Kita mit eins

Archiv des urbia-Forums Kleinkind.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von aguti 23.11.10 - 15:33 Uhr

Hallo!
Wir haben einen Kitaplatz für März bekommen und meine Kleine wäre dann 11 Monate alt. Ich muss auch im April wieder arbeiten gehen und Oma und Opa schaffen es nicht mehr auf sie aufzupassen ( sind zu alt ).

Die Kleine fremdelt ziemlich, ist recht sensibel und öfters unruhig.
Jetzt frage ich mich wie es wohl in der Kita klappt.

Könnt ihr von dem Kitastart eurer Kleinen berichten? Wie hat es Mittags mit schlafen geklappt?
Wie wars mit fremdeln??

Momentan schläft sie nur noch einmal und das auch nur 1,5 Std mittags, schon wie ne Große :-(

Freue mich über Eure Erfahrungen!

LG aguti

Beitrag von sailing08 23.11.10 - 15:57 Uhr

Hallo,

also meine Kleine ging erst mit 18 Monaten in die Kita. Aber die Kleine von meiner Freundin mit einem Jahr und da gab es überhaupt keine Probleme. Auch nicht mit dem Schlafen. Ich fand es auch bewundernswert, wie man 15 Kids zum selben Zeitpunkt zum schlafen legt. Da greift die Gruppendynamik.

LG

sailing08

Beitrag von mamiskleinermann 23.11.10 - 16:04 Uhr

Hallo,

also mein Sohn ging mit 13 Monate in die Kita. Er hat auch sehr gefremdelt. Wir haben lange für die Eingewöhnung gebraucht. 4 Wochen war ich täglich 3-4 Stunden mit ihm da. Dann haben wir in kleinen Schritten angefangen das er alleine dort bleibt. Anfangs 30 Minuten dann ne Stunde usw. Nach 6 Wochen blieb er dann von 8-11.30 Uhr dort. Dann haben die Erzieherinnen angefangen zu versuchen das er dort schläft. Anfangs ohne Erfolg und ich musste ihn holen. Doch auf einmal hat es geklappt. Nach ca. 8 Wochen.
Mittlerweile liebt er die Krippe über alles. Er ist total gerne dort. Weint nicht wenn ich ihn hin bringe. Im Gegenteil, er steht am Fenster lacht und winkt mir.
Marlon schläft übrigends im Kindi auch nur 1,5 Stunden Mittags. Dafür geht er nun halt zeitig abends ins Bett.
Fremden gegenüber fremdelt er aber noch genauso wie zuvor.

LG

Beitrag von snoopygirl-2009 23.11.10 - 20:03 Uhr

Im Kindi #rofl#rofl#rofl#rofl

Beitrag von hexe-6 23.11.10 - 16:12 Uhr

Hi Du,

mein Kleiner (13 Monate) geht jetzt seit einem Monat allein in die KITA!
Davor hatten wir noch einen Monat, wo wir gemeinsam gegangen sind, damit er sich daran gewöhnt! ´
Mein Lukas war bzw. ist ein absolutes Mama-Kind, von daher lief die Eingewöhnung eher mittelmäßig! Aber seitdem er alleine hingeht, klappt es super! Sobald ich die Tür hinter mir zu mache, hört das Weinen auf und er stellt die Krippe auf den Kopf!;-)
Er ist wirklich total begeistert und er schläft und isst da, ohne irgendwelche Probleme! #huepf

Also, mach Dir net soviele Sorgen! Deine Kleine wird sich bestimmt auch daran gewöhnen und dann auch ganz viel Spaß da haben!

Beitrag von aguti 23.11.10 - 16:49 Uhr

Danke! Ich hoffe es sehr!

Beitrag von derhimmelmusswarten 23.11.10 - 19:46 Uhr

Meine Tochter ging mit 12 Monaten. Bis sie 14 Monate alt war, war ich noch zu Hause. Sie geht außerordentlich gerne und es gab nur bei der Eingewöhnung Probleme, weil sie viel geweint hat. Aber mittlerweile guckt sie mich morgens gar nicht mehr an, wenn ich sie bringe, so schnell rennt sie in ihre Gruppe und spielt. Sie geht von 8-13 Uhr und isst dort auch zu Mittag. Geschlafen hat sie dort nie. Ich lege sie dann direkt ins Bett, wenn wir heim kommen.

Beitrag von derhimmelmusswarten 23.11.10 - 19:48 Uhr

Ach ja: eine Eingewöhnungszeit von nur 4 Wochen halte ich für etwas knapp. Such dir auf jeden Fall jemanden, der im Notfalls noch mit gehen kann. Sonst stehst du wegen deiner Arbeitsaufnahme zu sehr unter Druck.

Beitrag von sandrinchen85 23.11.10 - 20:29 Uhr

Hi,

also stella ist mit 8 monaten in die kita gekommen(also im august).sie hat hier immer sehr viel geschlafen,aber nur,wenn es ruhig war.daher hatte ich auch bedenken,dass sie das da nicht schafft...
stella ist die kleinste in ihrer gruppenhälfte(die gruppe ist geteilt) und in der anderen gruppenhälfte ist noch eine maus,die eine woche jünger ist als stella.ich hab mir eigentlich nicht so große sorgen gemacht,weil stella kinder eigentlich total toll findet,aber sich nicht wehrt wenn man ihr was weg nimmt(wie auch?!).
letztlich war es so: ich brachte sie hin zur eingewöhnung und mein kind hat mich glatt vergessen :( ich wollte sie mit nach hause nehmen und sie hat geweint :(
mittlerweile geht sie zwischen 6 und 9 std hin(je nach meinen unizeiten und papas schichten)und freut sich jeden morgen wie bolle :) es gab keinen tag,an dem sie geweint hat wenn ich sie weggebracht hab.und mittagschlaf macht sie zwischen 1,5 und 3 std :) klar gibt es auch tage,wo sie weniger schläft oder weniger isst,aber das könnte zuhause auch passieren.
ich kann sagen,dass obwohl stella in letzter zeit häufig mal krank war,es ihr wirklich gut tut dahin zu gehen.sie hat sooo schnell sooo viel von den anderen mäusen gelernt(leider nicht nuuuur gutes,also hauen kann sie auch mittlerweile)und ist ein unheimlich fröhliches mäuschen :)

mach dich nicht verrückt und nimm dir zeit für die eingewöhnung.ich musste da nicht viel machen,stella fühlte sich gleich wohl und ich konnte sie gleich nach einer woche bis nach dem mittag da lassen und sie wollte dann trotzdem noch bleiben ;) schau wie deine tochter klar kommt mit den erzieherinnen und den anderen kindern.
drück euch die daumen :)
lg

sandra mit stella(morgen schon 1 jahr :) :) )

Beitrag von aguti 24.11.10 - 08:36 Uhr

Danke für die Infos!
Konnte Deine Maus mit 8 Monaten schon sitzen oder krabbelb? Oder hat sie dass dann nach und nach gelernt?

Greta kann momentan noch nicht sitzen und robbt nur rückwärts. Ich hoffe aber dass sie bis März krabbelt und auch sitzen kann, ist ja dann auch einfacher in der Kita.....

Ich hoffe das es gut klappt, man macht sich ja tausend Gedanken!

Beitrag von sandrinchen85 24.11.10 - 11:35 Uhr

hey,

also sie hat sich irgendwie vorwärts bewegt,aber richtiges krabbeln war das nicht :) und sitzen ging auch noch nicht...
nach zwei wochen in der kita konnte sie dann aber perfekt krabbeln :) :)
selbst hingesetzt hat sie sich dann so mit 8,5 monaten.(sie war sogar noch 7 monate als sie rein kam...wurde dann 2 wochen später 8 monate).
mach dich nicht verrückt,jedes mäuschen hat sein eigenes tempo :) ist schwierig manchmal,ich weiß....die tochter meiner freundin ist eine woche jünger als stella und hat mit 7 monaten perfekt gekrabbelt und gesessen,ist mit 10 monaten frei gelaufen und ist jetzt mit noch nicht einem jahr so weit wie ein 1,5 jähriges kind....aber so ist das halt manchmal.kate ist dadurch aber nicht weniger anstrengend ;)
wünsche euch einen guten start :)
lg

sandra

Beitrag von -marina- 24.11.10 - 10:05 Uhr

Hallo :-)

Die Eingewöhnungsphase meines Sohnes begann, als er 9 Monate war und hat 2 Monate gedauert. Das finde ich auch sehr wichtig, da die Kleinen an solche wichtigen neuen Lebensabschnitte langsam herangeführt werden sollten.

Die ersten Tage waren wir allein im Gruppenraum, so dass er sich den Raum alleine mal "anschauen" konnte und die Erzieherinnen kennen lernen konnte. Erst nach 4 Tagen kamen dann die anderen kleinen Kinder hinzu. Natürlich waren die nicht gerade vorsichtig, denn ein neues Baby ist immer was Besonderes und muss direkt begutachtet und angefasst werden. Natürlich hat Etienne auch ein paar mal geweint, wenn es ihm dann zuviel wurde.
Dann sind wir fast 2 Wochen jeden Tag hin, immer eine viertel Stunde länger und er konnte dort einfach mit den Kindern spielen oder auch einfach nur das sitzen und den anderen Kindern zuschauen. Dann kam die Zeit, da musste ich den Raum verlassen. Erst eine halbe Stunde, dann jeden Tag 15 Min länger.
Irgendwann blieb er dann zum Mittagessen ( was auch direkt klappte) und dann blieb er irgendwann bis nach dem Mittagsschlaf. Das war am Anfang nicht so einfach, da alle Kinder in einem großen Raum schlafen und Etienne einfach diese ganzen Geräusche nicht kannte und nicht einschlafen konnte. Sie haben ihn dann zuerst hingelegt und wenn er dann eingeschlafen war, gingen die anderen Kleinen zu Bett.

Zum Fremdeln kann ich leider nix sagen, da wir nie das Problem hatten.

Inzwischen hat er sich dort super eingelebt. Er ist dort täglich von etwa halb 8 bis 16.30 Uhr. Er frühstückt dort, bekommt Mittagessen und zwischendurch auch die Flasche. Meist schläft er dort schon am Vormittag 1 Std und nach dem Mittagessen auch wieder so 1 Std.
Wenn ich (oder mein Mann) ihn morgens hinbringen, haben wir keine Probleme, wenn wir dann gehen müssen. Er fängt direkt an zu spielen und schaut schon gar nicht mehr nach uns. Er hat, seit er in der Krippe ist, wahnsinnige Fortschritte gemacht und ist auch gegenüber anderen Kindern viel offener geworden.

Für uns war es definitiv die beste Entscheidung, die wir treffen konnten!

LG
Marina & Etienne ( 1Jahr & 20Tage) #herzlich

Beitrag von knutchen 25.11.10 - 00:12 Uhr

Hallo,
unsere Tochter ist mit einem Jahr in die Krippe gekommen. Allerdings ist sie glaube ich das pflegeleichteste Baby/Kleinkind dieses Planeten, so dass bei ihr alles super geklappt hat. Die Eingewöhnung ging total schnell, bereits am 3. Tag sollte ich mich mal aus dem Raum zurückziehen. Nach einer Woche hat sie mit Mittag gegegessen und auch dort geschlafen. So als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Die erste Einrichtung war eine reine Krippe. Im Sommer haben wir dann in unseren Kiga vor Ort gewechselt, da unser Sohn dort hingeht und die Einrichtung eine Krippengruppe eröffnet hat. Zu dem Zeitpunt war sie die Kleinste, dort waren alle überrascht wie toll sie das dort macht. Sie ist auch recht weit für ihr Alter und ich denke ihr tut der Alltag mit den Kindern gut. Morgens beim Anziehen sagt sie mir schon mit wem sie spielen möchte. Gerade heute haben mir die Erzieherinnen wieder gesagt wie toll sie das macht, wie ausgeglichen sie ist....#verliebt

Wichtig ist, dass Du entspannt an die Sache rangehst, sonst überträgtst Du das auf das Kind. Nimm Dir unbedingt ausreichend Zeit für die Eingewöhnung, das ist unheimlich wichtig. Das ging bei unserem Sohn damals schief, da hatten wir zunächst eine Tagesmutter. Da war die Eingewöhnung nicht so wie sie hätte sein sollen. Nach 5 Monaten haben wir das abgebrochen und haben ihn dann in der Krippe angemeldet. Dort hat es dank der tollen Eingewöhnung auf Anhieb geklappt. Auch er hat sie dort vom ersten TAg an wohlgefühlt.

Ich drücke Euch die Daumen.
LG
knutchen

Beitrag von aguti 25.11.10 - 08:16 Uhr

Danke für deine Antwort!
Ja so pflegeleicht ist Greta nicht, die ist schon teilweise echt krass, aber ich glaube auch mit solchen Kindern kommen die in der Kita klar.
Und sie findet andere Kinder ganz toll.
Ich lass mich überraschen wie es wird, bis März sind es ja noch 4 Monate und da kann noch viel passieren in ihrer Entwicklung!

Die machen bei uns auch ne lange Eingewöhnung mit den Eltern.
Bis April haben wir auch Zeit dazu, dann muss ich wieder mehr arbeiten.

LG