Wie hat das Umfeld reagiert

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Beitrag von chinchilla0581 18.11.10 - 12:11 Uhr

Hallo Mädels,

ich hab mal eine Frage! Ich bin noch sehr frisch schwanger bin bei 8+2. Demnach habe ich auch noch nicht sehr vielen von unserem Glück erzählt. Die die es wissen sind echt glücklich mit uns.
Meine Frage steht ja oben, wie hat euer Umfeld reagiert? Freunde und Bekannte hauptsächlich! Hat sich viel nach der Geburt verändert?
Ich persönlich bin der Meinung, dass wenn man sich nicht komplett zu Hause einigelt, klar man will und braucht Zeit für das Kind, auch das mit den Freunden klappen kann. Sprich mal Kind zu Schwiegereltern und wenn ich mich mit ner Freundin abends treffen will, müssen ja tagsüber alle arbeiten, mein Mann auch mal aufpassen kann. Manche Leute schauen mich dann ganz komisch an wenn ich des so in den Raum werfe, liege ich mit meiner Meinung so falsch, dass Freundschaften auch klappen können, wenn die Freunde akzeptieren das die Spontanität einfach weg ist und die Eltern sich aber auch etwas Zeit für ihr Leben nehmen und auch nicht permanent vom Kind reden....

Um Antworten wäre ich sehr dankbar!

Chinchi mit Bauchzwerg #ei (8+2)

Beitrag von yorks 18.11.10 - 12:25 Uhr

Hallo,

also wir haben nach einem langen Jahr Kinderwunsch den Eltern berichtet, dass wir leider so einfach keine Kinder bekommen können. Das wurde uns von unseren Ärzten gesagt und da ich diese ewige Fragerei wann wir denn nun Kinder wollen nicht mehr ertragen haben, sagten wir es. Es war wie ein Befreiungsschlaf für mich und tat gut als wir merkten das alle hinter uns stehen. Überraschend bin ich dann einige Monate später schwanger geworden, einfach so. #freu Die Familie hat sich riesig gefreut und auch die Freunde haben alle super reagiert. Es haben sich alle mit uns mit gefreut. Selbst wenn nicht...meine Freude war so riesig, mir war egal was andere davon halten...es zählte nur noch die Freude meines Mannes und meine.

Ich hab mir ehrlich gesagt keine Gedanken gemacht was sich bzgl. der Freunde nach der Geburt verändert wird, denn wir haben alles auf uns zukommen lassen. Nun ist Louis 11 Monate und ja wir haben unsere Freunde kaum gesehen. Er war ein Schreibaby und konnte nicht immer und überall mit ihm hin. Es kam auch leider keiner zu uns. Die erste Zeit wollte ich meine Ruhe, ich hatte monatelange Schmerzen vom KS und dazu das dauerschreiende Baby aber als es dann besser wurde, waren die Freunde weg. Tja, so ist es...als Mama kann man nicht jedes Wochenende auf Party gehen oder mal eben ganz spontan was unternehmen.

Aber wir haben dafür andere Freunde gewonnen. Freunde mit und ohne Kinder und mit mehr Verständis. Mir tut es um die verlorenen Freunde nicht leid, denn sie waren keine, das weiß ich jetzt. :-D

Lass mal alles in Ruhe auf dich zukommen. Die Einstellung ist schon mal super und alles andere wirst du dann sehen wenn es soweit ist. #winke

LG yorks

Beitrag von lillyfee0381 18.11.10 - 12:29 Uhr

Wieso solltest du nicht auch mal mit Freunden weggehen dürfen? Auch als Mama braucht man "mal" ne Auszeit, das ist ganz normal. Es geht ja nicht darum, dass du jeden Abend ausgehst und das Kind dann "abschiebst". Allerdings war und ist es bei mir so, dass ich gar keine Lust habe Abends auszugehen. Außerdem wird meine Kleine zum Teil noch gestillt, gerade Abends vor dem schlafen gehen. Aber wenn das dann mal wegfällt, lasse ich es mir auch nicht nehmen Abends mal auszugehen. Steht ja nirgends geschrieben, dass Mamis das nicht mehr dürfen!

Es ist aber auch so, dass sich die Freunde auch zurückziehen, wenn diese selbst noch keine Kinder haben. So ist es zumindest bei uns, was ich sehr schade finde. Aber seit ich schwanger war, ist der Kontakt einfach weniger geworden, nicht ganz abgebrochen, aber eben weniger.

Wenn du nicht stillen solltest, sollte das alles aber kein Problem sein. Selbst wenn du stillst, gäbe s ja noch die Möglichkeit abzupumpen. Aber das muss jeder für sich entscheiden.


LG Anke

Beitrag von saku1983 18.11.10 - 12:31 Uhr

Du wirst automatisch über dein Kind reden wollen.
Manche Kinder lassen sich auch nicht permanent abschieben, wir wollten unseren Sprösling auch bei Schwiegereltern lassen und mal was zu zweit zu Unternehmen, aber das geht bei uns mal garnicht.
Es gibt Freunde die da Tollerant sind aber längst nicht alle.

Und denk dran ein Kind ist kein gegenstand den man abschieben kann wann man will, es brauht liebe, sicherheit und ein normalen Tagesablauf.
Wenn du ihn mal übernacht oder am Tag zu Oma/Opa bringst und dein Baby keine einwände hat, dan ist das OK.

LG

Beitrag von chinchilla0581 18.11.10 - 12:48 Uhr

Bitte nicht falsch verstehen ich will meinem Kind all das geben ohne Widerworte. Aber ich möchte auch noch ein bisschen Leben. Das heißt jetzt auch nicht ständig auf der Piste unterwegs zu sein. Aber mal mit Freunden treffen, mal auf nen Geburtstag oder auch mal mit ner Freundin Kaffee trinken...
Ich hab vor kurzem eine Mutter kennengelernt, die das alles nicht gemacht hat/nicht gewollt hat als das Baby da war. Nur das Baby war wichtig. Die Kleine ist jetzt 4 Jahre alt und schon etwas selbstständiger und die Mutter ist totunglücklich weil sie sich sowas von einsam fühlt!

Beitrag von saku1983 18.11.10 - 13:43 Uhr

wie ich schon sagte : mal find ich gut und würde ich auch gern machen :-)
Leider geht das nicht da mein Kleiner bei niemanden ausser mir bleibt :-(

Aber ich wünsch dir aufjedenfall ersteinmal eine schöne Kugelzeit :-p
Und genieß sie :-)

LG

Saku1983 und Oli (4 Monate)

Beitrag von lilly7686 18.11.10 - 12:45 Uhr

Hallo!

Als ich meine Große bekam hatte ich nicht viele Freunde (lange Geschichte). Meine Eltern wollte Abtreibung und was weiß ich was alles. Ich war damals erst 17, also irgendwie verständlich, der Schock. Jetzt ist sie der Liebling der Familie :-D

Bei der Kleinen wars leider ähnlich. Meine Familie war nicht begeistet ("heutzutage noch zwei Kinder, das geht doch nicht" usw.). Freunde dagegen waren total happy ;-) Vorallem die ohne eigene Kinder.
Jetzt liebt meine Familie auch meine zweite Tochter :-D

Zwecks Treffen: bei der Großen konnte ich wenig spontan sein. Immer musste ich schauen, dass ich genug Wasser abgekocht hatte, Flaschen dabei hatte, Pulve nicht vergessen... Da war Spontanität selten vorhanden...
Mit der Kleinen gehts besser. Sie wird voll gestillt. Wenn heut ne Freundin anruft, ob wir uns in 10 Minuten im Cafe treffen, gehts ab ins Auto und schon sind wir dort.

Abends: äh, ich war selten abends weg. Auch nicht, als ich noch nicht mit der Kleinen SS war und die Große bei der Oma geschlafen hat. Nicht mal da war ich abends weg.
Aber im Sommer waren wir öfter am Wochenende auf so Kellergassen oder Straßenfesten. Oft bis 22 Uhr. Die Große liebt es ja, so lang wach bleiben zu dürfen (ist bald 7) und die Kleine hat meist im Tragetuch geschlafen. Der wars relativ egal. Hauptsache nah bei Mama und natürlich Busen immer dabei ;-)

Also mit Stillen und Tragetuch kann man auch mit Baby spontan sein. Finde ich zumindest.

Liebe Grüße!

Beitrag von carana 18.11.10 - 13:05 Uhr

Hi,
in den meisten Fällen kommt es nur auf dich an. Wir leben zum Beispiel unser Leben ganz normal weiter, wie vorher auch. Unsere Kleine kommt halt viel mit, egal ob wir Stammtisch haben oder bei meiner Freundin auf dem Sofa sitzen. Als ich noch (voll) gestillt habe, war das einfach, aber auch, als ich Flasche geben musste. Na, und heute isst sie ja eh alles. Wir haben sie aber auch zum ersten Mal mit 2 Monaten zu meinen Eltern gegeben, für einen Abend, also von sieben bis nachts um eins. Und ich hab sie (nach der Rückbildung) dreimal pro Woche bei meiner Mama gelassen, damit ich mal für ne Stunde ins Fitness-Studio konnte.
Wenn du aber eisern über dein Kind wachst, der Meinung bist, dass du sie in den ersten Monaten auf keinen Fall abgeben kannst/willst, nur zu Hause stillen willst und überhaupt... dann wird es wohl eher nicht klappen.
Es ist eben immer das, was man selbst draus macht.
Lg, carana

Beitrag von romance 18.11.10 - 13:11 Uhr

Huhu,

ich sehe das wie York.

Du wirst noch andere Muttis kennen lernen. Du gehst zur Krabbelgruppe, Babyschwimmen, Massage oder Pekip. Wie du es halt willst, ist ja kein muß.;-)

Und da lernst du die Muttis kennen, dann trifft mann sich häufiger und es entsteht Freundschaften. Und die Freunde, die noch keine Kinder haben. Die wollen es nicht verstehen, bis sie selbst welche haben. Wenn es den wichtiger ist, raus zugehen statt euch zu besuchen. WEil es einfach mal besser ist, wenn das Kind daheim ist. Dann sorry, sollte mann auch Freundschaften überdenken.

Heute wird noch viel versprochen, ist das Kind da ändert sich soviel. Du wirst andere Sichtweisungen bekommen. Wo du heute nicht denkst, das du mal so denken könntest. Und bist selbst von dir überrascht.

Klar, kann mann mal weg gehen. Du wirst es nicht ständig machen, dafür wirst du keine Lust haben. Du wirst wenn du die Möglichkeit hast, eher mit deinem Partner zweisammkeit geniesen. Denn darunter leidet oft es im ersten Jahr. Es gibt kaum einer zu...
Sonst würden sich viele nicht schon im ersten Jahr trennen...was natürlich nicht pauschalieren lässt.

Heute denkst, du wirst es machen. Wenn aber dein Krümel erstmal da ist...wirst du dich freuen, auszuschlafen oder mal wieder SEX mit dem Partner zu haben. Als auf Party zu gehen.

Und Freunde kommen und sie gehen. Und die Freunde die blieben, weil sie es akzeptieren das du nicht so kannst wie du möchtest. Die immer zu dir stehen, das sind wahre Freunde.

LG Netti

Beitrag von bu83 18.11.10 - 13:21 Uhr

juhu,

ich habe genauso gedacht wie du. Vor der Geburt. Diese Naivität ist mir nun genommen worden.

Klar kann man sich treffen mit Freunden und Baby. Die meisten arbeiten aber tagsüber. Abends treffen mit Freunden geht in der Anfangszeit super. BAby kann man ja überall mit hinnehmen. Aber spätestens wenn dein Kind einen festen Rhythmus entwickelt ist dieser dir heilig ;-) Oder bedenken wenn dein Kind nur von dir ins Bett gebracht werden möchte.

Also ich habe auch ganz viel Willen gezeigt um mich weiter mit Freunden zu treffen. Aber irgendwann ist mir die Zeit mit BAby und Partner geworden und das mein Sohn seine festen zeiten hat. Klar treffe ich mich noch mit meinen Mädels aber deutlich weniger. Wir gehen viel zum Frühstück mit anderen Mamis und deren Babys ;-)

Manche Freundinnen kapseln sich aber auch von selber ab. Man kann nicht spontan ins KIno oder so. Und spontan mit Kind los, das geht meistens nach hinten los. Entweder schläft es noch (ja, ich dachte auch, ich wecke ihn dann einfach, nee siehe oben) oder macht nochmal in die Hose usw.

Es gibt aber auch Tage wo es klappt und wir einfach so losgehen, aber dann habe ich meistens die Hälfte zuhause liegen gelassen#rofl

Also, ich wünsche dir viel Glück bei diesem Vorhaben. Mit ganz viieel Willen klappt es.

lg bu

Beitrag von kikiy 18.11.10 - 13:27 Uhr

Bei uns ging leider einiges in die Brüche.Wir waren mit unserem Sohn viel und oft im Krankenhaus, wir waren überhaupt nicht flexibel mit ihm und auch als es ihm gut ging war es einfach so,dass wir auf ihn Rücksicht nehmen mussten. Das konnten/wollten einige nicht so wirklich verstehen.

Naja und dass du jetzt schon dran denkst das Kind abzugeben #gruebel also nimm es mir nicht übel aber ein wenig seltsam finde ich das schon! Das Baby ist ja nicht mal geboren!Ich bin der Meinung,die erste Zeit gehört das Baby zur Mama und sonst nirgendwohin.

Beitrag von mini-wini 18.11.10 - 13:53 Uhr

Hallo,

darüber habe ich mir gar nie gedanken gemacht. Also wir sind die einzigen in unserem Freundeskreis die Eltern sind. Alle anderen haben noch keine Kinder oder noch keine Beziehung. Trotzdem haben wir alle Freunde nach wie vor noch (haben keinen großen Freundeskreis, aber einen treuen). Klar hat sich was verändert, wir sind nicht mehr so spontan und können nicht immer überall dabei sein (wollen wir auch gar nicht mehr). Aber unsere Freunde sind super, statt Abends jetzt in eine Bar zu gehen, kommen einfach alle mit ner Flasche Wein im Gepäck bei uns vorbei und wir haben hier einen netten Abend. Unsere Maus ist mittlerweile 11 Monate alt und wenn wir essen gehen kommt sie natürlich mit. Sonst bleibe halt ich mal nen Abend daheim und mal bleibt mein Mann daheim (wenn wir unbedingt mal weg wollen). Alles keine Problem und unsere Freunde haben ganz viel Verständnis und haben noch nie ein Problem damit gehabt, allerdings sind wir auch nicht so kompliziert was unsere Maus angeht.
Unsere Freunde sollen für unsere Tochter wie Tante und Onkel werden, den die gehören eben auch zur Familie.

LG

Beitrag von leahhh 18.11.10 - 14:14 Uhr

Hallo,
also bei uns hat sich nicht viel geändert. In unserem Freundeskreis waren schon einige Kinder, also haben sich die gemeinsamen Unternehmungen auch schon etwas geändert, z. B. Sonntagnachmittagswanderungen. Aber da sind dann alle mitgegangen, auch die ohne Kinder. Ich habe immer noch einige Freundinnen ohne Kinder. Und ich mag es, wenn ich mir ihre Geschichten, Ereignisse aus ihrem Singleleben anhören kann. Ich kann mich auch über Themen unterhalten, die nichts mit Kindern zu tun haben. Mein Mann und ich sind allerdings auch unkompliziert. Wir hatten nie so feste, straffe Bettgehzeiten, unsere große Tochter und jetzt auch die kleine Tochter haben wunderbar im Kinderwagen geschlafen. Letztens waren wir erst auf einen runden Geburtstag, da hatten wir die Kleine bis 1.30 Uhr mit - sie schlief friedlich im Kinderwagen. Zuhause betteten wir sie dann um und sie schlief ohne Probleme weiter. Sie ist übrigens 6 Monate. Viele machen es sich wirklich kompliziert. Wir haben übrigens Freunde, deren Kinder nicht im Kinderwagen geschlafen haben, diese habe dann oft die Freunde Samstag Abend zu sich nach Hause eingeladen. Das war auch immer lustig. Also unser Leben hat sich natürlich schon ein wenig verändert, aber nicht komplett umgedreht. Ich bin auch noch Frau und nicht nur Mutter.
Viele Grüße
Leah

Beitrag von lucaundhartmut 18.11.10 - 14:25 Uhr

Hi Chinchi,


egal, ob Du Dein Kind teilweise oder ausschließlich per Frauenmilch und/oder käuflich zu erwerbender Säuglingsmilch ernähren kannst, darfst, musst, sollst oder möchtest: Mit dem richtigen Equipment kann man so oder so "dennoch" sehr spontan sein. Also damit solltest Du Dich keinesfalls verrückt machen (lassen).

Unser Freundeskreis reagierte bei unserem Sohnemann sehr erfreut, zumal viele zu diesem Zeitpunkt bereits 1 bis 4 Kinder hatten.
Auch bei meinen 2 fehlgeschlagenen Schwangerschaften und meiner derzeitigen Schwangerschaft bekamen wir durchweg positive Rückmeldungen.

Und wir waren/sind auch mit Kind sehr spontane Menschen.

Klar, Eltern brauchen auch mal Freiräume. Das ist doch vollkommen okay!


Luca hat mit 4 Monaten das erste Mal ein 4 Stunden ohne "Mama" und "Papa" bei "Oma" und "Opa" "gespielt". Ihm bekam das sehr gut, er hat schon immer eine sehr gute Beziehung zu seinen Großeltern.



LG
Steffi

Beitrag von lachris 18.11.10 - 17:24 Uhr

Hihi,

manche meiner Freunde ist die Kinnlade runtergefallen.

Das lag aber eher daran, dass sich viele erst mal daran gewöhnen mussten, dass ich nach langen Jahren wieder einen Partner hatte und wenige Monate später schon das freudige Ereignis verkünden konnte. :-)

Klar verändert sich vieles, aber noch lange nicht alles. Meinen früheren Freundeskreis sehe ich auch heute noch. Nun halt nur noch einmal die Woche, früher zwei bis drei Mal.

Ich denke vieles ist auch eine Einstellungssache.

Während manche Mütter in Ihrer Rolle so aufgehen, dass sie außer dem Kind nichts mehr wahrnehmen und sich lieber zu Hause einigeln. Gibt es auch durchaus solche Mütter, die sich ab und an mal einen Abend gönnen können ohne gleich ein schlechtes Gewissen bekommen.

VG lachris