An die Erzieher unter euch - 18 Kinder alleine betreuen?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von silsil 18.11.10 - 15:27 Uhr

Hallo,

meine Tochter geht seit diesem Jahr in den Kindergarten. Ihr gefällts es sehr gut, aber sie hat leider eine ungünstige Gruppenzusammensetzung erwischt.

In ihrer Gruppe sind 18 Kinder, davon 5 Vorschulkinder, 8 3jährige im ersten Jahr und 5 unter 3jährige, die bis Ende Dez. alle 3 sind. Ab Januar kommen dann nochmal 2 2,5 jährige dazu.

Die Gruppe hat eine Erzieherin und eine Kinderpflegerin und die beiden kriechen am Ende der Woche auf dem Zahnfleisch daher. Sie sagen, sie werden der Gruppe kaum gerecht und die Vorschulkinder gehen auch ziemlich unter.
Jetzt haben wir vom Elternbeirat durchgesetzt, dass wenigstens bis Dez. für 2 Tage eine Springerin dazukommt und im Notfall auch Elternteile einspringen. - das Ganze ist aber keine Dauerlösung. Aber eine Änderung ist leider nicht in Sicht. Der Betreuungsschlüssel in Bayern wird auf die komplette Einrichtung gerechnet und da stimmt es wieder.

Jetzt ist es schon öfter vorgekommen, das stundenweise nur eine Erzieherin für alle Kinder zuständig ist. Und der ist es eine zu große Verantwortung,da sie auch immer wieder mal den Raum verlassen muss und die Kinder sich selber überlassen muss.

Ehrlich gesagt ich kann das ständige Jammern nicht mehr hören und hege auch die Befürchtung, dass durch die schlechte Stimmung und die Motivationslosigkeit die Kinder leiden.
Für mich ist es natürlich schwierig zu beurteilen wie anstrengend so eine Gruppe in der Zusammensetzung ist. (2 von den Kleinen sprechen auch so gut wie kein Deutsch und fordern nochmal extra.) Ich persönlich würde mir die Kugel geben, aber ich habe das auch nicht gelernt.

Bevor ich mich bei der Kindergartenleitung jetzt völlig unbeliebt mache, würde ich gerne wissen, wie andere Erzieher die Situation einschätzen. (In unserem Kindergarten sind sich die Erzieher nämlich auch uneins. )

Sorry, dass es so lang ist, aber ich wollte die Situation ausreichend erklären.

lg
Silvia

Beitrag von martina100 18.11.10 - 15:32 Uhr

Hallo,

in unserem DorfKiga sind 30 Kinder, davon 18 Dreijährige.
Wir haben eine Erzieherin und eine Pflegerin....ich muß die beiden immer bewundern, wie sie das mit den vielen Kindern meistern...mein Sohn geht übrigens sehr gerne in den Kindergarten....

Grüße

Beitrag von silsil 18.11.10 - 15:47 Uhr

Danke für deine Antwort,

Sind die beiden immer zusammen eingesetzt oder ist eine von ihnen auch mal stundenweise allein für alle Kinder zuständig?

lg

Beitrag von engelshexle 18.11.10 - 16:53 Uhr

Hallo Silvia,

hab vor meinem Süßen lange Jahre einen Kindergarten geleitet und kann nur bestätigen, daß die (Fach-)kräfte-Anzahl leider immer pro Einrichtung gerechnet wird...

Da ist es dann Aufgabe der Leitung das Personal so zu verteilen, daß es möglichst sinnvoll ist ( ist bei einem Personalschlüssel von 1,5 Fachkräften bei 28 Kindern nicht einfach !!!!)

Ich hab immer auf die Gruppenkonstellation und die Erzieherkompetenz geachtet..Eine Gruppe mit 20 Kindern kann einfacher zu leiten sein, als eine Gruppe mit 10 Kindern (je nach Alter/ Entwicklungsstand / Besonderheiten der Kinder).... Auch sind manche Erzieherinnen einfach belastbarer als andere.....

Wird bei euch gruppenübergreifend gearbeitet ??? Wir habens oft so gemacht, daß z.B. alle Kinder, die im nächsten Jahr zur Schule gehen zusammen geturnt haben...Da haben sich die Erzieherinnen aufgeteilt und die anderen konnten Kleingruppen mit den anderen Kindern bilden....

Ich find es gut, daß ihr als EB eine Zusatzkraft eingefordert habt, aber wie schon geschrieben, werdet ihr dies leider nicht als Dauerlösung haben, da es ja um Gelder geht und wohl ausreichend Personal vorhanden ist....

Jeder Kiga hat ne Betriebserlaubnis, inder Alles (Personal, Gruppengröße usw) geregelt ist..

Wenn die Leitung euch wohlgesonnen ist, würd ich versuchen mit ihr gemeinsam beim Träger der Einrichtung ein Gespräch zu führen und eure Bedenken schildern....

Grüßle vom engelshexle

Beitrag von silsil 18.11.10 - 17:59 Uhr

Danke für deine Antwort.

Ich weiß, dass die Vorschulkinder ein bis zweimal in der Woche aus der Gruppe geholt werden und extra gefördert werden.

Ihnen ist am Anfang (als es wirklich noch sehr laut und unruhig in der Gruppe war) angeboten worden, in der Nachbargruppe mitzumachen. Die kleinen Großen wollten das aber gar nicht ;-)

Auch die Migrantenkinder werden gruppenübergreifend gefördert. Allerdings reicht das bei den beiden Kleinen bei weitem nicht, da die wirklich außer "Mama kommen" kein Deutsch können.

Ich werde die Überlegung mit dem Gruppenübergreifenden Arbeiten auf alle Fälle mal im EB ansprechen, vielleicht kommt da noch eine Idee auf.

Unsere Erzieherin hat bis letztes Jahr selbstständig in einer Kinderklinik gearbeitet und letztes Jahr waren es 12 Vorschulkinder und keine 3jährigen, also ein ganz anderes arbeiten.
Die Kinderpflegerin arbeitet schon seit über 35 Jahren in dem KiGa (ich hatte sie schon ;-) und ist wohl nervlich nicht mehr so belastbar.
Aber sind total nett, sehr bemüht und die Kinder lieben sie, aber mit so vielen anspruchsvollen 3jährigen einfach überfordert.

Die anderen Erzieherinnen (durch die Bank jünger), die eben meinen, das wäre locker zu schaffen, haben maximal 4 neue Kinder in der Gruppe und das sind auch noch Geschwisterkinder.

Generell aus deiner Sicht als Erzieherin, ist es machbar, 17 Kinder über einige Stunden allein zu betreuen? Würdest bzw. hättest du das gemacht? Wie sieht es mit der Aufsichtspflicht/Verantwortung aus, wenn einem der unbeaufsichtigten Kinder etwas zustößt, weil die Erzieherin mit einem anderen Kind zur Toilette ist?

Sorry Fragen über Fragen, aber ich mach mir natürlich auch Gedanken über meine Tochter.

lg
Silvia


Beitrag von engelshexle 18.11.10 - 21:03 Uhr

Hallo Silvia,

17 Kinder alleine über Stunden zu betreuen ist sicher machbar, hab ich aber (und würd ich auch niiie) gemacht, da ich den Anspruch habe den Kindern gerecht zu werden und keine reine Aufbewahranstalt zu sein... Und bei dieser Gruppengröße ist kein pädagogisch sinnvolles Arbeiten möglich !!!!

Auch würd ich die Verantwortung ablehnen..Es muß zwar nachgewiesen werden, daß man die Aufsichtspflicht verletzt hat, wenn etws passiert ist und das ist recht selten, daß der Erzieherin ein Vorwurf gemacht werden kann, aber glaub mir, auch wenn man keine rechtlichen Konsequenzen zu befürchten hat wäre es mir persönlich unvorstellbar mit der Vorstellung zu arbeiten "hoffentlich passiert nix"....

Ich habe, als unser Chef mal auf die tolle Idee kam eine recht junge Kraft nachmittags alleine in der Einrichtung zu lassen (mit 8-10 Kindern) von ihm gefordert, daß er schriftlich die Verantwortung übernimmt, wenn was passiert... Du glaubst garnicht, wie schnell das Thema vom Tisch war #schein

So wie du es beschrieben hast, haben die anderen Kolleginnen wohl noch Kapazitäten und Kräfte frei; da wär es doch kollegial und der ganzen Situation nützlich, wenn die Gruppen besser "gefüllt " werden....Da sollte die Leiterin doch auf eine bessere Mischung achten...

Daß die eine Kollegin nach 35 Jahren nicht mehr ganz so belastbar ist, ist mir total verständlich..Unser Beruf ist oft seeeehr anstrengend und braucht viel Kraft...Schön, wenn sie sich bemüht und von den Kindern geliebt wird....

Das Bedienen aus der EB-Kasse geht garnicht !! Das würd ich der Leiterin unmissverständlich klar machen....Dieses Geld wird vom EB eingenommen UND verwaltet und in Absprach mit den Erzieherinnen für die Kinder verwendet...

Gibt es die Möglichkeit für die Migrantenkinder eine Sprachförderung zu beantragen ?? Diese Möglichkeit hab ich genutzt, als wir 3 türkische Kinder hatten, die leider kein Wort deutsch sprachen..Weiss leider nicht, ob das im bayrischen Bildungsplan vorgesehen ist...

Vielleicht kann eure Gruppe ja 1mal pro Woche jemanden ( Mütter, Omas/ Opas ) zum Vorlesen motivieren..Bei uns kamen 2mal pro Woche Vorlesepaten, die dann 5-6 Kinder aus der Gruppe nahmen und in nem seperaten Raum vorgelesen haben....

Ich hoff, ihr findet ne gute Lösung und dein Schatz kann seine Kigazeit geniessen....

Liebe Grüße vom engelshexle

Beitrag von silsil 18.11.10 - 18:01 Uhr

Sorry noch vergessen:

Die Leitung ist uns z.Zt. nicht wirklich wohlgesonnen, da sie sich ungefragt vom Elternbeiratskonto bedient hat, und wir ihr da auf die Zehen gestiegen sind#schein

Beitrag von nana141080 18.11.10 - 18:19 Uhr

Hallo,

ich würde darauf bestehen das immer 2 Kräfte bei den Kindern sind.

Es ist nicht erlaubt das eine Erzieherin mit 18 Kindern alleine ist. Du kannst auch vom JA mal eine Supervision verlangen! Die überprüfen dann den Kiga.

Wenn unter 3 Jährige in der Gruppe sind, dann gibt es nochmal gesonderte Regelungen!
Ein 2 Jähriges Kind muß wie Zwei über 3 Jährige gerechnet werden#aha

Das bedeutet das eine Erzieherin nur 6 U3`s haben darf! Dazu dann nur 12 Ü3`s in der Gruppe.

Aber dabei müssen sie immer zu zweit sein.

Wie werden die Kinder denn gefördert? Wie werden die Vorschulkinder gefördert?

Also nettigkeit hin oder her, wenn ich sehen würde das der Kiga nicht "gut" ist, dann würde ich wechseln.

VG Nana

Beitrag von jule2801 18.11.10 - 20:17 Uhr

Hallo Nana,

das mit den unter 3 Jährigen ist so eine Sache, denn hier bei uns (Schleswig-Holstein) gilt ein Kind schon dann als 3 jähriges wenn es in dem Jahr noch 3 wird.
Sprich, meine Tochter hat ihren Platz deswegen bekommen, weil sie im Dezember 3 wird und damit schon als Regelkind zählt. Somit ist da auch nichts mit, sie besetzt zwei Plätze oder so.

lg Jule!

Beitrag von schneckerl_1 18.11.10 - 22:58 Uhr

Natürlich ist es erlaubt, dass eine Erzieherin alleine mit den Kindern ist für einige Zeit.

Beitrag von silsil 19.11.10 - 10:49 Uhr

Die unter 3jährigen belegen jeweils 2 Plätze.

Die Vorschulkinder und auch die Migrationskinder werden Gruppenübergreifend aus den Gruppen geholt und in kleinen Gruppen gefördert.

Bis jetzt finde ich, sind die Kleinen gut gefordert, aber nicht überfordert worden. Wichtig war, dass die Neuen erstmal ankommen und sich in die Gruppe einfinden.

Noch bin ich nicht der Meinung, dass der KiGa nicht gut ist, und wir versuchen eine Lösung zu finden, da ich meine Tochter ungern rausnehmen würde. Die anderen KiGä im Ort sind übrigens der gleiche Träger :-)

lg
Silvia

Beitrag von erdbeerschnee 18.11.10 - 21:21 Uhr

Mein Mann ist Erzieher und hat Nachmittags manchmal 30 Kinder alleine zu betreuen - das ist wirklich kein Zustand aber leider oft die Realität !!!

Trotzdem würde ich es ansprechen und vielleicht auch zum JA gehen !!?

Erdbeerschnee... die die kleinen "Monster" an die Wand kleben würde um sie beisammen zu halten :-p

Beitrag von silsil 19.11.10 - 10:54 Uhr

oh mein Gott 30 Kinder allein. Ich glaube ich würde in dumpfes Brüten verfallen. ;-)

Beitrag von pinklady666 18.11.10 - 21:35 Uhr

Hallo Silvia

Bei uns im Saarland kommen in einer Regelgruppe auf 25 Kinder 1,5 Erzieherinnen. Die Stunden werden aufs komplette Haus gerechnet. In meiner Gruppe sieht es dann so aus, ich (Erzieherin) bin Vollzeit da, meine Kollegin (Kinderpflegerin) Halbtags. Von 8 Uhr bis 9.30 Uhr bin ich alleine. Gehe dann um 12.15 Uhr in die Pause, sie ist dann bis 13.30 Uhr alleine, regelt alleine die Abholsituation und ich übernehme nach der Pause dann die Tageskinder während sie Feierabend macht. Ich übergebe dann die Kinder an den Schlafdienst und übernehme mit einer Kollegin die Krippengruppe bis Feierabend.
In meiner Gruppe sind 8 Vorschulkinder, 6 3 Jährige, der Rest zwischen 4 und 5 Jahren, also eine ganz normale Regelgruppe. 2 Kinder können kein deutsch und eines ist noch ein Wickelkind. Natürlich ist es stressig, wenn man alleine ist, aber es ist zu schaffen.

Nun habt ihr aber die "Sondersituation", es ist eine große Altersmischung. Da gelten bei uns wieder ganz andere Regeln. Auf eine solche Gruppe (12 Regelkinder und 5 Krippekinder) kommen bei uns mindestens eine Vollzeitkraft und 3 Teilzeitkräfte, die im "Schichtdienst" eingesetzt sind. Auch diese Stunden werden aufs Haus gerechnet. Die Anzahl der Erzieherinnen in den einzelnen Gruppen sind jedoch festgeschrieben, egal ob Regelgruppe, Krippengruppe oder großer Altersmischung.
In einer solchen Gruppe habe ich vor Jahren ebenfalls mal gearbeitet (ist jetzt nicht abwertend oder so gemeint, aber bei unserem Träger sind nun alle Einrichtungen am Umstellen von großer Altersmischung auf reine Krippengruppe, weil es ein angenehmeres Arbeiten ist und man den Kindern eher gerecht werden kann). Damals war es so, dass immer mindestens zwei Fachkräfte anwesend sein mussten. Das ist anders auch gar nicht zu schaffen.

Am Besten gehst du zu eurem Landesjugendamt und lässt dir die genauen Betreuungsschlüssel eures Bundeslandes geben. Die können dir zwar nicht genau sagen wie viele Stunden die einzelnen Fachkräfte in den jeweiligen Zimmern haben (sollten), wie gesagt, die Stunden werden aufs Haus ausgerechnet. Aber du weißt dann wie viel Personal in einer großen Altersmischung bei euch vorgeschrieben ist. Oder frag mal in anderen Einrichtungen bei euch nach, die ebenfalls eine solche Gruppe haben, wie der Standartbetreuungsschlüssel aussieht, die wissen das auch.

Liebe Grüße

Bianca mit Marie Danielle (*21.06.2007) und Krümelchen (ET 22.06.2011)

Beitrag von silsil 19.11.10 - 10:52 Uhr

Danke für deine Antwort,

schön zu erfahren, wie es woanders gehandhabt wird.

Der Betreuungsschlüssel ist in unserer Einrichtung nach Vorschrift. Klar könnte es besser sein, aber den Richtlinien entsprechend.

lg
Silvia

Beitrag von sunnygirl1978 18.11.10 - 21:59 Uhr

hallo

wir haben 3 gruppen. eine kleinkindgruppe mit 15 kindern von 1,5 bis 3 jahren. In den kigagruppen sind je 25 kinder mit erzieherin und pflegerin und in der kleinkindgruppe 2 erzieherinnen und 2 kinderpflegerinnen (teilzeitkräfte alle 4) auch das ist manchmal stressig - aber klappt gut da wir ein super team sind.

glaube auch das die bei euch am Ende sind - macht auch keinen Spaß mehr. Da muss die Regierung noch viel tun.

Beitrag von schneckerl_1 18.11.10 - 23:01 Uhr

Bei uns ist es die Regel, dass 25 Kinder von 2 Kräften betreut werden. Von 2,5 Jahren bis Vorschulalter.

Beitrag von silsil 19.11.10 - 11:02 Uhr

Danke für eure Antworten.

Ich hatte heute die Gelegenheit mal eine Stunde zu hospitieren, bis die 2te Kraft anfing.

Ich muss sagen, es ist zum Anfang kein Vergleich mehr. Die Erzieher haben gute Arbeit geleistet! Die Kinder wissen wie der Ablauf ist, haben gut im Morgenkreis mitgemacht und scheinen "angekommen" zu sein. Nur noch ein Mädel hat mit Abschiedsschmerz zu kämpfen, aber auch sie macht zeitweise mit. Es herrscht bei weitem nicht mehr diese Lautstärke wie am Anfang.

Klar ist es anstrengend mit allen allein zu sein, wenn, so wie heute auch noch ein Mädel während des Morgenkreis zur Toilette muss.

Aber ich denke es ist zu schaffen. Ich habe auch mit einer anderen Mutter aus unserer Gruppe gesprochen. Wir werden nach Weihnachten ein, zwei Punkte ansprechen, und auch nochmal mit der Gruppenleitung (die am meisten jammert und überfordert zu sein scheint) sprechen. Manche Leute neigen ja zum Jammern, und vielleicht ist dies ja auch bei ihr der Fall.

Der Betreuungsschlüssel ist soweit in Ordnung in unserer Einrichtung und ich habe heute auch erfahren, dass die Vorschulkinder, wenn sie möchten, mit den anderen Gruppen mit in den Garten können/dürfen.
Da hoffe ich natürlich darauf, das spätestens im Frühjahr die Kleinen auch verstärkt im Freien sind.

lg
Silvia