Das 1.mal ohne Tochter.Sie feiert beim Papa

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Forum: Weihnachten

Weihnachtsgeschenke, Weihnachtsbäume, Weihnachtsschmuck, Weihnachtsgebäck, Weihnachtsfeiern ... hier dreht sich alles um die Weihnachtszeit. Tipp: Schaue doch einmal in unsere Artikel zum Thema: Geschenke für die Kleinsten, Zauberhafte Adventszeit mit Kindern.

Beitrag von me78 23.11.10 - 13:00 Uhr

Hallo Mädels...

Dieses jahr wird bestimmt keine Feststimmung für mich aufkommen.
Denn meine 5jährige Tochter feiert zum 1.mal Weihnachten bei Papa und seiner Family.Sie wohnen 200km weg und bisher war sie zu klein dafür.
Nun ist sie "alt genug" versteht einigermaßen und wir haben entschlossen es dieses Jahr zu versuchen..

Aber ich bin soo traurig:-(
Es geht hier ja nicht um mich,sondern um die süße Maus.Uns wenn sie glücklich ist (was ich denke) dann sollte es ok sein.
Aber was mache ich heilig Abend?#zitter

Nun ja,das geht wohl rum und nächstes Jahr ist sie ja bei mir.

Gruß Lilly

Beitrag von babys0609 23.11.10 - 13:18 Uhr

Gibt es auf Weihnachten nicht die Möglichkeit zusammen zu Feiern!
Mein Mann hat auch 2 Kinder aus erster Partnerschaft und wir Feiern am 25.12 alle zusammen Weihnachten!
SInd dann ne Grosse Truppe von 9 Leuten!
Die Ex mit Partner, dann seine 4 Kinder ab nächstes Jahr 5 und Ich und mein Mann!


Finde es schon heftig die kleine 200 km weit weg zu haben!

Versucht euch doch mal dahingegen zu einigen!

LG Maria

Beitrag von schlumpi 23.11.10 - 13:40 Uhr

hallo,

weihnachten ohne meine kinder. das könnte ich nicht. gerade heiligabend... ist das für deine maus ok ohne mama? gibt es nicht eine andere möglichkeit? z.b. 1. feiertag die kleine hinbringen und wieder abholen?

lg lenchen

Beitrag von litalia 23.11.10 - 14:06 Uhr

ich würde weihnachten NICHT ohne mein kind verbringen. wieso tust du das?

war es der allergrößte wunsch deiner tochter??? ich glaube kaum! das wäre sehr merkwürdig meines erachtens.

entweder das kind bleibt am 24.12 bei MIR oder ich würde gemeinsam mit den KV feiern.

ich hab eigentlich kein verständniss für dein gejammer. wenn du dir weihnachten mit deinem kind nehmen lässt, selbst schuld.

du hättest ja z.b. auch den KV zu dir einladen können oder oder oder. er hätte sie am 25. holen können oder oder oder

Beitrag von hippogreif 23.11.10 - 22:26 Uhr

Was für eine feinfühlige Antwort! Glückwunsch!
Klar, die Mutter hat ein "Recht" auf das Kind zu Weihnachten.
Und der leibliche Vater etwa nicht???
Warum hat die Mutter denn das Kind mehr "verdient", als der Vater? Müßtest Du mir jetzt mal erklären.
Und wieso soll ein Kind nicht aus eigenem Antrieb wollen, das Weihnachtsfest auch mal mit dem Papa zu feiern?
Im Übrigen: ich hoffe, dass Deine Kinder mal nie in die Lage kommen, Scheidungs/Trennungskinder zu sein, denn wie kompromißbereit Du im Umgangs- und Besuchsrecht bist, hast Du ja klar gemacht. Da zählt wohl das Kindeswohl nichts. Hauptsache, Du hast das was Du willst. Kinder und Vater kucken dann in die Röhre...
So klingt Dein Posting hier.
Furchtbar!

Beitrag von curlysue1 24.11.10 - 10:01 Uhr

Meine Meinung, wer das Leid hat, sollte auch die Freude haben.

Wer das ganze Jahr sein Kind betreut und alle Höhen und Tiefen meistert, sollte auch das Recht haben das größte Fest im Jahr, gemeinsam mit seinen Kindern feiern zu können.

Er kann sie ja gerne hinterher haben, aber nicht am Heiligabend.

LG

Beitrag von ichclaudia 24.11.10 - 10:46 Uhr

Sorry, aber wenn Väter ihre Kinder noch nichtmal an Weihnachten oder Geburtstag sehen dürfen, kann ich die Väter auch verstehen, wenn sie irgendwann einfach nicht mehr zahlen...

Beitrag von valentina.wien 24.11.10 - 11:21 Uhr

So ein Blödsinn!!

Beitrag von ichclaudia 24.11.10 - 12:18 Uhr

Nö, meine Meinung. Väter haben nicht nur Pflichten, sondern auch RECHTE ! Und wenn man den Rechten nicht nachkommt (auch mal Heiligabend mit dem Kind verbringen wollen), warum soll man(n) dann immer seinen Pflichten (Unterhalt) nachkommen...? :-p

Beitrag von carrie23 24.11.10 - 12:20 Uhr

Weil man will dass es dem Kind gut geht und es versorgt wissen möchte wenn man es liebt.
Egal welche Steine einem die Mutter in den Weg legt, es wäre sinngemäß genauso ein Armutszeugnis vom Vater dies am Kind auszulassen.

Beitrag von valentina.wien 24.11.10 - 13:08 Uhr

#pro

Beitrag von ichclaudia 24.11.10 - 13:44 Uhr

Dann erkläre mir aber bitte, warum ein Vater der sein Kind liebt, sein Kind nicht an Heiligabend sehen darf !?? Da wird nur elterlicher Streit auf dem Rücken des Kindes ausgetragen und zwar von der MUTTER, weil diese ihr Kind nicht gehen lässt...

Beitrag von curlysue1 25.11.10 - 08:35 Uhr

Ich sagte nicht, dass sie sie nicht sehen sollen, aber zum feiern bleiben sie bei mir, er kann ja gerne kommen und mitfeiern.

Beitrag von carrie23 24.11.10 - 12:18 Uhr

Deine Meinung ist kindisch.
Wenn du das Leid der wehen nicht erträgst dann adoptiere Kinder.
Weihnachten sollte man im Sinne des Kindes handeln und nicht im eigenen Interesse.
Leider gibt es Mütter denen die eigenen Interessen wichtiger sind als die der Kinder, da kann man nur hoffen dass es diesen Müttern mal nicht so geht wie einer Bekannten von mir.
Deren Kind hat sich nämlich aus so einem Grund irgendwann von ihr abgewandt weil dieses Kind eben lieber bei Papa sein wollte und Mama das nicht und nicht unterstützen wollte.
Dieses Kind ist 5 Jahre und durchaus in der Lage zu wissen was es will.

Beitrag von curlysue1 25.11.10 - 08:38 Uhr

Es kommt auch immer auf die Mutter an, ob sich die Kinder abwenden.

Der Vater könnte meinetwegen gerne kommen und mitfeiern, aber eben nicht an Weihnachten das Kind ganz nehmen, wenn ein Kind Weihnachten lieber mit dem Elternteil feiert, bei dem es nicht wohnt, ist meiner Meinung nach eh was schiefgelaufen.

Ich bin auch ein Scheidungskind und Weihnachten ohne meine Mama, no Way.

Beitrag von hippogreif 24.11.10 - 13:56 Uhr

Zitat: Meine Meinung, wer das Leid hat, sollte auch die Freude haben.

Siehst Du, es geht Dir darum, was DU willst.
Das ist echt traurig! Es sollte einem in allererster Linie darum gehen, was das KIND will und was das beste für das KIND ist und nicht für die Mutter!
Du hast ganz sicher kein RECHT auf den Heiligabend! Wie kommst Du denn auf so eine verquere Sichtweise? Dein Kind ist schließlich nicht ein Gegenstand, den Du besitzt!
Nochmal: es geht außschließlich um das Kindeswohl! Interessen der Eltern sind absolut zweitrangig und der Vater ist für ein Kind genauso (!!!) wichtig wie die Mutter, auch wenn sich viele Mütter (besonders hier beu urbia) immer für gaaaaaanz besonders wichtig halten. #augen

Beitrag von curlysue1 25.11.10 - 08:44 Uhr

Gott sei Dank, bin ich mir sicher, das meine Kinder bei mir Weihnachten feiern wollen würden.

Ich als Scheidungskind, hätte niemals Weihnachten ohne meine Mama feiern wollen.

Es kommt auch immer auf die Mutter an, wie sie von den Kindern geliebt wird.

Beitrag von frauke131 24.11.10 - 10:56 Uhr

Ziemlich egoistisch Deine Antwort, immerhin hat der Vater all die Jahr davor auf sein Kind verzichtet! Deine Kinder gehören Dir nicht, also kannst Du es nicht an Dich binden! Das Kind hat einen Vater, der seine Tochter genauso liebt.

Beitrag von silsil 23.11.10 - 14:56 Uhr

Hallo Lilly,

also ich kann schon auch verstehen, dass der Papa die Kleine auch mal an Weihnachten bei sich haben möchte.

Was sagt denn deine Tochter dazu? Ich finde es schade, dass ihr nicht zusammen feiern könnte, aber manchmal ist alles so verzwickt, da geht das einfach nicht.

Mach dir einen gemütlichen Abend, lies ein gutes Buch, oder schau TV und freu dich wenn du dein Mäuschen am nächsten Tag bei dir hast :-) Man kann am 25.ten genauso schön feiern.

lg
Silvia

Beitrag von saskia73 23.11.10 - 19:28 Uhr

Hallo Lilly,

sicherlich ist es erstmal ein komisches Gefühl, wenn deine Tochter Heilig Abend nicht bei dir sein kann.

Ich bin aber auch der Meinung, dass auch der Papa ein Recht dazu hat, dass seine Tochter Heilig Abend bei ihm verbringt. Man kann sich ja auch jedes Jahr abwechseln.

Gemeinsam feiern, wäre für mich z.Bsp. ein Unding, obwohl wir gut miteinander klar kommen und auch nicht jedes Kind kommt damit klar, dass die Eltern zusammen feiern und machen sich evtl. Hoffnung, dass die Eltern wieder zusammen kommen.

Vielleicht hast du ja Eltern/Freunde mit denen du Heilig Abend verbringen kannst oder machst dir einfach nen schönen ruhigen Abend, mit Buch/Film oder was auch immer.

LG Saskia

Beitrag von juliesstern 23.11.10 - 20:38 Uhr

Hey,

ich würde echt zusehen eine andere Lösung zu finden.

Klar hat der Papa das Recht mit seiner Tochter Weihnachten zu feiern...

aber mir würde es das Herz brechen,wenn ich ohne meine Tochter,bzw.Kids sein müsste.

Ich bin in der Weihnachtszeit so sentimental...würde wohl den Abend usw mit heulen verbringen#schwitz#kratz

Lg Julia

Beitrag von bruchetta 23.11.10 - 20:45 Uhr

Vielleicht kannst Du Heiligabend bei Deiner Familie oder bei Freunden verbringen!?
Das könnte, trotz allem, doch auch ganz nett werden.

Wenn die Kleine wieder da ist, könnt Ihr zwei ja nochmal richtig zusammen feiern, mit allem Schnick Schnack.

Beitrag von carrie23 23.11.10 - 21:34 Uhr

Ich finde du reagierst sehr erwachsen und toll.
Was viele Wei....sorry Damen hier vergessen ist dass der Papa genauso wichtig ist wie Mama und nicht Mama wichtiger weil sie ja die Wehen ertragen musste#augen
Manche Frauen denken sie haben immer ein Anrecht, DU aber entscheidest wie es die Kleine will und das find ich top außerdem ist Weihnachten ja nicht nur ein Tag.
Du feierst mit Freunden und genießt es mal etwas länger weg bleiben zu können;-)
So und nun dürfen mich die anderen gerne steinigen-ich finde du machst das genau richtig

Beitrag von hippogreif 23.11.10 - 22:28 Uhr

Seh ich genauso!

Beitrag von saskia73 24.11.10 - 07:32 Uhr

Meine Meinung !

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