Zu Hause bleibende Mütter - Wie sieht euer Leben denn so aus?

Archiv des urbia-Forums Familienleben.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von okt82 22.11.10 - 11:24 Uhr

Hallo zusammen #winke!

Zunächst vorneweg: Dieser Thread ist nicht dafür gedacht, um mal wieder die Standpunkte gegeneinander krachen zu lassen und auch nicht, um zu erzählen warum man so strikt dagegen ist eine Zeit lang keinen Beruf auszuüben und sich um Kinder und Haushalt zu kümmern.

Ich suche einfach Mamis, die sich dazu entschieden haben, zu Hause zu bleiben und sich um Kinder, Haushalt etc. zu kümmern.

Mich interessieren eure Leben: Wie alt seid ihr? Seid ihr verheiratet? Wie viele Kinder? Wohnsituation? Haustiere? Tagesabläufe? Und was euch noch so einfällt.

Ich selbst bin Mami eines 8 Monate alten Sohnes #baby, bin sehr glücklich verheiratet und studiere noch (wieder), jedoch ziemlich abgespeckt. Mein Studium will ich auf jeden Fall zu Ende führen, werde dazu aber noch so einige Zeit brauchen, da ich so viel wie nur möglich für mein Kind da sein möchte. Außerdem fangen wir bald an zu bauen und da wird die Zeit noch weniger.

Und bitte noch einmal: Hier soll keine Bewertung stattfinden, sondern einfach nur ein Erzählen.

Habt besten Dank!

Ich freu mich auf eure Antworten.

Beste Grüße #blume,

okt82

Beitrag von snoopster 22.11.10 - 11:56 Uhr

Hallo,

dann fang ich mal an: Du faule Sau ;-)
Nein, das war nur Spaß, ich weiß ja, was ich selbst jeden Tag zu hören bekomm. Denn ich bin auch zu Hause.
Ich bin 31, verheiratet und habe 3 Kinder. Die Große ist 3,5 und tagsüber im Kindergarten. Die Kleine ist fast 2 und bei mir, soll aber ab nächstes Frühjahr in eine Waldspielgruppe gehen, zweimal die Woche, wie die Große das auch gemacht hat vor dem KiGa. Und der Kleine ist jetzt 8 Wochen alt.

Als die Große ein Jahr alt war hab ich mich selbstständig gemacht, aber nicht, um reich zu werden, sondern um ab und an auch mal was anderes zu tun. Von daher läuft das nur so nebenbei, ich könnte mehr machen, aber das passt momentan schon alles so.

Als die Große ein halbes Jahr alt war haben wir ein Haus gekauft. Alt, zumr enovieren. Also hat mein Mann die nächsten fast 1,5 Jahre nix anderes gemacht (naja, er hat mich noch geschwängert, wenn das zählt, und natürlich normal gearbeitet), und sind eingezogen als die Kleine 2 Monate alt war. Von daher ist natürlich immer was zu tun. Jetzt im Sommer haben wir die Fassade gemacht, mit ner Wärmeisolierung versehen. Danach hab ich dann das Dritte bekommen.

Mein Mann geht in der Früh um halb acht aus dem Haus und ist frühestens um 6 zu Hause. In der Früh frühstücken wir, wenn ich aufgekommen bin, außer die Nacht war zuu schlimm, dann bleib ich noch ein wenig liegen, machen die Kinder fertig, und er geht zum Bus. Ich bring dann die Drei zum KiGA, und eine bleibt da :-) Auf dem Nachhauseweg (wir laufen), geh ich oft noch beim Tengelmann vorbei, wenn ich was vergessen hab fürs Abendessen. Je nachdem, was die Kinder dann so machen mach ich was fürn Haushalt, sitz hier am PC oder spiel mit den Kindern.
So gegen 12 geht die Kleine ins Bett. Der Kleine schläft grad auch, meistens macht er dann aber auch auf meinem Bauch MIttagsschlaf (und ich merk, ich muss gleich wieder weg).
Wenn alle wieder wach sind holen wir die Große ausm KiGa. Danach drehen wir noch ne Runde oder haben auch Sachen vor, Freunde besuchen, Turnen gehen, oder so was halt. Abends koch ich, und warte, bis mein Mann kommt (ja, typisch HAusmütterchen, das Essen steht aufm Tisch wenn der Mann heim kommt). Das verlangt aber nicht mein Mann,d as möchte ich so, mir ist da wichtig, dass wir abends gemeinsam essen. Dann ists eh schon spät, wenn kein Badetag ist machen wir die Kinder so fertig und mein Mann bringt die zwei Großen ins Bett, ich hab meist den kleinen aufm Arm, so nen richtigen Rhythmus hat er ja noch nicht.

Naja, und dann bin ich wieder hier oder schau noch fern oder geh gleich ins Bett. Meistens das letztere :-)

Na dann, das wars von mir.
LG Karin

Beitrag von spatzele 22.11.10 - 12:08 Uhr

Hallo !

Ich bin 27 Jahre alt seit 9 Jahren glücklich verheiratet, habe 3 Kids,Haus, Garten und bin Vollzeitmami.

Meine 3 Jungs sind 7 J., 3 J. und 15 Monate alt. Mein Tag beginnt um 6.15 Uhr mit dem üblichen anziehen, Brote richten ... Um 8 Uhr verlassen wir bei gutem Wetter (da laufen wir) das Haus, bei schlechtem 15 Min. später. Ich bringe dann erst den Großen in die Schule anschliessend den Mittleren in den Kindergarten. Je nach Bedarf gehe ich mit dem Kleinen noch einkaufen oder eben Heim. Da steht das normale Haushaltsprogramm auf dem Plan. Je nach Schulschluss hole ich den Großen und dann den Mittleren ab. Dann werden Hausaufgaben gemacht, gespielt ...... Gekocht wird erst abends, damit wir alle zusammen essen können. Tja und dann kommt das Abendprogramm und wenn dann alle gegen 19.30 Uhr im Bett liegen habe ich Feierabend sofern ich nicht noch bügeln muss (2 Mal die Woche). Ich muss sagen das mir nieeeeeeeeee langweilig ist oder ich mich unterfordert fühle.

Ach ja unser Haus hat 160 qm und wir haben aufgrund der Neurodermitis meiner 2 Großen keine Haustiere.

LG Tanja

Beitrag von spatzele 22.11.10 - 12:39 Uhr

Wir haben unser Haus übrigens erst Nov. 09 gekauft, dass hiess mein Mann ging normal arbeiten und dann direkt ins Haus bis ca. 20 Uhr. Das Ganze 6 Monate lang, es war eine sehr stressige und anstrengende Zeit, da mein Jüngster gerade wenige Monate alt war. Aber wir habens überlebt :o).

Mein Mann verlässt um 5 Uhr das Haus und kommt so gegen 16.30 Uhr wieder Heim. In der Regel werkelt er noch zu Hause herum und hilft aktuell 2-3 die Woche abends unserem Nachbar beim renovieren, da dieser samt Familie bis Mitte Januar einziehen muss.

LG

Beitrag von debby30 22.11.10 - 13:12 Uhr

HAllo,
ich bin 36 Jahre alt verheiratet und Mutter von 8 Kindern!
Mein Mann arbeitet Vollzeit im Schichtdienst und ich bin Hausfrau!
Mein Tag beginnt morgens um 5Uhr mit einer riesen Tasse Kaffe und dann fange ich an Frühstück für die Kinder zu machen und Brotdosen für die Schule zu füllen! 6 Uhr Kinder wecken falls diese noch schlafen! um 7 Uhr müssen die 4 großen aus Haus weil hier die Schule um halb 8 beginnt! Dann mache ich die 4 kleinen fertig und mich natürlich und wir fahren zur Kita wo dann die beiden größeren (3 u.5 Jahre ) bis halb drei bleiben! Nun ist es kurz vor 9Uhr und ich fahre nach Hause! Dann erstmal Haushalt und spielen bis Leon so gegen 10-11Uhr müde ist und schlafen "möchte"! Erstmal nen großen Kaffe und Josephina(4 Mon.) bespaßen und kuschel und wieder Haushalt! Wenn Leon wach ist müssen wir gegen halb 12 die "kleine" aus der Schule holen und dann gehts nach Hause! Mittagessen kochen und die ersten abfüttern! Die großen kommen zwischen zwei und 3 aus der Schule und essen dann auch erstmal! Um halb drei die beiden wieder aus der Kita und wenn wir zu Hause sind haben die beiden dann auch Hunger da sie schon kurz vor halb 12 Mittagessen! Also wieder essen aufwärmen! Hausaufgaben machen etc.! Gegen 4 kommt mein Mann von arbeit! Er gönnt sich 10 Minuten allein in der Küche mit einem Kaffe(ist schon seit 5 Uhr aus Haus) und dann heißt es für ihn Kinder Kinder Kinder!Gegen 18 Uhr Abendbrot und baden etc.! Bettfertig sind die kleinen 4 dann gegen 19 Uhr und dann vorlesen und schlafen!Ein wenig Haushalt und dann gehe ich nochmal mit dem großen(knapp 17 und meiner jüngsten los einkaufen! Abends wird es nämlich ruhiger und da bin ich lieber in Kaufland und co! Wenn der Kofferraum gefüllt ist ab nach Hause und auspacken!Dann essen mein Mann und ich evtl. nochmal ne Kleinigkeit und ich streckke alle viere von mir! Meist schlafe ich mit der ganz kleinen schon auf der Couch ein! Wach werden,Duschen und ab in Bett,dann ist es meist 23 Uhr!Es ist viel aber es macht spaß!
Zwischendurch dann immer noch Kleinigkeiten wie Kinder zum Sport etc. Liebeskummer trösten o.ä.!
Liebe Grüße Heike die jetzt weiter kochen muß!!!!!

Beitrag von debby30 22.11.10 - 13:13 Uhr

Ach so,unser Haus hat 250 qm und 1000qm Garten dazu noch 2 Hunde und drei Katzen!!!
Liebe Grüße Heike

Beitrag von sharizah 22.11.10 - 18:09 Uhr

Oh wow, Vollzeitjob. Also meinen Respekt hast du, wie du das alles hinbekommst. Aber wenn man 8 Kinder hat, bleibt einem ja wohl nichts anderes übrig, als gut organisiert zu sein. Ich trau mir das irgendwie nicht zu.

Beitrag von debby30 23.11.10 - 07:25 Uhr

Danke! Man wächst ja mit seinen Aufgaben und mein Mann hilft nach der Arbeit bei allem mit sonnst wäre es schwer!Von meinem ältesten bekommen wir übrigens zum Hochzeitstag immer einen Kinderfreien abend damit wir essen gehen können oder was auch immer! Natürlich immer in Rufbereitschaft!
Liebe Grüße Heike

Beitrag von schickschick 22.11.10 - 13:12 Uhr

Hallo,

ich gehoere auch dazu!

Bin 34 Jahre alt und habe 2 Kinder von 5-3Jahren,beide gehen in den KIGA.. Einen Mann habe ich auch noch und wir haben einen Hund(Goldie). Wir wohnen in einer Wohnung, allerdings gehoert das Haus meinem Mann und unten wohnt meine Schwiemu.
Wir lebten fast 6Jahre im Ausland und werden irgendwann wieder rausgehen.

Meine Kinder gehen um 7.30Uhr in den KIGA und kommen um 12.15Uhr wieder nach Hause. Vormittags mache ich den HH, Nachmittags ist dann Logopaedie, turnen,tanzen,Fussballtraining und Schwimmunterricht dran.

Gruss

Yvonne

Beitrag von una75 22.11.10 - 13:23 Uhr

Hallo Zusammen

Ich bin Hausfrau mit Leib und Sehle!
Bin seit 5 Jahren verheiratet habe drei Kinder (4,5J., 2.5J. und 8 Wochen) Wir Wohnen in einer 5 1/5 Zimmer Wohnung mit etwas Garten für dem wir schauen. Haustiere haben wir bis jetzt keine, geplant sind auf den Frühling Schildkröten.
Mein Ältester geht in den Kindergarten und darum stehen wir jetzt um 7 Uhr auf, vorher blieben wir bis 8 manchmal auch bis 8.30 Uhr im Bett. Nach dem Frühstück geht der Grosse in den KG und ich mache Hausalt/Einkauf oder spiele mit dem Mittleren. Punkt 12.00 Uhr steht das Mittagessen auf dem Tisch. Nach dem Essen ist Siesta-Zeit, das heisst, der Mittlere macht Mittagsschlaf (so ca. 2 Stunde) und der Grosse muss sich für eine Stunde selber beschäftigen in seinem Zimmer. Das ist dan meine freie Zeit, die ich am PC oder mit lesen verbringe.
Am Nachmittag steht dan je nach bedarf Spielplatz, Fahrradfahren oder Besuch bei Freunden an. Um 17.30 Uhr kommt mein Mann nach Hause und dan wird gemeinsam Abendgegessen. Mit Spielen und Sandmännchen schauen oder einer Geschichte geht der Abend um 20.00 Uhr zu Ende und die Zeit für mein Mann und mich fängt an. Ins Bett gehe ich nicht vor 23.00 Uhr, da der Kleinste meistens um diese Zeit noch etwas zu trinken möchte.

Ich finde, ich habe den besten Job, obwohl auch mir manchmal fast die Decke auf den Kopf fählt. Für diese Situationen habe ich zum Glück meine Mutter, die sehr gerne unsere Kinder ab und zu abnimmt.

Etwas habe ich noch vergessen, der Donnerstag Abend gehört ganz mir, da habe ich frei und gehe turnen. Dies fehlt mir im Moment sehr da mein Kleiner noch gestillt wird und noch keinen festen Ritmus hat.

Lg una

Beitrag von dominiksmami 22.11.10 - 13:28 Uhr

Huhu Du,

na dann versuche ich mal deine Fragen der Reihe nach zu beantworten:

ich bin 35 Jahre alt, verheiratet, habe 2 Kinder ( 5 Monate und 9 Jahre).

Wir wohnen im Eigenheim ( 176 qm Wohnfläche, Keller und kleiner Garten).

Zur Zeit leben 4 Tiere bei uns, nämlich unser Hund und 3 Farbmäuse.

Die Tagesabläufe sind sehr unterschiedlich.

Heute siehts z.B. so aus: 6:30 aufstehen, Baby anziehen und füttern, mit dem Hund gehen, Frühstück vorbereiten, Schwimmtasche vom Sohn packen, frühstücken, Sohn aus dem Haus scheuchen, Mann aus dem Haus scheuchen, Baby wieder ins Bett bringen und mich selber duschen und anziehen *g*

Um 10:20 sind die KLeine und ich dann Richtung Babygruppe aufgebrochen, die ging von 10:45 bis 12:15, danach habe ich die Kleine gefüttert und ins Bett gebracht.

Jetzt sitze ich, nachdem ich mir was zu essen gemacht habe, am PC und bleibe auch noch ein halbes Stündchen *g* Pause eben. Dann gehe ich wieder mit dem Hund

Danach räume ich rasch die Küche auf und bügle einen Korb Wäsche weg.
Um 14:45 kommt mein Sohn nach Hause, dann mache ich ihm was zu essen und übe mit ihm nochmal für die Klassenarbeit morgen.

Zwischendurch sind natürlich Laura und auch der Hund wieder dran *g*.

Um 17:30 müssen wir hier weg, weil mein Sohn zum Wing Chun muß. Während der da ist gehe ich einkaufen mit der Kleinen. Dann holen wir meinem Sohn um 19 Uhr wieder ab und fahren nach Hause. Meist ist die Kleine dann sofort wieder dran mit der Flasche und danach mache ich Abendbrot. Später gehe ich ddann nochmal kurz mit dem Hund raus und dann gehts ins Bett.


Morgen ists aber z.B. viel ruhiger, da muß ich praktisch ausser mit dem Hund nicht rausgehen. Da werde ich dann den Vormittag mit dem Haushalt verbringen und nachmittags vielleicht etwas spielen oder puzzlen mit meinem Sohn.


Ich bin jetzt seit über 7 Jahren Hausfrau und solange unsere finanzielle Situation sich nicht zum negativen verändert ( im Moment ist eher das Gegenteil der Fall) werde ich auch zu Hause bleiben.

lg

Andrea

Beitrag von ekieh1977 22.11.10 - 13:59 Uhr

Huhu!

Ich reihe mich mal ein...

Ich bin 33, verheiratet in der 23. Woche schwanger und habe bereits 3 Kinder (alle von meinem Mann:-p).

Ich bin seit der Geburt von unserem 2. Kind zu Hause. Denn zu dieser Zeit haben wir uns ein Haus gekauft mit großem Garten (Baujahr 1908). Im und ums Haus gibt es immer etwas zu tun.

Mein Tagesablauf sieht folgendermaßen aus:
6.00Uhr
Der Wecker klingelt, mein Mann verschwindet im Bad, ich in der Küche um Frühstück zu machen.
6.30 Mein Mann, unser großer Sohn und ich frühstücken gemeinsam, wenn die beiden kleineren schon wach sind, frühstücken die auch mit, oft schlafen die aber noch.
7.00 Mein Mann verläßt das Haus und wird vor 19Uhr30 nicht mehr gesehen.
Ich schmiere dann schnell Schul- und Kindergartenbrot, gucke mit dem Großen noch mal über den Ranzen (ist wirklich alles drin, Sportzeug dabei, etc). Dann geht Jonas 7Uhr25 aus dem Haus zur Schule.
Ich wecke dann ggf die beiden Kleineren, setze mich mit einer Tasse Kaffee mit an den Frühstückstisch und gucke dass die zwei vernünftig essen.

Danach gehen wir 3 ins Bad, waschen, Zähneputzen anziehen. Danach bringen Noah und ich Mila in den KiGa. Gehen oft auf dem Rückweg noch gerade in den Supermarkt, 1 mal die Woche fahren wir zum größeren Einkauf.

Wieder zu Hause (9Uhr30/10Uhr) bringe ich Noah wieder ins Bett und kümmere mich um den Haushalt.

11Uhr45 Jonas kommt heim,
12Uhr ich gehe mit Noah Mila wieder abholen, Jonas macht derweil schon mal seine Hausaufgaben
Wenn wir wieder zu Hause sind, koche ich.

Danach halten wir alle etwas Mittagspause, die Kinder hören dann Kassette oder spielen in ihren Zimmern und ich nehme mir eine 20-30 Minütige Auszeit.

Danach startet das Nachmittagsprogramm. Das ist unterschiedlicher Natur, wird aber mehr oder weniger von den Kindern bestimmt. Hobbys, Freunde treffen, Spielplatzbesuche o.ä.

Im Sommer steht natürlich auch Gartenarbeit etc. an.

So gegen 18Uhr gibt es abendbrot, danach spielen wir was und um 19Uhr gucken die Kinder das Sandmännchen und danach Yakari. (gut den kleinen interessiert das noch nicht, der spielt dann was im Wohnzimmer)
Um 19Uhr30 gehen alle Kinder ins Bad und dann ins Bett.

Darüber kommt auch mein Mann heim, und ich habe Zeit und Ruhe um zu duschen oder baden.

LG
Heike

Beitrag von okt82 22.11.10 - 14:11 Uhr

Schon mal vielen Dank an alle, die bis jetzt geschrieben haben.
Ich lese eure Beiträge wirklich interessiert und bin manchmal schon ziemlich baff wie viel ihr um die Öhrchen habt.

Vielleicht noch ein paar kleine zusätzliche Fragen:

Habt ihr eigentlich ein dickes Fell gegenüber Kritikern?
Und macht ihr euch Gedanken um eure Rente? Man liest ja so dermaßen viel Kritik in dieser Hinsicht.

LG

Beitrag von debby30 23.11.10 - 07:20 Uhr

Hallo,
also nochmal!!! ;-) Mit 8 Kindern muß man ein dickes Fell haben! Viele Leute denken ,weil wir 8 Kinder haben leben wir von Hartz 4 o.ä. dem ist aber nicht so!Leute die uns kennen oder kennen lernen wundern sich dann immer das unser Haus sauber ist und die Kinder ganz liebe sind und es nicht immer drunter und drüber geht! Ich mußte in den Schulen zig mal den Lehrern erklären das wir die Klassenfahrten nicht vom Amt erstattet bekommen und auch die Bücher selbst gezahlt werden müssen! Die wollen das immer gar nicht glauben! FInde es lästig dieses Schubladen denken! Erkläre immer wieder das mein Mann einen Vollzeitjob hat und wir nicht vom Staat leben und wenn wir wollen uns noch mehr Kinder anschaffen so lange wir allles schaffen ,es den Kindern und uns gut geht und wir niemanden auf der Tasche liegen!
Rente ist so eine Sache! Die Erziehungsjahre ,welche ja viele sind werden auf die Rente angerechnet,wir haben einen Riestervertrag und mein Mann noch eine Zusatzrente!Unser Haus gehört in 9 Jahren uns somit denke ich werden wir dann halbwegs gut dastehen!Hoffe ich zumindest!
Liebe Grüße Heike

Beitrag von vchilde1976 24.11.10 - 19:02 Uhr

Kommentare bekomme ich reichlich zu hören:

-von vielen Herrschaften aus unserer Kirchengemeinde, die sich in der ersten Zeit wie die Geier auf den Kinderwagen gestürzt, Kind beguckt und uns gratuliert haben. Jetzt hat sich das beruhigt. Gängige Kommentare waren: "War die Geburt schwer?" "Wie - 4155 g und dann natürliche Geburt???" "Glückwunsch zum Stammhalter!" "Das ist aber ein artiges Kind!" (weil der Kleine während des Gottesdienstes immer schläft, was aber nicht an des Pfarrers Predigt liegt, sondern am guten Frühstück vor dem Gottesdienst#mampf)

-von meinen Eltern und der Schwiegermama, die sich schwerst darüber wundern, was wir unserem Kind NICHT "antun" wollen: Schlafen auf dem Bauch, Tee als vollwertige Mahlzeit, Wärme als Allheilmittel gegen Verstopfung, Decke im Bett, ausschließlich Flaschennahrung (ich stille voll, Simon bekommt lediglich abends vor dem Schlafen seine Abendflasche) und so weiter und so fort. Meine Mutter ist der Ansicht, daß bei der Größe des Kindes ein Kaiserschnitt hätte gemacht werden müssen, damit die Geburt für mich einfacher gewesen wäre; sie denkt aber nicht an die Schmerzen, die Frauen nach einer Kaiserschnittgeburt haben (hab's an meiner Bettnachbarin im KH gemerkt). Und ich hätte auch länger als die vier Tage im KH bleiben müssen, weil ich am Damm zusätzlich zum Scheidenriß auch noch geschnitten werden mußte (Simon ist halt ein Dickkopf) und etwas mit der Naht hätte passieren können. Hat es aber nicht, nach nicht einmal einer Woche waren die Fäden ausgefallen. Tja, unsere Eltern müssen einiges dazulernen: Gestern erfuhr ich von meiner Mutter, daß es anno 1976 üblich war, nach einer Spontangeburt eine Woche und nach einem Kaiserschnitt zwei Wochen im KH zu bleiben...

Beitrag von sharlely 22.11.10 - 14:38 Uhr

Hallo,

ich habe zwei Kinder im Alter von 17 Monaten und 5 Monaten, erst zwei Jahre verheiratet und fange (wenn alles klappt) nächstes Jahr im Mai wieder das arbeiten kann.
Im Moment habe ich ziemlich viel zu tun. Die Kleinste liegt noch im KH, ihr wurde am Montag ein Tumor am Kopf entfernt.
Hier mal mein normaler Tagesablauf:
Ich stehe meist um halb sieben Uhr auf, geh duschen, richte die Brotzeit für die KiTa, wecke dann die Kinder, zieh alle beide an und dann machen wir erstmal einen Spaziergang zur KiTa. Dort liefer ich dann die Große ab. Normalerweise geh ich dann mit der Kleinen noch einkaufen, zur Krankengymnastik, Ergotherapie oder zum KiA. Wenn wir wieder daheim sind, räum ich auf, wisch die Böden und mach die Wäsche. Dann wirds auch schon wieder Zeit die Große von der KiTa abzuholen. Wenn ich Glück habe, schläft die Große daheim nochmal ein bisschen, aber in der Regel spielen wir ein bisschen, manchmal hat sie auch noch Hunger und danach gehen wir rund zwei Stunden an die Frische Luft. Spielplatz, Wald etc...... Zwei bis dreimal die Woche treffen wir uns nachmittags mit verschiedenen Freunden plus Kindern. Oder aber wir haben einen Termin im SPZ oder irgendwelche sonstigen Arztbesuche mit unserem Baby. Die Große ist dann meistens um 17 Uhr (ohne Mittagschlaf) oder 18/19 Uhr so müde, das ich sie dann auch schon freiwillig ins Bett geht. Dann staubsauge und wische ich nochmal durch, Wäsche gibts dann auch noch genug und das Abendessen wird auch noch gekocht. Den ganzen Tag über, kümmer ich mich natürlich auch um unser Baby. Heißt Fläschchen geben, wickeln, spielen oder im ErgoBaby durch die Gegend tragen. ;-) Naja und wir haben noch vier Katzen, die fordern dann, wenn die Kinder im Bett sind ihre Streicheleinheiten und möchten täglich ein sauberes Katzenklo! :-)
Naja klingt wenn ich mir das so durchlese recht locker. Aber da unser Baby ein Schreikind ist/war, mit fünf bis sieben Stunden durchgehend Geschrei täglich, reicht das auch schon.#schwitz
Seid Montag ist natürlich alles anders. Ich fahre morgens um fünf meinen Mann zur Arbeit, dann mach ich den gesamten Haushalt in windeseile, bringe um sieben Uhr die Kleine in die Kita, fahre dann die rund 120km zur Klinik zu unserem Baby, fahre mittags wieder zurück um die Große aus der KiTA abzuholen und fahre dann direkt im Anschluss mit der Großen wieder in die Klinik und nachmittags wenn ich wieder zurückfahre hole ich meinen Mann vom arbeiten ab. Heute hab ich kein Auto und kann erst abends in die Klinik fahren und die Große ist bei meiner Mum. So hänge ich auf dem Sofa rum und surfe hier bei Urbia.....

LG S.

Beitrag von 24hmama 22.11.10 - 14:47 Uhr

hallo

Ich habe 2 Kids- bald 4 und bald 1 Jahr alt.
Ich bin seit der Geburt meines ersten Sohnes daheim.

Ich bin 23 und möchte wieder arbeiten wenn der KLeine ca. 2 Jahre alt ist.

Zurzeit fühle ich mich dennoch überfordert,
weil der Kleine soo sehr anhänglich ist und sogar eifersüchtig auf den Großen.
Im Moment hat er auch eine Lungenentzündung.#schwitz

Nächstes Jahr werden wir heiraten#verliebt

Zurzeit freue ich mich auf das erste Weihnachten zu viert#verliebt

ich wünsche dir eine schöne Zeit mit deinem Kind:-)

Beitrag von jennychrischi 22.11.10 - 15:00 Uhr

Ok, dann reihen wir uns auch mal hier ein ;-)

Ich bin fast 24, seit 9 Monaten Mama eines Sohnes und noch nicht verheiratet. Das folgt aber 2011 ;-)

Ich bin seit der Geburt zu Hause, mein Männe ist Vollzeit als Steuerfachangestellter beschäftigt und studiert nebebei BWL. Dadurch bin ich meist allein mit dem kleinen Mann.

Wir wohnen am Stadttrand mit schönem Garten. Haustiere haben wir auch, drei süße Meerschweinis. Und einen Hund (bis vor kurzem zwei *schnief*)

Wir stehen um 7 Uhr auf, Mann ins Büro. Um 8 steht dann auch Collin auf, da bin ich schon fertig geduscht und die Sachen vom Abend weggeräumt. Die Runde mit Hund übernimmt morgens mein Freund. Um 9 Uhr zum Stall fahren und die Pferde rausstellen. Boxen misten. Da tobt der Hund dann auch mit rum. Um 11 Uhr geht Collin schlafen und ich kann Wäsche machen etc. Um eins wird er meist wach und es gibt Mittag. Anschließend spielen wir was oder besuchen Freunde, haben Arzttermine oder Spielgruppe. Um 16 Uhr wird der kleine Mann wieder müde und schläft nochmal bis um 17 Uhr. Danach holen wir die Pferde rein. Auf dem Rückweg kaufen wir oft noch ne Kleinigkeit ein. Wenn wir gegen 18.30 Uhr zu Hause sind, wird der kleine Mann Bettfdertig gemacht, gekuschelt und geschmust und dann gibts Abendessen und ins Bett.
Wenn er schläft mache ich den Rest Haushalt. Gegen 19.30 Uhr -20.00 Uhr kommt mein Männe und wir quatschen kurz über den Tag. Meist geht er aber auch schnell ins Bett oder lernt. Die Wochenenden sind dann ganz für die Familie zu dritt da :-) Oft reite ich dann Abends natürlich noch, wenn Christian über Collins Schlaf wacht.

Das wars eigentlich :-)

Jenny mit heute mal komisch schlafendem Collin #verliebt

Beitrag von sandra7.12.75 22.11.10 - 15:23 Uhr

Hallo

Ich bin fast 35 Jahre und bekomme im Februar unser 5.Kind.


Ich stehe immer kurz vor 6.00 Uhr auf da drei Kinder schon in die Schule gehen.

Wenn alle aus dem Haus sind(kurz vor 8 bin ich wieder daheim) bleibt mir 4 Stunden für HH,gammeln,Urbia,Sport usw.).Also kann ich mich nicht beklagen.

Einen Tag bin ich noch ehrenamtlich bei der Caritas unterwegs,aber nicht mehr lange da ich ja bald das 5.Kind bekomme.

Mein Mann hat einen festen job und deshalb kann ich daheim bleiben.

Ich habe Jahrelang mit 4 Kindern Doppelbelastung gehabt und bin daran zusammengeklappt,dazu ein Kind mit Epilepsie und einer Angststörung.Nein ich bleibe jetzt erstmal daheim und wenn sich das alles eingespielt hat werde ich erstmal wieder ehrenamtlich gehen und dann guck ich weiter.

Ich brauchte die 2 Jahre daheim jetzt einfach mal.

lg

Beitrag von ntkm1987 22.11.10 - 17:29 Uhr

Hallöchen,

Also ich bin 28 Jahre alt habe einen vier Jahre alten Sohn und bin in der 31. Woche schwanger. Mein Mann und ich sind neun Jahre zusammen und sieben davon verheiratet.
Gegen sieben Uhr stehen wir auf, mein Mann geht ins Bad und ich wecke unseren Großen und kuschel ihn erst mal wach. Dann zieht sich der große an und ich mach Frühstück und packe die Kindergartentasche.
So meine beiden Männer aus dem Haus jagen und es ist kurz nach halb neun.
Bis zwölf mache ich Haushalt, bügeln ,einkaufen und dann was zu essen für uns kochen.
Nach dem ich gegessen habe, liege ich bis 14.30 Uhr auf dem Sofa weil mir dann der Bauch so wahnsinnig weh tut das ich mich zur Pause zwinge. Dann versorge ich unsere Tiere ( sechs Rennmäuse, zwei Katzen, ein Hund, ein Bartagame und drei Schlangen) und gegen drei hole ich meinen Sohn vom Kiga ab.
Wir gehen dann mit Hundi,der vorher aber schon im Garten war, ne Stunde spazieren. Im Moment basteln wir Fensterdeko im Weihnachtslook, spielen leider immer wieder mit matchbox Autos Unfall und dann mach ich gegen 18.00uhr Abendessen. Kind Bettfertig machen, lesen schmusen und um 19.30uhr ist Kinderfreie Zone. Gegen 23.00 Uhr gehe ich schlafen!

Ich bin jetzt seid vier Jahren daheim, letztes Jahr war ich aber auf 400,- Euro Basis arbeiten. Dann sind wir umgezogen und ich wurde schwanger und bin nun seid Anfang des Jahres wieder daheim und werde auch erst wieder arbeiten gehen wenn unser zweiter zwei Jahre alt wird.

Wir haben ein Haus und einen Garten, aus dem auch endlich alles Laub weg ist.

Liebe Grüße von Tine

Beitrag von sillysilly 22.11.10 - 18:17 Uhr

Hallo

habe 3 kleine Kinder - das erklärt eigentlich schon was ich zu tun habe.

Meine "Große" ist gerade 6 Jahre geworden, habe noch ein Mädchen mit 3,5 und einen Sohn mit 1 Jahr.
Den ganz normalen Alltag mit Kindergarten, Kochen, Haushalt, Einkaufen ect. Fahrdienst für die Kinder zu Schwimmen, Judo, Turnverein und besuche von und mit Kindern, ....

Besonders schlimm finde ich die Wäsche, das hört einfach nicht auf.
Wenn ich da nicht dran bleibe#kratz werde ich Wahnsinnig.

Noch dazu haben wir einen großen Hund
zwei geerbte Katzen

und meine Mama im Pflegeheim - deren Wäsche ich auch mit mache, für sie einkaufe, Besuche ect.


Somit ist mein Tag eigentlich gut ausgefüllt und mir wird nicht langweilig

Gerade nähe ich die Adventssäckchen für unseren Adventskalender


Wenn mein Kleinster 3 Jahre wird, werde ich wohl wieder arbeiten gehen, da wir mit einem Gehalt nicht auskommen.

Grüße Silly

Beitrag von mauskewitzki 22.11.10 - 20:29 Uhr

Hallo,

ich bin auch eine Vollzeitmami, aber keines wegs arbeitslos ;-)

Bin 29, verheiratet und habe vier Kinder (6,4,2 Jahre und 7 Monate).
Mein Tagesablauf sieht auch ungefähr so aus, wie es schon die anderen Vollzeitmamis hier beschieben haben. Bei mir kommt noch dazu, dass mein Mann nur am Wochenende daheim ist, also mache ich bis Freitag mittag 14 Uhr alles alleine, was wirklich auch für mich als legitimer Vollzeitjob zählt #schwitz

Ich bin seit 6 Jahren in Elternzeit und fühle mich super wohl damit. Habe zwischen durch nur auf 400€ gejobbt. Seit der Geburt von unserem dritten Kind bin ich aber ganz zuhause.

Um deine letzen beiden Frage zu beantworten:
Bei uns in der Gegend (Land) sind viele Frauen 3 Jahre zuhause oder arbeiten "nur" 400€, da ist es eher unnormal ( blödes Wort, mit fällt kein besseres ein), Kinder zu bekommen und sie dann gleich abzugeben. Ich denke aber dass muss jeder für sich entscheiden, wenn es überhaupt möglich ist, dies frei zu wählen.
Wenn mich doch mal jemand blöd fragt, antworte ich einfach, dass ich so glücklich bin, es nicht für mein Ego brauche zu arbeiten und wir "sau" viel Geld haben und uns es einfach leisten können :-p (ist natürlich total überspitzt, ist ja auch nur für die "Blödfrager)
Gegenfrage kommt auch immer gut: " Soll heißen dass z.B. keine Friseurin 2 Kinder bekommen dürfte, da sie diese eh nie alleine versorgen könnte, selbst wenn sie Vollzeit arbeiten geht."


Wegen der Rente mache ich mir gar keine Sorgen, bin ja in Elternzeit und nicht seit 20 Jahren arbeitslos. Außerdem haben wir ein Haus, was ich als Rentenabsicherung sehen und bestimmt besser ist, als sich auf den Staat zu verlassen. Zusätzlich sparen wir auch noch für die Altersvorsorge. Außerdem kann man sich im Leben eh nicht gegen alles absichern. Was ist wenn der Mann sich trennt, wird ja gerne als Argument gebracht, wenn ich davon ausgehen würde, hätte ich nie geheiratet und nie Kinder bekommen! Dazu gerne auch wieder eine Gegenfrage, was ist wenn ich oder mein Mann einen Unfall haben, meine Kinder schwer krank werden, mein Haus abbrennt, meine Eltern Pflegfälle werden........ Das entscheide ich dann, wenn es soweit ist ;-)

Ganz wichtig, egal welche Lebensform man für sich gewählt hat: AUFHÖREN SICH ZU RECHTFERTIGEN, DASS MUSS MAN NÄMLICH NICHT! Es wird immer jemand geben, der die Dinge anders sieht.

Ich möchte aber natürlich wieder arbeiten gehen, wenn meine Kleinste 3 Jahre ist und in den Kindi geht. Mir wäre es sonst zu langweilig daheim.


LG

Beitrag von anarchie 22.11.10 - 20:42 Uhr

Hallo!

Ich bin 28,verheiratet, habe 4 Kinder(8,6,3,1) und bin seit dem ersten Kind zuhause...und das gern;-)

Ich hab hier die kids, Haus(ca 180m²), 2400m² Garten, Pferd, Hund und 2 Hasen.

Morgens um 5 wacht nr.3 auf, kuschelt etwas, stillt, gegen 6Uhr dann Nr.4, stillt, dann stehen wir auf.
Frühstück um 7.
Dann fährt mein Mann los(7.30), ich bring die Großen zur Schule, da bin ich etwa 8.20Uhr wieder da.
Dann die Kleinen,Haushalt, Viecher,einkaufen, kochen und um 13.15 sind die Großen wieder da-
Essen, Hausis - dann ist es meisst gut 14.30- dann noch der Hund, ab 15Uhr sehr oft Spielbesuch(oder auch ab schule) oder eben Kinder zu Freunden fahren, reiten, Musikschule, Ausflüge, zuhause rumtüddeln..
Um 18uhr abendessen, bissvhen fernsehen, dann gegen 19Uhr bettfertig machen.
Kleidung für morgens, schultaschen kontrollieren, mit jedem Kind etwas lesen/erzählen...gegen 19.40 leg ich den 3jährigen dann hin, gegen 20uhr dann den zwerg(15 Monate)..und dann kommt noch der Hund und dann ist FEIERABEND!
Noch ein bisschen aufräumen, aber denn ist auch gut...

lg

melanie, die sich jetzt mal hinsetzt und die Weihnachtsgeschenke zu Ende plant - und 3 weihnachtskalender vorbeireten muss#schwitz

Beitrag von hsi 22.11.10 - 21:24 Uhr

Hallo,

also ich bin 24 Jahre alt, seit 3 Jahre verheiratet und bin noch Mami von 2 Kinder, das dritte kommt nächstes Jahr anfang Juni. Morgens sind meine zwei im KiGa, da erledigen ich so den allgemeinen Haushalt oder nutze die Zeit für mich. Momentan eher für mich, da es mir in der SS nicht so gut geht. Muss aber dazu sagen das ich als Tagesmutter arbeite und somit noch was zum Familieneinkomme beisteuer. Jeden Fr. hol ich mein Tageskind von der Krippe ab, bis vor kurzem hatte ich ihn jeden Vormittag bei mir gehabt bis auf den Do. Nachmittags hab ich 2-3 mal in der Woche noch ein 5-jähriges Mädchen zur Betreuung da zu meinen zwei eigenen Kindern. Wir wohnen in einem schönen Reihenhaus etwas ausserhalb von der Stadt.

Lg,
Hsiuying

Beitrag von bruchetta 23.11.10 - 00:38 Uhr

Ich werde nächsten Monat 42 Jahre alt, bin Mama einer 6-jährigen Tochter und bin, vor allem aus gesundheitlichen Gründen, zu Hause.

Trotzdem ist mein Tag immer ausgefüllt, ich kann mich gut beschäftigen, habe immer genug um die Ohren.

Dennoch möchte ich nochmal wieder arbeiten, allerdings nicht in abhängiger Beschäftigung, sondern freiberuflich oder selbstständig.
Daran bastel ich im Moment und denke, ich werde ab Anfang nächsten Jahres wieder einer Beschäftigung nachgehen.

Um Rentenbeiträge mache ich mir gar keine Gedanken.
Ich bin gut privat abgesichert und daran zu glauben, dass man in 20 Jahren oder später noch volle Rente vom Staat bekommt, halte ich, gelinde gesagt, für vollkommen naiv!!

  • 1
  • 2