Stillen: Abends zu wenig Milch?

Archiv des urbia-Forums Baby.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Baby

Erhaltet hier Tipps für das süßeste Baby der Welt und diskutiert mit anderen jungen Eltern über euer neues Leben. Informationen zu allen Themen rund um euer Baby erhaltet ihr im Magazin. Alles zur Entwicklung Ihres Babys findet ihr in unserem Babynewsletter

Beitrag von kirayellow 25.11.10 - 19:43 Uhr

Hallo zusammen,
also, wie fang ich am besten an?
Ich stille unsere Tochter Amelie (fast 20 Wochen) voll.
Seit ein paar Tagen fällt mir auf, daß sie abends
beim Stillen sehr unruhig ist und manchmal richtig
meckert. Sie saugt und saugt und ich merke, daß die Milch
viel später einschiesst als früher.
Kann das sein? Ich glaube, sie ist dann frustriert.
Wenn die Milch kommt, trinkt sie ganz friedlich und
schlummert selig ein#verliebt
Ich hatte am Anfang soviel Milch, daß ich trotz Stilleinlagen
nachts öfter das T-Shirt wechseln musste.
Ich möchte eigentlich die 6 Monate voll stillen.
Habe mir mal vorgenommen, ab dem 5. Monat Beikost
zu geben, habe es mir aber anders überlegt;-)
Kann mir jemand einen Tipp geben?
#danke
Liebe Grüße
Kira

Beitrag von babygirljanuar 25.11.10 - 19:57 Uhr

das dacht ich schon soooooooooo oft und stille immernoch ( 10 monate) weiß gar nicht mehr wie das bei uns aufegehört hat.... #schwitz

und dass du nicht mehr so viel milch verlierst ist normal. die milch pendelt sich ja ein. brauch auch keine einlagen mehr

Beitrag von kirayellow 25.11.10 - 20:10 Uhr

Hallo,
danke für dein Antwort.
Tagsüber bräuchte ich wahrscheinlich auch keine
Einlagen mehr. Fühl mich aber mit Einlagen sicherer.
Ich hoffe, das geht bald vorbei.
Die Maus tut mir so leid, wenn sie sich so anstrengt;-)
LG
Kira

Beitrag von qrupa 25.11.10 - 19:58 Uhr

Hallo

das geht vielen ind em Alter so, ist aber kein Grund zuzufüttern. Die brust kennt keinen Feierabend und sagt sich "Jetzt ist 18 Uhr seht zu wie ihr ohne mich auskommt". Aber die Kleinen sind oft von einem aufregenden Tag einfach ziemlich müde und mitgenommen und dann eben auch ungeduldig und meckern wenn nicht JETZT SOFORT die Milch da ist. Aber aich das wird wieder besser werden, du mußt nur etwas Geduld haben

Beitrag von kirayellow 25.11.10 - 20:07 Uhr

Hallo Qrupa,
danke für deine Antwort.
Ich möchte auch nicht zufüttern:-D
Das Stillen gefällt uns beiden noch zu gut#winke
LG
Kira

Beitrag von neroli83 25.11.10 - 19:59 Uhr

Hallo!

Dass du jetzt nicht mehr ausläufst, is tdoch ein gutes Zeichen. Ihr habt euch gut aufeinander eingespielt, es wird nichtmehr zuviel produziert.

Es kann sein, dass deine Kleine gerade aufgrunnd eines Entwicklungs- oder Wachstumsschubes etwas mehr Milch braucht.
Dann sind ein paar Tage Quengelei absolut normal. Du musst nun häufiger anlegen, damit dein Körper merkt, dass mehr Milch benötigt wird.

Was du auf keinen Fall machen darfst: Zufüttern.
Dann bekommt dein Körper den Mehrbedarf deiner Kleinen ja garnicht mit und als Konsequenz reicht die Milch bald wirklich nicht mehr.

Vielleicht ist auch das hilfreich:

http://www.stillclub.org/brustschimpfphase.htm

Das im Artikel erwähnte Buch kann ich nur empfehlen. Habs schon durchgelesen!
Du bekommst es kostenlos bei der BZfgA. Du kannst es auf deren Homepage bestellen.

Liebe Grüße,

Neroli

Beitrag von kirayellow 25.11.10 - 20:06 Uhr

Hallo Neroli,
nein, ich möchte nicht zufüttern.
Die Kleine nimmt sowieso kein Fläschchen.
Wollte ihr mal Fencheltee geben;-)
Ich hoffe, das geht bald vorbei.
Sie tut mir so leid! Sie kriegt einen ganz roten Kopf
und regt sich furchtbar auf:-(
Danke für deine Tipps
LG
Kira

Beitrag von vulpega 25.11.10 - 20:02 Uhr

Hi..
Trinkst DU auch genug? Sonst gönne dir mal ein Radler (alkoholfrei) oder ein Malzbier-das regt die Milchbildung an.
Ansonsten gibt es Tropfen,die auf pflanzlicher Basis die Milchbildung ankurbeln.

LG:-)

Beitrag von kirayellow 25.11.10 - 20:04 Uhr

Hallo, jetzt wo du es sagst:-D
Trinke nicht sehr viel, muss mich eigentlich immer
zwingen.
Danke für den Tipp mit dem Malzbier!
LG
Kira