nackenfaltmessung

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von monzchi 17.11.10 - 12:14 Uhr

hallo

war gestern zum 1.screening es war alles top unser kleines ist jetzt 4,6 cm groß und alles dran habe auch viele bildchen bekomm #verliebt

meine FA hat mich augeklärt wegen der nackenfaltmessung , die kann sie aber nicht bei sich machen da müsste ich zum spezialisten gehen .

sie hat zu mir gesagt das unser kind ein eindeutiges nasenbein hat das haben mongoliden nicht ( bei den ist es nach innen ) das wäre schon mal ein positives zeichen hat sie gemeint .

da diese untersuchung 130 euro kostet wir sind jetzt hin und her gerissen ob wir es machen oder nicht #gruebel

lg monzchi mit kleinem bauchbewohner 11 woche

Beitrag von mama-von-marie 17.11.10 - 12:16 Uhr

würde es nicht machen. Ist doch nur eine WAHRSCHEINLICHKEIT.

LG

Beitrag von andreahetke 17.11.10 - 12:18 Uhr

ich hab es auch nicht machen lassen..da es sowieso kein 100% wert ist!!

lg..

Beitrag von nele27 17.11.10 - 12:36 Uhr

Seh ich genauso. MM nach völlig überflüssig :-)

Beitrag von dadebe 17.11.10 - 12:17 Uhr

Meine Meinung dazu ist:

Überlegt euch, was würdet ihr machen, wenn es Trisomie 21 hätte?
Abtreiben oder Behalten?

Wenn ihr es Behalten würdet, ist die Untersuchung überflüssig und ihr könnt euch das Geld sparen.

So haben wir das bei unserem ersten Sohn entschieden und jetzt auch wieder.
Wir würden das Kind behalten, also keine Nackenfaltenmessung.

Beitrag von anyca 17.11.10 - 12:17 Uhr

Die NFM macht nur Sinn, wenn Du bei einem schlechten oder zweifelhaften Ergebnis zu einer FWU bereit wärst, um Klarheit zu bekommen.

Würdest Du ein Down-Kind denn abtreiben wollen?

Beitrag von monzchi 17.11.10 - 12:25 Uhr

Ne würde ein Down-Kind nicht abtreiben , aber wir denken immer positiv wird schon alles gut gehen FA hat ja auch nix auffälliges gesehen , Sie meinte nur wir hätten ein sehr aktives / lebhaftes Kind .

konnte gar nicht so richtig schöne schnappschüsse machen wollte sich einfach nicht so fotografieren lassen habe aber trotzdem tolle bilder :-p

lg

Beitrag von ostseetraum 17.11.10 - 12:23 Uhr

Kommt darauf an, wie du mit dem Ergebnis umgehst.

Neben wir mal an, die Wahrscheinlichkeit eines behinderten Kindes würde laut Messung und Blutergebnissen bei 1:50 liegen - was macht ihr dann?

Ihr würdet vor der nächsten Entscheidung stehen, nämlich Fruchtwasseruntersuchung oder nicht? Und ihr hättet jede Menge Zeit euch ganz viele Sorgen zu machen.

Seid ihr aber der Meinung, ihr könnt unter keinen Umständen ein eventuell behindertes Kind annehmen oder es gibt andere Gründe, die euch bei der Diagnose (die jedoch nie 100% ist) Behinderung zu einer Abtreibung zwingen lassen, dann solltet ihr die Messung vornehmen lassen.

Bei meinem ersten Kind haben wir die Messung machen lassen, zum einen weil wirs wissen wollten, zum anderen wegen dem zusätzlichen Ultraschall ;-). Und ich habe gemerkt, selbst wenn ein Risiko bestanden hätte - ich war zu dem Zeitpunkt schon so mit Haut und Haaren schwanger, und so verliebt in den krümel und die Vorstellung einer Familie, dass ich nie und nimmer hätte abtreiben können.

Daher habe ich es beim jetzigen Krümel nicht mehr machen lassen. Die Ärztin meinte beim 1. Screening, sie sieht jetzt beim normalen Ultraschall nichts auffälliges und zum anderen wird nochmal bei der Feindiagnostik oder späteren Untersuchungen überprüft, ob irgendwelche Organschäden vorhanden sein, die das Überleben des Neugeborenen beeinträchtigen würden.

Also überlegt nochmal in Ruhe, was euch wichtig ist und wie ihr bei entsprechendem Ergebnis reagieren würdet.

Liebe Grüße

Beitrag von julimond28 17.11.10 - 12:27 Uhr

Hallo,
wir haben es machen lassen!!
Man kann sich glaube ich nicht darüber im klaren sein was man mit einem nicht gesunden Kind machen würde!
Wir wollten wissen wenn was nicht stimmt um uns einfach dann schon jetzt damit auseinander setzen zu können!
Trotz der 10% falsch positiver und falsch negativer Ergebnisse!


Vor allem geht es ja nicht nur um Trsiomie 21!!!!
Ich fände es halt für alle Beteiligten nicht schön wenn du erst nach der Geburt erfährst es stimmt was nicht. Vor allem auch für das Kleine, denn es ist bestimmt für die Eltern am Anfang sehr sehr schwer!
Ich dachte wenn man dann praktisch "Vorlaufzeit" hat wäre es für alle besser!
Deswegen finde ich nicht das es nur sinn macht wenn man ein krankes Kind abtreiben würde!
LG

Beitrag von anyca 17.11.10 - 12:35 Uhr

Naja, es gibt allein in meiner Familie drei behinderte Kinder, wo sich die Behinderung erst mit ein, zwei Jahren einstellte bzw. herausgefunden wurde. Und weder NFM noch FWU checken auf alle denkbaren Behinderungen.

Von daher ist es für mich eh Schicksal, ob man eines Tages mit einem kranken Kind dasteht!