Wie geht Ihr damit um, wenn es an Euren Männer liegt...

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Forum: Unterstützter Kiwu

Dein Arzt hat Hindernisse für eine normale Empfängnis festgestellt und du bist in Behandlung in einer Kinderwunschpraxis? Hier kannst du dich mit anderen über die künstliche Befruchtung etc. austauschen. Auch nützlich: Lexikon der Abkürzungen. Unser Kinderwunschmediziner Dr. David Peet beantwortet deine Fragen in unserem Expertenforum.

Beitrag von falca 23.11.10 - 09:07 Uhr

Hallo Mädels,

ich muss jetzt einfach mal etwas loswerden - vielleicht kann mich ja die ein oder andere von Euch aufbauen?

Mein Mann hat Oligozoospermie. #schwimmer Bei mir konnte bis jetzt durch den FA nichts festgestellt werden. Laut Urologe sollen wir uns in einer KiWu-Klinik vorstellen. Morgen haben wir den ersten Termin dort.

Ich finde das trotzdem alles so ungerecht. So habe ich mir das mit dem Kinderkriegen nicht vorgestellt. Manchmal bin ich am Überlegen, ob ich das alles überhaupt will. Obwohl ich noch gar nicht so genau weiß, was auf uns zukommt. #zitter Immerhin sind wir Frauen diejenigen, die das Meiste während der KiWu-Behandlung über sich ergehen lassen müssen.

Manchmal würde ich gerne ihm die Schuld geben. Ich weiß aber, dass das nicht der richtige Weg ist. Außerdem liebe ich meinen Mann viel zu sehr dafür.

Wie geht Ihr damit um, wenn es an Euren Männer liegt und ihr gesund seid?

Vielen vielen Dank jetzt schon mal für Eure Meinungen/lieben Worte etc... #danke

Liebe Grüße
Falca

Beitrag von 111kerstin123 23.11.10 - 09:09 Uhr

bei meiner cousine der mann hat auch sehr schlechte spermien.sie können nur über eine künstl befruchtung ss werden..... aber mal ehrlich obs nun an frau oder mann liegt...einfacher wirds nicht ..leider:-(

Beitrag von lanni2010 23.11.10 - 09:22 Uhr

Hi,

also bei uns ist es auch so, dass es ausschließlich an meinem Mann liegt.

Erst hatte ich gedacht das er es einfach so hin nimmt und wir dann halt mit einer künstlichen Befruchtung weitermachen.
Aber nein, es ist ganz anders als wir Frauen denken.
Mein Mann ist keine Heulsuse, aber als ich ihn eines Tages weinend auf der Couch fand, war mir klar, dass Männer mit so einer Diagnose ein viel größeres Problem haben, als wir uns vorstellen.
Männer fühlen sich sofort als "Nicht-Mann" und zweifeln an sich selbst.
Ich stehe meinem Mann bei, wo ich nur kann und mittlerweile machen wir sogar Späße wie "Na, hast Du Deinem Spermi auch ein Batmankostüm heute angezogen".

Wenn ich ihm da nun auch noch mit Vorwürfen kommen würde, weil alleine ich die ganzen Behandlungen habe, dann würde er wohl völlig in Depri versinken.

Meine persönliche Meinung ist:
Steh ihm einfach bei und seh es als verdammt heftige Probe für Eure Beziehung. Wenn ihr das übersteht, dann könnt ihr auf Eure Beziehung bauen.

Wünsche Dir viel Glück.

LG
Lanni

Beitrag von fuxx 23.11.10 - 09:53 Uhr

Beistehen, genau!!!!
Es ist doch völlig egal, wer die Schuld trägt, treffen hätte es auch Dich können. Und wie meine Vorrednerin schon schreibt, Männer leiden sehr darunter, wenn sie gar nicht, oder nur bedingt zeugungsfähig sind.
Wenn bei Euch nur die künstl. Befruchtung möglich ist und Ihr beide ein Kind möchtet, solltet Ihr diesen Weg auch gehen.

Sollte das nicht klappen, und Dein Kinderwunsch größer als die Liebe zu Deinem Mann sein, solltest Du Dich trennen.

Beitrag von juliet76 23.11.10 - 11:47 Uhr



seh ich genauso wie lanni.

Beitrag von projektname-remruew 23.11.10 - 09:57 Uhr

Hallo Falca,

Zitat:
"Ich finde das trotzdem alles so ungerecht. So habe ich mir das mit dem Kinderkriegen nicht vorgestellt. Manchmal bin ich am Überlegen, ob ich das alles überhaupt will."

Tja! Das Leben kommt immer anders, als man denkt.
Du hättest vorher darüber nachdenken müssen. Erst Spermiogramm, dann Hochzeit. So einfach ist das.

Und ich naives Ding hab immer gedacht, dass nur Krankenkassen das No-Go-Wort "Verursacher-Prinzip" benutzen.....nein, es machen sogar die eigenen Ehefrauen....
Wahnsinn!

Noch ein Zitat:
"Immerhin sind wir Frauen diejenigen, die das Meiste während der KiWu-Behandlung über sich ergehen lassen müssen".

Ahja, in Döschen wi.... wenn zig Schwesternhelferinnen draußen warten finden Männer toll. Auch das völlig hilflose Dabeistehen, wenn Frau aus der Narkose aufwacht, wieder mit Unterleibsschmerzen. Und wieder ein Negativ kassiert und mit der Tatsache konfrontiert zu werden, wieder kein Papa zu werden....

Du solltest mal Deine Haltung gegenüber Kinderwunsch in Zusammenhang mit Deiner Ehe überdenken. Und dann aufhöre zu jammern. Deinem Mann geht es keinen Deut besser damit.

Beitrag von adameva 23.11.10 - 10:29 Uhr

Dem ist nix mehr hinzu zufügen!!!

#pro#pro

LG
Adameva

Beitrag von schlumpfine217 23.11.10 - 16:46 Uhr

ich bin nicht betroffen..............

aber warum müsst ihr immer anderen Eure Meinung aufdrücken.
Sie hat eine Frage gestellt, die sie sich wahrscheinlich nur hier zu stellen traut um niemanden zu verletzen.

Was soll das Niedermachen???
Wieso reagierst du so ??
Frust?

Das hat keiner verdient, denn jeder verarbeitet Probleme anders.

Beitrag von banshee1981 23.11.10 - 17:33 Uhr

DANKE!

Super Einstellung!!!!!

Das nächste mal traut sich jemand dann nämlich nichts mehr zu fragen und das finde ich unfair. Bevor man jemand so fertig macht, sollte man doch lieber gar nichts dazu beitragen.

Meine Sympathiepunkte hast Du#ole

Beitrag von connie36 23.11.10 - 10:46 Uhr

hi
wie ich damit umgehe....ich habe meinen mann im spass damit aufgezogen, denn er kann ja auch nix dafür, er hat sich defekte spermien auch nicht ausgesucht.
genauso wenig wollte ich schuldzuweisungen bekommen, wenn es an mir liegen würde.
klar ist es unfair, das wir , obwohl wir gesund sind, die meiste arbeit haben, die hormone abbekommen usw. aber daran ist nix zu ändern wenn man einen kiwu hat, der auf natürlichem wegen nicht zu erfüllen ist.
aber man muss wissen, ob man bereit ist all das auf sich zu nehmen für ein kind.
lg conny 29.ssw

Beitrag von kerstini 23.11.10 - 10:50 Uhr

Bei meinem Mann und mir bin ich die "Schuldige"!

Hätte ich gemerkt das mein Mann auch nur einmal solche Gedanken mit sich trägt (geschweige denn sagt) hätte ich meine Ehe für gescheitert erklärt!

Was soll denn das für eine Ehe sein in der man sich gerade bei solch einem Thema Vorwürfe macht?! Glaube mir dein Mann leidet mit Sicherheit mehr unter der Situation als du!

Man ist verheiratet um sich gegenseitig zu stützen und nicht um sich unterschwellig Vorwürfe zu machen!



Kerstin mit #stern Madita & #sternLeo *08.09.09+ und #stern12.SSW u Ida 32.SSW #verliebt

Beitrag von tessorino 23.11.10 - 11:00 Uhr

Hallo ihr lieben , mein Mann ist komplett zeugungsunfähig ( Azoospermie und TESE negativ) . Wir sind im 8 Versuch mit Fremdsperma . Ich habe niemals auch nur eine sekunde daran gedacht , na toll nur wegen ihm oder dergleichen . Ich hab von anfang an gesagt wir lieben uns und halten zusammen . Egal wer der " verursacher ist" . Ich war sogar fast erleichtert als bei mir dann eine SD Unterfunktion und PCO festgestellt wurde. So hatte ich auch ein bisschen was;-). Aber für den Mann ist das ganze oft viel schlimmer. Er kann ja nichts tun ausser für einen dazusein und muss jeden tag beim spritzen zuschauen , nach der Narkose Händchen halten etc..
Und ihr wisst ja wie Männer meistens sind. Sie fressen alles in sich hinein , weil Sie die starken sein wollen .
Alles liebe Tessorino

Beitrag von yve84 23.11.10 - 10:58 Uhr

Hi,

also uns wurde jetzt ein SG "verordnet", da beim Postcoital Test leider kein positives Ergebnis heraus kam. Somit geht mein FA davon aus, dass das SG schlecht ausfällt.

Der Termin ist jedoch erst am 14.12.2010

Ich für meinen Teil habe mir jedoch anschließend gedacht: „Nicht bei meinem Mann, warum kann nicht einfach bei mit was „defekt“ sein.“

Ich weiß einfach, dass mein Mann das sehr treffen würde und würde ihm das gerne ersparen.

Meine Meinung. Es wollen doch beide ein Baby, also sollte es keine Vorwürfe geben. Das finde ich nicht gut!
Egal wer es „schuld“ ist. Man soll zusammen halten und demjenigen nicht das Gefühl geben, dass man Ihn deshalb weniger mag.

Lg
Yve

Beitrag von daphnia 23.11.10 - 11:18 Uhr

ich bin sauer auf seinen Kinderarzt.

Mal ehrlich, wenn sich ein Sechsjähriger heißes Wasser über den Schoß gießt und der Arzt packt die verbrannten Teile dann für zwei Wochen schön warm ein, kann das ja nicht gerade hilfreich sein.

Ist wahrscheinlich nicht der einzige Grund für das schlechte SG, aber es hilft irgendwie, jemandem die Schuld geben zu können.

Die Situation ist schwer genug für deinen Mann. Gib ihm nicht die Schuld an etwas, wofür er wahrscheinlich nichts kann (aber zwing ihm, mit dem Rauchen aufzuhören, falls er das tut. Soweit könnte er dir schon entgegen kommen.)

Beitrag von firneregiel 23.11.10 - 11:39 Uhr

Hallo Falca,

ich versteh dich nicht ganz. Was wäre, wenn du die "Schuldige" wärst? Du würdest sicher nicht von deinem Mann hören wollen, dass dein Mann solche Gedanken hat, oder?

In meiner Beziehung bin ich die "Schuldige". Beide EL sind dicht. Teilweise liegt es eher an mir, dass ich zu ihm sage, dass es mir leid tut, dass ich ihm normal keine Kinder schenken kann und meist breche ich dann in Tränen aus. Und was macht er? Das einzig Richtige! Er nimmt mich in den Arm und sagt: "Ich liebe dich so, wie du bist und ich werde dich immer lieben, auch wenn wir vielleicht keine Kinder haben werden!"

Du solltest deinem Mann beistehen und ihm nicht auch noch Vorwürfe machen! Für die Männer ist es auch nicht leicht!

LG
firne

Beitrag von sumsifast 23.11.10 - 11:43 Uhr

Hallo Falca!

Bei uns hieß es 6Jahre lang, dass ich die Verursacherin bin. Ich fühlte mich schrecklich und ich hatte ständig Angst, dass der Kinderwunsch meines Mannes so groß sein könnte, dass er mich vielleicht deshalb verlässt - er hat mir zu keiner Zeit das Gefühl gegeben, dass er mich nicht (trotzdem) liebt.

Seit zwei Jahre steht nun fest, dass "hauptsächlich" ER an unserem unerfüllten Kinderwunsch "schuld" ist. Leider wurde das Spermiogramm im Krankenhaus nicht richtig ausgewertet. Als wir das SG im Kinderwunschzentrum vorgelegt haben, war dem FA dort sofort klar woran es liegt. Der Versacht bestätigte sich.

So, was soll ich nun tun? Soll ich meinem Mann vorwerfen, dass die Ärzte gepfuscht haben? Soll ich ihm nun schlecht begegnen, wo er mir doch nie zu spüren gab, dass ich schuld habe.
Nein, dass kann und tue ich natürlich nicht.

Du wirst das Richtige machen wenn es an der Zeit ist. Lasst euch mal beraten und informiert euch im KIWI. In den seltensten Fällen liegt es nur an einem Partner!

Al Sumsi #herzlich

Beitrag von sternenkind-keks 23.11.10 - 11:43 Uhr

es spielt für uns überhaupt keine rolle wer der verursacher (denn von schuld kann man hier nun wirklich nicht sprechen!!!) ist.
ich habe vieles getan, um ein kind von meinem mann zu bekommen.

leider wird das nicht klappen, daher versuchen wir es nun mit spendersamen.

dennoch ist mir manchmal sehr schwer ums herz zu wissen, dass ich niemals ein (genetisches) kind von meinem mann haben werde.

aber deshalb würd ich ihn doch nicht "auswechseln". klar hat sich JEDE von uns das kinderkriegen anders vorgestellt!

und wenn du ihn wirklich liebst, gehst du auch diesen weg mit ihm.

Beitrag von falca 23.11.10 - 12:16 Uhr

Hallo Mädels,

danke für Eure zahlreichen Meinungen. Bitte versteht mich nicht falsch... Ich habe ihm KEINE Vorwürfe gemacht. Ich weiß, dass es der falsche Weg ist, das hatte ich ja auch geschrieben...

Ich habe die Diagnose wahrscheinlich immer noch nicht richtig verarbeitet. Ich hoffe sehr, dass uns die Ärtze morgen eine gute Prognose geben für unseren KiWu.

Liebe Grüße
Falca

Beitrag von osterglocke 23.11.10 - 14:15 Uhr

Liebe Falca,
da gehen einem echt viele Sachen durch den Kopf #augen. Ich habe auch sehr mit allem gehadert und war traurig. Bei uns liegt es an mir #schmoll. Ich hatte echt auch Angst, dass mein Mann sich eine andere Frau suchen könnte oder er mir unbewusst die Schuld an unseren Sorgen gibt.

Er hat immer zu mir gehalten, mir gesagt, dass ich spinne, dass er ein Kind mit mir will und mit keiner anderen und mir immer immer wieder gesagt, dass wir das schaffen #huepf.

Jetzt bekommen wir Zwillinge #verliebt und ich bin so froh, dass uns medizinisch geholfen werden konnte und dass mein Mann alles voll unterstützt hat und die Hälfte gezahlt hat, auch wenn er gar nichts dafür kann...

Das wird schon und es wird Wege für Euch geben!

LG
Osterglocke

Beitrag von freyjasmami 23.11.10 - 14:40 Uhr

Wie, er hat die Hälfte gezahlt? Was soll das heißen?

Beitrag von osterglocke 23.11.10 - 18:21 Uhr

Ich meinte die Kosten für die künstlichen Befruchtung ;-). Keine Sorge, wir haben uns kein Baby gekauft #rofl. Ich hatte da nur erst Sorge, da es ja eindeutig an mir liegt. Aber wir haben einfach alles zusammen gezahlt, machen glaube ich auch die meisten Paare...

LG
Osterglocke

Beitrag von freyjasmami 23.11.10 - 18:30 Uhr

Genau das habe ich auch so verstanden. Allerdings wundert mich der Denkansatz doch sehr.

a) finde ich es in einer Beziehung - und dann auch noch mit KiWu - völlig normal gemeinsame Kasse zu haben und nicht zwischen MEIN Geld und DEIN Geld zu unterscheiden

b) wäre es ja noch schöner, wenn derjenige an dem es liegt, deshalb alles zahlen müsste.

Nachher streitet man sich, wem das Kind "gehört", schließlich hat man es ja bezahlt...#schein

Beitrag von osterglocke 23.11.10 - 18:47 Uhr

Ja,
ich glaube es ist tatsächlich selbstverständlich, oder sollte es sein. War mir echt aber nicht von Beginn an so klar #kratz. Mir ist so viel durch den Kopf gegangen #augen und ich konnte auch nicht einschätzen wie mein Mann darüber denkt.

Jetzt muss ich schon sagen, dass es einerseits selbstverständlich ist, dass wir alles gemeinsam zahlen, ich aber schon auch sehr dankbar bin, dass es für ihn so völlig klar war.

Ich habe mir eh immer tierisch Gedanken gemacht, die wahrscheinlich echt bisschen doof waren, aber das geht vermutlich vielen so...

LG
Osterglocke

Beitrag von freyjasmami 23.11.10 - 18:58 Uhr

Du solltest mit deinem Mann darüber reden!

Solche mein Geld/ Dein Geld Geschichten können irgendwann böse Folgen haben, wenn Frau mit den Kindern daheim ist und nicht mehr "mein" Geld hat.

Euch sollte beiden bewusst sein, das derjenige der in Elternzeit ist, einen mindestens gleichwertigen Job macht, wie derjenige der die Brötchen verdient. In eurem Fall mit Zwillis ist die Betreuung auch doppelt so anstrengend.
Viele sehen es leider so, das die betreuenden Elternteile nur daheim "sitzen" und ein ruhiges Leben führen. Dem ist nicht so.
Ich sag immer, andere bezahlen einen Haufen Geld für die Betreuung damit sie wieder arbeiten können, wenn es der eigene Partner macht, ist es nicht soviel wert...

Oft ist es auch so, das die Männer solche Gedanken gar nicht haben, Frau sich aber ausgehalten fühlt.

Das ist jetzt kein Witz, hab ich schon etliche Male bei Urbia gelesen.

Beitrag von osterglocke 23.11.10 - 20:32 Uhr

Da steht uns sicherlich auch noch ein Umdenken bevor. Bisher hatte jeder sein Einkommen, Urlaub, größere Anschaffungen oder die IVF wurden gemeinsam getragen :-).

Sobald unser Nachwuchs da ist, wird alles zum Familieneinkommen gezählt. So haben wir das jetzt zumindest mal vorbesprochen. Bisher haben wir 3 Konten, jeder sein Eigenes und ein Gemeinsames...

Ich hoffe, ich schaffe das dann auch und denke nicht, dass ich vom Geld meines Mannes lebe #augen.

Danke auf jeden Fall für Deine Anregung, es tun sich bestimmt eh noch viele Stolperfallen auf, die es gilt gemeinsam zu bewältigen ;-).

LG
Osterglocke

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