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Beitrag von jora-jolanda 22.11.10 - 17:50 Uhr

Hallo Mädels,

noch gehöre ich nicht hierher, wollte mich aber trotzdem schonmal erkundigen, was ihr euch von euren Mäusen so aufschreibt.
Mein Bruder und seine Frau haben zum Beispiel in den ersten Wochen eine Liste geführt, wann ihre Tochter gestillt wurde usw., um den Überblick nicht zu verlieren.
Schreibt jemand von euch auch mit?? Was ist denn noch so alles sinnvoll aufzuschreiben? Also, man muss ja beim Arzt zum Beispiel auch bestimmt mal Angaben machen, wann das Kind zum letzten Mal "groß" gemacht hat...
Merkt man sich das, oder schreibt man sowas auch auf?

Da ist mein erstes Kind unterwegs, wie ihr wahrscheinlich schon festgestellt habt und ich mache mir viiiele Gedanken ;-)

Liebe Grüße,
Jora 28+6

Beitrag von canadia.und.baby. 22.11.10 - 17:52 Uhr

Ich hatte so eine liste vom KH bekommen und die weitergeführt.

Irgendwann hatte ich es mehr und mehr vergessen und dann einfach sein gelassen :P


Also ich wurde nie gefragt wann sie das letzte mal groß hatte^^

Beitrag von tragemama 22.11.10 - 17:55 Uhr

Ich hab das noch nie aufgeschrieben, damit macht man sich nur verrückt ;-)

Beitrag von hexe-2 22.11.10 - 18:03 Uhr

Ich hab so ne list nicht gemacht, lediglich ein Buch wo sachen drin stehen wie zb. erstes Zähnchen, kopf gehoben, erste Träne usw.
Alles weitere wäre mir viel zu an´strengend gewesen.
Lg
Nicole

Beitrag von mebsi2010 22.11.10 - 18:04 Uhr

Das wär mir viel zu aufwendig.
Ich war froh, wenn sie mal geschlafen hat und ich dann auch Ruhe hatte.
Ich stell mir gerade vor, wie ich nachts mit Kind stillend im Halbschlaf im Bett liege und dann erstmal die Liste vorhole;-)


Und nach dem letzten Stuhlgang wurde ich auch noch nie gefragt.
Bei Fragen, wie oft sie trinkt, hab ich gesagt nach Bedarf und gut war.

Beitrag von mukmukk 22.11.10 - 18:07 Uhr

Hallo Jora!

Ich notiere generell gern Dinge und mache mich deswegen aber noch lange nicht verrückt... Wir hatten Probleme mit dem Stillen und so habe ich nach etwa einer Woche angefangen aufzuschreiben, wann und wieviel Finja von welcher Brust (und später Flasche) getrunken hat. Weil noch Platz auf dem Zettel war, wurde auch der jeweilige Windelwechsel notiert und ob es eine Pipi- oder Stinkewindel war. Wenn Auffälligkeiten (z.B. Fieber) an einem Tag waren oder eine neue Fähigkeit entdeckt wurde, habe ich das genauso aufgeschrieben wie das Gewicht (das mache ich heute noch meist einmal wöchentlich) und so ist eine Art Babytagebuch entstanden. Irgendwann habe ich mit den Notizen aufgehört aber ein gutes Jahr lang habe ich wohl alles notiert, auch den ersten Brei, Zähne und solche Dinge.

Im Vorfeld habe ich mir jedoch keine Gedanken über derlei Dinge gemacht, das kam halt irgendwann von allein und jetzt finde ich es gut, weil ich halt mal nachgucken kann, wieviel Finja mit 5 Wochen getrunken hat oder wieviele Windeln ich anfangs verbraucht habe! :-)

Wann und ob Dein Kind sein großes Geschäft erledigt hat, wirst Du bei einem Kind sicher auch so wissen wenn Dich mal jemand fragen sollte *g* Bei vielen Kindern verliert man das sicher schonmal leichter den Überblick aber beim ersten bestimmt noch nicht - ich zumindest nicht! :-p

Alles Gute! #klee

LG,
Steffi mit Finja (knapp 18 Monate)

Beitrag von miriamama 22.11.10 - 18:17 Uhr

HI!


Also ich denke auch, dass man sich damit verrückt machen kann.

Als Charlotte geboren wurde, hab ich immer alles ganz nach ihrem und meinem Gefühl gemacht. Sie wurde gestillt, wann sie es wollte, schlief so lange (oder auch kurz) wie sie wollte und generell, alles was wir gemacht haben, hab ich nie notiert und immer total nach dem Gefühl gemacht.

Okay, notieren kann man ja trotzdem, aber ich glaube, dass man sich damit total kirre macht. "Oh mein Gott, gestern hat mein Kind aber 9x getrunken, heute nur 8x und sie weint 10 Min mehr, reicht meine Milch vllt doch nicht aus?!"

Meine Schwiegereltern guckten auch ganz verdattert, als sie mitbekommen haben, dass wir keine Waage haben um das Gewicht von Charlotte im Auge zubehalten.

Ich bin froh, dass ich sowas nicht im Haus hatte, ich hab letztlich 12 Monate vollgestillt und das komplett ohne Gewichtsprotokoll!

LG! Miriam

Beitrag von mauz87 22.11.10 - 18:33 Uhr

Ganz erlich? Das kann man sich als Mami merken ;-) Ich musste nichts aufschreiben egal wie oft Stuhlgang Sie hatte wie fest oder weich wie oft Sie die Flasche bekam und wieviel..Das weiß Ich bis heute noch :-).
Dafür gehen andere Sachen aus dem Gedächtnis verloren, aber aufschreiben? Nö!

lG

Beitrag von emmy06 22.11.10 - 18:36 Uhr

ioch schreibe nix auf, schaue nur ab und an mal auf die uhr, wiege mein kind nicht ständig....

das hat beim ersten wunderbar geklappt und wird es auch beim zweiten ;-)



lg

Beitrag von ryja 22.11.10 - 18:54 Uhr

Ich kenne jemand, der Windeln gewogen hat.

Ne, mal im Ernst. Wenn dein Kind nicht zu den ganz zarten gehört (unter 2500g), dann würde ich nichts aufschreiben.
Was und wann in eine Windel kommt, wirst du nicht gefragt. Regelt sich auch von selbst.

Ich schreib was auf.

Jedes Kind hat eine Kladde, da schreibe ich Erlebnisse, Entwicklungen, Krankheiten rein. Aber nicht zu viel, sonst komme ich nicht mit. Eine Kladde (80 Blätter) reicht (soll reichen) 10 Jahre. Das ist einfach eine schöne Erinnerung.

Alles Gute.

Beitrag von yorks 22.11.10 - 19:26 Uhr

Wir haben die ersten Wochen auch das Stillen und den Stuhlgang aufgeschrieben. Beim Stillen hab ich nur die Stillzeiten notiert. Hab ihn also nicht extra gewogen um zu sehen wieviel er getrunken hat.

Dann gab es nach 4 Wochen nur noch Flasche und da habe ich sowohl die Zeit als auch die ml aufgeschrieben.

Aber wirklich nur der ersten Wochen, vielleicht 2 Monate. Danach merkt man sich sowas einfach aber zum Anfang hatte ich total Stilldemenz und war durch die Übermüdung einfach nicht aufnahmefähig. ;-)

LG yorks

Beitrag von myszka76 22.11.10 - 19:41 Uhr

Hallo #winke
wir zählen zu den Aufschreibern #hicks#augen:-p

Wir schreiben auf, wann unser Kleiner wieviel getrunken bzw. gegessen hat (also beim Essen nur "Uhrzeit + Brei") und Windelwechsel, ob Pipi oder voll. Auch seine Vitamin D. So weiß jeder ohne groß nachzudenken, ob das Kind Hunger haben kann. Und die Übersicht wie viel Milch er getrunken hat ist auch nicht schlecht.

Ich persönlich finde unsere Regelung gut. Da kann man auch schnell mal weg, ohne viel #bla#bla. Außerdem kann ich mir eh nichts mehr behalten, so ist das "Fressbuch" auch für mich gut#rofl

#blume
myszka

Beitrag von haseundmaus 22.11.10 - 20:18 Uhr

Hallo!

Ich hab anfangs auch aufgeschrieben wann ich Lisa gestillt hab. Hab das dann aber bald wieder gelassen, weil ich mir dann sicherer wurde, weil sie ja gut zunahm. Sonst hab ich da nichts aufgeschrieben, also wie Stuhlgang war oder so. Die Hebi hat zuhause anfangs drauf geschaut, hat nachgefragt wie es so ist, aber sonst aufschreiben brauchte ich da nichts. Kann mich nicht erinnern, dass die Kinderärztin danach fragte. Sie fragt generell wie sie trinkt und wie der Stuhlgang so ist.

Aber ein Tagebuch schreibe ich von Anfang an. Also alles was so allgemein passiert, schreibe ich auf. So zur Erinnerung. :-)

Manja mit Lisa Marie *18.09.2009 #verliebt

Beitrag von cooky2007 22.11.10 - 21:42 Uhr

Das machts du wahrscheinlich nich beim 1. Kind, abd em 2. Kind hast du keine Zeit mehr dafür!!!!

Beim 1. habe ich auch noch Listen geführt, wieviel er wann getrunken hat. Dann habe ich die Milchmenge täglich zusammengerechnet.
SCHRECKLICH!

Dieses Mal ist es ein Bauchgefühl. Baby trinkt, ist satt, nimmt gut zu und wird nach Bedarf gewickelt.
Klar, ich weiß auch ungefähr, wann die letzte Windel war oder die letzte Stillzeit. Aber aufschreiben? NEIN!

Beitrag von irene82 22.11.10 - 21:55 Uhr

Ich habe die ersten paar Wochen aufgeschrieben auf welcher Seite ich zuletzt gestillt habe weil ich kein Gefühl hatte welche Brust sich jezt voller anfühlt und welche nicht.Danach ging es auch ohne Liste.
LG Irene mit Noah(8 M.)