Einschlafstillen - Problem?

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von helen03834 17.11.10 - 10:43 Uhr

Guten Morgen,

meine Tochter ist jetzt knapp 10 Monate alt. Schon seit ihrer Geburt habe ich sie nach Bedarf gestillt und das hieß sie trank manchmal im Ein-Stunden Takt (auch Nachts). Eigentlich macht mir das nichts aus und auch sie scheint es zu brauchen, sogar zu genießen. Inzwischen sind wir bei folgenden Stillmahlzeiten angekommen:
7.00 Uhr
8.30 Uhr (mehr "Kuschelstillen")
10.00 Uhr
12.00 Uhr Mittagessen - Brei
13.30 Uhr
14.30 Uhr (Einschlafstillen, eher "Kuschelstillen" vor dem Mittagsschlaf)
16.00 Uhr
18.00 Uhr Abendessen - Brei
18.30 Uhr
Und dann Nachts so alle 2/3 Stunden echtes Stillen, aber fast jede Stunde wacht sie auf und will etwas nuckeln zum Einschlafen (schläft im Elternbett). Sie nimmt keinen Nuckel und keine Flasche.
Ich habe jetzt das Problem, dass mein Mann Elternzeit hat und sie viel tagsüber betreuen möchte und auch abends (ca. 19.00 Uhr) ins Bett bringen will. Gerade das ins Bett bringen klappt nicht weil sie einfach an die Brust will. Auch Nachts kann er sie nicht beruhigen, sie will einfach 20 sek. nuckeln und kann dann wieder einschlafen. Wenn er kommt, schreit sie einfach wie am Spieß. Dazu kommt, dass sie in zwei Monaten in die Krippe geht und auch dort irgendwie einschlafen muss, ohne dass ich dabei bin.
Langsam führt das zu echten Auseinandersetzungen zwischen uns. Er ist der Meinung, ich halte sie klein und fördere ihre Unselbstständigkeit - "so wird sie nie alleine ein- oder durchschlafen". Er nennt es auch nicht mehr stillen, sondern sagt nur noch Dinge wie "wenn Du ihr bei jeder Gelegenheit die Brust reinstopfst, musst Du sehen, wie Du klar kommst - ich übernehme gar nichts mehr, Du lässt sie ja sowieso nicht los..."
Er ist für "Jedes Kind kann schlafen lernen" und möchte gerne ferbern, was ich allerdings kategorisch verweigere.
Nun merke ich langsam, wie meine Überzeugung schwindet, ich weiß nicht mehr, ob ich es wirklich richtig mache.
Ich möchte nach Eurer Meinung fragen - stille ich zuviel im Laufe des Tages?
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Anzahl und Dauer des Tagesstillens und Nachtstillen? Schläft sie nur durch, wenn die Stillabstände tagsüber größer werden?
Kann ein Baby in der Krippe o.ä. auch ohne Einschlafstillen schlafen?
Habt Ihr einen Tipp zum Abgewöhnen des Einschlafstillens? Muss es mit Schreien sein (inzwischen glaube ich fast, es gibt nur Schwarz oder Weiß - Schreien oder Stillen).

Entschuldigung für den längeren Text.

Viele Grüße,
Helen


Beitrag von lilly7686 17.11.10 - 11:00 Uhr

Hallo!

Also Ferbern ist definitiv die falsche Lösung. Was dein Mann da verlangt ist Quälerei eines Kindes. Übrigens, Dr. Ferber selbst bereut, die Methode jemals zu Papier gebracht zu haben. Er ist mittlerweile selbst verfechter des Familienbettes. Die Methode hat er aufgeschrieben, weil er Eltern helfen wollten, die am Rande des Nervenzusammenbruchs stehen und dem Kind schlimmeres antun würden, als nur schreien zu lassen.

Zum Einschlafstillen:
Wenn DU damit zurecht kommst, dann mach es weiter. Deine Brust muss herhalten.
Klar will dein Mann die Kleine mal ins Bett bringen. Aber offenbar möchte sie das nicht. Sie dazu zwingen halte ich für völlig falsch.

Du hast schon Recht, in der Krippe muss sie dann ohne dich einschlafen.
Vielleicht kannst du ganz langsam, in den nächsten zwei Monaten, versuchen, tagsüber das Einschlafstillen ab zu gewöhnen. Einfach weniger anbieten und stattdessen "nur" Kuscheln.

Natürlich kann dein Mann es tagsüber mal versuchen. Wäre sogar eine gute Idee. Dann solltest du aber außer Haus sein. Geh mal vor ihrer Schlafenszeit weg und komm erst nach einer halben Stunde wieder. Bitte nicht länger, und hab dein Handy mit, falls es nicht klappt!
Dein Mann muss allerdings ruhig sein und geduldig. Wenn er anfängt "zickig" zu werden, bringt das alles nichts. Er soll sich mit der Kleinen hinlegen und mit ihr Kuscheln.
Wie gesagt, nicht zwingen und dein Mann darf auf keinen Fall ungeduldig oder zickig werden. Er soll liebevoll probieren.

Vielleicht klappts, wenn deine Kleine weiß, dass du nicht hier bist. Vielleicht aber auch nicht.

Probier verschiedene Möglichkeiten aus. Dass die Oma sie ins Bett bringt zum Beispiel. Aber niemals mit Zwang oder brüllen lassen! Langsam und geduldig versuchen.
Abends und morgens könnt ihr ja weiter ganz normal stillen.

Alles Liebe!

Beitrag von qrupa 17.11.10 - 11:29 Uhr

Hallo

Die kleinen können eigentlich sehr gut unterscheiden ob sie einschlafstillen können weil Mama da ist oder eben nicht. Unsere Tochter wurde von Anfang an in den Schlaf gestillt, schläft aber bei den Großeltern, Babysitter, Papa auch ohne stillen ein. Allerdings mußten die jeder ihre eigene Strategie entwickeln und das kostet etwas Zeit und evtl Nerven. Und wenn der Papa soeiso der meinung ist, er kann sie nicht beruhigen, deswegen genervt ist, dann merkt eure Süße das und reagiert entsprechend auch darauf.

LG
qrupa

Beitrag von berry26 17.11.10 - 11:38 Uhr

Hi,

also alle Fragen kann ich dir nicht beantworten...

Ich kann dir aber sagen das in der Krippe ALLES anders ist, auch das Einschlafen und was zuhause niemals klappen würde, klappt in der Krippe problemlos. Dort gibt es sowas wie "Gruppendruck". Alle Kinder gehen schlafen (ohne Stillen) und das wird deine Kleine auch machen. Da würde ich mir keine Sorgen machen. Warte einfach mal ab...

Was das Stillen angeht so teile ich deine Grundhaltung. Stillen nach Bedarf und tagsüber und auch nachts. Da würde ich mir nicht reinreden lassen. Männer haben dafür generell wenig Verständnis. Irgendwo tummelt sich da auch ein Baby auf "Papas Spielwiese", was Männer schon von Anfang an skeptisch macht.;-) Meine Kleine ist zwar erst 5 Monate aber sie schläft im Grunde genauso wie dein Baby. Sie nimmt keinen Schnuller und braucht nachts wenn sie anfängt bissl aufzuwachen die Brust um sich wieder in den Schlaf zu "nuckeln". Wie oft sie stillt und wie oft nur nuckelt weiß ich gar nicht. Manche Nächte hängt sie ständig an der Brust... Ich persönlich halte das für völlig normal. Babies gehören eben noch zur Mutter und die Brust ist ein natürlicher Schnuller, der nicht umsonst an der Mutter "dranhängt". Kinder bis ca. 3 Jahren haben ein natürliches Saugbedürfnis das eben irgendwie gestillt werden muss.

Wie du es ihr abgewöhnen kannst, weiß ich nicht. Evtl. wenn du immer wieder den Schnuller statt der Brust anbietest? Aber meiner Erfahrung nach hast du da wenig Chancen wenn es bisher auch schon nicht geklappt hat.

LG

Judith

Beitrag von ayshe 17.11.10 - 11:45 Uhr

Hallo,
ferbern und überhaupt JKKSL lehne ich auch komplett ab.

Meine Tochter hat auch dauernd gestillt, oft 17x innerhalb 24 h.
Einschlafstillen sowieso.

Sie hat 3 Jahre gestillt und abends auch genauso lange in den Schlaf.
Das mal vorab.



Als sie 5 Monate war, mußte ich wieder voll arbeiten und mein Mann war mit ihr zuhause.
Also es ging, er hat sie in den Schlaf getragen oder sie auf seinem Bauch schlafen lassen. Hat anfangs etwas länger gedauert, aber ging dann auch.

Dafür hat sie aber nachts sehr viel gestillt, sie hatte auch jede andere Milch abgelehnt, auch abgepumpte und sich alles nachts geholt.
Am Tage hatte mein Mann nur abgepumpte in den Brei gerührt.

Mit 17 Monaten kam sie in die Kita, bis 16.00.
Und auch das ging dann nach einer Weile, sie wurde aber dort auch in den Schlaf begleitet, es lag dann jemand neben ihr und steichelte sie oder so. Sie lagen dort alle nebeneinander auf großen Matratzen.

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auch abends (ca. 19.00 Uhr) ins Bett bringen will. Gerade das ins Bett bringen klappt nicht weil sie einfach an die Brust will. Auch Nachts kann er sie nicht beruhigen, sie will einfach 20 sek. nuckeln und kann dann wieder einschlafen. Wenn er kommt, schreit sie einfach wie am Spieß.
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War bei uns auch so.
Warum sollte ein Kind auch verzichten, wenn die Mutter doch da ist?
Das verstehen sie doch gar nicht.
Bei uns hing das auch sehr lange an mir.
Aber wenn ich eben arbeiten war oder mal 2 Tage auf Seminar, ging es auch ohne mich, aber dann war ich eben auch weg.

Ich konnte damit leben, daß ich abends und nachts eben dran war, gerade weil sie mich eben den ganzen Tag nicht hatte.


Also ehrlich, ich sehe da keine großen Probleme.
Dein Mann muß sie doch nicht unbedingt ins Bett bringen, wenn du da bist.
Er kann doch 1000 andere Dinge tun, am Tage, sie abends fertig machen etc.


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"so wird sie nie alleine ein- oder durchschlafen".
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Hm, meine Tochter zog von sich aus mit 4,5 Jahren in ihr Zimmer um, verließ das FB.
Mit 3 schlief sie dann auch richtig durch, es war doch immer etwas, denn entweder hatte sie Albträume, Wachstumsphasen oder sie mußte mal pischen. Seit sie nachts nicht mehr mußte, war dann Ruhe.

Als sie klein war, ein Jahr und etwas mehr hat sie auch sehr viel gestillt, auch alle 2 h eben wirklich getrunken, also nachts.


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Ich möchte nach Eurer Meinung fragen - stille ich zuviel im Laufe des Tages?
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Finde ich nicht, ist doch okay.


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Gibt es einen Zusammenhang zwischen Anzahl und Dauer des Tagesstillens und Nachtstillen?
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Hm, weiß ich nicht, ich war tagsüber schon früh weg, also war es klar, daß sie nachts enorm oft trank, aber WE hat sie es auch so gemacht, obwohl sie am Tage gestillt hat.


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Schläft sie nur durch, wenn die Stillabstände tagsüber größer werden?
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Nööö.
Dann hätte meine mit 5 Monaten durchschlafen müssen, als ich arbeiten war und tagsüber nicht mehr gestillt habe.

Überhaupt, dieses Sättigingsargument, das auch oft gebracht wird, ist völliger Quatsch.
Auch wenn meine Tochter abends eine große Ladung Brei aß, hat sie nachts genauso gestillt.
Ich sehe da keinen Zusammenhang.


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Kann ein Baby in der Krippe o.ä. auch ohne Einschlafstillen schlafen?
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Ja, bei uns ging es, zuhause und in der Kita.


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Habt Ihr einen Tipp zum Abgewöhnen des Einschlafstillens?
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Nein, ich habe es nie gewollt und nie versucht.



Alles Gute.

Beitrag von felix.mama 17.11.10 - 11:55 Uhr

Ich denke du machst dir selber soviel Stress weil dein Mann soviel Stress macht.
Euer Kind ist noch so klein und er hätte am liebsten schon ein "fertiges" selbstständiges Kind. Das funktioniert nur leider nicht. Ich finde die ausfrücke von deinem Mann recht unmöglich und das würde ich ihm auch sagen das das nicht so geht.
Sicher möchte auch er seinen Beitrag leisten, nur er wußte doch sicher worauf er sich einläßt wenn er Elternzeit nimmt. Er kann doch alles machen - bis auf Stillen halt. Und was ist dabei wenn ihr gemeinsam euer Kind ins Bett bringt?
Mein Sohn konnte ab einem gewissen alter ohne mich und ohne Flasche einschlafen (wenn ich mal nicht da war) und das ohne große probleme.

Um was geht es denn nun wirklich? Will er einfach ruhe im Haus haben oder ist er so geknickt das die kleine nicht bei ihm einschläft das er jetzt alles schlecht machen muss, was ja sicher vorher noch i.o. war?!

Beitrag von muehlie 17.11.10 - 12:37 Uhr

Das mit dem Einschlafstillen ist völlig in Ordnung und wird sich früher oder später von selbst geben. Je weniger ihr da versucht zu intervenieren, desto eher und einfacher wird deine Tochter davon wegkommen.
Stillen ist übrigens im ersten Lebenjahr die wichtigste Nahrungsquelle und bleibt auch über den ersten Geburtstag hinaus noch sehr wichtig.

Dein Mann ist für JKSSL? Na, hoffentlich weiß er dann auch, dass der Schuss ganz gehörig nach hinten losgehen kann. Dieses Buch und die darin beschriebene Methode ist keinesfalls das Allheilmittel für sämtliche vermeintlichen Schlafprobleme. In vielen Fällen, in denen sie funktioniert, kommen die Probleme nach einem Jahr mit viel größerer Schwere zurück. Viele andere brechen das Programm vorzeitig ab, weil sie durch den Vertrauensbruch, den sie am Kind begehen, auch tagsüber nur noch ein klammerndes, panisch schreiendes Kind am Leib haben, das sie keine Sekunde mehr aus den Augen lassen mag. Ich würd's nicht riskieren, könnte mein Kind ohnehin nie so behandeln. Da ist doch Stillen wohl eindeutig besser. :-)

Beitrag von lucaundhartmut 17.11.10 - 13:56 Uhr

Liebe Helen,


das Problem ist, dass Du verstehen und akzeptieren musst, dass Dein Partner gleichwertiger und gleichberechtigter Elternteil ist.

Nur, weil Du Eurem schon 10 Monate altem Kind als Befriedigung von Saugbedürfnissen, wofür es auch Schnuller und Kuscheltiere gibt, sehr oft die Brüste anbietest, bist Du nicht besser als Dein Partner (aber auch nicht schlechter). Du solltest Deinem Partner schon ernsthaft die Gelegenheit geben, sich auch voll und ganz ums Kind zu kümmern.

Das ist nicht böse gemeint, dient nur als kleiner Denkanstoß.


LG
Steffi :-)

Beitrag von muehlie 17.11.10 - 14:35 Uhr

Tut mir leid, aber ich finde deinen Beitrag ziemlich daneben. Hast du eigentlich richtig gelesen, worum es hier geht? Welche Vorwürfe sie von ihrem Partner bekommt? Und welchen Lösungsvorschlag ihr Partner hat?

"Nur, weil Du Eurem schon 10 Monate altem Kind als Befriedigung von Saugbedürfnissen, wofür es auch Schnuller und Kuscheltiere gibt, sehr oft die Brüste anbietest"

Die Kleine nimmt keinen Schnuller. Steht im ersten Beitrag. Wer lesen kann... #augen

Beitrag von ayshe 17.11.10 - 14:59 Uhr

Sehe ich auch so.

Meine wollet auch keine schnuller, keine Kuscheltiere, keine Flaschen (außer mit Wasser).

Beitrag von jumarie1982 17.11.10 - 14:57 Uhr

Wie immer: Daneben!

6, Setzen!

#klatsch

Beitrag von hoffnung2010 17.11.10 - 21:56 Uhr

hey steffi,

das ist doch wieder mal ein toller beitrag von dir!


*kotzurbini*
*kotzurbini*
*kotzurbini*

kuscheltiere und schnuller...alles klar. - die babys haben ein normales saugbedürfnis, NORMAL!!!!!

und nich jedes kind mag einen schnuller oder lässt sich mit nem kuscheltier beruhigen!

Beitrag von felix.mama 18.11.10 - 10:44 Uhr

Und wieder sind es die bösen "Brustmütter" die die Kinder nicht loslassen können!
Können Männer nicht genug machen? Ist es so schlimm das Mütter halt zwei elementare dinge übernehmen? Können Männer ihren Frauen da nicht einfach beistehen?
Mein Ex-Mann hat sich einfach dazu gelegt und gut war!

Beitrag von jumarie1982 17.11.10 - 14:55 Uhr

Huhu! #winke

ich hab mir jetzt die anderen Antworten nicht durchgelesen.
Erzähl dir nur schnell, wie es bei uns ist, vielleicht macht dir das Mut.

Alex ist jetzt 18 Monate.
Er wurde von Anfang an völlig nach Bedarf gestillt.
Stillte bis 16 Monate durchschnittlich alle 2 Stunden. Auch mal mehr, auch mal weniger. Nachts mal nur 3 Mal, aber gern auch 10 Mal.
IMMER zum Einschlafen. IMMER wenn er wach wurde. Auch im Familienbett.
Eben nach Bedarf, so wie bei euch.

Er kam mit 16 Monaten in die Krippe.
Nach ca 3 Wochen Eingewöhnung hat er das erste Mal dort geschlafen und es hat problemlos geklappt. Es ist für ihn total klar, dass man eben nicht Stillen kann, wenn Mama nicht da ist.
Er ist nun seit Oktober von 07:30 bis 15:00 ca. da und stillt oft das erste Mal am Tag wenn ich ihn abhole...dann aber SOFORT #rofl

Zuhause ist es seit er etwa ein Jahr alt ist so, dass mein Mann ihn auch ins Bett bringen kann, aber NUR, wenn ich nicht zuhause bin.
Wir haben es die ersten Male so gemacht, dass wir zusammen unterwegs waren und mein Mann dann eben allein mit ihm heim ist.
Später dann auch so, dass ich weggegangen bin.

Sitze ich hier unten im Wohnzimmer, geht bei den beiden garnix und Alex schreit so lange nach 'Mamaaaa!!!' bis ich komme, ihn stille, und er in meinem Arm einschlafen darf.

Was ich sagen will: DU MACHST ALLES RICHTIG!!!
Lass dich nicht verunsichern und vertraue auf dein Kind.
Du hältst sie nicht klein, du gibst ihr einen sicheren Hafen, von dem aus sie sich in die grosse Welt trauen kann...#verliebt

LG
Jumarie

Beitrag von strubbelsternchen 17.11.10 - 20:58 Uhr

Uuuuuhhh, bloß nicht ferbern bzw " jedes Kind kann schlafen lernen". Das ist absolute Quälerei!!!#nanana
Und was ist an eurem Stillablauf so schlimm?!?!

Wenn ihr unbedingt ein Schlafprogramm machen wollt dann lieber was in die Richtung "Schlafen statt schreien - das liebevolle Einschlafbuch" von Elisabeth Pantley. Das hat bei meiner Cousine wunderbar funktioniert, das Einschlafstillen nach und nach "abgeschafft" und die Stillabstände und Schlafzeiten verlängert.

Bin da auch grad fleißig am lesen.

LG

Beitrag von strubbelsternchen 17.11.10 - 21:04 Uhr

Uuuuuhhh, bloß nicht ferbern bzw " jedes Kind kann schlafen lernen". Das ist absolute Quälerei!!!
Und was ist an eurem Stillablauf so schlimm?!?!

Wenn ihr unbedingt ein Schlafprogramm machen wollt dann lieber was in die Richtung "Schlafen statt schreien - das liebevolle Einschlafbuch" von Elisabeth Pantley. Das hat bei meiner Cousine wunderbar funktioniert, das Einschlafstillen nach und nach "abgeschafft" und die Stillabstände und Schlafzeiten verlängert.

Bin da auch grad fleißig am lesen.

LG