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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von steffi0710 20.11.10 - 21:02 Uhr

Hallo Zusammen,

ich hab vorhin schon mal gepostet. Bandscheiben oder Ischias.siehe
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=2&tid=2906037


Der Arzt konnte mir nicht wirklich helfen. Gerade wegen der Schwangerschaft sind ihm fast die Hände gebunden. Er hat versucht rauszufinden ob ein Wirbel blockiert ist oder nicht. Toll...

Diagnose: diskreter KS untere Lendenwirbelsäule (LWS), keine Ausstrahlung, Retroflexionsstörung L4/5

Soll viel Wärme versuchen und hab Paracetamol bekommen.

Nun hoffen wir mal, dass es schnell wieder vorbei geht!

Liebe Grüße und einen schönen Abend noch

lg Steffi

Beitrag von twingo1985 20.11.10 - 21:34 Uhr

Hallo,

ich hatte das in meiner ersten SS auch oft. Es ging fast den ganzen Tag gut, und bei einer etwas anderen Bewegung kam denn der stich und man hat das Gefühl, wenn man sich hin setzt oder legt, denn kommt man nicht mehr hoch und es wird zu einem Dauerschmerz. Mir konnten Ärzte gar nicht helfen, sie haben nichts gesehen undwollte mich mit schmerzmittel abschreiben.

War denn zur Physiotherapie, die hat es weg massiert, ich hatte blockierungen und verspannungen. Es war nicht schön und ich habe dabei noch nie so sehr vor schmerzen geschwitzt, aber danach ging es mir wieder gut. Muss dazu sagen, dass sie meinen rücken kannte und mir daher denke ich besser helfen konnte.

LG Nicole

P.S. habe es auch während der ss geschaft mir eine rippe unter dem schulterblatt zu verklämmen.

Beitrag von amalka. 20.11.10 - 21:58 Uhr

Hi Steffi,

ich habe es jetzt gelesen. Es ist blöd mit der Diagnostik. Ich hatte mal Ärzte, die sich ausgeredet haben, dass sie nihts tun können..viele von Ihnen haben auch Schiss richtig einzurenken, weil sie Angst haben, dass sie danach vllt mal verklagt werden, wenn danach was passieren sollte...
Es sind zwei Wege, du suchst dir mögliche Therapien und wirst du beobachten, was dir hilft und dabei bleibst du...und der zweite davon unabhängige Weg ist dann einen Aezt des Vertrauens zu finden, von dem du weisst, dass er gut ist..nicht ein Assitenzarzt im KH an Wochenende aber jemand mit Reputation.....

Was die therapien betrifft, es ist echt manchmal wie Versuch/Irrtum..

ich kann es dir bei mir zeigen:

Manuelle Therapie bei einem Physiotherapeuten..cooles Ding. Man renkt alles ein, nur wenn man chronische Probleme hat, dann geht es in einem halben Tag wieder zurück.

Dann gab es eine Reihe von Osteopatie. Ich bekam eine Osteopatin auf Empfehlung. Man muss es regelmäßig tun aber sie hat halt den Vorteil, dass Osteopathen in Zusammenhängen denken. Der Physiotherapeut sieht nur sein Teil, ein Osteopath denkt ganzheitlicher. Das hat mir wirklich sehr geholfen. Aber es kostet auch viel Geld.

Dann kam Akupunktur. Auch tolle Sache aber wieder nnur mit vorübergehendem Erfolg.

Dann kam Schmerztherapie. Ich leiß mir in die Betroffene Region von einer Anästhesistin was reinspritzen. Ich schwöre dir, ich habe hier im Forum schon von fRauen gelesen, wo es sich danach als Problem erledigt hat. Bei mir mit null Erfolg.

Was absolut bei mri sicher ist, istr das Liegen auf dem Bauch, weil so dann die betroffene Region ohne Belastung bleibt. Ich kann nur auf dem Bauch schlafen.

Genauso erfolgreich waren Besuche in der Therme, weil sich wahrscheinlich die gesamte muskulatur entspannt.

Ein bauchtragegurt z.B. der Firma BORT oder anita Babybelt...das nimmt sämtlichen Druck von dem Rücken..

und so könnte ich weitermachen...

Ich will dir mit den ganzen Quatschen sagen, dass man nur nicht aufgeben soll. Man lernt überall bischen über sich selbst und eigenen Schmerzen. Manchmal dauert es, bis einem geholfen wird. Da ist sehr viel deine Eigeninitiative gefragt.

Fühle dich wirklich fest gedrückt, ich kenne mich mit der Diagnose der er sagte nicht aus und aus dem Grund sage ich nichts dazu!

Kämpfe aber, es lohnt sich!

berichte bitte weiter, wie es bei dir geht und scheue dich nicht Paracetamol zu nehmen, das ist auch das einzige, was man fast ohne Bedenken nehmen kann! mehr www.embryotox.de

LG A.