Hilfe! Eingewöhnung in Krippe klappt nicht!

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von fanny32 17.11.10 - 12:27 Uhr

Hallo ihr,
eigentlich gehöre ich noch ins Babyforum, denke aber, ihr könnte mir eher helfen- wenn überhaupt jemand helfen kann...
Seit 3 Wochen versuche ich meine Lina (wird in einer Woche 1 Jahr) in die Krippe einzugewöhnen, weil ich bald wieder arbeiten werde.
In den ersten Tagen war ich mit dabei. Schon nach 2 Tagen sollte ich mal für ne halbe Stunde gehen- das hat wohl (angeblich) auch gut geklappt. Leider hatte dann die Krippe einen Tag zu und dann war Wochenende- also 3 Tage Pause. Von Montag an sollte ich eine Stunde wegbleiben. Hab ich auch gemacht, bin nach einer Stunde wiedergekommen und hab mich in den Nebenraum gesetzt- wo ich dann mein Linchen eine halbe Stunde durchgehend schreien gehört habe. Dachte, die Erzieherinnen holen mich schon, wenn ich kommen solle, aber nix. Sie versuchten zwar, mein Baby zu trösten, aber es half nichts. Bin dann nach ner dreiviertel Stunde rein, um mein erschöpftes Kind endlich zu erlösen. So ging das dann die ganze Woche. Am Freitag sagte ich, dass ich das so nicht mehr will und mir überlege, sie wieder abzumelden. Ich solle Geduld haben, bisher hat es jetzt noch jedes Kind geschafft, sie bräuche halt länger als andere Kinder...
Übers Wochenende hab ich mir im Internet dann mal Infos zum Berliner Eingewöhnungsmodell gesucht. O Schreck, das hätte ja viel behutsamer gehen müssen! Am Montag bat ich darum, nochmal von vorne zu beginnen- naja, begeistert waren die Erzieherinnen nicht. Also Mo und Di blieb ich dabei, heute erster Trennungsversuch. Und Lina schrie wieder alles zusammen. Bin dann nach 10 Minuten wieder rein. Schließlich höre ich als Mutter, ob es Zornschreien oder Angstschreien ist.
Morgen will ich nochmal dabeibleiben, am Freitag soll es wieder ein Trennungsversuch geben. Die Erzieherinnen sind schon sichtlich genervt.
Was soll ich noch tun??? Die Aussage "Bisher haben es alle geschafft" oder der Rat meiner Schwägerin "Lass sie schreien" bringen mich auch nicht weiter. Mir bricht das Herz, und ich muss dabei noch versuchen, es mir nicht anmerken zu lassen.
Habt ihr einen Rat für mich? Gibt es Kinder, die einfach nicht "krippengeeignet" sind...


Verzweifelte Fanny

Beitrag von connykati 17.11.10 - 12:51 Uhr

Hallo,

oje, deine arme Maus. Das ist wohl gründlich in die Hose gegangen. Ich finde so eine übereilte Eingewöhnung von den Erzeihern aus nicht gut, das hätte wirklich viel langsamer und behutsamer ablaufen sollen.
Die meisten Kinder sind gerade in diesem Alter mit einer plötzlich großen und lauten Kinderschar, alles fremde Menschen und den ganz vielen neuen Eindrücken überfordert und bekommen Angst. Genauso ist es leider mit deiner Maus passiert.
Ich würde auch eine richtige Pause machen und dann nochmal ganz von vron und langsamer anfangen, deine Kleine muss ja erstmal ein Vertrauensverhältnis aufbauen können, sonst wird das nix und ist der pure Stress für die Maus.
Oder du nimmst sie dort völlig raus und suchst dir eine liebe und kompetente Tagesmutter, da hat sie nicht soviele andere Kinder um sich rum und die Erzieherperson hat mehr Zeit, auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen.

Ich hatte das Glück, dass meine Kleiner letzte Woche an seinem ersten Tag der Eingewöhnung gleich ins Haus der Tagesmutter geflitzt ist, sich aufs Spielzeug gestürzt hat und mit dem anderen Kind (die TM hat derzeit nur ein weiteres Kind) fröhlich gespielt hat - und ich war erstmal abgemeldet ;-) Klar, bin ja langweilig, mich hatte er ja bisher immer und sonst niemanden zum spielen und toben.
Seit Montag geht eigentlich die Eingewöhnung weiter, aber ich bin nach einer Weile gegangen, weil er mich überhaupt nicht brauchte. Hab ihn gleich für 5 Stunden da gelassen, so dass wir ausporbieren konnten, wie er sich dort mit dem Mittagsschlaf macht. Bisher hat alles super geklappt, auch mit dem Essen bei der TM (er ist eigentlich ein sehr schlechter und mekliger Esser) und mit dem Mittagsschlaf. Er hat offensichtlich viel Spaß dort und die TM ist auch wirklich eine sehr liebe und freundliche Frau, sie macht das schon seit über 10 Jahren und hat heute noch Kontakt zu ihren ersten Betreuungskindern.
Gestern war er 5,5 Stunden und heute geht er 6 Stunden.
Ich bekomm ihn dort kaum weg, wenn ich ihn abholen will #sonne

Ich wünsche wirklich jedem Kind (egal wie alt) eine solch unkomplizierte Eingewöhnung und viel Freude mit den Spielkameraden, aber leider klappt das längst nicht bei allen.
Und wenn das Verhältnis zwischen Eltern und Betreuern erstmal so gekommen ist, wie bei euch, dann merken die Kinder das natürlich, dass da so eine Spannung (und Ablehnung deinerseits über die zu schnelle und erzwungene Eingewöhnung) ist und das macht alles nur noch schlimmer. Das Kind verliert ja vieleicht sogar das Vertrauen in dir, weil du ihr nicht hilfst (dass du ihr nicht helfen KANNST, weiß sie ja nicht). Und das wäre das allerschlimmste. Aus dieser Situation müsst ihr raus - also entweder ne längere Pause (2 Wochen oder so) und dann nochmal langsam von vorn, oder komplett neue Betreuuer, wo sie noch keine schlechten Erfahrungen mit gemacht hat.

Ich weiß, ist leicht gesagt, wenn man Zeitdruck hat, aber ich bin auch so eine Gluckenmutter, die schwer los lassen kann, obwohl mein Kind es längst selber will. Ich hätte auch Angst um mein Kind (bzw. dessen seelischen Zustand) bei solch einer blöden Situaition #gruebel

Viele liebe Grüße,
Conny mit Richard *22.11.2008

Beitrag von miau2 17.11.10 - 12:55 Uhr

Hi,
zu deiner letzten Frage: gibt es. Vor allem in dem Alter - dann wäre eine Tagesmutter evtl. die bessere Alternative. Ein Jahr (ungefähr) ist ein ziemlich schwieriges Alter für die Eingewöhnung. Besser wäre deutlich davor (6 Monate!) oder deutlich danach (so 1,5 Jahre herum).

Wir hatten mit dem Berliner Eingewöhnungsmodell eine absolut problemlose Eingewöhnung. Vollkommen losgelöst von jedem Schema F nach dem Motto "3 Tage das, 3 Tage das", sondern nur am Kind orientiert. Allerdings war unser Kleiner auch schon 20 Monate alt.

Heißt: anfangs kurze Aufenthalte zusammen mit mir (eine Stunde). Langsam sollte ich als Mutter mich mehr und mehr zurückziehen (aber noch im Raum bleiben) und es der Erzieherin überlassen, mit dem Kleinen zu spielen, zu trösten usw. Wenn das Kind anfängt, sich den Erzieherinnen zuzuwenden und sie mit ihm spielen, es wickeln, es trösten können wird der erste Trennungsversuch gestartet. Und wie es dann weitergeht hängt davon ab, wie es funktioniert. Bei uns ging es super.

Was auch noch beachtet wurde: nie am Montag (oder an einem anderen Tag nach Feiertagen z.B.) etwas anderes, neues als am Freitag davor. Also nciht wie bei Euch freitag eine halbe Stunde und dann am Montag eine ganze - sondern am Montag eine halbe, erst am Dienstag ggfs. mehr.

Dazu kommt noch ein für mich wichtiger Punkt, was ich irgendwie bei Euch dazuinterpretiere: ich habe vollstes Vertrauen in die Erzieherinnen. Ich WEIß, dass sie meinen Kleinen nie eine Stunde lang schreien lassen würden, nur um irgend etwas durchzuziehen. Bei dir scheint das Vertrauen futsch zu sein (was ich auch verstehen kann). Das merkt dein Kind - die Kleinen spüren, ob Mama sie gerne "abgibt" oder nicht. Auch das kann ein Punkt sein, der eine Eingewöhnung erschwert.

Ich kenne eine Mutter, wo die Eingewöhnung ihres Kindes gescheitert ist. Ich kenne (aus Erzählungen) eine Krippe hier aus der Stadt wo man derartiges häufiger hört. Bei uns in der Krippe (überschaubarer Elternkreis, man kennt sich) ist das noch nicht vorgekommen. Faktoren dafür können verschiedene sein.

Gäbe es denn eine Alternative zu dieser Krippe?

Viele Grüße
Miau2

Beitrag von sockikatze 17.11.10 - 13:09 Uhr

Hallo!!!

ich kann deine gefühle sehr gut nachvollzeihen. Lara hat sich auch schwer getan mit der Krippeneingewöhnung. wir haben das Mitte Sep. gemacht, da war sie auch gerade 1 Jahr geworden. Am Anfang hing sie bloß an mir und war total überfordert von den ganzen neuen Eindrücken. Das ging ca. 1 Woche so. Ich bin 1,5 Wochen die ganze Zeit dabei geblieben. Hab mich versucht zurück zu halten, was manchmal besser oder schlechter geklappt hat. Dann der erste Trennungsversuch. 30 min ich im Nebenzimmer. War OK. Nächster Tag - nach ner halben Stunde musste ich wiederkommen weil sich Lara nicht mehr beruhigen hat lassen.
Lange Rede kurzer Sinn. Rede vielleicht ncohmal mit den Erziehern. Lass es langsam angehen. Bleib lange dabei. Irgendwann platzt der Knoten und deiner Kleinen gefällt es. Bei Lara hat es 3 Wochen gedauert. Dann ging es ganz gut. Jetzt geht sie soo gern in die Krippe. Sie geht jeden morgen mit nem dicken Lachen rein.

Gib nicht auf!!!

Beitrag von fbl772 17.11.10 - 14:02 Uhr

Liebe Fanny,

ich glaube nicht, dass es Kinder gibt, die nicht "krippengeeignet" sind. Man muss "nur" den richtigen individuellen Zeitpunkt für das Kind finden und ihm die Zeit lassen. Um ein Jahr ist es wohl scheinbar etwas schwieriger, die erste Loslösung von der Mama beginnt, die Mobilität steigt, erste Wörter und und und ...

Hat deine Kleine denn Interesse an anderen Kindern oder auch an den Erzieherinnen gezeigt? Ist sie eher ängstlich oder ein sehr offenes Kind? Konnte sie auch schon mal gut bei Oma und Opa bleiben? Ich würde die Eingewöhnung nicht komplett abbrechen, weil sie sich in 14 Tagen auch noch daran erinnern wird. Ich würde aber komplett auf 0 zurückfahren und die ganze Zeit dabeibleiben und Stück für Stück die Erzieherinnen ins Spiel einbeziehen. Vielleicht kannst du dann schon mal für 5 min rausgehen - auf das Klo oder so und am nächsten Tag dann schon 2 oder 3x 5min ... Ich würde aber anfangs sofort zurückkommen, wenn sie anfängt zu weinen. Hoffentlich könnt ihr so die Betreuungszeit ausbauen.

LG
B

Beitrag von fbl772 17.11.10 - 14:54 Uhr

Was möglicherweise helfen kann ist, wenn Papa die Eingewöhnung übernimmt.

LG
B

Beitrag von aggie69 17.11.10 - 14:11 Uhr

Ich bin die ersten zwei Wochen die ganze Zeit dabei geblieben. Dann mal für eine halbe Stunde raus. Habe meinen Schatz dann auch lange schreien gehört. Aber er hat sich beruhigt bevor ich zurück kam.

Dann war er eine Woche lang nur vormittags da und ab da ging es ganztags für ihn los. Klappt eigentlich gut. Man muß nur morgens ganz schnell abhauen. Wenn man noch anfängt mit der Erzieherin oder mit anderen Mamas zu quatschen, dann wird mein Sohn zum Äffchen - klettert an mir hoch und läßt mich nicht gehen. Aber wenn ich ihn schnell an der Tür abgebe und die Erzieherin ihn auf den Arm nimmt, höre ich keinen Mucks.

Ihr müßt einen Trick finden, wie sich Dein Schatz dort schnell zurecht findet. Bei uns ist es ein spezielles Buch, daß schon bereit liegt, wenn er kommt. Wenn ich heimlichdurchs Fenster gucke, sitzt er wirklich auf dem Sofa und schaut als erstes "sein" Buch an.

Schreien lassen geht ja wohl garnicht. Aber einen Rückzieher machen darfst Du auch nicht. Je länger Du wartetst, je schwieriger wird die Eingewöhnung.

Beitrag von fanny32 17.11.10 - 17:22 Uhr

Ich danke euch allen schon mal für eure Antworten!
Ich bin echt am Überlegen, ob ich sie abmelde. Die Omas und die Nachbarin ( pensionierte Kinderkrankenschwester) würden sie sich "teilen". Zu denen geht sie gerne. Und ich werde ja erstmal nur Teilzeit arbeiten (Lehrerin).
Aber dann wäre für nächstes Jahr der Krippenplatz weg. Und alle argumentieren: "Dann hat Lina ja ihren Kopf durchgesetzt!"
Aber es zerreißt mir das Herz, wenn ich daran denke, wie sie wieder schreit. Und das tut sie inzwischen ja schon, wenn ich nur in Richtung Türe gehe. Und das Schlimmste ist: Sogar zuhause beginnt sie seit neuestem zu schreien, wenn ich die Treppe hochgehe. Das hat sie sonst nie gemacht. Ich glaube, sie hat schon total Verlustängste.
Papa kann leider nicht mithelfen. Der ist fast nie da, arbeitet im Außendienst.
Eine Pause wäre vielleicht nicht schlecht.
Ich muss selber erst mal zur Ruhe kommen, um eine Entscheidung zu treffen....

#danke

Fanny

Beitrag von meritene 17.11.10 - 18:32 Uhr

Hallo Fanny,

ich kann dich so sehr verstehen. Uns ging es genau so. Ich habe mich dann entschieden meinen Sohn wieder aus der Einrichtung zu nehmen (nach 8 Tagen) und nun bleibt er zu Hause bis er drei wird. Ich habe das jetzt beruflich anders organisiert, gottseidank geht das bei mir.

Zu den theoretischen Hintergründen kann ich dir folgende Links empfehlen:

http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/stichwortsuche.htm?stichwort=Fremdbetreuung

http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/stichwortsuche.htm?stichwort=Kindergartenaufnahme+wann%3F

http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/stichwortsuche.htm?stichwort=Kinderkrippe+und+Tagesmutter

Liebe Grüße und lass auf keinen Fall deine Maus leiden,
Dani

Beitrag von kalotati 17.11.10 - 18:42 Uhr

Hallo,
ich war vor ein paar Wochen in einer ähnlichen Situation wie Du. Meine Kleine sollte bei eine Tagesmutter eingewöhnt werden. Die ersten 2 Tage war ich mit dabei... keinerlei Probleme. Am dritten Tag 1. Trennungsversuch für ne halbe Stunde. Die Tagesmutter meinte: Ich ruf Dich an, wenn etwas ist. Ich kam fröhlich gelaunt wieder, da ich dachte... super lief ja gut, denn sie hatte nicht angerufen. Ich kam an und hab nur meine Kleine vom Schreien erschöpfte Maus in den Arm genommen. Ich hab es fast als Vertrauensbruch angesehen, dass sie mich nicht angerufen hat. Für manche Tagesmütter und Erzieherinnen scheint es allerdings normal zu sein, dass sich Kinder nach ein paar TAgen und Wochen schreien eingewöhnt haben. Ich sehe das allerdings als nicht normal an. Nachdem die Tagesmutter noch meinte, dass es wahrscheinlich an mir liegt, weil ich nicht loslassen kann und es normal sei, dass es bei einer Eingewöhnung dazugehört, wenn das Kind mal eine Stunde schreit... war ich kurz davor zu kündigen. Ich bin dann in mich gegangen und habe mich mit vielen Leuten unterhalten, die meinten, dass ich sagen soll, was mir nicht passt und es weiter versuchen soll. Und genau das habe ich getan. Wir haben ganz behutsam weitergemacht. Ich war nach der Sache noch eine ganze Woche mit dabei, danach bin ich für 5 Minuten, dann für 10 Minuten und dann an einem Tag für 3 x 20 Minuten raus (in den Nachbarraum) und da hat sie sich nach kurzem Geweine auch schon beruhigen lassen. Ich muss dazu sagen, dass an dem Tag mit 3 x 20 Minuten die Tagesmutter nur mein Kind hatte, da die anderen krank waren.. so konnte sie sich ganz auf mein Kind konzentrieren. Das ist natürlich schwer möglich in der Krippe es sei denn ihr habt 2 Erzieher pro Gruppe. Dann haben wir weitergemacht wie zu Anfang. 0,5 h pro Tag, 2. Tag: 1 h,3. Tag: 1,5 h und dann bis Mittag inklusive Mittagessen und danach inklusive Mittagsschlaf. Ingesamt haben wir jetzt 6 Wochen gebraucht.. aber inklusive 1 Woche kranksein und 1 Woche Urlaub der Tagesmutter. Also ich möchte Dir Mut machen... Hör auf Dein Bauchgefühl. Lass Dich nicht verunsichern, wenn es den Erzieherinnen nicht passt, dass Du noch weiter mit dabei sein möchtest! Ach übrigens... meine Kleine hat die letzten Tage keine Träne mehr vergossen, als ich gegangen bin. Ich bin für eine super behutsame Eingewöhnung wenn es das Kind brauch und die Mutter die Zeit irgendwie aufbringen kann. Hab gelesen, dass Kinder, wo die Eingewöhnung übers Knie gebrochen wird, viel öfter krank sind. Sei stark, setz Dich für Dein Kind ein, hör auf Dein Bauchgefühl und versuch etwas Verständnis für die Erzieher aufzubringen... denn das Kind merkt, wenn Du ein Problem mit der Erzieherin hast. Jetzt gefällt es ihr super da. Sie will zum Abschied immer noch mal auf den Arm der Tagesmutter.
LG
Kalotati