Nackentransparenz bei 6,4

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von moppelchen74 23.11.10 - 09:43 Uhr

Hallo,

war am Donnerstag zu dieser Nackentransparenzmessung . Mein wert war bei 6,4 . Die Spezialistin meinte der wäre viel zu hoch . ich soll blut abgeben , da es sein kann das das Kind eine Behinderung hat . Nundauert der Befund aber mindestens 12 tage .

Hat schon mal jemand einen höheren Wert gehabt und es war doch alles okay ? Ich weiß garnicht wie hoch der überhaupt sein darf, sie hat nichts weiter gesagt.

Liebe Grüße
moppelchen74

Beitrag von connie36 23.11.10 - 09:47 Uhr

hi
6,4 ist schon mächtig....ich glaube die grenze liegt bei 2,0 oder 2,3....
aber hat das kleine viell. blöd gelegen, das sie den zwerg nicht genau von der seite hatte?
meine lag so doof, da hat meine gyn gemeint sie misst das gar nicht erst, sonst kommt ein falscher wert raus.
mich hat das nciht irre gemacht, wir haben es dann halt gelassen.
die blutuntersuchung ist im grunde blödsinn. denn es wird von dir und deinem mann gemessen, und eine wahrscheinlichkeitsrechnung aufgestellt, was aber im grunde nichts mit eurem baby zu tun hat. das einzigst sinnvolle um eine behinderung auszuschliessen wäre eine chor.zottenbiopsie oder fruchwasseruntersuchung, die ist noch genauer.
wünsche dir alles gute
conny 29.ssw

Beitrag von moppelchen74 23.11.10 - 10:07 Uhr

Hallo,

das kann ich nicht sagen ob er verkehrt lag . Sie meinte nur immer : "NUn dreh dich doch mal ".

Aber die Falte war gut zu sehen . Sie meinte nur zu mir es kann sein das die Nabelschnur im Weg lag . Weiß nicht wie sie das meinte.

Blut hat sie nur von mir abgenommen , von meinem Freund nicht.

Beitrag von connie36 23.11.10 - 10:15 Uhr

hi
dein baby hat nix mit deinem blut zu tun.
es ist blödsinn dir blut abzunehmen.
mein zwerg lag zu der zeit nicht seitlich, sondern schräg...daher hätte es nix gebracht die nf zu messen.
was ich dir empfehlen könnte, wäre von ihr eine überweisung zur fd verlangen, und dort noch mal einen termin die nächsten tage versuchen auszumachen, um dort noch mal von geschultem personal nachschauen zu lassen.
würde mich auf 6,.irgendwas nicht verlassen, das sie da richtig gemessen hat.
das wäre schon immens viel.
rufe bei einem humangenetiker an, schildere die situation, viell, kannst du die nächsten tage dort noch reinrutschen.
deine gyn muss dir bei so einem wert eine üw ausstellen, so dass du dort nix zahlen musst.
alles gute

Beitrag von vinny08 23.11.10 - 11:56 Uhr

Hallo,

mir wurde in meiner 1. SS auch Blut abgenommen. Es geht irgendwie um das ß-HCG und PAPP-A. Sind die Werte zu hoch, kann eine Trisomie vorliegen. Bei mir war das ß-HCG viiiiel zu hoch und ich hatte ein Risiko von 1:38 lt. Blutwert. Aber die Nackenfalte war i.O. Und das Kind am Ende auch ;-)
Hat jedenfalls schon was mit den Blutwerten der Mutter zu tun, es werden aber auch da nur Wahrscheinlichkeiten ausgerechnet.

LG

Beitrag von lady79marmelade 23.11.10 - 09:48 Uhr

Hallo,

der Wert ist tatsächlich erschreckend hoch. Leider ist es mir ein Rätsel, wie die Ärztin mit einer bloßen Blutuntersuchung eine Behinderung feststellen will. Hier hilft nur eine Fruchtwasseruntersuchung!

Ab 3,0mm gilt der Wert als erhöht.

Gruß,
Daniela.

Beitrag von andreahetke 23.11.10 - 09:49 Uhr

hallo,

schau mal hier hab ich gefunden
so wie ich es aber rauslesen konnte ist dein wert leider schon stark erhöht..

http://de.wikipedia.org/wiki/Nackentransparenz

lg

Beitrag von nic10704 23.11.10 - 10:06 Uhr

Hallo,

also 6 ist schon stark erhöht.

Wir hatten damals 3,5 (obwohl ich die messung nicht machen wollte hat meine Fa einfach gemessen) und da sagte man mir schon das sei "außer Norm und auffällig".

Wir wurden dann ins Pränatalzentrum geschickt.. Zur kontrolle.

Jeder Fa und das Zentrum hat uns aber dann geraten keine erweiterte Nackenfalten-messung MIT BLUTABNAHME zu machen, da ja dabei NUR das RISIKO berechnet wird .. und das sei durch diesen ERHÖHTEN wert ja dann schon erhöht. Selbst die BESTEN BLUTWERTE könnten dann nichts mehr rausreißen.
Eine solche messung bzw. bluttest würde dich warscheinlich nur weiter verunsichern und eine 100%ige Sicherheit bekommst du dadurch ja auch nicht.

Die kannst du nämlich nur durch eine Fruchtwasserpunktion oder Chorionbiopsie bekommen...

Uns wurde damals dann auch dazu geraten.. Ich kann dir sagen... das waren die schrecklichsten 4 wochen unseres lebens.. Seit dieser NF-Messung bis zum ergebnis.

Nun ja, wir haben auf jeden Fall nach der bhorionbiopsie ein unaufälliges Ergebnis bekommen und unser Baby wird kein Trismonie haben.

Wenn du GEWISSHEIT willst, wird dir nichts anderen übrig bleiben, als eine der beiden Untersuchungen zu machen.. Alles andere ist nicht 100%ig sondern nur anzeichen.. die natürlich begründet aber auch total harmlos sein können...

LG
Nic10704 mit Babyboy 29 + 2

Beitrag von moppelchen74 23.11.10 - 10:13 Uhr

Hallo,

was wird denn bei diesen Untersuchungen gemacht ? Muss man die Kosten auch selber tragen ?
Die Ärztin meinte nur , das man die denn machen kann wenn die Blutwerte auch zu hoch sind

Beitrag von vinny08 23.11.10 - 12:02 Uhr

Hallo,

bei mir wurden aufgrund eines schlechten Ergebnisses nach der NFM (bei mir war es aber nicht die NF, sondern die schlechten Blutwerte) eine Feindiagnostik und -weil ich es so wollte- gleich im Anschluss eine Fruchtwasseruntersuchung gemacht. Diese Untersuchungen musste ich nicht mehr bezahlen, weil ja eine Indikation vorhanden war. Ab jetzt bekommst Du alles kostenlos!

LG und alles Gute!

Beitrag von diemit3 23.11.10 - 10:06 Uhr

Der Wert ist wirklich sehr hoch!
Wie weit warst du denn bei der Messung?
Ist die Ärztin darauf spezialisiert?

Bei dem Wert würde ich zu einer Biopsie raten!
Unser Wert war bei Marian damals bei 6,2 und er hatte das Down Syndrom samt falsch herum pumpendem Herzen, was ein Leben nicht möglich machte!

Ich wünsche dir alles Gute!

LG

Beitrag von moppelchen74 23.11.10 - 10:16 Uhr

Hallo,

ich war bei 13 + 2 .
Die Ärztin soll darauf spezialisiert sein , sagte meine FÄ die mich ja zu ihr hingeschickt hatte.

Beitrag von lotosblume 23.11.10 - 10:06 Uhr

Der Wert ist schon recht hoch.

Was mich wundert ist, dass man dir nicht gleich eine Biopsie oder Fruchtwasseruntersuchung angeboten hat. Die Blutergebnisse liefern ja auch keine eindeutige Aussage.

Beitrag von alexas-mami 23.11.10 - 10:08 Uhr

Hallo,

wenn der wert stimmen sollte ist er tatsächlich auffällig aber es gibt so viele SS wo eine Behinderung durch die Nackentransparenzmessung "Diagnostiziert " wurde und sich am Ende doch rasugestellt hat das, das Kind vollkommen gesund ist...da braucht das kind nur ein bissl ungünstig kliegen oder das kreuzchen ein bisschen falsch gesetzt werden und schon kommen da mal schnell falsche ergebnisse raus...
Ich an deiner stelle würde erstmal das ergebnis abwarten und wenn die dann immer nich meinen das ein erhötes risiko einer behinderung besteht würde ich eine Fruchtwasseruntersuchung durchführen lassen....dann hast du gewissheit...
Ich bin froh das ich die messung nicht hab machen lassen, ich halte sie für reine Spekulation....
Ich drücke dir ganz fest die Daumen das mit deinem Krümelchen alles in bester Ordnung ist....
Lg Kerstin...#winke

Beitrag von chez11 23.11.10 - 10:23 Uhr

huhu

also 6,4 ist tasächlich mehr als zu hoch, die grenze liegt bei 2,5 ab da wird meistens zu einer weiteren untersuchung geraten, bei 6,4 wäre wohl wirklich nur ne FWU sinnvoll.

ich wünsche dir viel glück#herzlich

Beitrag von sophie0403 23.11.10 - 13:19 Uhr

Hallo.

Also bei uns war der Wert in der 1. SW 6 mm und in de 2. SW 5,3 mm und bei beiden haben wir uns für eine Chorionzottenbiopsie entschieden - da unser FA gemeint hat bei einen so auff. Wert - ist der Blutbefund auch nicht o.k. Wurden 24 Std. später angerufen und uns wurde der Befund mitgeteilt. Sind beide gesund zur Welt gekommen.
Jetzt bei der der 3. SW war der Wert bei 2,5 mm und Blutbefund war auch unauffällig.


Wünsch Dir alles gute.

Beitrag von moppelchen74 24.11.10 - 09:27 Uhr

Hallo,

was ist denn diese Chorionzottenbiopsie ? Ist das diese Fruchtwasseruntersuchung oder ist das was anderes ?

Liebe grüße
moppelchen74