Privat oder Pflichtvericherung

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Forum: Unterstützter Kiwu

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Beitrag von woelckchen81 25.11.10 - 18:18 Uhr

Hallo
viellchit eine komische Frage#klatsch
ist es besser als Privatpatient oder reicht eine Pflichtversicherung bei evtl. Behadnlungen aus?
Welche Erfahrungen habt ihr da so gemacht?
#schein (Bin noch ganz am Anfang der Diagnostik

Beitrag von jurbs 25.11.10 - 18:25 Uhr

das kommt druaf an ... bei uns ist mein Mann ist der "Schuldige"

wir waren beide gesetzlich pflichtversichert und haben €14000 ausgegeben (bin jetzt in der 28.SW mit Zwillingen)

wenn ich privat gewesen wäre und er gesetzlich hätte es uns €22000 gekostet

wenn ich gesetzlich gewesen wäre und er privat hätte es uns (da wirds schwerer zu rechnen) ca €2000-3000 gekostet

... jetzt kannst die Personen jeweils umdrehen - kommt imemr drauf an wer "schuld" ist

Beitrag von gemini0571 25.11.10 - 20:34 Uhr

Hallo Woelkchen,

nach unserer Erfahrung ist eine gesetzliche KV besser. Sicher kommt es auch darauf an, wer "Schuld" hat, aber der PKV muss man erst beweisen, daß die Schuld wirklich an dem liegt, der dort versichert ist. Die wälzen nämlich alles ab und drehen es so wie sie möchten.

Mein Mann ist PKV versichert und auf unsere Anfrage nach Kostenbeteiligung und Einreichung aller Befunde haben wir nur ein lapidares, nichtssagendes Ablehnungsschreiben erhalten. Es wurde in keiner Weise auf die Befunde eingegangen, es klang eigentlich so wie ein Standardschreiben, das erstmal an alle geschickt wird, die so eine Anfrage stellen. Sogar unsere Ärztin meinte, daß das Schreiben nicht zu gebrauchen wäre.

Ich hoffe für Euch, daß ihr keine Schwierigkeiten haben werdet.

LG gemini

Beitrag von delphin10 25.11.10 - 21:17 Uhr

Hallo,

bei uns liegt es an mir. Ich bin Privat versichert und die haben die Übernahme der Kosten auch abgelehnt. Sie haben einfach geschrieben, dass sie es bestreiten, dass ich ein Problem habe! Als ob irgendjemand freiwillig dieses Weg geht um sich seinen Traum zu erfüllen!!!

Wir sind mittlerweile beim Anwalt, weil ich der Ansicht bin, dass die die Kosten zu 50 % tragen müssen.

Bin mal gespannt was raus kommt, kann aber noch Jahre dauern!

LG

Beitrag von motmot1410 25.11.10 - 23:14 Uhr

Wir hatten mit der Kostenübernahme der PKV überhaupt keine Probleme. Wir haben das ärztliche Attest und die Spermiogramm-Befunde eingereicht und schon kam die Zusage. Und obwohl sie vorher gesagt haben, sie würden das Kryokonservieren nicht übernehmen, haben sie die Kosten dafür dann doch übernommen.
Es kommt wohl auch immer auf die Versicherung und den Sachbearbeiter an. :-)