geschrieben als der Abschluss war #verliebt)

Andere Mütter (aus der gleichen Gruppe) haben mich mittags angesprochen - wie fies die Erzieherinnen zu meiner Kleinen gewesen sein sollen. Ja, und das hat meine Tochter auch gebraucht!!!

Irgendwann hat es meine Tochter verstanden und wurde zum Schätzelchen der Gruppe.

Wie gesagt, ein reiner Lernprozess - der NUR mit Konsequenz (auch ZUHAUSE) zu bewältigen ist!

Lass Leon mit keinem Kind mehr spielen wenn er haut. Und wenn ihr irgendwo hin wollt - VORHER impfen, dass wenn NUR 1x was vorkommt, Du SOFORT mit ihm nach Hause fährst!
Und wenn was passiert - SSSSOOOFFFOOORRRTTT!!!! nach Hause!

Auch unsereiner muss einen schönen Tag wegen sowas schon mal unterbrechen - nur so kannst Du was erreichen. Nicht mit Mitleid.

Das wird schon.

Konsequenz, Konsequenz, Konsequenz. UND NICHT WEICH WERDEN!!!

#winke

Petra & Joelina (kleine Zicke) :-p

Beitrag von hedda.gabler 16.11.10 - 10:16 Uhr

Hallo.

>>> zu hause bekommt er ab und an nur mal was auf die finger.... das wars. <<<

Tja, damit bringt Ihr ihm wunderbar bei, wie der Stärkere seinen Willen durchsetzt ... und da ein Kind nicht so feinmotorisch "nur" auf die Finger hauen kann, schubst und tritt es eben.

Gruß von der Hedda.

Beitrag von traenchen 16.11.10 - 10:19 Uhr

das ist MAL.... in wirklich extremen situationen... ich gebe ihm ja keine ohrfeige oder so....

Beitrag von hedda.gabler 16.11.10 - 10:21 Uhr

Hallo.

Vorab: Nur weil es keine Ohrfeige ist, macht es das Klappsen auf die Finger nicht besser ... und ein Kind kann wohl kaum die graduellen Feinheiten unterscheiden.

Und was sind denn Deiner Meinung nach extreme Situationen, wo das "mal" passieren kann (dieses "mal" impliziert übrigens eine Regelmäßigkeit) ... ich wüsste keine!

Gruß von der Hedda.

Beitrag von traenchen 16.11.10 - 10:25 Uhr

leute... es ist ein leichter klapps auf die finger.... ich schlag sie ihm nicht blutig...


aber daher kann er dieses extreme schlagen treten und und und nicht haben.





Beitrag von hedda.gabler 16.11.10 - 10:34 Uhr

Hör doch abzuwiegeln ... es geht doch gar nicht darum, dass Du ihn blutig schlägst, sondern darum, dass Du auf die Finger klappsen als Erziehungsmethode oder was auch immer einsetzt. Bei Deinem Kleinen kommt es so an, dass Hauen eben ein legitimes Mittel ist, um etwas mit Nachdruck durchzusetzen.
Du lebst ihm das vor ... "Was Mama darf, darf ich auch ... und wenn xy doof zu mir ist, haue ich ihm eine, Mama macht das ja auch, wenn ich doof bin!".

Was sind denn nun die Extremsituationen, die einen leichten Klapps auf die Finger rechtfertigen?
Und vor allem ... hat es ernsthaft schon mal was gebracht?

Beitrag von juniorette 16.11.10 - 10:53 Uhr

"Bei Deinem Kleinen kommt es so an, dass Hauen eben ein legitimes Mittel ist, um etwas mit Nachdruck durchzusetzen. "

Mein Kind hat auch schon mal einen Klaps bekommen und ist trotzdem kein Schläger geworden. Ganz im Gegenteil wehrt er sich auch nur verbal, wenn er geärgert wird ("Lass das!") oder entzieht sich der Situation, indem er den "Kriegsschauplatz" verlässt.
Ich könnte daraus jetzt auch die Theorie ableiten "nur ein Kind, das schon mal geklapst wurde, weiß, wie doof Klapse sind und lernt daraus, dass man andere nicht hauen soll".

Tu ich aber nicht, weil ich weiß, dass Klapse falsch sind und keinesfalls ein geeignetes Erziehungsmittel sind.

"Du lebst ihm das vor ... "Was Mama darf, darf ich auch ... "

Dann dürfte ich ja auxh kein Auto fahren, weil ich meinem Kind damit vorlebe, dass es auch Auto fahren darf. Das ist also kein Argument.

Ein normal entwickeltes 3jähriges Kind weiß ganz genau, dass es Sachen gibt, die Erwachsene dürfen, die ein Kind aber nicht darf (natürlich dürfen auch Erwachsene nicht klapsen).
Fängt schon damit an, dass mein Kind abends um 20.00 Uhr ins Bett muss, und wir Eltern noch aufbleiben dürfen.

In meiner Kindheit waren Ohrfeigen etc. von Eltern gegen ihre Kinder noch legal, aber nie im Leben wäre mir in den Sinn gekommen, deswegen einfach so andere Kinder zu schlagen (Erwachsene schon gleich gar nicht).

Außerdem machen auch Erwachsene mal Fehler (wie z.B. Klapse), und man kann einem 3Jährigen durchaus begreifbar machen, das nicht alle Sachen, die Mutter oder Vater machen, gut sind.

LG,
J.

Beitrag von hedda.gabler 16.11.10 - 11:06 Uhr

Hallo.

>>> Ein normal entwickeltes 3jähriges Kind weiß ganz genau, dass es Sachen gibt, die Erwachsene dürfen, die ein Kind aber nicht darf (natürlich dürfen auch Erwachsene nicht klapsen). <<<

>>> Außerdem machen auch Erwachsene mal Fehler (wie z.B. Klapse), und man kann einem 3Jährigen durchaus begreifbar machen, das nicht alle Sachen, die Mutter oder Vater machen, gut sind. <<<

Wie willst Du bitte einem 3-Jährigen klar machen, dass Klappse nicht gut sind, wenn

1. Klappse vorkommen und als legitimes Mittel eingesetzt werden (sind ja keine Ohrfeigen#augen)
2. Mit Sicherheit nicht thematisiert wird, das Kind zu klappsen ein Fehler ist.
3. Das Beispiel "klappsen" sicherlich das falsche Beispiel ist, um einem Kind klar zu machen, dass es Dinge gibt, die ein Erwachsener darf und ein Kind nicht. Zumal einem 3-jährigen Kind noch eine Menge Nuancen bei der Ausdrucksmöglichkeit fehlen ... so sieht es im Moment "Mama darf klappsen, warum sollte ich das nicht dürfen".
4. Sich körperlich zu wehren oder etwas körperlich durchsetzen zu wollen, eher ein instinktives Mittel ist ... darüber mit einem 3-Jährigen in eine intellektuelle Diskussion zu gehen, wenn es ihm als legitimes Mittel vorgelebt wird, ist wohl etwas viel verlangt, bzw überfordert das Verständnis.

Gruß von der Hedda.

P.S.
>>> Mein Kind hat auch schon mal einen Klaps bekommen und ist trotzdem kein Schläger geworden. <<<
Da ich Dich für intelligent halte, solltest Du wissen, dass es solche Kausalitäten NICHT gibt ... nicht jedes Kind, dass misbraucht oder misshandelt wurde, wird später selbst zum Täter ... manche aber schon.

Beitrag von juniorette 16.11.10 - 13:39 Uhr

"Da ich Dich für intelligent halte, solltest Du wissen, dass es solche Kausalitäten NICHT gibt ... nicht jedes Kind, dass misbraucht oder misshandelt wurde, wird später selbst zum Täter ... manche aber schon. "

Da ich dich ebenfalls für intelligent halte, wirst du aber zugeben müssen, dass du mit der Pauschalisierung "klapsende Mutter => schlagendes Kind" angefangen hast.

Ich persönlich denke, dass die Anzahl an schlagenden Kindergartenkindern nicht zurückgegangen ist, seit Ohrfeigen etc. als Erziehungsmittel gesetzlich verboten worden sind und sehe deswegen keinen Zusammenhang zwischen dem Klaps auf die Hand der TE bei ihrem Kind und dem schlagenden Kind.

Es wird sie immer geben, die "Schlägerkinder" und die, die nicht mal in einer Notwehrsituation auf die Idee kommen, zuzuhauen, vollkommen unabhängig vom Elternhaus. Ein Kind schaut sich spätestens im Kindergarten Hauen, Schubsen etc. von anderen Kindern ab (oder eben auch nicht).
Oder glaubst du, mein Sohn hat das Schimpfwort "Kackapups" von meinem Mann oder mir gelernt? ;-)

LG,
J.

Beitrag von hedda.gabler 16.11.10 - 14:08 Uhr

Hallo.

>>> Da ich dich ebenfalls für intelligent halte, wirst du aber zugeben müssen, dass du mit der Pauschalisierung "klapsende Mutter => schlagendes Kind" angefangen hast. <<<

Das habe ich nicht ... ich habe nur einen MÖGLICHEN Zusammenhang festgestellt.

Gruß von der Hedda.

Beitrag von soulcat1 16.11.10 - 11:18 Uhr

Richtig!

Das hätte cuh ich geschrieben haben können! #freu

Beitrag von nityanandi 16.11.10 - 13:20 Uhr

"In meiner Kindheit waren Ohrfeigen etc. von Eltern gegen ihre Kinder noch legal, aber nie im Leben wäre mir in den Sinn gekommen, deswegen einfach so andere Kinder zu schlagen (Erwachsene schon gleich gar nicht). "

vermutlich hättest du dann eben aufgrund deines unartigen verhalten noch mehr schläge kassiert. es ist doch ein gewaltiger unterschied, ob man dinge aus angst tut oder unterlässt oder aus einsicht...

Beitrag von ayshe 16.11.10 - 13:22 Uhr

##
ob man dinge aus angst tut oder unterlässt oder aus einsicht...
##
Das ist der Punkt.

Und Kinder müssen eben auch reifen, um für vieles erst fähig zur Einsicht zu sein.

Beitrag von nityanandi 16.11.10 - 13:16 Uhr

und musst du dann auch aufs zimmer?

Beitrag von sunshine7505 16.11.10 - 11:58 Uhr

#pro
Dachte mir das beim Lesen auch und wollte das gleiche schreiben.
LG Katja mit Julia (5) und Sebastian (2) #sonne

Beitrag von twins 16.11.10 - 10:37 Uhr

HI,

ein Klaps auf die Finger hat noch kein Kind zum Schläger gemacht - lass Dich da nicht von Hedda verunsichern!!!!

Kann auch sein, das es eine extreme Bock-Phase ist, das ihm alles zu viel wird und er nicht weiß, wie er damit umgehen soll. Hat er erst mit Kindergarten angefangen sich so zu verhalten?

Unser Sohn fängt das beißen an, wenn Jungs ihn nicht aufhören zu ärgen. Passiert so 1-2x im Jahr. Oder ist Dein Sohn mit der Sprache noch nicht sooo weit, das er sich anders mitteilen kann?

Wenn er den Kiga sooo lieb, wie wäre es mal mit einem Tag Kiga-Verbot? HIer solltest Du ganz eng mit den Erziehern zusammenarbeiten. In welchen Situationen er es macht und was sie darüber denken.

Wichtig ist jetzta aber auch super zu loben, wenn er mal mit einem Kind super toll spielt. Also nicht nur das negative hervorheben. Das sollten die erzieher auch machen und nicht vergessen!!!!

Wir haben z.B. eine Sterne-Belobigungssystem eingeführt. Somit habe ich auch ein paar Macken unter Kontrolle bekommen. Bei 5-10 Sternchen durfen wir dann ins Spielgeschäft zum einkaufen gehen....das zieht immer.

Grüße
Lisa

Beitrag von hedda.gabler 16.11.10 - 10:43 Uhr

Hallo.

>>> ein Klaps auf die Finger hat noch kein Kind zum Schläger gemacht - lass Dich da nicht von Hedda verunsichern!!!! <<<

Das habe ich auch nicht gesagt ... nur geht es hier nicht um EINEN Klapps auf die Finger, sondern darum, dass das Klappsen auf die Finger völlig legitim ist ... warum sollte sich ein kleines Kind das nicht abgucken. Und sei es nur als eigene Methode, um seinen Willen durchzusetzen oder als Kommunikationsmittel, sprich zur (negativen) Kontaktaufnahme.

Klar, kann man das jetzt alles wegreden und sagen, dass Klappse auf die Finger noch keinem Kind geschadet hat, aber vielleicht schadet es auch nicht, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und erst einmal sein eigenes Verhalten zu reflektieren, wenn das Kind unerwünschtes Verhalten abstellen soll.

Gruß von der Hedda.

Beitrag von traenchen 16.11.10 - 10:54 Uhr

ich habe mich in letzter zeit sehr viel beobachtet und es ist nur so dass ich mal konsequenter die stimme erhoben habe, aber nicht mehr "geklappst" habe. das letzte mal ist schon lange her. ich finde es mitlerweile effektiver ihn mal in sein zimmer auf sein sitzkissen zu setzen, es ihm zu erklären und ihn dort mal ein paar minuten sitzen zu lassen.

aber er macht es auch nicht immer....

wenn ich bei meiner schwägerin bin macht er es leider mitlerweile auch, aber erst seit 2-3 wochen. normal brauchte ich mir nie sorgen darum z machen. dies ist erst kurzzeitig der fall.

Beitrag von hedda.gabler 16.11.10 - 11:14 Uhr

Hallo.

>>> ich finde es mitlerweile effektiver ihn mal in sein zimmer auf sein sitzkissen zu setzen, es ihm zu erklären und ihn dort mal ein paar minuten sitzen zu lassen. <<<

Verstehe ich auch nicht ... okay, wenn er wütet und ausflippt, klar, dann kann man ein Kind auch mal eine Auszeit gönnen (wobei ich dieses ins Zimmer schicken nur gut finde, bzw selbst praktiziere, wenn ich merke, dass meine Kleine auch die Auszeit will ... als "Strafe" ist das Kinderzimmer, das eine Rückzugsmöglichkeit sein soll, der falsche Ort).
Aber was bringt es, dem Kleinen alles zu erklären und ihn dann mit seiner Wut und seinem Frust alleine zu lassen ... gerade dann bleibe ich doch beim Kind und gucke, wie ich das negative Körperliche in positive Körperlichkeit umwandeln kann, sprich nicht alleine lassen und sondern körperlich ganz positiv dem Kind nahe sein.

Beitrag von soulcat1 16.11.10 - 11:18 Uhr

Meine Güte - was hast Du denn für ein Problem??? #augen #augen

Beitrag von hedda.gabler 16.11.10 - 11:23 Uhr

Das frage ich mich gerade bei Dir, da mir der Sinn dieses Einwurfes nicht so ganz klar ist ...

... ich greife niemanden an, lege meine Meinung völlig sachlich da und beleuchte eben das Thema noch mal aus einem anderen Gesichtspunkt heraus.

Was ist daran jetzt ein Problem?

Beitrag von soulcat1 16.11.10 - 11:27 Uhr

Du reitest hier mit 15 Antworten auf einem Klapps auf die Hand herum!

Schon mal überlegt eine Lösung für das eigentliche Problem zu finden anstatt ne Welle wegen sowas zu machen???

Solche Leute lieb ich.

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