Ständiges Drücken und Pressen... Wer kennt das auch???

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Beitrag von louphilou 20.11.10 - 15:35 Uhr

Hallo zusammen,

bin ganz neu hier und mache mir sorgen um meinen kleinen Mann. Er ist gerade mal sechs Wochen und ständig am Drücken und Pressen. Am Anfang war es noch nicht ganz so schlimm aber je älter er wird dest o mehr drückt er sich einen ab. Er bekommt immer einen knall roten Kopf und weint auch oft deswegen. Wenn er schläft wacht er deswegen auf und ist deshalb ziemlich unleidlich und weint wieder. Er hat auch vor lauter weinen und drücken schon einen Nabelbruch der arme Spatz.
Dachte am Anfang er würde wegen des Stuhlgangs drücken aber nachdem die Windel endlich voll ist drückt er nahtlos weiter...
Er hat auch keine Verstopfung. Der Stuhl ist immer flüssig. Der kleine bekommt auch ausschließlich Muttermilch. Jetzt beginnt er auch noch an der Brust zu drücken während er gestillt wird und trinkt daher nicht mehr so gut.
Wir waren schon bei mehreren Ärzten, die aber alle nicht wirklich weiter helfen konnten. Da bekommt man dann nur zu hören, dass es ganz normal sei und das Kind erst noch lernen muss, wie es seinen Stuhlgang raus bekommt. Wenn dem so wäre würde er aber nicht nach der vollen Windel weiter drücken als ob sich nichts verbessert hätte...
Bin wirklich ratlos und mein Kleiner tut mir so leid. Ich wäre wirklich super dankbar, wenn mir jemand ein paar Tips geben könnte.
Hatten eure Kinder auch diese Porbleme? Wenn ja, wann wird es besser oder hört es auf und was hilft dagegen?
Vielen Dank schon mal fürs Lesen...

Liebe Grüße von der ratlosen Mutti

Beitrag von uih 20.11.10 - 17:03 Uhr

Unser vollgestillter Pups-Paul ist auch ständig am drücken. Das ist ganz normal. Die Verdauung muß sich ja auch erst einspielen. Es wird irgendwann besser.

Du kannst ihm ja Lefax geben.

LG
uih

Beitrag von rinchen00 20.11.10 - 17:21 Uhr

Hallo,
ich kenne das auch zu genüge. Unsere Maus hatte von anfang schwierigkeiten mit der Verdauung auch wenn der Stuhl nicht hart war. Waren dann bei einer Ostoepathin und die stellte einen Beckenschiefstand fest, da sie sehr lange in Beckenendlage lag. Seit dem wurde es etwas besser. Heute kommt es meistens von alleine. Aber wenn unsere Maus unzufrieden ist, fängt sie auch immer an zu drücken.
Lieben Gruß
Rinchen

Beitrag von louphilou 20.11.10 - 17:56 Uhr

Danke für die Antworten...
Lefax hab ich schon probiert. Leider ist es dadurch nicht besser geworden.
Bei einer Osteopathin waren wir auch. Allerdings eher wegen dem vielen Weinen. Sie hat dann eine Blockade fest gestellt und sie auch gelöst. Ist dann auch besser geworden mit dem vielen Weinen. Zumindest am Anfang. Aber das drücken wir irgendwie von Tag zu Tag mehr. Wir haben im Dezember nochmal einen Kontrolltermin bei der Osteopathin. Da kann ich sie ja mal darauf ansprechen ob so ein Beckenschiefstand bei unserem Schatz auch möglich sein kann...
Habt ihr denn das Gefühl eure Kleinen leiden unter dem Gedrücke??? Also meint ihr es tut ihnen weh?
Mein Kleiner hat immer einen hochroten Kopf und macht Geräusche wie ein Babyelefant, wenn er so fleißig am drücken ist. Und dann weint er eben total oft los. Weiß bloß nicht ob es ehr wut ist, dass trotz drücken nichts raus kommt oder doch Schmerzen...