wieso wollen mir alle die ambulante entbindung ausreden ????

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von natalik-82 17.11.10 - 11:56 Uhr

Hallo,

ich wollte eigentlich ambulant entbinden, hab mich schon richtig darauf gefreut und nun bin ich total verunsichert #zitter weil alle die davon wissen auf mich einreden ich soll das auf keinen fall machen, nicht mal mein freund steht hinter mir :-(

mir is schon klar das ich das nur machen kann wenn alles gut geht und ich und baby fit sind

welche gründe sprechen denn gegen ambulant entbinden ? es wird immer nur gesagt "und was ist wenn irgendwas mit dem baby sein sollte "#augen aber was soll denn passieren ? die hebamme kommt auch täglich zu uns und schaut nach uns

ich bin total verunsichert und weiß nicht ob ich das jez einfach so mache wie ich will oder doch in der klinik bleiben soll ?

sorry fürs #bla

Beitrag von swissamore 17.11.10 - 11:58 Uhr

Hallo

Ich habe auch ambulant entbunden, durfte das aber nur, wenn ich gleich einen hebamme habe, die zu uns kommt! Die Hebammen und Ärzte im KH haben das auch nachgeprüft. Ansonsten geht das nicht!
Meiner Tochter ging es super, mir ging es super wiso dann noch bleiben??
Ich finde und fand es schön :-)!

Liebe Grüsse debbie mit Alisha (3) und Yannick 20+5

Beitrag von mama-von-marie 17.11.10 - 12:01 Uhr

#gruebel

Meine Schwester hat 2x ambulant entbunden, und hatte NIE
eine Hebamme.

Beitrag von swissamore 17.11.10 - 12:02 Uhr

Hier in der Schweiz lassen sie dich OHNE hebamme im Anschluss nicht ambulant entbinden!!!

Lg

Beitrag von night72 17.11.10 - 12:00 Uhr

Ich hatte zwar keine bisher, aber wenn der Arzt dir die Erlaubnis gibt nach der Entbindung -glaube paar Stunden sollte man dort bleiben-, das ihr nach Haus könnt und alles in bester Ordnung ist , dann lass dich nicht von anderen Beeinflußen, denn kein Arzt der Welt, würde dich gehen lassen wenn es Bedenken gäbe.

Viel Kraft für deine endscheidung wünsche ich dir und alles Gute.
Michaela ssw 35

Beitrag von tamara4 17.11.10 - 12:01 Uhr

Hallo,
wenn gesundheitlich bei dir und dem Baby nichts dagegen spricht dann mach es ambulant!!! DU entbindest, nicht die anderen! Außerdem ist die Hebi da und wenn was sein sollte ist der Notarzt auch nicht weit, aber soweit soll man gar nicht denken!
Ich hätte mir nie eine ambulante Entbindung vorstellen können, aber ich bin nicht du!
Auch wenn das jetzt vielleicht blöd klingt: wenn der Wurm da ist werden sich auch alle versuchen einzumischen. Und da zählt auch nur deine (und die deines Freundes) Meinung. Für den einen ist das Baby zu dünn, für den anderen zu dick angezogen. Dann hälst du das Baby falsch etc.........

Such dir deinen Weg und mach es so wie dein Gefühl es für richtig hält!
Alles Gute!!!

Beitrag von ladyphoenix 17.11.10 - 12:02 Uhr

Hey,
also ich würde auch nicht ambulant entbinden. Ich würd die Zeit im KH genißen, du hast da vollen Rundumschutz und immer wen, der für dich sorgt. Die Zeit im KH ist dafür um deine und die Gesundheit deines Würmchens zu überblicken und zu gewährleisten und sie ist dafür da, damit du dich erholen kannst.
Stell mal vor, du bist wieder zu Hause, dein Baby kam gestern zur Welt. Was siehst du? Die Wäsche sollte gemacht werden, die Küche sieht aus wie Sau, und staubsaugen könntest du eigentlich auch mal wieder...Was machst du? Du guckst dir das an, erinnerst dich, dass du dich eigentlich schonen solltest und rufst deinen Mann zu Hilfe. Er kann aber grade nicht sofort weil er mit Fenster putzen beschäftigt ist. also siehtst du wie viel dein Mann grade zu tun hat und die Unordnung stört dich trotzdem, also machst du die ersten kleinen Handgriffe...
Genieß die Zeit im KH, alles wird dir abgenommen, du brauchst dir keine Gedanken machen und vor allem, du musst dir das nicht angucken, selbst das Chaos zu sehen, lösst Stress aus. Im Kh wird für dich gekocht ohne das du dir über das Chaos in der Küche Gedanken machen musst, du ißt, kümmerst dich um dein Baby und gehts im Park spazieren. Dein Mann kommt zu Besuch, bringt dir neue Wäsche und nimmt die Alte mit, ist doch viel entspannter und erholsamer oder?

LG
Lady

Beitrag von natalik-82 17.11.10 - 12:14 Uhr

ich finde es im krankenhaus überhaupt nicht entspannend........ es sind die ganze zeit nur fremde um dich herum und zuhause würde sich meine mutter um den haushalt kümmern und mir helfen


Beitrag von nele27 17.11.10 - 12:23 Uhr

Also ich kenne niemanden, der im Wochenbett ans Fensterputzen gedacht hat #kratz Frau sollte sich erholen, Mann kümmert sich um Frau und Kind und wenn noch Zeit ist etwas um den Haushalt.

Im KH dagegen haben es viele als total nervig beschrieben: Jede Hebamme hatte ne andere Meinung zum Stillen, nachts vom Geschrei anderer Babys aufgewacht, ständig will einer was, Besuch der anderen Muttis aushalten, fremdes Klo, fremde Dusche - das nennst Du Erholung???

;-)

Nun ja, das definiert jeder anders.

Ich hatte eine schwere Geburt (konnte geschlagene drei Wochen weder richtig sitzen noch stehen...) und habe mich zu Hause bestens erholt.

Lg, Nele
40. SSW

Beitrag von natalik-82 17.11.10 - 13:09 Uhr

genauso denk ich auch #pro

Beitrag von danat 17.11.10 - 12:26 Uhr

Hallo Lady,

musste grad schmunzeln, wie schön anschaulich du das beschrieben hast.

Ich werde aber auch ambulant entbinden (wenn gesundheitlich nichts dagegen spricht) und ich weiß ganz genau, dass der Haushalt mir SCH...egal sein wird und mein Mann nimmt Urlaub und wird sich kümmern (und auch da nicht vordergründig um den Haushalt sondern um uns). Mal ehrlich, ... innerhalb von ein paar Tagen ist so eine Wohnung ja nun auch nicht komplett verwahrlost. Und wir werden ja auch entsprechend vorsorgen (genügend Vorräte im Haus; Vorgekochtes im Gefrierfach etc.)

Wahrs. ist das auch einfach eine Persönlichkeitsfrage. Ich bin froh, dass Schwangere heute die Enscheidungen treffen können, die für sie am besten sind (nach Abwägung mit Arzt und Hebamme). Wer sich gern im Krankenhaus umsorgen lassen möchte, kann das tun. Wer sich zu Hause wohler fühlt, kann heim gehen.

Liebe Grüße, Dana.

Beitrag von nadja.1304 17.11.10 - 12:33 Uhr

Hihi, das sind ja lustige Argumente. :-) Also wenn man nicht mal ein paar Tage damit leben kann, nicht den Staubwedel zu schwingen, dann sollte man wohl wirklich im KH bleiben. Ich erwarte eigentlich in der ersten Zeit je nach meinem Zustand, dass mein Schatz das Nötigste macht, das ist für mich sicher nicht, die Fenster zu putzen. Sondern spülen, saugen und Wäsche waschen. Fertig. Und spätestens, wenn er keine sauberen Teller mehr findet, auf die er mir das Essen packen kann, wird er die Spülmaschine anschmeißen. :-)
LG Nadja

Beitrag von muehlie 17.11.10 - 12:55 Uhr

"Stell mal vor, du bist wieder zu Hause, dein Baby kam gestern zur Welt. Was siehst du? Die Wäsche sollte gemacht werden, die Küche sieht aus wie Sau, und staubsaugen könntest du eigentlich auch mal wieder..."

Dann mach doch einfach die Augen zu! #augen ;-)

Ist das echt DEIN Argument, um im KH zu bleiben? Dass man zu Hause sieht, dass es Arbeit gibt, und im KH nicht? Putzig. :-D

Beitrag von qrupa 17.11.10 - 13:05 Uhr

Hallo

also ich finde KKH alles abernciht entspannedn. In den betten hab ich nach einer halben nacht Rückenschmerzen, den Duft nach Desinfektionsmitteln finde ich auch nicht gerade angenehm und auch wenn das Essen hier in der Klinik echt lecker ist, ist mir ein eigener Kühlschrank in dem ich auch nachts um 3 meinen Lieblingsjoghurt finde deutlich lieber. Besuch klommt nur rein wenn ich die Tür aufmache und steht nicht plötzlich im Zimmer obwohl ich um vorherige Anmeldung gebeten habe, und wenn es eben mal eine Weile nicht wie geleckt in meiner Wohnung aussieht hab ich damit auch kein Problem.

LG
qrupa

Beitrag von wendy82 17.11.10 - 12:04 Uhr

Ich werde auch Ambulant Entbinden wenn meine FÄ mir das ok dafür gibt. Ich bin der Meinung wenn alles dafür spricht und das Baby gesund und Munter ist und die Mami sich prima fühlt spricht auch nichts dagegen. Außerdem fühlt man sich zuhaus am wohlstem :-p. Lass dir da nichts einreden Du entscheidest das für dich selber.

LG (21SSW) und noch so lange hin ;-)

Beitrag von dadebe 17.11.10 - 12:06 Uhr

Hallo,
ich rede es dir nicht aus :-)

Ich möcht auch ambulant entbinden.

Wollte ich beim ersten Kind schon,aber mein Mann war dagegen.Er machte sich einfach sorgen.

Aber ich bin dann nach 1 1/2 Tagen auf eigene Verantwortung gegangen, weil ich es mit der Zimmernachbarin nicht mehr ausgehalten habe.

Und diesmal steht mein Entschluss fest, definitiv ambulant! :-)
Allerdings will ich auch diesmal wieder keine Hebamme.
Entweder ich geb einfach eine an und gut ists, oder ich geh wieder auf eigene Verantwortung heim.

Mein Mann ist da zu Hause, er wird wieder 2 Monate Elternzeit nehmen.

Beitrag von natalik-82 17.11.10 - 12:22 Uhr

mein freund ist auch dagegen aber wenn ich nach den gründen frage sagt er nur "das alle die schon ein kind haben es ja auch nicht gemacht haben, die sind im krankenhaus geblieben"

das is doch kein grund nur weil es alle die er kennt im krankenhaus geblieben sind #gruebel

hab gedacht er würde mich unterstützen :-( hab gehoft er würde mit mir zusammen schauen wie wir das am besten hinkriegen, fühle mich von ihm allein gelassen

Beitrag von icywater 17.11.10 - 12:11 Uhr

lass dich nicht verunsichern...aber versteif dich auch nicht auf die ambulante geschichte...ich hab der klinik von anfang an gesagt dass ich wenn alles gut geht gerne nach hause gehen möchte nach der geburt...eine hebamme hatte ich ja...aber danach haben die auch gar nicht gefragt...für die war das selbstverständlich...so bekam ich meine tochter um 4 uhr morgens...vor einem stuhl knieend...hebamme und ärztin saßen nur da und haben zugeschaut...aber nicht eingegriffen...ich durfte mein kind alleine aufheben...und wurde dann zum bett begleitet...durch das stundenlange knieen waren meine beine ziemlich taub und ich etwas wackelig auf den füßen...ich wurde genäht...kleiner scheidenriss...meine tochter habe ich wärenddessen schon an der brust gehabt...dann wurde sie noch untersucht und vermessen...ich wurde noch unter die dusche begleitet...das frühstück um 9 haben wir noch mitgenommen und dann nichts wie ab auf wackeligen beinen nach hause...und das war genau richtig so...
meine nächste geburt wird eine hausgeburt wenn alles ok ist...bei der ersten hatte ich mir das noch ausreden lassen leider...aber die ambulante konnte mir keiner ausreden...und diesmal sag ich gar nicht erst das ich vorhabe mein kind zuhause zu bekommen...

Beitrag von natalik-82 17.11.10 - 12:30 Uhr

so wie es bei dir ablief finde ich super, habs mir auch so vorgestellt. in ruhe das kind versorgen und dann in ruhe heim


ich glaub das is mein fehler, dasss ich den leuten überhaupt was gesagt hab und muss mit denen rum disckutieren warum ich das so will und nicht anders........

Beitrag von nele27 17.11.10 - 12:19 Uhr

Hallo,

das einzige was bei Dir wirklich dagegen spricht, ist dass Dein Freund dagegen ist!!!
Rede nochmal mit ihm, wenn er nicht dahintersteht ists schlecht. Er ist ja hinterher der Hauptverantwortliche im Wochenbett.

War zumindest bei mir so. Ich hatte eine schwere Geburt und lag halbtot zu Hause :-) Mein Mann musste: mich waschen, auf Toilette begleiten, tw. beim Stillen helfen, essen kochen, vollgeschwitzte Bettwäsche wechseln, Medikamente kaufen, Baby rumtragen/trösten/wickeln (ich konnte NICHTS #schwitz), Ordnung halten, Besuche und SMS koordinieren, der Hebamme bei ihren Besuchen assistieren.

Er meinte hinterher es waren die anstrengendsten Wochen seines Lebens, aber er ist total glücklich darüber - es sei sein Beitrag zur Geburt gewesen #herzlich

Eigentlich sollte es aber an Deinem Freund nicht scheitern, denn zH ists wirklich schöner als im KH. Und die Hebi kommt ja jeden Tag - wenn etwas passiert ist, wird die Euch schon ins KH schicken!
Also rede noch mal mit Deinem Freund und dann können Dir die anderen pupsegal sein - die geht das nämlich rein gar nichts an.

Ich wünsche Dir, dass Du eine ambulante Geburt haben kannst.

Ich mache es auch wieder so.


LG, Nele
40. SSW

Beitrag von warste 17.11.10 - 12:21 Uhr

Hallo
das einzige,was mich persönlich nerven würde, wäre die U2.Dafür mußt Du dann extra los zum Kinderarzt...das fände ich nervig.
Vielleicht horchst Du mal,ob ein Kinderarzt in Deiner Nähe Hausbesuche macht?? Manche machen das.
Ansonsten, ich kann es verstehen (auch wegen der nicht gerade tollen Krankenahusatmosphäre), ich werde es aber nicht machen,denn ich habe schon 2 Kinder und möchte zumindest ein zwei Tage nur komplett für meinen kleinen Süßen da sein!
Auch wenn ich dann "doofe" Bettnachbarinnen in Kauf nehmen muss!
Sobald ich mich dann doch zu sehr nach meinen Schätzen zu Hause sehne (wird vermutlich relativ schnell so sein...) geh ich einfach!
Was solls?!?!
Und ganz recht - andere werden Dir ständig sagen, was Du nicht alles falsch machst, also möglichst locker bleiben (wenn das geht!).
Alles Gute für Dich!!
Steffi 29.W

Beitrag von nadja.1304 17.11.10 - 12:24 Uhr

Hi,

ich versteh dein Problem. Ich werde auch ambulant entbinden, und nicht nur das, sogar im Geburtshaus! #schock Ich glaube, viele denken, ich bin reif für die Klapse. #rofl So ganz ohne Arzt und so.....
Sprich mit deinem Freund nochmal ganz in Ruhe über die Risiken, die es geben könnte und wie hoch die Wahrscheinlichkeit in eurem Fall überhaupt wäre. Ich meine, gesunder Schwangerschaftsverlauf spricht im Normalfall auch für ein gesundes Baby. Vielleicht kann deine Hebamme nochmal mit ihm reden? Und wie du schon sagst, sie kommt ja auch jeden Tag vorbei und schaut sich das Kleine an. Außerdem könnt ihr auch nicht heim ohne U1, also man ist ja wirklich gut abgesichert. Vielleicht kommst du mit diesen Argumenten gegen seine Bedenken an. Was auch wichtig ist, du musst dich ja im Wochenbett wohlfühlen, wenn das nicht geht, dann wird wahrscheinlich das Stillen nicht klappen (falls du das vorhast), der Babyblues ist stärker ect. Das wird er ja auch nicht wollen. Ich find KH`s auch alles andere als entspannend, lieber daheim in den eigenen vier Wänden.
Ich drück dir die Daumen, dass wenigstens dein Freund darauf vertrauen kann, dass du als Mutter dein Kind nicht gefährden wirst und dann auf deiner Seite steht. Bei allen anderen, Ohren auf Durchzug......

LG Nadja mit Bauchmaus 30+4

Beitrag von adlina 17.11.10 - 12:25 Uhr

Hallo,

also ich kann dir die ambulante Entbindung nur empfehlen. Ich war knapp 12 Stunden im KRH mit allem. War ein Traum... Dann schnell nach Hause, dass war viel besser!! Konnten uns sofort um unsere Maus kümmern. Die Hebi kommt die ersten 10 Tage nch Geburt täglich, kein Problem.

Außerdem gucken die Ärzte im KRH sich Kind und Mama an. Wenn was ist, sagen sie dir das auch.

Ich finde, im Krankenhaus muss man nur bleiben, wenn man KRANK ist. Unsere Entscheidung war perfekt....

Wurde aber auch viel komisch angeguckt, als ich das erzählt habe.... Hatte vertrauen zu uns und unserer Hebi....

#winke

Beitrag von jans_braut 17.11.10 - 12:26 Uhr

Hallo,

ich versteife mich nicht drauf - aber wenn alles gut ist, möchte ich ambulant entbinden. Ich habe auch noch ein Kleinkind zuhause - und will sie nicht zu lange alleine lassen.

Der KInderarzt ist bereit nach Hause zu kommen wegen U2 (obwohl wahrscheinlich zw. Weihnachten und Neujahr), die Hebamme hat schon dreimal ambulant entbunden selber...

Mein Mann steht hinter mir. Meine Eltern sind zu der Zeit auch in meiner Nähe und könnten mich betüdeln. Das Krankenhaus ist nicht weit weg...

Und ich mag keine Krankenhäuser... :-)

Auch bei mir kommen immer "was wenn..." - aber wenn was ist, dann geht man halt schnellstmöglichst ins Krankenhaus...

Lieben Gruss und alles Gute

Beitrag von sibsen 17.11.10 - 12:29 Uhr

Hallo!

Lass dich von den anderen doch nicht so verunsichern.

Ich kann dir von meinen Erfahrungen erzählen.

Bei meinem ersten Kind hat die Geburt mehr als zwölf Stunden gedauert und ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen das Krankenhaus zu verlassen.

Ich hatte eine PDA und ich war einfach nur froh, das ich mich ausruhen konnte.

Bei meinem zweiten Kind hatte ich erst auch geplant fünf Tage im KKH zu bleiben, aber die Nachtschwestern waren so doof, daß ich nach drei Tagen freudig das KKH verlassen habe.

Im Nachhinein wäre ich wohl lieber direkt nach der Geburt gegangen. es hat nur zweieinhalb Stunden gedauert und ich war absolut fit.

Bei meinem dritten Kind habe ich mich vorher nach einer Beleghebamme umgesehen, die mich während der Geburt (3 STD) begleitet hat und dann auch die Nachsorge gemacht hat. Nach sechs Stunden durften wir dann das KKH verlassen und ich war überglücklich wieder mein eigener Herr zu sein.

Diesesmal wird es hoffentlich eine Hausgeburt. Hoffentlich macht mir da meine Gerinnungsstörung keinen Strich durch die Rechnung.

Ich habe jetzt schon eine tolle Hebamme, die sich um mich kümmert.

Lass deinen Bauch entscheiden und nicht die anderen. Such dir eine gute Hebamme und die kann dann auch mit deinem Partner reden.

Und wenn irgendwas schief geht, oder du dir nicht mehr sicher bist kannst du ja immer noch im KKH bleiben oder wieder dorthin gehen.

Sorry für das viele #bla, aber es ist so wichtig, das du dich dabei wohl fühlst.


Alles Liebe

sibsen

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