Warum haben wir Angst, Verliebtheit beim Namen zu nennen?

Archiv des urbia-Forums Liebesleben.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Liebesleben

Ob Liebeslust oder Liebesfrust, ob erotische Freuden oder "technische" Probleme: Hier ist Platz für Fragen, Sorgen und Tipps. Für das Thema Verhütung gibt es ein eigenes Forum Verhütung.

Beitrag von gunillina 20.11.10 - 19:10 Uhr

Guten Abend,
auch, wenn am Wochenende weniger Leute bei urbia sind als in der Woche, muss ich die Frage jetzt mal loswerden. Vielleicht ist das sogar der bessere Zeitpunkt, eine solche Frage zu stellen. Denn dann bleibt der Thread länger auf der ersten Seite...

Im Forum gibt es immer wieder das altbekannte Thema: Ich habe eine Bettgeschichte, aber ich habe mich verliebt und nun traue ich mich nciht, ihm das zu sagen. Weil wir vereinbart hatten, dass keine Gefühle ins Spiel kommen.

Meine Frage ist ein wenig vereinfacht gestellt, mehr passt da oben ja nicht rein. Ich weiss, dass wir alle in Sachen Gefühle DANN nie die Wahrheit sagen, WENN wir Angst haben, deshalb verletzt zu werden. Aber warum ist das Verliebtsein so schlimm, dass der andere ggfs. wegrennt?
Was bedeutet Verliebtheit für euch? Ist das der erste Schritt zum Hafen der Ehe?

Hier mal meine Definition: Verliebt ist ein Mensch, wenn er sich mit dem Anderen wohl fühlt, wenn derjenige ein Kribbeln in ihm weckt, das anders ist als das, was man mit guten Freunden erlebt. Wenn man mit dem anderen unbedingt zusammen sein will, wenn man den anderen geniesst, sich für ihn interessiert und sowieso.
Verliebtheit ist für mich nicht der Gedanke, mit diesem Menschen nun unbedingt Kinder zeugen zu wollen, eine langfristige Zukunft zu planen oder ähnliches. Verliebtheit ist für mich im Augenblick. Natürlich schliesst das nciht aus, dass auch Verliebtheit langfristig existieren kann.

Wieder zurück zu meiner Frage: Wenn ich jetzt meine Definition als allgemeingültig hinstellen würde, müssten diese ganzen ängstlichen Männer/Frauen (Gleichberechtigung, jaja), denen gesagt wird, dass man sich in sie verliebt hat, dann überhaupt noch weglaufen? Oder laufen sie weg, weil sie einfach Sex und Gefühl derart gut voneinander trennen können, dass ihnen bei ihren "Bettgeschichten" jedwedes Geplänkel drumherum zu viel ist?

Ich hoffe, ihr versteht, was ich wissen will. Was bedeutet "Verliebt-sein", dass es so eine Bedrohung für lockere, vorwiegend sexuelle Beziehungen darstellen kann?
Ich persönlich finde es schön, wunderschön, wenn jemand verliebt ist. Für mich ist allerdings auch klar, dass Verliebtheit rasch vorbeigehen kann. Bzw. ein grosses Gefühl ist, das aber nicht unbedingt die bestehende Beziehung verändern muss. Aber ist uns das nciht im Prinzip allen klar?

Ich finde, dieses schöne Gefühl wird viel zu oft unterdrückt, verdrängt und negiert. Das hat es einfach nicht verdient, ganz blöd ausgedrückt.

Sicher hat es auch etwas mit "sich einlassen wollen" zu tun. Sich einlassen auf den anderen, ihn nicht nur als sexuelle Befriedigung zu sehen... Aber, und das ist sooo wichtig, finde ich: Es ist doch schön, sich einzulassen, oder nicht?
Also, ich freue mich auf Erklärungsversuche, Meinungen und eine nette Diskussion.

Danke dafür!
G

Beitrag von kochana1987 20.11.10 - 19:17 Uhr

wenn man verliebt ist möchte man den anderen nicht mehr teilen...und für den anderen kommt das dann vllt zu schnell.
für die meisten männer oder vllt auch frauen ist das dann zu viel auf einmal.
man erhofft sich von einer bettgeschichte das man auch noch andere nebenbei haben kann und es wircklich nur um das eine geht

Beitrag von gunillina 20.11.10 - 19:29 Uhr

Dann ist für dich Verliebtsein mit Treue verbunden?

Beitrag von kochana1987 20.11.10 - 19:42 Uhr

ja allerdings wenn ich richtig die schmetterlinge im bauch habe dann möchte ich auch keinen anderen und möchte den dann auch nicht teilen wollen

Beitrag von sonnenkind1977 20.11.10 - 19:49 Uhr

Ich seh das ähnlich wie Kochana...

und ja, es resultiert irgendwo in Treue, nicht, weil ich mich dazu verpflichtet fühle, sondern, weil ich, wenn ich verliebt bin, schlicht keinen anderen interessant finde ;) Wenn der andere jetzt nicht verliebt ist, dann entsteht ihm gegenüber trotzdem die Erwartungshaltung, dass er auch keinen anderen mehr neben mir hat. Und das kann ihn unter Druck setzen... ihn passt hier glaube ich ganz gut, weil es meist wir Frauen sind, die sich schneller verlieben #verliebt

Wenn ich mich als verliebt oute, gibt es 3 Möglichkeiten:
1. Mein Gegenüber ist es auch, der Himmel voller Geigen, alles ist schön
2. Mein Gegenüber ist es nicht und beendet die Sache. Damit gebe ich etwas auf, was wunderschöne Gefühle ausgelöst hat.
3. Mein Gegenüber ist es nicht, hält die "Beziehung" aber aufrecht. Langfristig würde ich mich ausgenutzt fühlen und verletzt.

Und je öfter man verletzt wurde, desto mehr Angst hat man, dass es wieder passiert. Deshalb redet man sich lange ein, dass eben keine Gefühle im Spiel wären, behauptet das auch vehement dem Anderen gegenüber, bis es dann zu spät ist... und dann ist es eben schwierig zu sagen, Du, vergiss, was ich bisher gesagt habe, ich bin in Dich verliebt!

Beitrag von gunillina 20.11.10 - 20:19 Uhr

Danke, das hast du gut geschrieben!

Zu deinen drei Möglichkeiten: Wenn frau also verliebt ist, sie aber vorher "ausgemacht" hat, dass "verlieben" keine Option ist, hat sie ein Problem. Denn dann spielt es doch im Prinzip keine Rolle mehr, ob der andere das weiss oder nicht, sie ist immer die Gelackmeierte, oder? Weil sie ab dem Zeitpunkt, an dem klar ist, dass sie de facto verliebt ist, mehr in die "lockere Beziehung" investiert als der andere.

Beitrag von sonnenkind1977 20.11.10 - 20:37 Uhr

irgendwo ja... wobei es ja theoretisch auch den Kerl treffen kann ;-)

Egal in welcher Beziehung, ob Freundschaft, Partnerschaft/Ehe oder Bettbeziehung, wenn einer mehr investiert als der andere, wird ihm über kurz oder lang die Kraft ausgehen und die Beziehung scheitert. Diese Erfahrung habe ich zumindest gemacht. Klar, phasenweise gibt einer bestimmt mal mehr als der andere, auf lange Sicht sollte sich das aber die Waage halten.

Schade ist es, wenn eigentlich beide verliebt sind und keiner sich traut was zu sagen... dann hat man eine gute Chance vertan. So oder so kommt raus, dass man es ehrlich sagen sollte, wenn man verliebt ist #verliebt entweder der andere ist es auch (war bei meinem Froschprinz und mir so) oder man weiß wenigstens, woran man ist!

Beitrag von gunillina 20.11.10 - 20:45 Uhr

Stimmt genau. Sehe ich auch so. Danke dir!
:-)

Beitrag von immernochverliebt! 20.11.10 - 20:16 Uhr

Ich erzähl mal wie es bei uns war.

Bevor mein Mann und ich uns ineinander verliebt haben hatten wir eine Affaire zusammen.
Wir haben uns sporadisch getroffen, hatten ultrageilen Sex, haben zusammen gelacht, geredet, getrunken...und in der Zeit in der wir uns nicht gesehen haben hatten wir überhaupt keine Sehnsucht nacheinander.
Als wir uns das letztemal "einfach so" getroffen haben hat dann doch plötzlich die Liebe eingeschlagen. Ich weiß noch, wie er damals zu mir sagte er wolle gar keine "feste" Frau, und ich ihm geantwortet hab: "Jetzt hast aber trotzdem eine".
In diesem Moment habe ich soviel Liebe zwischen uns gespürt dass ich überhaupt keine Angst hatte.
Seit dieser Nacht (lang ists her!) sind wir ein sehr glückliches Paar.

Ich denke, dass zu einer Affaire immer das Verliebtsein dazu gehört.

Und manchmal kommt es eben anders als gedacht und geplant. Und wenn dann die Liebe da ist, dann gibts da auch keine Angst mehr!

Beitrag von gunillina 20.11.10 - 20:35 Uhr

Aber eben so gut hätte es sein können, dass er deine Liebe nicht erwidert hätte. Und dann wäre die Affäre beendet gewesen.

Ich denke, ich könnte keine sexuelle Beziehung haben, OHNE für denjenigen etwas zu empfinden. Die Frage ist dann: Ab wann nennt man das Gefühl, das besteht, "verliebt"?
Wenn ich das Wort ziemlich schnell in den Mund nehme und damit vielleicht etwas anderes meine als mein Partner, verschrecke ich ihn und habe etwas verloren, das ich vielleicht hätte bewahren können, wenn ich meinen Mund gehalten hätte.
Andererseits kann man sich doch nciht ständig auf die Zunge beissen, wenn einem danach ist, seine Gefühle in Worte zu fassen, oder?

Ich finde das sehr schwierig... Also, das ganze Thema.

Deine Schilderung eurer Geschichte war sehr schön. Wenn es jedoch so ist in der Affäre, dass beide gern Zeit miteinander verbringen, es nicht nur ums Vögeln geht, sondern auch ein Austausch auf anderer Ebene stattfindet. Dann muss doch eigentlich auf beiden Seiten Gefühl mit im Spiel sein, oder?

Beitrag von sonnenkind1977 20.11.10 - 21:01 Uhr

Ich kann mich bei jemandem unendlich wohlfühlen, ohne verliebt zu sein... und meinen besten Freund z.B. liebe ich sowas von, ohne verliebt zu sein ;-)

Für mich beginnt verliebt sein dann, wenn ich anfange, von Zukunft zu träumen. Von einer gemeinsamen Wohnung, Besuchen bei Freunden als offizielles Paar, sowas eben. Alles davor ist für mich wohlfühlen und Schwärmerei - was ja auch absolut zum Genießen ist! :-D

Beitrag von gunillina 20.11.10 - 21:07 Uhr

Damit wären wir dann wieder bei der Definitionsfrage angekommen. Was bedeutet Verliebtsein?
Schon blöd. Wenn ich Hunger empfinde, ist das einfach, das kann jeder nachvollziehen. Die Definition von Hunger ist einfach. Der Magen knurrt, Mensch hat Hunger.
Die Definition von Verliebtheit (von Liebe will ich hier jetzt nicht reden) ist um einiges schwerer. Meine unterscheidet sich von deiner, und wir sind nur zwei Menschen. Es gibt sicher unzählige Abstufungen.

Beitrag von sonnenkind1977 20.11.10 - 21:24 Uhr

Ich glaube, auch die Definition von Hunger ist nicht so einfach ;-) ist es schon Hunger, wenn mir einfällt, dass ich länger nichts gegessen hab und noch was leckeres im Kühlschrank ist? Oder ist es erst Hunger, wenn ich mich schon schwach fühle und Magenschmerzen habe, weil er sich zusammenkrampft? Oder ist es irgendwas dazwischen?

Genauso ist es mit der Liebe in all ihren Schattierungen... sooooo schön individuell #verliebt und selbst bei mir hat sich das Verliebtsein jedesmal ein bisschen anders angefühlt ;-)

Beitrag von immernochverliebt! 20.11.10 - 21:04 Uhr

Ja, dann wird auf beiden Seiten schon ein Gefühl vorhanden sein müssen. Und wenn es "nur" Sympathie ist.
Ansonsten könnte man ja auch zu einer Prostituierten gehen. Oder sich einen Callboy nehmen...
Es ist wirklich schwierig. Meistens haben ja die Frauen Angst Gefühle zuzugeben. Weil es immer heißt, Männer seien froh wenn überhaupt was zum f..... da ist. Ich glaube aber nicht dass es so ist. Männer sind nicht die Arschlöcher für die sie immer gehalten werden. Zumindest die meisten nicht.Ausserdem kann man durchaus in mehrere Menschen gleichzeitig verliebt sein. Das hat dann aber mit echter Liebe meiner Meinung nach nichts zu tun. Die gibts nämlich nicht so oft.
Meinst du, dass Männer weniger verliebt sind als Frauen?

Beitrag von gunillina 20.11.10 - 21:08 Uhr

Keine Ahnung. Ich weiss aber, dass die Männer ungern darüber reden.:-)
Später mehr, jetzt ist Kinderbettzeit.#winke

Beitrag von immernochverliebt! 20.11.10 - 21:16 Uhr

Gute Nacht #winke

Beitrag von mama062006 20.11.10 - 20:36 Uhr

Hallo,

ich habe ehrlich gesagt auch Probleme, mich als verliebt zu outen. Im Inneren weiß ich es, aber ich will es dem anderen nicht sagen, bis ich annähernd weiß, ob er auch so für mich empfindet. Das resultiert einfach aus der Angst, verletzt zu werden. Z.B. wenn er mich nicht liebt, mir das auch klar macht. Es tut weh und das möchte ich mir ersparen.

Sicherlich bin ich auch verletzt, wenn ich z.B. verliebt bin, den ganzen Tag an ihn denke, mir schöne Sachen ausdenke, was man gemeinsam machen könnte, oder ihn anrufe und nur selten kommt was zurück. Dann kann man aber wenigstens noch träumen, dass er sich auch noch verliebt, man irgendwann gemeinsam glücklich sein wird. Sagt er mir, er liebt mich nicht und wird mich auch nie lieben, versetzt es mir einen Stich im Herzen.

Oder die Angst, man könnte von ihm ausgelacht werden, auch wenn es doch recht unwahrscheinlich ist ...

lG

Beitrag von gunillina 20.11.10 - 20:44 Uhr

Aber es ist schon blöd, dass uns unsere Gefühle so verletzlich machen, hm?
Danke dir!

Beitrag von mama062006 20.11.10 - 20:50 Uhr

Klar ist es blöd. Nur mal ganz im Ernst, ich wüsste auch nicht, wie ich eine derartige Abfuhr "einstecken" sollte. Ich wüsste gar nichts zu sagen, würde versuchen, dass irgendwie zu überspielen. Aber am Liebsten würde ich, denk ich, in diesen Situationen gehen und weinen #heul#hicks

Beitrag von gunillina 20.11.10 - 21:03 Uhr

Ja, ich denke aber, ich würde das Risiko dennoch eingehen.
Also, früher oder später (auch ich könnte nicht sofort losposaunen).
Wenn ich es nicht mehr aushalten könnte, eben.
Ich bin ein Mensch, der ständig sagen muss, was er denkt und fühlt#augen.

Aber die Fähigkeit "zu fühlen", birgt eben in sich, auch verletzt werden zu können.

UND sicher würde auch ich dann am liebsten in einem Loch im Erdboden verschwinden. Trotzdem ist das besser, als nichts mehr zu empfinden, oder?

Grad muss ich an einen Freund denken, der sagt, er lässt sich auf nichts mehr ein und bleibt lieber für sich, investiert keine Gefühle mehr, weil er schon derart verletzt wurde, dass er sich dem nicht mehr aussetzen will. Traurig finde ich das. Wenn auch verständlich, aber ich könnte so nicht leben.

L G
G

Beitrag von mama062006 20.11.10 - 21:11 Uhr

nein, ich könnte so auch nicht leben. Und ich glaube, es ist auch schwierig, weil ich denke, er macht sich was vor. Ich kann nicht steuern ob und in wen ich mich verliebe. Wenn er das kann, ist das super für ihn - bewahrt ihn vor Enttäuschungen. Aber es ist auch traurig. Wie schön sind die Träume, die Gedanken, wenn man verliebt ist. DAS möchte ich nicht missen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass alles, was mich in irgendeiner Form verletzt hat, zwar die erste Zeit hat leiden lassen, das Selbstbewusstsein war bei null angekommen. Aber als ich mich dann wieder gefangen hatte, ging es mir besser als vorher. Auch diese Erfahrungen haben mich bislang stärker gemacht.

Aber ich muss auch sagen, dass man es mir durchaus anmerken kann, wenn ich verliebt bin #hicks. Wer also feine Antennen hat, weiß dass ich verliebt bin, bevor ich es sage oder gar, bevor ich es mir selbst eingestehen möchte.

Zudem finde ich es auch echt schwierig, abzugrenzen zwischen verliebt sein und schwärmen. Das dauert bei mir schon mal ne ganze Weile, bis ich mir sicher bin, ob ich verliebt bin oder nicht. Wobei verliebt sein ja auch nicht bedeutet, dass man jemanden liebt. Das ist ja auch nochmal ne Steigerung. Es ist schon ein schwieriges, aber wunderschönes Thema #schwitz

Beitrag von stubi 20.11.10 - 21:10 Uhr

Ich glaube, dass vor allem viele Frauen Liebe mit Verliebheit verwechseln, Männer können da (denke ich) eher noch unterscheiden.

Für mich sind Verliebtheit und Liebe zwei paar Schuhe. Aus Verliebtheit kann Liebe wachsen, ohne Frage. Aber es muss nicht. Genauso wie ich meinen Mann liebe, könnte ich rein theoretisch etwas Verliebtheit für einen anderen Mann empfinden, und das sogar ohne das ich mit dem ins Bett will. Was wiederum nichts mit den Gefühlen für einen männlichen besten Freund gemeinsam hätte.

Und genau da ist das Problem bei vielen Affairen: Sagen Frauen, sie seinen verliebt, meinen sie oft Liebe. Sagen Männer, sie haben sich etwas verliebt, meinen sie es oft genau so, aber die Frau denkt wiederum, er spricht von Liebe.

Eigentlich ziemlich kompliziert diese ganzen Liebesdinge, wenn ich mir meinen Text so durchlese. ;-)

Beitrag von gunillina 20.11.10 - 21:39 Uhr

aber ich versteh dich. Trotz komplizierter Dinge.
Ausserdem hast du den Nagel auf den Kopf getroffen. Verliebtheit wird von Frauen oft mit Liebe verwechselt. UNd deswegen rennen dann die Männer Halsüberkopf weg, wenn Frau sagt, sie hat sich verliebt. Dabei meint sie gar nicht "Liebe" sondern Verliebtheit. Aber er denkt, sie meint Liebe und aus die Maus. Oder sie meint tatsächlich Liebe und er rennt immer noch weg.:-)
Ja, kein einfaches Thema. Ich sag ja, Hunger ist leichter zu klären.

Beitrag von stubi 20.11.10 - 21:49 Uhr

Mal offtopic:

Ich hab mich auch verliebt, im Baumarkt ...













... in eine orange Wandfarbe #schwitz

Und nun steht der Eimer hier und ich getrau mich nicht zu streichen #rofl#klatsch

Beitrag von gunillina 20.11.10 - 21:54 Uhr

Siehst du, gar nciht soooo off topic. Du liebst die Farbe, getraust dich aber nicht, ihr zu nahe zu kommen. Du wirst Angst haben, von ihr enttäuscht zu werden... Trau dich, sonst wirst du es nie herausfinden, ob ihr zwei gut zusammenpasst!
;-)
Ich werde mich an den Wäscheberg hier vor mir herantrauen. :-) UNd dazu ein wenig Musik...:-)
Einen schönen Abend dir!