Baby muss rückwärtsgerichtet fahren?

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Beitrag von ryja 20.11.10 - 20:30 Uhr

Hallo,

wir haben von einer Freundin einen Sitz geliehen bekommen, den man ab 0 Monaten und ziemlich lange einsetzten kann. Vorwärts und rückwärts.

In der Babyschale hat unsere Maus immer geschrien. Wenn wir diesen Sitz nun vorwärts montieren, dann ist das Geschrei nicht so dramatisch.

ABER: Darf man das überhaupt? #kratz

Beitrag von bibuba1977 20.11.10 - 20:33 Uhr

Hi,

diese Sitze sind in der Regel ab 9 kg vorwaerts gerichtet nutzbar.

Sicherer ist aber immer rueckwaerts!

LG
Barbara

Beitrag von anela- 20.11.10 - 20:34 Uhr

Nein, es sei denn du möchtest das Leben deines Babys riskieren.

Babys sollten mindestens bis zum 1. Geburtsag rückwärtsgerichtet im Auto mitfahren!!!!!

Schon bei einer Vollbremsung in einem nach vorn gerichteten Sitz wäre der Kopf noch viel zu schwer und würde "nach vorn geschleudert". - Genickbruch -
In Liegeposition ist es noch viel schlimmer.

Daher sollten Kinder bis 1 Jahr (besser 1,5) rückwärts gerichtet transportiert werden. Der Kopf von Babys ist ja im Verhältnis noch viel größer und schwerer. Es geht auch nur nachranging darum, ob es sitzen kann oder es die Körpergröße und das Gewicht hat. .

Unser Sohn saß auch nie gerne in der Babyschale. Er wa rauch groß und schwer. Er wog mit 6 Monaten schon 9 kg hat aber trotzdem bis über 1 Jahr darin gesessen.

Ich habe lieber ein jaulendes Kind im Auto als ein totes.

Beitrag von lienschi 20.11.10 - 20:38 Uhr

So seh ich das auch.

Und noch ergänzend dazu ein bisschen Info...

http://www.keep-kids-harnessed.org/index/autositze/rearfacing

lg, Caro

Beitrag von zwei-erdmaennchen 20.11.10 - 21:10 Uhr

Hallo,

ganz ehrlich - ich muss immer wieder schmunzeln wenn dieser Link empfohlen wird.

Diese Seite ist doch alles - ausser seriös #augen Ihr könnt das doch nicht wirklich alle glauben, oder???

Welche Organisation steckt denn dahinter? Sicherlich keine namhafte, sonst wäre wenigstens der Name dieser klar ersichtlich. Ebenso gäbe es eine Möglichkeit jemanden zu erreichen - und das nicht nur per Mail. Dahinter kann doch wirklich jeder stehen. Nicht mal ein einziger Name einer zuständigen Person ist dort genannt. Da scheint jemand ernsthaft was zu verbergen zu haben #schwitz

Und die Fakten die da aufgeführt werden sind auch nur Halbwahrheiten. Das empfohlene Crashtestvideo (von YouTube - soviel zur Seriösität) zeigt wieder nur einen Frontalcrash in Fahrtrichtung. Seltsam, dass nie einer mit entgegen gesetztem Aufprall gezeigt wird. Aber schon klar, da würden ja dann die Argumente flöten gehen...

Die Wortwahl ist nichts anderes als Panikmache: Querschnittslähmung durch einen gebrochenen Halswirbel oder sogar eine intrakorporale Enthauptung, Genickbruck - davon wird gesprochen als wäre das bei jedem Unfall der Fall. Dann müsste es aber täglich hunderte tote Kinder in Deutschland geben, bei der Menge an Unfällen #zitter.

Und noch etwas zu den Statistiken, die hier immer fleißig verglichen werden: Das ist als würde man Äpfel mit Birnen vergleichen. Das Verkehrsverhalten und die Strassensituation ist ja in Skandinavien eine ganz andere als hier. Und auch das Verhältnis der Unfallart ist ganz anders als hier in D. Daraus also wirkliche Schlüsse zu ziehen halte ich für sehr gewagt.

Ich möchte ganz klar sagen, dass ich Reboard-Sitze nicht schlecht finde und auch, dass sie unbestritten bei einem Frontalcrash in Fahrtrichtung sicherer sind. Aber auch nur da. Bei anderen Unfallsituationen ist es unerheblich ob ich einen Reboarder oder einen anderen Sitz verwende. Manchmal sind sogar die Sitze in Fahrtrichtung sicherer. Das kann man nicht pauschalisieren. Aufgrund der Montage der Sitze wird aber häufig ein erhöhtes Risiko auch für die anderen Fahrzeuginsassen eingegangen darum ist doch die Frage ob es auch immer sinnvoll ist einen Reboarder zu verwenden.

Kaum ein ortsansässiger Händler führt diese Sitze. Warum wohl? Ich meine damit könnte man angesichts des Preises doch nen Haufen Kohle machen. Es ist aber so, dass ein Verkäufer auch immer ein Stückchen Verantwortung mitträgt und darum diese Sitze nur ungern verkauft.

Aus diesem Grund werden die Sitze dann fleißig per Internet bestellt. Ohne dass das Kind Probe gesessen hätte und vor Allem ohne, dass der Sitz im eigenen Auto getestet wurde. Dann wird die Montage anhand der Bedienungsanleitung auf eigene Faust versucht. Ich möchte nicht wissen wie das oft ausgeht.

Wir fahren ein sehr großes Auto, welches wir tatsächlich angesichts des Abstands der Vorder- zu den Rücksitzen ausgewählt haben. Mein Mann ist groß, jedoch kein Riese. Eine Montage eines Reboarders könnte ich jedoch nicht verantworten weil ich dann unnötige Risiken für meinen Mann eingehen würde. Und das will ich ja auch nicht.

Liebe Grüße
Ina #winke

Beitrag von sonne_1975 20.11.10 - 21:14 Uhr

"Eine Montage eines Reboarders könnte ich jedoch nicht verantworten weil ich dann unnötige Risiken für meinen Mann eingehen würde. Und das will ich ja auch nicht. "

Klar, lieber ein Risiko für Baby eingehen bzw. es fleissig abstreiten.#augen

Hier eine seriöse Seite:
http://www.faz.net/s/Rub1DABC609A05048D997A5F315BF55A001/Doc~E8A6E010285CB48A4A9FA7A75E91F870A~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.adac.de/_mm/pdf/Kinder%20im%20Auto_75KB_28523.pdf
Punkt 3

Beitrag von zwei-erdmaennchen 20.11.10 - 21:59 Uhr

#klatsch, bevor du irgendwelche Links postest solltest du diese schon mal durchlesen und schauen ob sie auch deine Sichtweise erfüllen.

Zitat deiner ADAC-Seite (hab mal ein paar Wörter für dich klar ersichtlich hervorgehoben - vielleicht hilft das ja#kratz):
"3. Sind nach hinten gerichtete Kindersitze für Kinder zwischen einem und drei Jahren sicherer?
Rückwärtsgerichtete Kindersitze sind hauptsächlich Babyschalen bis ca. 13 kg Körpergewicht. Es gibt aber auch Systeme, in denen Kinder bis ca. 3 Jahre entgegen der Fahrtrichtung gesichert werden.
Grundsätzlich bietet eine rückwärtsgerichtete Sicherung von Kindern VOR ALLEM BEI EINEM FRONTALCRASH VORTEILE, da die Belastung breitflächig über den Rücken des Kindes übertragen wird und somit keine erhöhten Halskräfte auftreten können. DAS PROBLEMbei entsprechenden Systemen über 13 kg Körpergewicht ist aber meist ein KOMPLIZIERTER EINBAU (gilt nicht für Kindersitze mit Isofix-Befestigung) und z. T. auch ZU GERINGE PLATZVERHÄLTNISSE IM FAHRZEUG. Auf keinen Fall darf ein rückwärtsgerichtetes System auf einen Beifahrerplatz mit aktivem
Airbag. Bei der Montage auf dem Rücksitz kann es aber dazu kommen, dass der Beifahrersitz sehr weit nach vorne geschoben werden muss. EINE ORDNUNGSGEMÄßE SITZPOSITION IST DANN AUF DIESEM SITZPLATZ NICHT MEHR GEWÄHRLEISTET. VOR DEM KAUF von rückwärtsgerichteten Kindersitzen für Kinder über 13 kg muss deshalb UNBEDINGT EIN EINBAUVERSUCH IM EIGENEN FAHRZEUGDURCHGEFÜHRT WERDEN."

Alle diese Dinge entsprechen zu hundert Prozent meinen Worten.

Auf den zweiten Link gehe ich gar nicht ein, habe ihn nicht mal gelesen. Ein Zeitungsartikel ist für mich bestenfalls geeignet um darin genannte Dinge genauer zu recherchieren aber keinesfalls um mir Wissen anzueignen. Diese ARtike werden von Menschen geschrieben, die keinerlei Hintergrundwissen haben. Somit ist das für mich nicht wirklich relevant.

Würde mich aber interessieren wer hinter deine tollen "keep-kids-harnessed"-Seite steckt. Ich meine wo du doch immer das als Quelle angibst musst du dich doch von der Seriösität überzeugt haben, oder etwa nicht?

In einem anderen Thread hast du geschrieben, dass du einen Sitz für dein Kind im Internet bestellt hast, ihn jedoch noch nicht mal montiert hast. Du hast also alles, wirklich alles falsch gemacht was man beim Autositzkauf eben falsch machen kann. Du hast keine Ahnung ob der Sitz überhaupt zu deinem Kind paßt (Position der Schultergurte, Kopfstütze, Sitzfläche etc), geschweige denn hast du eine Ahnung ob der Sitz in euer Auto paßt. Du weißt nicht einmal wie man ihn korrekt montieren würde. Dann bestellst du das Teil auch noch im Ausland um ein paar Euros zu sparen, nimmst dadurch aber lange Transportwege und häufiges Umladen in Kauf, was man bei Autositzen generell vermeiden sollte. Wer weiß wie oft euer Sitz schon irgendwo auf den Boden gedonnert ist und ob er nicht schon Haarrisse davongetragen hat. Soviel zum Thema Sicherheit.

"Klar, lieber ein Risiko für Baby eingehen bzw. es fleissig abstreiten. " Erstmal streite ich gar nichts ab, denn ich betone immer wieder, dass diese Sitze bei einem Frontalcrash in Fahrtrichtung sicherer sind. Ich gebe lediglich zu bedenken, dass das ausschließlich in dieser Unfallart der Fall ist und keine pauschale Aussage ist. Das betont im Übrigen auch HTS selber bei seinen Schulungen - das nur so nebenbei zur Info.

Außerdem geht es nicht in erster Linie darum meinen Mann vor Verletzungen zu bewahren sondern auch um die Tatsache, dass er keine korrekte Sitzposition im Auto mehr hat sobald ein Reboarder montiert ist. Somit stimmt die Position zu den Pedalen und zum Lenkrad nicht mehr - und das bringt uns womöglich erst in potentzielle Unfallsituationen die es unter normalen Umständen nicht gegeben hätte.

Wie auch immer - du willst es nicht verstehen oder kannst es nicht. Da habe ich keine Ahnung. Ist mir ehrlich gesagt auch egal. Ich lache nur wenn du in ein paar Wochen oder Monaten schreibst, dass der Sitz nicht paßt #rofl Ich mache mich jedenfalls schon mal wieder bereit, dass du gleich wieder mit Kanonenkugeln schießt weil du es nicht ertragen kannst, dass jemand deine Worte kritisch hinterfragt.

Beitrag von sonne_1975 20.11.10 - 22:12 Uhr

Ich lese deine ellenlange Texte ehrlichgesagt gar nicht, ich weiss, dass du keine Ahnung vom Thema hast und absichtlich andere Meinung dazupostest.

Du kannst halt nicht vertragen, dass euer Laden "falsche" Sitze verkauft hat, deswegen bist du vehement dagegen.

Ist mir auch egal, ich muss dich nicht bekehren.

Aber ich will nicht, dass andere von deinen falschen Infos bekehrt werden.

Beitrag von zwei-erdmaennchen 20.11.10 - 22:50 Uhr

#rofl#rofl#rofl Dafür dass du meine Beiträge nicht liest antwortest du doch immer wieder recht detailliert auf Punkte, in denen du mir eins reinwürgen möchtest. Kannst du etwa hellsehen oder warum kannst du mich sogar zitieren???

Ist schon seltsam, dass du immer dann mit solchen Sprüchen kommst wenn dir offenbar die Argumente ausgehen. Wenn du doch nur einmal auf tatsächliche Fakten und Fragen reagieren würdest. Aber das ist ja offenbar zu viel verlangt. Da kann man sich schon fragen wer von uns keine Ahnung vom Thema hat. Wenn du so gut informiert bist dann ist es doch kein Problem für dich meine Falschaussagen zu widerlegen.

Ich sagte es schon einmal - egal wie oft du mich beleidigst oder persönlich angehst, du wirst es nicht verhindern, dass ich meine Meinung offen sage und schreibe und auch deinen Aussagen kritisch gegenüber stehe. Eben weil gerade du versuchst alle anderen zu "bekehren" (wie du es nennst). Mir persönlich ist es an sich völlig egal ob jemand einen Reboarder kauft oder nicht. Mir ist es aber nicht egal wenn in dieser Hinsicht einseitige Fakten verbreitet werden.

Dass es mir bei dieser Tatsache nicht um einen "Kampf" mit dir geht (Dieses Wort verwendest du ja öfters im Bezug auf unsere Beiträge hier im Forum - sind wir im Krieg, also hab ich da was verpaßt??? Bitte um Aufklärung...) zeigt doch allein die Tatsache, dass ich auf den Beitrag einer anderen Userin reagiert habe. Hier geht es also um Tatsachen - in diesem Falle um die so häufig empfohlene Homepage und nicht um irgendeinen persönlichen Quatsch.

Belehr mich mit Fakten eines Bessern. Beleg mir, dass die Kräfte der Physik in diesem Punkt plötzlich nicht mehr gelten und ein Kind in ausnahmslos jeder Unfallsituation und in jedem Auto im Reboarder besser geschützt ist. Ich werde mir das gerne anschauen, denn ich lasse mich auch eines Besseren belehren. Allerdings nur wenn man mir auf einem gewissen Niveau gegenüber tritt. Und das läßt du leider oft vermissen. Wie auch immer - ich habe kein Problem damit zuzugeben, dass ich mich irre. Wäre eine Eigenschaft über die du auch mal nachdenken könntest.

Viele Grüße
Ina #winke

Beitrag von zwei-erdmaennchen 21.11.10 - 10:18 Uhr

Ach so, gestern vergessen #klatsch

"Du kannst halt nicht vertragen, dass euer Laden "falsche" Sitze verkauft hat, deswegen bist du vehement dagegen. "

Sei mir mal nicht böse, ich bin doch kein Hersteller von Sitzen in Fahrtrichtung. Was sollte ich also davon haben#kratz#kratz#kratz

Für dich jedoch zur Info: Wir haben sehr wohl Reboarder verkauft. Diese waren aber totale Ladenhüter weil kaum jemand angesichts der Montage im eigenen Auto (also wenn auch alle anderen mit im Fahrzeug gesessen haben) diese noch für gut erachtet hat. Und wir hatten viele davon, letzten Endes wurden sie dann als wir sie (also die ab 9 Kilo) aus dem Sortiment genommen haben zu Ramschpreisen rausgeschmissen. Und du kannst dir nicht vorstellen wie viel verkäuferisches Können trotzdem dazu gehört hat die an den Mann zu bringen.

Die einzigen Reboarder die gut verkauft wurden sind die von 0-18 Kilo. Das aber auch nur, weil es viele Kinder gibt, die für die Babyschale zu groß, für den Folgesitz jedoch zu klein bzw. jung sind.

Ich kann doch auch deine permanenten Beschimpfungen ertragen, da wäre es ein Leichtes einfach zu sagen "okay, du hast Recht". Dann hätte ich meine Ruhe. Da du hier aber immer wieder andere Leute übelst angreifst und/oder mit einseitigen Infos zu beeinflussen versuchst werde ich dir diesen Gefallen nicht tun.

Viele Grüße
Ina #winke

Beitrag von lienschi 20.11.10 - 21:31 Uhr

Naja, das ist jetzt auch nur Deine persönliche Sicht auf dieses Thema.

Ich finde das Thema auf dieser Seite einfach sehr anschaulich dargestellt.
Es gibt aber natürlich noch genug andere Infoseiten, die Dir vielleicht besser gefallen.

Dass rückwärtsgerichtete Kindersitze im allgemeinen sicherer sind ist einfach Fakt... da hilft auch eine schönere Wortwahl und seriösere Statistiken nicht, dass abzustreiten.

Was den Verkauf der Reboarder in Deutschland betrifft...
das liegt m.M.n. am guten alten "was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht"-Prinzip...
warte noch ein paar Jahre, dann sprechen wir nochmal drüber. ;-)

Aber nichts für Ungut, jeder macht sich eben so seine eigenen Gedanken. :-)

lg, Caro


Beitrag von zwei-erdmaennchen 20.11.10 - 22:24 Uhr

Hi Caro,

mit persönlicher Sichtweise hat das wenig zu tun. Mich hat eigentlich erst eine Schulung durch HTS im Bezug auf Reboarder auf diesen Trichter gebracht. Und eine "Testfahrt" auf einem Testschlitten hat diese Ansicht dann einfach deutlich verstärkt.

Gibt es einen Frontalcrash in Fahrtrichtung, dann ist der Reboarder unbestritten sicherer. Gibt es allerdings einen Ruck in die andere Richtung (z.B. wenn einem frontal jemand reinfährt) haut das nicht mehr hin. Dann kommt das Kind in einem vorwärtsgerichteten Sitz besser davon. Das ist einfache Physik. Bei jeder anderen Unfallart ist es unerheblich ob der Sitz in oder gegen die Fahrtrichtung montiert ist.

Frontalcrashs in Fahrtrichtung sind allerdings häufiger als die entgegen. Somit bleibt die Tatsache bestehen, dass der Reboarder in der Regel sicherer ist. Das streite ich auch nicht ab. Ich möchte lediglich zeigen, dass man durch Montage dieser Sitze oft anderer Risiken eingeht die eben auch nicht zu verachten sind. Mir wird manchmal echt schlecht wenn ich sehe wie so mancher Reboarder montiert ist. Da werden die Kinder auf den Beifahrersitz (der unsicherste Platz im Auto) gesetzt, ihr Kopf ist fast an der Windschutzscheibe. Wenn da was passiert wird das Kind auch keine guten Chancen haben. Oder sie sind hinten drin und der Beifahrer hängt mit dem Gesicht direkt an der Airbagverkleidung. Wenn der im Unfallverhalten dann aufgeht hat der Beifahrer mehr als schlechte Karten. Ich habe schon Sitze gesehen, die etwas schräg montiert waren damit sie Platz finden. Da hilft einem ein Reboarder auch nichts mehr.

Da ich die Sitze lange beraten und verkauft habe weiß ich halt wie schwierig es manchmal ist, einen passenden Autositz zu finden und wie viele Autos es gibt, bei denen schon die Montage der Babyschale schwierig ist.

Das mit dem "Was der Bauer nicht kennt frisst er nicht" haut übrigens so nicht hin. Denn die Sitze sind schon seit etwa 15 Jahren thematisiert im Bezug auf Sicherheit bei Frontalcrashs. Ist also überhaupt nichts Neues.

Ich sagte auch lediglich, dass kein ortsansässiger Händler die führt. Man kann etliche Reboarder ja auch über viele deutsche Onlinehändler beziehen. Die müssen halt auch nichts beraten und tragen somit keine persönliche Verantwortung.

Viele Grüße
Ina #winke

Beitrag von lienschi 21.11.10 - 20:37 Uhr

Hey Ina,

da hast du absolut Recht, dass die richtige Montage natürlich die Grundvoraussetzung eines sicheren Sitzes ist, welcher auch immer...
und bei nem Reboarder muss man da noch gründlicher sein.

Darum hab ich mir auch den Graco Duologic mit Isofix ausgesucht, bei dem kann man eigentlich echt nichts falsch machen. Für mich war auch ganz klar, dass der Sitz hinter den Beifahrersitz gehört und dann nur noch ein kleinerer Mensch mit vorne sitzen kann (ich hab nen Renault Clio und meine Mutter passt noch gut auf den Beifahrersitz). Wenn mein Mann mitfahren muss, fahren wir mit dem großen Auto, da ist das eh kein Problem.

Aber da haste natürlich auch Recht, dass da viele einfach schlampen und es auch nach mehrmaligen Zeigen nicht auf die Reihe kriegen, ihren Sitz richtig einzubauen...
aber das passiert bei den vorwärtsgerichtene Sitzen dann wohl genauso.
Wenn man sich da unsicher ist, sollte man schon jemanden fragen, der sich damit auskennt... leider leider bei Reboardern hierzulande nicht so einfach.

Ich denke es muss jeder selbst rausfinden, mit was er glücklich wird und mit was er gut klar kommt.

Aber bei so kleinen Zwergen kann ich echt nichts anderes gut heißen als einen Reboarder...
am Besten einen, den man in Liegeposition stellen kann...
daher auch der Link für die TE zu dem Thema (ich weiß, der gefällt Dir nicht ;-) , aber zum Thema "Kind unter 1 Jahr vorwärts fahren" finde ich ihn einfach sehr anschaulich).

Wie gesagt, jeder hat da seine Meinung und Erfahrungen und ich finde es auch gut, dass Du die Schattenseiten eines Reboarders aufzeigst...
aber letztendlich bin ich doch sehr davon überzeugt, dass das in den meisten Fällen die bessere Wahl ist.

So what... die Leute machen ja eh immer, was se wollen und sind zum größten Teil beratungsresistent... da kannst Du sich ein Lied davon singen, oder?! ;-)

vlg, Caro




Beitrag von zwei-erdmaennchen 21.11.10 - 20:58 Uhr

Hi Caro,

ich danke dir #huepf#huepf#huepf - endlich mal ein Reboarder-Benutzer mit dem man ohne persönlich zu werden diskutieren kann. #danke nochmal ;-)

Liebe Grüße
Ina #winke

Beitrag von juulsen 20.11.10 - 23:39 Uhr

doch, es gibt eine seite, auf der vergleichende crashtest videos für vorwärts und rückwärtsgerichtetet sitze zu sehen sind. schau dir die bilder vom hts izi combi an, da sind einige vorwärts eingebaut und min. ein sitz rückwärts. ich finde, die bilder sprechen für sich....
http://www.autoliitto.fi/testit_ja_ajoneuvot/lasten_turvaistuimet/
und auch wenn du youtube unseriös findest...
direkter geht der vergleich kaum
http://www.youtube.com/watch?v=G8mFsXNXOLw

Beitrag von zwei-erdmaennchen 21.11.10 - 10:04 Uhr

Ääääähmmmm #kratz#kratz#kratz hast du gelesen was ich geschrieben habe?

Ehrlich gesagt finde ich es langsam ziemlich anstrengend mich ständig wiederholen zu müssen nur weil meine Beiträge nicht richtig gelesen werden #schwitz

Also nochmal von vorne #augen
Ein Reboarder ist bei einem Frontalcrash in Fahrtrichtung sicherer. Das habe ich nie abgestritten. Dein Video (der erste Link geht nicht) zeigt das ja auch wieder. Es wird aber auch eben wieder nur ein Frontalcrash in Fahrtrichtung gezeigt. Also wieder keiner entgegen der Fahrtrichtung. Kein Heckaufprall, kein Unfall bei dem einer Frontal in das Auto hineinfährt. Denn dann geht der Ruck nach allen Gesetzen der Physik in die andere Richtung. So ein Video würde aber eine solche Seite nie einstellen, denn dann würden wie gesagt die Argumente flöten gehen.

Die Aussage, dass ein Reboarder vor einem Genickbruch schützt stimmt auch nicht, denn sogar bei schweren Unfällen in Fahrtrichtung kommt ein zweiter Ruck, der den Kopf nach hinten schleudert. Der ist zwar geringer als der erste, reicht aber locker dazu aus schwerwiegende, auch tödliche Verletzungen hervorzurufen. Da hilft einem dann auch ein Reboarder nicht mehr. Außerdem führt ja bei Weitem nicht jeder Unfall mit einem in Fahrtrichtung montierten Sitz einen Genickbruch herbei. Dann hätten wir viele tote Kinder pro Tag. Soviel dazu.

Ich habe auch nicht gesagt, dass YouTube unseriös ist sondern dass eine seriöse Seite kein YouTube-Video verlinkt. Eine Organisation, der diese Sache wirklich am Herzen liegt besorgt sich ein echtes Video von Organisationen, die solche Tests durchgeführt haben. Da hat einfach jemand aus welchen Gründen auch immer schnell, schnell mal eine Seite erstellt.

Ich verstehe ehrlich gesagt die ganze Aufregung nicht. Warum wird denn jeder, der diese Reboarder-Geschichte nicht macht oder gut heißt hier persönlich angegriffen. Ich meine mir ist es doch auch egal ob hier viele mit einem solchen Reboarder-Sitz rumfahren. Ich bin zwar zu hundert Prozent überzeugt, dass ein großer Prozentsatz derer insgesamt nicht sicher unterwegs ist (sei es durch falschen Einbau oder anderer Sicherheitsrisiken die aufgrund des Kaufs oder der Montage dieser Sitze erst eingegangen werden). Das müssen die Leute jedoch selber wissen. Es wird aber doch wohl erlaubt sein Menschen, die vor einer Kaufentscheidung stehen auch diese andere Seite mitzuteilen. Genauso hat man ja wohl ein Recht darauf eine gewisse Homepage als unseriös zu bewerten und das auch so auszusprechen.

Ich habe jedenfalls hier noch keinen Beitrag gelesen in dem jemand als Rabenmutter hingestellt, persönlich angegriffen und übelst beschimpft wurde weil sie eine Reboarder montiert hat. Das kommt immer nur von den Reboarder-Verfechterinnen. Und das Wort "verfechten" trifft hier leider wirklich zu. Da muss ich mich schon regelmäßig fragen. Ich habe nicht im Kopf, ob du auch zu dieser Kategorie gehörst. Wenn nicht, dann fühl dich bitte nicht persönlich angesprochen. Wenn aber doch, dann denke doch da mal bitte drüber nach.

Ich selber würde vermutlich auch bei ausreichenden Platzverhältnissen keinen Reboarder montieren. Dies sind allerdings persönliche Erwägungen und da das nur wenig mit Sachlichkeit zu tun hat lasse ich das aussen vor.

Ich hoffe, dass es nun verständlich formuliert war#kratz
Viele Grüße
Ina #winke

Beitrag von juulsen 25.11.10 - 11:43 Uhr

Hallo,
nee, ich gehöre nicht zu irgendwelchen fanatischen Verfechtern, finde das Thema halt sehr interessant und hab mich viel damit beschäftigt. Mein Sohn ist aus der Babyschale (und es war ne echt große) viel zu schnell rausgewachsen(bevor er sitzen konnte) und so bin ich auf Reboards gestoßen. Es ärgert mich nur, dass so wenig Infos darüber existieren bzw. auch falsche....daher poste ich öfter einfach ein paar Informationen, die ich hilfreich fand, damit andere sich ein Bild machen können und mit ein paar Infos mehr geht das schon viel besser:-)

Ich bin heute auch mal faul und kopiere hier einen Text einer anderen Mutter hin, die hat ein paar sehr gute Quellen aufgetan zu Unfallstatistik etc. Der Text wird nicht 100 % zum Thema passen, ich find ihn aber sehr informativ (zu finden im Römer-Britax Forum.....)

zur UNFALLSITUATION:

es ist wie folgt: in deutschland sind über 70% aller schweren bis tödlichen Unfälle ein Frontalaufprall, und unter 2% aller schweren und tödlichen Unfällen ein Heckaufprall. Der Rest kommt von der Seite.

Die Crash Tests von der Seite sind ein WITZ. Das Auto wird immer STATISCH getroffen, steht also still, und dann fährt einer rein. SEHR realistisch ;-)

Die empirische Unfallforschung zeigt, dass rebaords bei Seitencrashs sicherer sind. Ein Hauptgrund dafür ist das Phänomen des Pre-Impact-Breaking. Heißt: Kurz vor dem Aufprall bekommen meist BEIDE SEiten mit, dass es gleich "kracht". Intuitiv drücken beide ganz ordentlich auf die Bremse. In der Folge werden rückwärts sitzende Kinder eng in ihren Sitz gepresst, u dieser erzielt eine hervorragende Schutzwirkung. Vorwärts fahrende Kinder hingegen werden aus den noch so tiefen Seitenwangen heruasgeschleudert, kurz bevor es zum Unfall kommt, insofern nutzen diese beim Aufprall nichts mehr. Dies erklärt auch die Kopfverletzungen von kleinen Kindern bei noch so tollen Seitenaufprallschutzsystemen. Diese treten faktisch empirisch bei reboard-Kindern nicht auf! Das zeigen Unfallberichte aus vielen Ländern aus vielen vielen Jahren.



Was den Heckaufprall angeht, so gilt zunächst, dass es bei schweren Unfällen die seltenste Ursache ist. Dass diese Unfälle meist nicht "schwer" sind (für den der hinten getroffen wird!) kommt so. Beim Frontalaufprall bin ich selber in Bewegung und werde durch den Aufprall abrupt gebremst. Dies setzt unglaubliche Kräfte auf das Fahrzeug aus, das so abrupt zum Stillstand kommt, und auf seine Insaßen. Beim Heckaufprall wird das Auto selbst, das zunächst langsamer war oder still stand, bewegt, also nach vorne "geschubst". Bei dieser Kräftekonstellation bewergt sich das Auto selbst also zunächst ein ganzes Stück vor, und absorbiert selber die meisten Kräfte. An die Insaßen wird sehr sehr wenig weitergegeben! Die "schweren" Unfälle in diesen Statistiken sind sogar meist Kombinationen aus HEck- und Frontalaufprall!

Raus aus der Theorie, wieder in die Empirie: Es gibt weltweit keine Fälle schwerverletzter Kinder in Reboards, wenn nicht Brand oder Wasser im Spiel waren, oder sonstige Unfälle, bei denen man danach nicht mal mehr erkennen kann dass "das da" überhaupt ein Auto war. Auf der anderen Seite gibt es sehr häufig Kinder mit Streckungen und Brüchen des GEnicks, vornehmlich im Alter zwischen 9 MOnaten und 2 JAhren. ZU häufig. Kinder, bei denen die Gurte so einschnüren, dass die Nerven in den Schultern teils zerstört werden, u die Arme danach nicht mehr bewegt werden können, vll wieder nach vielen vielen Operationen und Reha. Ach so, und Reboards werden ja nicht nur in SChweden genutzt, sondern auch in USA, Australien etc.... Damit die Ergebnisse hier nicht als statistisch insignifikant abgetan werden ;-)

und dann der Verweis auf ein paar der Quellen..... die Mutter arbeitet selber wissenschaftlich (an der Uni) und ist daher sehr gut darin seriöse Quellen aufzutun und adäquat zu bewerten....
Die Daten stammen größtenteils aus diesen Quellen: IRTAD - International Road Traffic and Accident Database (OECD ITF), CARE (EU road accidents database), EUROSTAT, Bundesanstalt für Straßenwesen u.v.m. Das "Problem" ist wohl, dass nicht alle Daten öffentlich zugänglich ist. Aber auch den Polizeistatistiken kann man einiges entnehmen... DAnn gibt es die Studie der ANEC, die ist auf dem oben mehrfach aufgeführten Link von keepkidsharnessed aufgeführt.

Dann noch: http://www.hts.no/en/safety/whyrearfacing.php http://www.hts.no/downloads/HelmMut.pdf

in letzterem stehen auch die QUELLEN (das soll hier KEINE werbung sein, aber die Infos und Quellverweise sind hilfreich!!)

Ich sehe gar keinen Wiederspruch. Außer im ANgebot der deutschen Babyläden;-)Auch hier von Römer wird empfohlen, Kinder bis 13kg oder mind. 18 Monate rückwärts zu transportieren. Schade, dass es den Bericht des WDR nicht mehr gibt, da kamen Leute des ADAC etc zu sprechen, die sagten alle: SICHERER sind Reboards, nur ggf. schwieriger einzubauen und die Bezüge nicht so leicht waschbar - interessiert mich das WIRKLICH?!... Dann kamen auch Ärzte zur Sprache u haben nochmal genau erklärt, was bei so einer internal decapitation passiert. Das ist ja auch auf joelsjourney.org sehr anschaulich....

Ein Kind im 50-Perzentil wiegt 13kg erst mit ca27 (??) Monaten und 18kg erst mit 4,5 Jahren. Aber mal ehrlich, welches Kind bleibt 18 Monate in der Babyschale, und welches passt bis 4 1/2 Jahre in einen Gruppe I Sitz? Mein SOhn ist 25 Monate alt und wiegt noch keine 13kg, und dünn ist er ganz sicher nicht... In die Babyschale passt er aber schon lange nicht mehr, und auch in den Gruppe I Sitzen ist jetzt schon nicht mehr viel Platz nach oben... DAS ist das Problem...

In den USA wird empfohlen, Kinder mind. 2 Jahre rückwärts zu sichern, möglichst länger. Viele INFORMATIONEN findest Du auch auf http://www.carseat.se, dort einfach mal ein bisschen durchklicken... Dort kann man sich auch die BRITAX Produkte ansehen.


Wie gesagt, Copyright gehört eva148 (oder 184?) , ich fand den Text aber hilfreich, daher teil ich ihn gern mit anderen:-)

Beitrag von lucienne91 20.11.10 - 20:47 Uhr

#pro

Beitrag von savaha 20.11.10 - 20:34 Uhr

Was ist das für ein Sitz??
Wie alt ist euer Baby??

Ich kenne welche, da sitzt das Baby erst rückwärts und dann ab ca 9kg kann es vorwärts.

Ich würde mir in deinem Fall aber auch ehe die Frage stellen: Ist es sicher ein Baby vorwärts fahren zu lassen???????????????

Beitrag von lucienne91 20.11.10 - 20:48 Uhr

Abgesehen davon dass es glaub ich gar nicht erlaubt ist ... #kratz

Beitrag von zwei-erdmaennchen 20.11.10 - 23:00 Uhr

Hallo,

wenn deine VK stimmt, dann ist deine Kleine gerade mal 2 Monate alt. In diesem Alter soll und darf sie nur entgegen der Fahrtrichtung fahren. Bis zum Gewicht von 9 Kilo schreibt der Gesetzgeber diese Beförderung zwingend vor. Zusätzlich sollte das Kind mindestens (!!!) neun Monate alt sein bevor man in die In-Fahrtrichtungsvariante wechselt.

Was mich aber wirklich interessiert: Hast du keine Anleitung zu dem Sitz bekommen? Ich fürchte mal nein, sonst würdest du das in der Anleitung nachlesen und nicht hier fragen. Wenn dem wirklich so ist - wie hast du ihn denn dann eingebaut? #zitter Wenn du die Beschreibung nicht hast dann besorg sie dir umgehend und nutze den Sitz bis dahin nicht. Das ist echt gefährlich.

Viele Babies schreien beim Autofahren in der Babyschale. Da müssen sie leider durch, denn dagegen gibt es kein Mittel (ausser zu Fuß gehen ;-))

Liebe Grüße
Ina #winke

Beitrag von schwilis1 21.11.10 - 11:47 Uhr

und Öffis :) so machen wir es. wir fahren auch nur alle paar wochen für 5 minuten mit dem auto weil es anders nicht geht. ansosnten ist zwerg dicht an mama geschnallt und wir hocken im bus oder in der s bahn :)

Beitrag von zwei-erdmaennchen 21.11.10 - 20:20 Uhr

Stimmt, die hatte ich vergessen ;-). Ich nutze selber kaum öffentliche Verkehrsmittel. Ist erstens hier sowieso schlecht und zweitens bin ich da leider kein wirklicher Freund von. Darum entfällt mir schnell mal, dass es sowas auch noch gibt #klatsch

LG

Beitrag von susasummer 21.11.10 - 07:46 Uhr

Wenn dein Baby laut VK erst 2 monate alt ist,solltest du nicht mal ansatzweise darüber nachdenken,es vorwärts fahren zu lassen.
Es gibt leider auch Kinder,die das auto fahren generell nicht mögen,da kann man erstmal nicht viel machen.
Vorwärts fahren darf dein kind zwar ab 9kg und wenn es sitzen kann,aber da die Halsmuskulatur in dem Alter noch viel zu schwach ist,sollten Kinder am besten mindestesn 1 jahr,bzw. 18 monate rückwärts fahren.
Wir haben einen Reboarder,also bis 18kg rückwärts.Ich könnte ihn aber auch irgendwann umdrehen,wenn es nötig wäre.
Welchen sitz hast du denn? Es gäbe ja zb. den concord ultimax oder den britax first class,vielleicht ist es einer von den beiden.
lg Julia