Nach WKS-Gedanken und Panikattacken-die tolle Geburt meines 4.Kindes

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Forum: Geburtsberichte

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt! Egal ob spontan, mit Einleitung oder Kaiserschnitt, im Wasser oder in der Hocke - hier sind alle Geburtsberichte willkommen!

Beitrag von 240600 25.11.10 - 21:52 Uhr

Ich hole mal etwas weiter aus bevor ich zum eigentlichen Geburtsbericht komme...

Es war Anfang März diesen Jahres als ich doch tatsächlich einen positiven Test in den Händen hielt. Eigentlich hatte ich nie einen Eisprung, meine letzte Tochter kam nur mit Hilfe von Spritzen "zustande".
Nun ja... Meine ersten Gedanken waren "Oh Gott, ich bin schwanger und #schock nein, bitte keine weitere Geburt". Meine letzte Entbindung war noch nicht mal schlimm, am Nachmittag sprang die Blase und abens bekam ich Wehen und 1 1/2 Std später war das Kind geboren. Jedoch hatte ich die Geburt und was die Wochen danach kam als nicht schön in Erinnerung. Mich hat es psychisch einfach mitgenommen. Und das ging mir einfach nicht aus dem Kopf und so beschäftigte mich meine Angst die gesamte Schwangerschaft. 3 Wochen vor dem ET wurde es richtig schlimm und ich bekam Panikattacken. Sobald sich irgendwas nach Geburt anfühlte zitterte ich sofort am ganzen Körper, manchmal Stunden. Dagegen konnte ich nichts machen. Einmal war es so schlimm, dass ich heulend im Bett "zusammenbrach". Jemand der so was noch nie empfunden hat kann das alles auch schwer nachvollziehen und so kamen die üblichen Sätze...Du schaffst das schon...Du hast doch schon 3 Mal geboren...#bla Jeden Tag (bzw jede Nacht) nahm ich mir vor ins KH zu gehen und nach einem KS zu betteln. Aber ich traute mich nicht. Und tief im Herzen wollte ich das auch nicht! Ich hatte mich mit dem KS auch beschäftigt und wollte das alles für das Baby und mich nicht. Irgendwann kaufte ich mir Globulis und sie halfen etwas, bildete ich mir zumindest ein, zudem ließ ich mich langsam fallen mit dem Gedanken "irgendwann muss es eh losgehen, er muss ja raus!". Ich hatte mir auch die Option auf eine Hausgeburt offen gelassen.
Mein eigentlicher ET war der 16.11.2010. Meine zweite Tochter hat am 15.11. Geburtstag und ich wollte ihr unbedingt noch einen schönen Tag machen. Ich war deshalb fest davon überzeugt, dass mein Baby sich auf keinen Fall an diesem Tag auf den Weg macht.
Es ist der 14.11. und mein Mann und ich sahen uns noch einen Film an und wollten schlafen. Ich ging ins Bad und merkte nach dem Klogang wie die Slipeinlage wieder nass war. Und sofort begann das Zittern wieder. Allerdings war es nur vermehrt flüssiger Ausfluss und ich dachte an den Schleimpfropf und legte mich ins Bett.
Irgendwann merkte ich im Schlaf ein einmaliges nicht zu beschreibendes Stechen am Muttermund. Ich war sofort wach und hatte im Gefühl da passiert noch was. Ich drehte mich auf die Seite und spürte einen winzigen Tropfen zu verlieren (jedoch war das in der SS nichts Neues). Aber ich wusste, wenn ich mich jetzt bewege oder aufstehe wird Fruchtwasser laufen. Und so war es auch. Ich wollte schnell ins Bad und sobald ich mich bewegte lief es schon aus mir raus. So sehr ich mich auch bemühte, ich habe es nicht so ganz geschafft alles trocken zu lassen, merkte das jedoch erst später an meinen nassen Socken.
Es war 3 Uhr nachts.
Eigentlich sollte ich meine Hebamme anrufen, damit sie vorbeikommt. Denn bei einem Blasensprung musste ich mich sofort hinlegen, da das Köpfchen nicht fest im Becken war. Jedoch saß ich auf dem Klo, ließ erstmal alles laufen was kam und sammelte mich. Während ich also da saß schnappte ich mir meine Zahnbürste. Das MUSSTE sein ;-).
Dann schrieb ich meiner Tochter noch schnell einen Zettel, denn es war ja ihr Geburtstag und ich hatte ein schlechtes Gewissen. Ich überlegte die ganze Zeit was ich jetzt machen soll. Also ging ich zurück ins Schlafzimmer und weckte erstmal meinen Mann mit den Worten “Schatz…Meine Fruchtblase ist geplatzt.” Dann legte ich mich brav in mein Bett. Ich glaube das war gegen 3.30 Uhr. Ich sagte meinem Mann er soll sich in Ruhe fertig machen und noch einen Kaffee trinken. Erstaunlicherweise war ich sehr ruhig. Trotzdem hatte ich noch die Angst vor dem Wehenschmerz. Denn bisher platzte bei allen Kindern zuerst die Fruchtblase und wenn dann die Wehen einsetzten kamen diese immer sofort kräftig und hatten kurze Abstände (1.+2.Geburt 2 1/2 Std. nach Wehenbeginn, 3. 1 1/2 Std.!). Zwar war immer alles flott überstanden, aber diese Wehengewalt überrollte mich immer dermaßen, dass ich oft damit überfordert war.
Ich rief dann erstmal meine Hebamme an und wir vereinbarten, dass sie zu mir kommt. Meine Kinder schliefen alle auch so schön, sodass ich meine Mutter bat auf sie aufzupassen. Denn eine Hausgeburt konnte ich mir nicht vorstellen. Ich fühlte mich einfach nicht richtig wohl hier zu gebären.
Meine erste Wehe bekam ich gegen 3.40Uhr. Ich schaute auf die Uhr und sie kamen regelmäßig alle 7-10 Minuten. Zwar etwas schmerzhaft, aber völlig gut zu ertragen und wegzuatmen. Ich würde sie eher als schmerzhafte Übungswehen beschreiben.
Meine Hebi kam so gegen 4.30Uhr und kontrollierte erstmal meinen MuMu. Dieser war bereits bei 3-4 cm und das Köpfchen des Babys hat sich schön ins Becken eingestellt. Natürlich freute ich mich, aber erinnerte meine Hebamme nochmals an die PDA, die ich gerne SOFORT hätte, wenn sich die Schmerzen verschlimmern. " Ach, du mit deiner PDA", meinte Bettina "warte doch erstmal ab. Wenn es so läuft wie ich denke wirst du dein Baby in 1-2 Std. im Arm halten." Gut, das krieg ich hin. Ich ließ mir die Option zwar immer noch im Hinterkopf ;-), aber irgendwie wusste ich, dass es dazu wohl auch diesmal nicht kommen wird.
Ich ging noch mal zur Toilette, schnappte mir ein frisches Handtuch, veratmete eine kleine Wehe und war dann startklar.
Inzwischen war meine Mutter auch da, drückte mich erstmal und wünschte uns eine schöne Geburt. So packten wir unsere Sachen und gingen zum Auto.
Draußen war es ruhig und recht warm für diese Jahreszeit. Die Autofahrt verlief völlig ruhig (nicht wie letztes Mal, schreiend und voller Panik auf die Rückbank gelehnt). Ich fand eine gute Position zum sitzen und schaute verträumt aus dem Fenster. Während der ganzen Fahrt hatte ich keine Wehen. Erst als wir am KH ankamen musste ich vor dem Aussteigen eine Kleine veratmen. Wir gingen dann hoch zum Kreißsaal und warteten dort oben vor der Tür auf meine Hebamme. Ich wollte auf keinen Fall vorher rein bevor uns wieder so ein Drachen in Empfang nimmt wie beim letzten Mal (wäre aber übrigens nicht der Fall gewesen). Auch dort veratmete ich wieder nur eine kleine Wehe.
Dann trudelte auch Bettina ein und wir gingen in "meinen" Kreißsaal. Ich ging noch mal aufs WC und zog dann schon mal Schuhe, Hose und Socken aus. Bettina legte mir das CTG um und verschwand noch mal kurz.
Es war eine super entspannte Stimmung. Diese Ruhe, keine Krankenhaushektik, fast niemand war da - herrlich! Das Licht war gedämmt und gemütlich, der Boden unter meinen Füßen fühlte sich warm an und mir ging es wirklich gut in dem Moment.
Da ich eigentlich in die Wanne wollte ließ Bettina die Gebärwanne voll laufen. Selbst das Geräusch des Wassers fand ich entspannend. Ich lief die ganze Zeit meine kleine Runde und wenn mal eine Wehe kam schnappte ich mir meinen Mann an die Hand. Den schaute ich irgendwann an und meinte "Gleich kommt unser Sohn" :-) und küsste ihn. Ich fand das schon irre in diesem Moment. Ich konnte mal während einer Geburt klar denken und die Situation mitbekommen, meinen Mann wahr nehmen und mich sogar völlig entspannt unterhalten.
Meine Hebi kam zurück und wollte mir einen Zugang legen. Ich war zwar nicht begeistert, wusste aber das es nötig war, da bei mir das Risiko einer starken Nachblutung besteht. Leider klappte das nicht so wie es sollte, weil meine Venen so schlecht sind. Also sollte es später die Ärztin noch einmal versuchen.
Kurz darauf bekam ich eine Wehe die sich anders anfühlte. Ich hielt mich am Tisch fest und ab da habe ich kein Zeitgefühl mehr. Ich war plötzlich nur noch auf mich und mein Baby konzentriert.
Ich ging auf die Knie, lehnte meinen Oberkörper auf einen Stuhl und umklammerte ein, sehr gemütliches, Kissen. Ich mochte auch nicht mehr wirklich sprechen.
Bettina kam, zog mir meinen Slip aus und untersuchte mich. Muttermund vollständig eröffnet J.
Wow, was für eine kurze und relativ schmerzarme Eröffnungsphase.
Die Wehen hatten sich mittlerweile verändert, sie waren schmerzhaft, aber genau die braucht man um ein Baby zu gebären. Meine Wehenabstände waren immer noch recht lange, sodass ich mich wieder entspannen und auf die nächste Wehe vorbereiten konnte. So war das gut auszuhalten (kannte ich ja nicht so was). Ich wollte mich auf den Gebärhocker setzten. Also bekam ich diesen und mein Mann konnte es sich auf dem Stuhl hinter mir gemütlich machen. Während ich da saß verlängerten sich die Abstände noch mehr und da kam dann auch die Ärztin rein und wollte mir den Zugang legen. Auch sie brauchte noch einen Anlauf und es erwischte mich dann auch die nächste Wehe. In dem Moment war ich echt genervt von dem Gefummel an mir. Aber *juhu*, das Ding saß endlich.
Ich fühlte mich auf dem Stuhl nicht so wohl, also kniete ich mich einfach wieder hin, legte meinen Oberkörper auf den Hocker und schnappte mir wieder das Kissen.
Die Wehen waren schon kräftig, sodass ich heftig pusten musste ;-). Bettina riet mir lieber zu tönen. Das tat ich dann meist auch. Denn es hilft wirklich den Schmerz besser zu ertragen und das Baby nach unten zu schieben.
Ich wechselte zwischendurch die Position in die tiefe Hocke oder stand auf, jedoch merkte ich, dass meine andere Haltung effektiver war. Der Druck war einfach anders und so ging ich also schließlich wieder zurück in “meine” Position.
Ich spürte, dass es noch etwas dauerte und sagte zu meiner Hebamme “ Er braucht noch ein bisschen, er ist noch nicht soweit.” Und ich war es auch noch nicht.
Kurz darauf spürte ich wieder eine Veränderung. Es drückte wahnsinnig auf meinen Po und es fühlte sich so an als ob nicht nur das Baby raus wollte. Mir war das in dem Moment sehr unangenehm und es hemmte mich. Ich bat meine Hebi “es” wegzumachen falls dort was ist. Sie meinte nur “Da ist nichts”. (Ja ja…J ) “ Und selbst wenn, das stört niemanden. Die Natur hat es eben so gemacht, dass die Kinder dort vorbei müssen.” Und sie hat ja Recht. Also schob ich meine Scham beiseite und beachtete es einfach nicht. Mir blieb ja eh nichts anderes übrig.
Nun kam auch der Moment indem ich anfing zu jammern und da wusste ich “jetzt dauert es nicht mehr lange!”. Denn wenn Frauen an diesem Punkt sind, wenn sie nicht mehr können und wollen, ist man in der Endphase und hat es bald geschafft.
Bei der nächsten Wehe schob ich also mal mit und merkte sehr deutlich, dass mein Baby quasi vor der Tür stand und ich einfach mal richtig drücken sollte. “Er kommt jetzt gleich”, sagte ich.
Dazu muss ich sagen, dass ich keine Presswehen spürte, was es mir etwas schwieriger machte.
Bettina ermutigte mich immer wieder und ich soll mit dem Schmerz gehen, ich müsse da jetzt einfach noch einmal durch. Ich wusste sie hatte Recht und ich muss einmal meinen ganzen Mut zusammen nehmen und das Baby herausschieben.
Die nächste Wehe kam, ich drückte fest mit und spürte schon diesen fiesen Schmerz, jedoch merkte ich auch, dass es noch nicht reichte und wie der Kopf wieder etwas zurück rutschte.
Also nächste Wehe ausnutzen und noch kräftiger drücken. Ich hielt die Hände meines Mannes fest und stemmte mich richtig an ihm hoch. So hatte ich irgendwie mehr Power.
Und dann trat der Kopf ganz langsam durch und es brannte so schrecklich, dass ich einfach schreien musste. “Ist der Kopf schon draußen?” fragte ich “Fast” sagte Bettina. So drückte ich noch weiter und endlich war der Kopf geboren. Es tat trotzdem immer noch höllisch weh und ich musste das bis zur nächsten Wehe aushalten. Sie kam und ich presste noch mal mit aller Kraft die Schultern raus und dann spürte ich wie der Rest raus “flutschte” und viel Fruchtwasser hinterher.
Ich konnte trotzdem nicht aufhören zu schreien. Die ganze Anspannung der letzten 9 Monate fiel in diesem Moment von mir ab. Es war so eine Erleichterung! Ich heulte und stammelte irgendwas vor mich hin, da überkommen dich einfach so viele Gefühle. Als ich mich beruhigte fragte Bettina mich, ob ich nun bereit sei und schob mir dann meinen Sohn durch die Beine durch. Ich weiß gar nicht was und ob ich überhaupt dachte und nahm ihn hoch.
Aber lange konnte ich nicht so sitzen, da mich langsam meine Kräfte verließen. Die Nabelschnur war schon auspulsiert und so konnte mein Mann sie durchtrennen.
Dann nahm er sein Kind auf den Arm und ich konnte auf das Kreisbett krabbeln. Das tat echt gut und ich war total glücklich.
Dann spürte ich schon eine weitere leichte Wehe und die Plazenta kündigte sich an. Sie war vollständig und es blutete auch nicht unnormal stark. Ich erinnerte Bettina an die Schmerzmittel, denn ich wollte nicht wieder stundenlang mit den starken Nachwehen da liegen (wie beim letzten Mal - schrecklich). In dem Moment merkte ich, dass es leider doch wieder “so warm” wird und ein kräftiger Schwall Blut lief aus mir raus. Meine Hebamme wurde etwas nervös und gab mir sofort eine Spritze und rief die Ärztin zurück. Zur Sicherheit wurde auch noch ein Tropf angehängt.
So verbrachte wieder mein Mann die ersten Minuten mit seinem Kind. Denn ich merkte schon wie mein Kreislauf runter ging und ich noch keine Kraft hatte mein Kind zu halten. Jedoch erholte ich mich schnell. auch schon wieder. Nach einiger Zeit und vielem Bauchdrücken *aua* später stabilisierte sich das Ganze und die Blutung wurde besser. Zum Glück.
Und dann kam der Moment als wir endlich die stolzen Maße unseres Sohnes erfahren durften (man sagte mir schon während der Schwangerschaft, dass er groß und sehr schwer ist):

Lucas Alexander
15.11.2010
06.05 Uhr
53cm
4380g
KU 37cm (ja, das habe ich gespürt)


Ich wurde dann noch in ein Vorwehenzimmer geschoben und dort verbrachte ich auch noch einige Stunden, da die Station noch voll war.
Mein Mann ging dann erstmal nach Hause unsere Große zu holen und ich döste noch vor mich hin. Jedoch war ich noch so aufgeregt, dass ich nicht schlafen konnte. Auch dachte ich an meine andere Tochter und ich kann bis heute noch nicht so richtig glauben, dass die beiden am gleichen Tag Geburtstag haben, sie sind genau 10 Jahre auseinander J.
Leider musste ich wegen der Nachblutung auch im Krankenhaus bleiben.
Meine Nachwehen waren zwar auch wieder schmerzhaft, aber da ich immer rechtzeitig Paracetamol einnahm konnte ich das gut ertragen und am nächsten Tag benötigte ich schon kein Schmerzmittel mehr.
Leider sah man bei der Untersuchung wieder etwas Koagel in der Gebärmutter und ich sollte wieder an den Tropf. Aber dieses Mal weigerte ich mich. Ich wollte weder wieder einen Zugang gelegt bekommen noch wieder diese Schmerzen. Denn das Gleiche hatte ich nach der letzten Entbindung erleben müssen. Nach dem Tropf ging es mir so schlecht und ich hatte unerträgliche Schmerzen. Und trotzdem musste ich nach 7 Wochen ausgeschabt werden und hatte da schon eine Gebärmutterentzündung mit Fieber. Das alles wollte ich nie wieder.
Ich holte mir lieber Tipps von einer Hebamme wie ich das natürlich unterstützen kann. Und das half auch!

Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich wahnsinnig dankbar bin so eine Geburt erlebt zu haben. Sie bleibt mir eine tolle Geburt in Erinnerung und macht die Letzte wieder gut.
Für mich war es von allen die Schönste, Ruhigste, Intensivste und Selbstbestimmteste Geburt !!!
Das verdanke ich auch meiner Hebamme. Und meinem Mann.

Da ich weiß, dass er das lesen wird:

Schatz, ich danke dir für deine Unterstützung! Auch wenn Ihr Männer meint nichts für Eure Frauen zu tun, schon deine Anwesenheit und aufmunternden Worte, oder deine Hände ;-), haben mir Sicherheit gegeben und das Gefühl nicht allein zu sein! Ich liebe Dich!

Beitrag von becca04 26.11.10 - 00:38 Uhr

Hallo,

das ist wirklich einmal ein wunderschöner Krankenhausgeburtsbericht, den Du verfasst, und eine sehr ruhige und selbstbestimmte Geburt, die Du erlebt hast. Im Grunde eigentlich so, wie ich es zu Hause bei meinem letzten Kind erlebt habe!

Ich denke auch, dass diese Geburt Dich von der letzten traumatischen "heilen" wird - das ging mir auch mit der 2. Geburt so!

Von daher wünsche ich Euch jetzt eine schöne, entspannte und Liebe-volle Zeit zu sechst (Respekt!),
ganz liebe Grüße,
Becca

Beitrag von magdalena70 26.11.10 - 09:31 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt Eures Sohnes und vielen Dank für diesen wunderschönen Geburtsbericht!
Ich habe die letzten Tage schon immer wieder geschaut... #schein
Eine Bekannte von mir sagte vor einigen Tagen: Das vierte Kind bekommt man geschenkt!
Bei Dir klingt es wirklich sehr nach Frieden und Heilung und ich hoffe, ich habe eine ebenso schöne Geburt wie Du!
Alles Liebe Euch!

Beitrag von 240600 26.11.10 - 12:35 Uhr

Vielen Dank #liebdrueck

Habe mir den Bericht gerade auch mal durchgelesen. Bitte Fehler ignorieren #schein. Da ich kaum Ruhe finde habe ich 2 Tage gebraucht um ihn zu schreiben und zum Schluß nicht noch mal überflogen, daher haben sich einige Fehler eingeschlichen.

Und ich hatte noch vergessen zu schreiben, dass ich weder gerissen bin noch geschnitten wurde (würde meine Hebamme eh nur im Notfall machen). Diese wunderte sich übrigens auch, dass alles so heil blieb, da sie nur den Kopf etwas gebremst hat.

GlG an Euch!

Beitrag von elapko 26.11.10 - 12:56 Uhr

Vielen Dank für den wunderschönen Geburtsbericht - muss ehrlich sagen, ich hab echt #heul

Ich wünsch Euch alles alles Liebe mit Eurem Sonnenschein und echt lustig, dass Eure Kinder beide am selben Tag Geburtstag haben - das nenn ich Schicksal :-)

Beitrag von schokomuffin88 26.11.10 - 14:01 Uhr

Oh ist der Bericht schön...

Ich glaub ich muss gleich #heul ....