Platzentanodosen?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von babymika 19.11.10 - 07:11 Uhr

Guten Morgen ihr Lieben

Ich hab mal eine Frage an euch.

Ich hab mir überlegt was ich dieses Mal aus der Platzenta und der Nabelschnur samt Blut machen möchte.
Auf private Kosten einlagern tun wir nicht, da wir aus eigener Erfahrung wissen, dass sie unserem krebskranken Sohn damals auch nicht geholfen hätten.
An die DKMS Nabelschnurblutbank spenden geht leider nicht, weil noch keines unerer Krankenhäuser aufgenommen ist.
Da blieb nur die Überlegung, Platzentanodosen draus zu machen.
Ich find die Wirkung der Globulis und das Einsatzgebiet wahnsinn und hab mir überlegt auch noch welche aus Muttermilch machen zu lassen.
Mein Mann fand die Idee sehr gut. Zumal auch Papa und Geschwister behandelt werden können.
Ich möchte das gern noch mit meiner Hebi besprechen, aber sie ist eh so eine Globulitante.

Hat denn nun jemand von euch schon welche machen lassen??
Denkt ihr drüber nach? Wie findet ihr die Idee/das Angebot??

Hier mal der Link http://www.plazentanosoden.de/

Würd mich über eure Meinung/Erfahung freun :-D

Liebe Grüße
Christine 12ssw

Beitrag von binipuh 19.11.10 - 09:47 Uhr

Hallo Christine,

wir werden dort auch bestellen.
Unsere Homöopathin sagte zwar, dass sie im Normalfall andere Mittel nehmen würde und nur in letzter Instanz zu Plazentanosoden greifen würde.
Aber: Das Zeug ist haltbar und ich würde mich ärgern, wenn ich es bräuchte und nicht hätte.
Und sooooo teuer ist es nun auch wieder nicht.
Die Hebamme aus dem Geburtsvorbereitungskurs war ganz begeistert davon.


Eine Nabelschnurblutspende kommt für uns nicht in Frage - oder besser:
Das Blut will niemand, da ich Antikörper bekommen habe.

Bei einer Krebserkrankung wird nur im Notfall das eingelagerte Blut genommen.
Besser sind wohl Stammzellen von "Fremden".
Und die Kosten sind ja enorm.

Viele Grüße

Bini