Wer von euch ist umgezogen?

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von milchkirsche 17.11.10 - 08:31 Uhr

Wer von euch ist in eine andere Stadt gezogen nach der Trennung? Wie alt waren eure Kinder und wie haben sie es verkraftet? Wie war die Bindung zum Papa?


Ich muss ja jobbedingt bald wahrscheinlich umziehen. Der Papa der Kinder hat eine gute Bindung zu ihnen, vorallem unser Sohn hängt an ihm. Ich habe Angst, dass mein Sohn dadruch leiden wird. Ausserdem habe ich Angst, dass mein Ex meinen Sohn dadurch unter Druck setzen wird "Mama ist böse. Mama will das wir uns nicht mehr sehen" und was weiß ich nicht alles.
Aber ich muss mein Leben ja auch irgendwie finanzieren..
Im Sommer würde er in die Schule kommen. Da er ein Sensibelchen ist, habe ich Angst das es ihm alles zu viel wird und er unglücklich wird.
Bei unserer Tochter mache ich mir da so keine Sorgen.
Es sind allerdings auch nur 30 km die ich wegziehen würde. Ihr Papa arbeitet in der gleichen Stadt und ich würde den Kontakt natürlich aufrechterhalten und ihn soviel wie mögliich fördern.

Beitrag von silbermond65 17.11.10 - 09:07 Uhr

Du solltest dir nicht zu viele Gedanken machen.
Es sind 30 Kilometer. Das ist doch keine Entfernung.Und wenn der Papa in der gleichen Stadt arbeitet wie ihr dann wohnt ,versteh ich dein Problem erst recht nicht.
Er kann die Kinder nach der Arbeit sehen,er kann sie von da aus mitnehmen zu sich.
Du machst Probleme wo gar keine sind.

Beitrag von lichtchen67 17.11.10 - 10:13 Uhr

Und wo ist das Problem genau bei 30 km #kratz?

Lichtchen

Beitrag von fernande 17.11.10 - 11:51 Uhr

Auch die Ex meines Partners ist mit der gemeinsamen Tochter umgezogen, nur 20 km zwar, aber es hat vieles geändert.
Vorher haben die beiden in einem Stadtteil gewohnt, er hat sie jedes zweite Wochenende und zwei Tage in der Woche bei sich gehabt. Schule war um die Ecke und er kannte alle Freundinnen und deren Eltern.

Nun, da die Tochter weggezogen ist, ist der Abhol- und Bringweg so zeitintensiv (jeweils 30 bis 60 Minuten pro Strecke), dass er sie nur noch einen Tag in der Woche holen kann. Sie geht natürlich in eine neue Schule, zu der er viel weniger Kontakt als vorher hat.

Und seit dem Wegzug versucht die Kindesmutter konsequent die Umgangszeiten immer mehr einzuschränken, mit dem Argument, dass die Tochter am Wochenende und an den Besuchstagen ihre Freunde nicht treffen kann (Was natürlich weiterhin möglich wäre, wenn sie nicht weggezogen wäre und ihren alten Freundeskreis hätte behalten können).

Ich frage mich eher, warum die TE nicht die 30km pendelt, anscheinend ist das ja möglich, macht der Vater ja auch.

Beitrag von milchkirsche 17.11.10 - 12:12 Uhr

Ganz einfach, weil ich ein geringes Einkommen habe und Auto + Sprit extrem viel an Kosten "fressen".
Zudem kommen die Betreuungszeiten hinzu. Klar, mein Ex pendelt, aber er muss auch nicht um halb 4 an der Schule sein um seine Tochter abzuholen und braucht auch nicht erst um halb 9 anfangen, weil es früher nicht geht, wegen der Kinderbetreuung.
Er kann arbeiten ohne sich Gedanken um die Kinderbetreuung zu machen.

Ich müsste um halb 3 aufhören zu arbeiten, damit ich pünktlich da bin um die Kinder abzuholen. Mein Fahrtweg ist lang.
Ist natürlich für den Arbeitgeber und für mich super. *ironie*

Somit ist das für mich alles sehr sehr schwierig und vorallem auch teuer.

Es tut mir ja leid für euch, das du schlechte Erfahrungen gemacht hast. Aber ich bin sicherlich die Letzte, die den Kontakt immer weiter unterbrechen würde. ich würde ihm die Kinder auch mal bringen oder abholen, überhaupt kein Problem. Er kann nach der Arbeit gerne vorbeikommen und die Kinder sehen. Ich setze ihm da keine Steine in den Weg.

Beitrag von milchkirsche 17.11.10 - 12:13 Uhr

Achso nochwas vergessen.

Zudem habe ich in der "neuen Stadt" Freunde und Familie, die mir dann auch mal unter die Arme greifen würden, wenn es eng wird mit den Arbeitszeiten. Das habe ich hier zB auch nicht.

Beitrag von fernande 17.11.10 - 12:30 Uhr

Warum fragst Du denn nach persönlichen Erfahrungen, wenn du jetzt so zickig/ironisch reagierst?

Ich habe doch nur berichtet, wie es für meinen Partner und sein Kind war, das wolltest Du doch wissen, oder doch nicht?

Es wurde hier nur so dargestellt, dass 30km keinen Unterschied machen und das sehe ich anders.

Ich kann verstehen, dass Du unter diesen Umständen umziehen willst. Das muss aber trotzdem nicht die beste Entscheidung für Deine Kinder und ihren Vater sein.

Beitrag von milchkirsche 17.11.10 - 12:36 Uhr

Ich frage, weil es mich interessiert, weil ich viel nachdenke.
Was meinst du wohl, warum ich frage. Weil mir das egal ist? Weil ich nur an mich denke und um jeden Preis umziehen möchte? Nein!

Ich denke sehr viel nach, wäge ab und hätte jetzt gerne Erfahrungen, wie es für andere Mütter und Kindern war.

Beitrag von fernande 17.11.10 - 12:40 Uhr

Ach so.

Das hättest Du vielleicht mitschreiben sollen, dass nur die Erfahrung der Mütter für Dich interessant ist und nicht die der Väter.

Dann habe ich natürlich nichts dazu zusagen.

Beitrag von milchkirsche 17.11.10 - 12:41 Uhr

Oder eben Väter.
Leg doch nicht jedes Wort auf die Goldwaage.

Und gerade weil mir das mit dem Papa wichtig ist, frage ich nach. Weil ich am Grübeln bin und für alle versuche einen vernünftigen Weg zu finden.

Beitrag von milchkirsche 17.11.10 - 12:42 Uhr

Wenn mir das alles egal wäre, würde ich einfach sagen "So, wir ziehen um, da müsst ihr jetzt alle durch" und Punkt.

Aber das mache ich nicht.

Beitrag von fernande 17.11.10 - 14:30 Uhr

Ich glaube Dir ja, dass Dir das nicht egal ist, aber nur weil ich eine schlichte Frage stelle, muss man nicht so wütend auf mich sein.

Ich habe nur von den Erfahrungen in unserer Familie berichtet, da hat der Wegzug der Kindsmutter mit dem Kind vieles geändert. Das ist nunmal so.

Der häufige Umgang konnte in dieser Form nicht mehr aufrecht gehalten werden und Wochenendverabredungen mit Freunden sind auch komplizierter.

Aber im Grunde gibt es für Dich keine Alternative, Du hast ja auch eine Verantwortung Dir und den Kindern gegenüber.

Lass ihn jetzt schimpfen, er kann dagegen aber auch nichts machen. Schaut dass ihr feste Umgangsregelungen findet und wenn ihr ein einigermaßen gutes Verhältnis miteinander habt, dann kannst Du ihm ja auch entgegenkommen und die Kinder mal bringen oder abholen (wenn es Dir denn möglich ist).

Beitrag von milchkirsche 17.11.10 - 14:34 Uhr

Natürlich würde ich ihm die Kinder auch mal bringen oder abholen, das wäre kein Problem.
Er arbeitet ja auch in der Stadt, so dass er gerne vorbeikommen kann, nach Feierabend um die Kinder zu sehen.

In wie fern Wochenendverabredungen? Das klappt bislang auch super. Die Kinder können sich am WE wenn sie beim Papa sind, ja auch mit ihren jetzigen Freunden treffen.
Also da sehe ich jetzt nicht so das Problem mit Wochenendtreffen. Ihre neuen Freunde können sie ja in der Woche treffen oder aber an unserem WE.

Sorry das ich so schnippig reagiert habe. Ich habe halt Angst vorm Ex. Und Angst dass es falsch ist oder aber ich die Kinder nicht mitnehmen darf, weil mein Ex das irgendwie versucht zu verhindern.

Beitrag von fernande 17.11.10 - 14:53 Uhr

Mit Wochenendverbaredungen meine ich Verabredungen der Kinder an ihrem Neuen Zuhause. Sie werden ja Freunde finden und sich ein neues soziales Umfeld aufbauen.
Geburtstagspartys, oder wenn sie Älter werden Sportveranstaltungen, Kinderdisco etc. sind dann just am Papa-Wochenende. Mein Partner jockelt ganz schön rum an solchen Tagen (mindestens eine halbe Stunde hin und zurück pro Strecke, machen dann 2 Stunden pro Tag, weil das Kind zum Beispiel einen Tanz aufführt). Manchmal ist das schlicht nicht möglich.

Aber das soll nciht Deine Sorge sein, auch da findet man Lösungen.

Wenn ich deinen letzten Satz lese und das was silbermond geschrieben hat, geht es ja um weitaus mehr. Du darfst keine Angst haben und ich hoffe Du hast einen guten AnwaltIn, falls er mal wirklich Theater macht.

Rechtlich gesehen machst Du gar nichts falsch, wenn Du umziehst, sondern sorgst dafür, dass Du und die Kinder eine gesicherte Zukunft haben.

Wir sind auch vor einem Jahr umgezogen und haben unseren Kindern ein neues Umfeld zugemutet, nur aus dem Grund weil es schwierig wurde eine annähernd passende Wohnung zu finden und wir umziehen mussten.
Es war nicht einfach, aber es ging nicht anders und so musst Du das auch sehen!

Du machst schon das Richtige.

Las Dir nicht Bange machen!!!!

Beitrag von milchkirsche 17.11.10 - 15:02 Uhr

Eine Frage brennt mir noch sehr auf der Seele:

Kann er das Aufenthaltsbestimmungsrecht einklagen wenn er mit dem Umzug nicht einverstanden ist?

Er hat zu seinen Kindern eine gute Bindung und kümmert sich an sich auch gut. Was zwischen uns ist und was er mit mir macht ist ja nicht relevant.
Ich war aber immer die überwiegend betreuende Person (wenn er abends nach der Arbeit nach Hause gekommen ist, hat er sich auch gekümmert, übertag hab ich mich natürlich alleine gekümmert) und jetzt leben sie bei mir. Er arbeitet Vollzeit.

Hätte er Erfolg mit den Umzug mit den Kindern zu verbieten? Unsere Tochter müsste ja die Schule wechseln (unser Sohn ja noch nicht, der würde dann direkt passend eingecshult werden). Wie gesagt, ich würde ihm absolut entgegen kommen, den Umgang fördern und sicher nicht unterbrechen.
Und ich würde endlich selber krankenversichert sein und unser Leben alleine finanzieren können (ich lebe aber auch jetzt nicht von Hartz 4 oder sonstigen Hilfen).

Ich habe hier Vorort alles versucht, eine passende Stelle zu finden, aber das ist schlichtweg nicht möglich.

Könnte er mir den Umzug mit den Kindern verbieten? Hätte er damit Aussichten auf Erfolg?

Könnte er auch seinen Job reduzieren um dann zu sagen, dass die Kinder bei ihm leben sollen? Nur dann kann er das Haus ja nicht mehr halten (was er möchte). Ich könnte nie Unterhalt zahlen, da ich - wenn ich Vollzeit wie er arbeite - nichtmal die Hälfte seines Gehaltes verdienen würde. Die Kinder würden finanziell dann ja auch schlechter dargestellt sein.

Ich weiß, ich mache mir einen riesen Kopf. Vieles hat sich gelegt ;) Und vieles sehe ich lockerer. Aber das brennt mir eben noch auf der Seele. Ich will halt alles richitg machen...

Beitrag von fernande 17.11.10 - 18:01 Uhr

Ich kann Dir deine Fragen unmöglich genau beobachten, da ich soviele Umstände ja nicht kenne.
Wie oft sieht er seine Kinder, wie ist der Umgang geregelt, habt ihr gar das Wechselmodell?

Seit wann seid ihr getrennt?

Usw.

Spontan würde ich jetzt sagen, dass der Vater keine Chance hat.

Die Kinder haben den Lebensmittelpunkt bei Dir, du ziehst aus beruflichen Gründen um und es handelt sich nur um 30km.

Wieviel Du oder er verdienen spielt in der Regel keine Rolle bei der Überlegung bei dem die Kinder leben sollen.

Hast Du einen Anwalt/Anwältin?
Ich wundere mich, dass Du so Angst hast und so verunsichert bist. Vielleicht würde die Unterstützung von der Seite Sicherheit geben.

Liebe Grüße
f

Beitrag von silbermond65 17.11.10 - 12:46 Uhr

Ich frage mich eher, warum die TE nicht die 30km pendelt, anscheinend ist das ja möglich, macht der Vater ja auch.

Genau,warum nicht nur alle Vorteile für den Papa.
Sie ist aus dem Haus raus muß aber noch zahlen,bevor sie aus den Kreditverträgen raus ist bzw. wird es ihr wohl beim Unterhalt angerechnet.
ER will das Haus halten,dafür aber weniger Unterhalt zahlen.
Seine Arbeitszeit möchte der Herr auch gerne in Teilzeit umwandeln......wahrscheinlich weil er dann weniger zahlen muß (denkt er ! ).
Und jetzt soll sie auch noch pendeln,damit er es möglichst bequem hat und diese 30 km nicht fahren muß?
Sie hat doch geschrieben,daß sie keinesfalls den Umgang einschränken will und sie macht sich ständig aufs neue Gedanken.
Aber irgendwo hört es dann auch mal auf denke ich.
30 km schaden weder den Kindern noch ihrem Verhältnis zum Papa.

Beitrag von fernande 17.11.10 - 14:20 Uhr

Woher soll ich denn das bitte alles wissen?

Deshalb frage ich ja nach.

Was ist denn das hier bei urbia, das man noch nicht mal eine normale Frage stellen kann, ohne dass man direkt angepampt wird.

Natürlich kann es viele Gründe geben, warum die TE umziehen muss, nur leider war in ihrem Ausgangspsoting kein einziger angefügt und deshalb frage ich schlicht und einfach nach.
Offensichtlich hat sie ja nun gute Gründe, da sag ich doch auch gar nichts gegen.
Aber Du kannst mir nicht erzählen, dass sich das Verhältnis der Kinder zu ihrem Vater nicht ändert, wenn nun 30km dazwischen liegen.
Spontane Besuche sind kaum noch möglich und Übernachtungen in der Woche werden erschwert.
Auch wenn die TE das nicht im Sinn hat, wird sie es auch nicht verhindern können.

Beitrag von silbermond65 17.11.10 - 14:45 Uhr

Was ist denn das hier bei urbia, das man noch nicht mal eine normale Frage stellen kann, ohne dass man direkt angepampt wird.

Ich glaube nicht,daß ich dich angepampt habe oder?

Woher soll ich denn das bitte alles wissen?

milchkirsche hat in den letzten Tagen und Wochen hier so oft gepostet und soviel erzählt .
Daß du das alles nicht gelesen hast,kann ich ja nicht wissen.


Spontane Besuche sind kaum noch möglich und Übernachtungen in der Woche werden erschwert.

Papa arbeitet in der selben Stadt und wie sie schreibt kann er jederzeit nach der Arbeit vorbeikommen.
Wenn er nun berufsbedingt umziehen müßte,würdest du dann von ihr verlangen ,daß sie mit den Kindern hinterher zieht ,damit sich das Verhältnis zu den Kindern nicht verschlechtert?
Oder sollte er dann auf den neuen Job verzichten?
Es ist nicht immer überall alles perfekt ,aber man kann das beste daraus machen.
Und grade milchkirsche zerbricht sich hier schon seit Wochen den Kopf,wie sie es für alle recht machen kann......für die Kinder und den Umgang mit ihrem Vater.

Beitrag von fernande 17.11.10 - 15:01 Uhr

Ich habe nicht verlangt, dass sie nicht umzieht sondern nur eine kleine schlichte Frage gestellt!

Ich hätte sicher nicht gefragt, wenn ich ihre Beiträge in ihrer Summe mitbekommen hätte.

Okay, habe ich mich genug dafür gerechtfertigt, dass Du mich so ankackst?


Aber zu meiner Aussage, dass sich der Kontakt zum Vater verringern wird stehe ich nach wie vor. Denn das liegt einfach an der räumlichen Entfernung und nicht am Willen der Eltern.

Beitrag von silbermond65 17.11.10 - 15:36 Uhr

Okay, habe ich mich genug dafür gerechtfertigt, dass Du mich so ankackst?

Wenn du mies drauf bist,laß das gefälligst woanders aus und nicht bei mir.
Schönen Tag noch !

Beitrag von fernande 17.11.10 - 17:50 Uhr

Wenn Du Dich wie eine normal sozialisierte Person benehmen würdest, wäre ich jetzt auch nicht "mies" drauf gekommen.

Meine Güte, zu manchen fällt einen echt nichts mehr ein. Schimpfen sofort los und wenn sie dann eine entsprechende Reaktion ernten, ist der andere natürlich mies drauf, frustriert oder sonst was.

Beitrag von fernande 17.11.10 - 11:53 Uhr

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ein Wegzug, seien es auch nur 30km natürlich den Kontakt zum Vater verringert.

Warum kannst du denn nicht auch pendeln?

Für 30 km würde ich meinen Kindern diesen Wechsel nicht antun.

Beitrag von clautsches 17.11.10 - 15:33 Uhr

Hallo!

Mein Sohn war 1,5 als ich mit ihm 750 km in meine Heimat gezogen bin. Die Umstellung lief total problemlos.

Der Papa ist dann fast 2 Jahre jeden Monat für ein längeres WE zu uns gekommen, was natürlich etwas mühsam war. Zwischenzeitlich haben wir geskypt.
Inzwischen ist Leons Papa zum Glück in unsere Nähe gezogen, das macht es wesentlich einfacher.

30 km? Das ist doch keine Entfernung!

LG Claudi