Entscheidung für den 2. Nachwuchs - wir tun uns schwer...

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von duckstein26 19.11.10 - 17:03 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

mein Mann und ich habe unterhalten uns schon lange über das Thema "Geschwisterkind"...Unsere Maus ist jetzt fast 3 Jahre alt und mein Mann hat zwar einen festen Job aber gesichert ist der nicht und wie überall ist auch in dieser großen Firma Abbau von Mitarbeitern..

Ich habe seit letzter Woche einen neuen Minijob, sicher wäre es blöd wenn ich in 2 - 3 Monaten zum Chef, hallo jetzt bin ich schwanger, sowas ist nie toll für einen Arbeitgeber.

Noch dazu kommt aber das Thema Finanzen, wir fragen uns ob man durch das 2. Kind sehr viel Mehrausgaben hat oder macht das den Kohl auch nicht mehr Fett ? Man hat ja noch soviel vom 1. Kind...
Wie und wonach habt Ihr diese Entscheidung getroffen und habt Ihr Euch auch teilweise schwer damit getan, ich denke über das Geld muß man leider heutzutage viel zu sehr nachdenken, traurig aber wahr, doch man seinen Kindern ja auch was bieten können...

Es wäre nett wenn Ihr mir zu diesem Thema ein paar Tipps geben könnt, danke schonmal im voraus...

Lg, Sandra

Beitrag von antjes27 19.11.10 - 17:25 Uhr

Hallo

Wir wollten von Anfang an zwei Kinder,ich bin selber Einzelkind und ich fand das immer doof:-(.

Thema Geld kann ich nur sagen ja wir hatten oder haben noch immer so einiges an Ausgaben,das liegt daran weil ich leider die ganze Bekleidung nicht nutzen konnte;-),erst unsere Tochter ja und dann kam unser Sohn,das heisst alles wieder auf null,jetzt mit den Klamotten und ich merke jetzt auch schon gut die Spielzeug unterschiede,allso können wir später die Spielsachen auch nicht so weitergeben.
Aber mal ehrlich das waren für uns nie Gründe uns gegen ein zweites zu entscheiden,wir sind froh und glücklich und wenn Ihr beide den grossen Wunsch habt ein zweites Kind zu bekommen dann tut es doch#verliebt,

Wenn Ihr euch nicht sicher seid dann lasst es,aber man kann ja nie wissen was wird mit der Arbeit und so,wer kann das voraussagen.

LG Antje

Beitrag von gaeltarra 19.11.10 - 17:37 Uhr

Hallo,

spätestens wenn die Kinder in die Schule kommen, nützen dir die Sachen vom ersten Kind nichts! Beide brauchen Schulsachen, bei beiden fällt Geld für Ausflüge usw. an. Der Geschmack der Kinder (wenns das gleiche Geschlecht werden sollte) dürfte ebenfalls verschieden sein. Die ersten 5, 6 Jahre kosten die sicherlich nicht soviel Geld, aber dann fängt es an.

Wenn du nach der Sicherheit des Arbeitsplatzes gehst, dürfte man überhaupt kein Kind bekommen. Wobei - es stimmt: mit nur einem Kind ist es einfacher.

Wir haben zwei Kinder, da wir ein Geschwisterchen für wichtig hielten - es war die richtige Entscheidung. Allerdings ist der ABstand nicht so groß wie er bei dir sein wird - wer sagt, dass du gleich wieder Schwanger wirst, evtl. dauerts ein Jahr, dann noch zusätzlich 9 Monate... naja.

Die Entscheidung kann euch leider niemand abnehmen.

VG
Gael

Beitrag von zahnweh 19.11.10 - 17:42 Uhr

Hallo,

ich mache die Entscheidung davon abhängig ob/wann ich einen passenden Partner finde. Ein zweites Kind fände ich super, aber erst mal brauche ich biologisch die zweite Hälte und auch emotional möchte ich eine Beziehung dazu ;-)

Finanziell ist sicherlich nicht unwichtig. Andererseits steckte ich damals noch in der Ausbilung und meine hat sich ungeplant auf den Weg gemacht. Die Ausbildung hab ich mit Kind beendet und irgendwie ist es immer gegangen. Mag sein, dass ich finanziell ein bisschen mehr hätte, aber mein Kind ist mir viel wichtiger :-)

Beitrag von manu10.04.76 19.11.10 - 18:47 Uhr

Hallöchen ;-)

wir haben jetzt recht lange geübt... seit Mia ein Jahr war, nehm ich keine Pille mehr.
Im Februar wird sie schon 4 Jahre und kein Geschwisterchen in Sicht.
Hab vor Wochen angefangen die Babysachen zu verkaufen.
Denn mittlerweile bin ich halbtags im Büro, verdiene wieder mein eigenes Geld und kann wieder so viele Sachen machen, die vorher nicht gingen.
Mia war und ist nach wie vor sehr schwierig, sehr schüchtern. Und Omas nur in weiter Ferne. Momentan ist sie sowieso sehr anstrengend, dass ich nicht weis ob ich es nervlich überhaupt noch packen würde mit einem 2.Kind.
Aus diesem Grund haben mein Mann und ich uns darauf geeinigt, es vorerst bei einem Kind zu belassen.

LG Manu, die eigentlich Geschwisterkinder toll findet. Hab selber zwei ;-) Vielleicht hätte ich mit der Kinderplanung früher anfangen sollen ? Dann wären die Nerven noch stärker ? #kratz
Dafür fehlte mir aber leider lange Zeit der passende Mann.

Beitrag von huhn1 19.11.10 - 19:25 Uhr

Hallo,

also, meine Tochter wird Ende Januar 6 Jahre alt. Und ich bin mittlerweile in der 13 Woche schwanger.

Was soll ich sagen. Jennifer war sehr schwierig, sie schrie sehr viel als Baby, und schlief erst mit 4 1/2 Jahre durch. Davor musste ich mindestens 3 Mal die Nacht aufstehen, warum auch immer.

Ich wollte nie ein 2. Kind, auch in/nach der 1. SChwangerschaft. Dann war Jennifer da, es war so ganz anders, von wegen, Babys schlafen am Anfang ja nur. Nichts, sie hat Tag und Nacht geschrien, und das ist keine Untertreibung. Ich kroch auf dem Zahnfleisch nach 1 Jahr. Dann habe ich wieder Teilzeit angefangen zu arbeiten - 16 Stunden die Woche, 2 volle Tage á 8 Stunden, mit jeweils 2 Stunden Fahrt vom Wohnort zur Arbeit, also bin ich an den 2 Tagen ca. 11-12 Stunden weg). Dann habe ich nach 2 Jahren - als Jennifer 3 1/2 Jahre alt war - auf 3 ganze Tage aufgestockt. Jennifer ist dann in den Kiga gekommen, ich habe gearbeitet.

Nun ja, Jennifer ist sehr lebhaft, sehr anspruchsvoll, sehr temperamentvoll - wie ich als Kind. ;-) Ich bin weiterhin der Meinung gewesen, ich will NIEEEEE ein 2. Kind haben.

Dann schlief Jennifer endlich durch, ich war nervlich wieder belastbarer, vorher nicht mehr, da ich ja jahrelangen Schlafmangel hatte. Nun haben mein Mann und ich letzes Jahr im August beschlossen, wie denn ein 2. Kind wäre - da war Jennifer fast 5. Und beide haben wir überlegt, ja, es wäre jetzt (erst!) doch schön.#verliebt

Ich bin dann im März gleich schwanger geworden, hatte aber im Mai leider eine Fg. Nun bin ich wieder ss.

Finanziell: Ich gestehe, ich habe mir keine Gedanken gemacht, da eh klar ist, dass ich wieder nach 1 Jahr 2 Tage arbeiten werde, von daher mein Gehalt nicht sooo lange wegfällt und mein Mann einen unbefristeten Job hat, seit fast 10 Jahren in der gleichen Firma. Aber ehrlich: Wenns ums Geld geht - ich habe mir nie Gedanken gemacht, ich habe hauptsächlich geschaut, ob ich nervlich damit fertig werde.

Bei uns steht auch def. ein Umzug an, das Kizi ist mit noch nicht mal 8 qum zu klein für 2 Kinder - aber egal, das wird schon.

Also, lange Rede - sorry - kurzer Sinn: Geldlich gehts immer irgendwie - DU musst bereit sein für ein 2. Kind.

LG Sonja

Beitrag von momplonoel 19.11.10 - 19:35 Uhr

Hallo Sandra,ja es ist wirklich traurig,daß man heutzutage erst mal rechnen muß,bevor man ein Kind bekommt...

Bei uns stand von Anfang an fest,daß wir 2 Kinder möchten-möglichst 3 Jahre auseinander.Hat auch geklappt#huepf

Mein Mann und ich arbeiten im selben Unternehmen und es ist vom Chef aus so geregelt,daß ich Frühscgicht mache,wenn er spät hat bzw.umgekehrt...Dann ist immer einer von uns bei den Kindern.

Zum Glück sind es 2 Jungs und so haben sie den gleichen Spielzeuggeschmack,können Sachen auftragen usw...Klar,hat man mehr Ausgaben als mit nur einem Kind,aber JEDER bekommt Kindergeld!!!

Ich finde es auch scheußlich,wenn ich Mütter sehe,den billigsten,verdrecktesten Buggy vor sich,aber Kippe in´ner Hand:-[ und sagen:Ich hab kaum Geld für mein Kind!!!

Das werdet Ihr schon hinkriegen;-)Irgendwann ist ja auch der Altersunterschied so hoch,daß sie nicht mehr zusammen spielen können...

Mir wäre da definitiv ein Kind wichtiger!

Viel Erfolg;-)
LG Melek

Beitrag von courtney13 19.11.10 - 20:33 Uhr

Gibt es jemals den richtigen Zeitpunkt??? Überleg mal - heute ist es der Minijob und das Geld - morgen ist es das Alter und die zu kleine Wohnung - und übermorgen ist der Abstand zu groß oder klein!

Wir haben uns für ein zweites Kind entschieden. Ich wollte einfach kein Einzelkind!!! Ich hab schon wieder halbtags gearbeitet und mein Mann arbeitet Voll. Ich bekomm noch Elterngeld - aber reichen tut es trotzdem nicht wirklich. Wir stecken für uns zurück ABER den Kindern fehlt es an nichts und im Notfall gibt es noch Oma die mal finanziell einspringt.

Unsere große war ein Unfall. Ich hab grad mal ein paar Monate in meinem neuen Job gearbeitet - lustigerweise als SS vertretung!!! Tja nach 9 mon. war ich auch weg! Danach bin ich halbtags zurück gekommen. Es geht immer irgendwie!!! Damals war ich voll fertig - heute sehe ich es anders!!!

Der Zeitpunkt war damals nicht gerade optimal und jetzt bin ich sooooo froh das ich die Maus habe!

Aber ich weiß auch, das ich mit dem zweiten kind nicht wieder eine 75%Stelle antreten kann. Deshalb hab ich auch schon bammel wegen nächstes Jahr. Aber einen 400€ Job werd ich schon finden.

Wir beißen uns durch - es geht doch immer weiter!!!

LG courteny

Beitrag von kleine1102 19.11.10 - 21:25 Uhr

Hallo Sandra!

Grundsätzlich finde ich es gut und richtig, sich vor der Entscheidung für ein (weiteres) Kind auch Gedanken über die finanzielle Situation zu machen.

ABER: die Aussage, man "habe ja noch so viel vom ersten Kind", ist wirklich mit Vorsicht zu genießen! Es sind weniger die einmaligen Anschaffungen (also z.B. die Erst-Ausstattung), sondern später die laufenden Kosten, die mit jedem weiteren Kind "ins Geld gehen". Beispiel: Bekleidung. Unsere Mädels haben gerade jeweils zwei Winterjacken und je zwei Paar Winterschuhe (bzw. Übergangs~) bekommen und unsere ältere Tochter auch noch einen Schnee-Anzug. Mützen, Schals, Handschuhe, ... auch, wenn ich z.B. Marken-Kleidung gern mal second hand kaufe, sind die Kosten zu solchen Zeitpunkten schon extrem hoch. Klar KANN man Vieles "nach und nach" kaufen, aber zwingend darauf angewiesen möchte ich nicht sein #schwitz.

Während die Kosten für Lebensmittel, Wohnen (also NK u.ä.) sich- zumindest bei uns- bisher nicht signifikant erhöht haben, "schlagen" z.B. Ausflüge, Geschenke und vor allem die Betreuungskosten teilweise ganz schön "zu Buche". Die Kids kommen jetzt allmählich in das Alter, ab dem beide z.B. Eintritt zahlen müssen (Indoor-Spielplatz für uns vier 20€ zzgl. Snacks & Getränke) bzw. immerhin schon die Ältere (Schwimmbad, normales Hallenbad mit eher wenig Freizeitbad- oder Thermen-Charakter ca. 10€, bzw. mit zwei Kindern ca. 13€). Später wird's dann entsprechend noch extremer, Klamotten, Urlaub, Klassenfahrten, Schulmaterial, Hobbies, Kino, Kirmes (da sind selbst mit zwei "Karussell-Fahrern" 50€ fast Minimum #schwitz), Zahnspange, Nachhilfe, ... DAS sollte man eher von Anfang an berücksichtigen als ein paar Strampler oder ein Babybett!

Man kann zwar nicht pauschal sagen, wie viel Geld eine Familie mit vier Personen nun zum Leben braucht. Denn das hängt ja auch von den Gewohnheiten ab. Wer viel verdient, hat entsprechend mehr zur Verfügung, wer wenig verdient, kommt meist auch damit zurecht. ETWA 1200€ werden bei entsprechenden Berechungen (Banken, Versicherungen, ...) jedoch meist "veranschlagt", damit vier Personen (also Eltern & zwei- eher jüngere- Kinder) halbwegs gut "über die Runden kommen". Wenn man deutlich darunter liegt, muss man sich natürlich schon fragen, welche Dinge mit zwei Kindern dann grundsätzlich nicht (mehr) möglich wären und auf was beide Kinder (und man selbst als Eltern) definitiv verzichten müssten (Hobbies, Urlaub, ...).

Fazit: obwohl wir das Meiste für unser zweites Kind neu gekauft haben (das hatte allerdings einen "Hintergrund"), finden wir bisher eher, dass sich die Mehrkosten in Grenzen halten (allerdings verdienen wir beide inzwischen deutlich mehr als vor drei, vier Jahren). Und blicken mit dem erforderlichen "Respekt" vor dem, was diesbezüglich noch auf uns zukommen wird (siehe oben), in die Zukunft! Besser, man kann in dieser Hinsicht für jedes Kind schonmal ein (kleines) finanzielles "Polster" anlegen... .

Geld sollte letztlich nicht die einzige Rolle spielen, aber es spielt (leider) eine nicht unerhebliche im Zusammenhang mit Kindern. Man muss ihnen nicht "alles" bieten können (wir WOLLEN das z.B. bewusst nicht übertreiben), sollte aber auf jeden Fall verlässliche Möglichkeiten dazu haben.

Lieben Gruß #blume,

Kathrin & zwei Mädels

Beitrag von schnullabagge 19.11.10 - 22:25 Uhr

Hallo!
Naja, wir wollten unbedingt ein zweiten Kind und nach längerer Krankheit meinerseits haben wir uns dazu entschlossen.
Gründe dagegen findet man doch immer, aber das Abenteuer Baby sollte man sich deswegen nicht entgehen lassen.
Sicher ist es nicht ganz günstig Kinder zu haben, aber ich mache gerne Abstriche, wenn es sein müsste und irgendwie gehts doch immer oder?

Denkt nicht soviel darüber nach, macht es einfach, vielleicht regelt die Zeit das ja für euch. Wenn es so sein soll, dann passiert es auch irgendwann.
Alles Liebe Steffi

Beitrag von lajo 20.11.10 - 11:04 Uhr

Ich denke, wenn es ums finazielle gehen würde, dann dürften mit Sicherheit 75% der Bevölkerung keine Kinder oder nur ein Kind bekommen. Wir haben drei Kinder und es geht, man kann auch vorausschauend Einkaufen gehen ( Schuhe natürlich nicht). Ich weiß wann was ungefähr ansteht woe Geburtstage/Weihnachten usw.
Einen sicheren Job hat denke ich kaum noch jemand. Einzelkind wäre für mich nie inFrage gekommen.

Beitrag von die_schnute 20.11.10 - 19:08 Uhr

Hallo,
nsere Tochter ist gerade 5 geworden und pünktlich zum 7. wirds wohl (hoffentlich) ein Geschwisterchen geben,heisst: nächsten Sommer loslegen.

Tabita war ein Schreikind ohne Omas etc in der Nähe. Ein Frühchen noch dazu. Das hat uns gereicht.
Letztes Jahr sind wir nochmal 400km weggezogen.

Ich wollte immer ein zweites Kind wenn sie in die Schule kommt.
Hat mehrere Erwägungen: zu nah fand ich nicht gut für mein Nervenkostüm.- Ich bin wieder 30h arbeiten gegangen als sie 2 war. Das brauchte ich auch...nur zu Hause war echt schlimm.
Ich finde so mit 4-5 haben die Kinder auch die Reife dafür. Also sprich sie kümmert sich rührend im KiGa um die Kükenkinder (Krippe) hilft,tut, macht. Wenn ich unsere Nachbarkids allesamt so anseh sind die doch eher unbeholfen und mitunter rüpelhaft (klar, auch Erziehung) mit 2- 3 Jahren Abstand. Die Mädchen teilweise regelrechte Ekelzicken (Mädel 4, 5 und Bruder 2,5) .
Tabita wünscht sich seit einem Jahr ein Geschwisterchen zum Geburtstag und Weihnachten *lach*

Schulbeginn find ich aus finanziellen und für Tabita gut.
Ich arbeite 36h/ Woche plus Fahrt. Sie ist von 7- 16:30h im KiGa.
In der Schule wäre es ähnlich. Und das will ich im ersten Jahr nicht.
So wäre ich daheim. Hätte frühs Zeit für Nr. 2 und Nachmittag für Tabita (Mittagsschlaf= Hausaufgabenzeit)
Somit habe ich auch noch gutes Elterngeld in dem Jahr, weil ich ja jetzt noch gut arbeite. Nach dem Elternjahr kürze ich die Stunden. Beide müssten nicht solang in die KiTa oder den Hort.

Sachen hab ich nicht viele aufgehoben. Man weiß ja nie obs passt.
Hochstuhl haben wir noch. 2.Kindersitz, Angelcare und ne Wippe.
Der Rest wird eben wieder gekauft. Gibt Vieles auch schön gebraucht, gerade Möbel oder Kinderwagen...
Muss es nur noch so klappen, wie geplant. Bei Tabita war es damals 1Mal ohne verhüten und bingo ;)


Tipps kann man nie geben, fast keiner den ich kenne hätte e sso gemacht wie wir geplant haben, weil immer alle auf "Spielkameraden" mit nahem Abstand plädieren. Aber nach18JAhren gehen auch die mitunter eigene Wege ;)


LG
schnute

Beitrag von gingerbun 20.11.10 - 21:42 Uhr

Hallo,
ich seh das ganze sehr emotional und finde nicht dass man es unbedingt erstmal durchrechnen müsste. Ich mag da jetzt keinem zu nahe treten aber ich finde es immer schade wenn der Kinderwunsch aufgrund des lieben Geldes hintenangestellt wird.
Es ist nun die Frage was genau Du damit meinst mit "den Kindern etwas bieten". Klar Zoobesuche beispielsweise werden einem nicht geschenkt aber es gibt ja auch zig Aktivitäten die kein Geld kosten, wobei wir natürlich auch hin und wieder in den Zoo gehen.
Wir haben eine 3jährige Tochter und bekommen im Februar unseren Sohn. Klar, die Mädchensachen kann er schlecht anziehen, jedoch hab ich bereits unheimlich viel auf Babybasaren für'n Appel und n Ei gekauft. Das erste Jahr wird er bei uns schlafen und dann werden sich beide ihr Zimmer teilen. Wir haben schon für die Erstausstattung unserer Tochter keine 500 Euro ausgegeben weil man schlichtweg das meiste gar nicht benötigt, jetzt wird es noch viel weniger sein.
Vielleicht hilft Dir meine Sichtweise :-)
Gruß!
Britta