Jemand hier der nen Wunschkaiserschnitt hatte??

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Beitrag von antonia2010 26.11.10 - 09:43 Uhr

hey an alle mamis,

frage steht ja schon oben, wollte mal wissen wer das vieleicht von euch gemacht hat und wie eure erfahrungen waren.
bin jetzt 38ssw und habe nächste woche termin beim arzt , momentan bin ich 80% für einen kaiserschnitt.

lg antonia2010 (38ssw)

Beitrag von balie1705 26.11.10 - 09:48 Uhr

hallo antonia!

ich hatte einen ks, allerdings musste der sein wegen bel.

überleg es dir bitte gut. mein ks lief echt übel ab - mit viiiieeel schmerzen, fieber, übelkeit, kreislaufproblemen vom feinsten. ich war stunden nur mit schmerz- und schlafmitteln vollgepumpt, auch die erste nacht :-(

klar, nicht jeder ks läuft so ab, aber es kann dir durchaus auch passieren.

vielleicht entscheidest du dich ja doch für eine normale geburt?

lg, balie

Beitrag von tweetiex80 26.11.10 - 09:55 Uhr

Hallo,

ich kann mich meiner Vorrednerin anschliessen.

Ich habe 2 spontane und 2 KS hinter mir. Selbst die erste Geburt, die nach über 20 Stunden mit einer Zangengeburt endete war kein Vergleich gegen die beiden Op´s.

die Schmerzen nach dem KS sind echt nicht schön und ich bin nicht wirklich schmerzempfindlich. (für die spontanen brauchte ich zb keine PDA)
Mein Sohn wird jetzt 9 Wochen alt und ich seh noch total schwanger aus.

Ich habe eine Bekannte, die eine wahnsinnsangst vor der Geburt hatte und Entschied sich dann auch für den KS. Jetzt sagt sie auch, hätte sie es besser nicht gemacht.

Aber abgesehen von den Schmerzen, ich finde das Gefühl, dass man das Baby auf die welt gebracht hat fehlt.

Auch wenn ich gegen einen KS bin, verurteile ich keinen, genau wie manche eben nicht stillen wollen. Aber viele denken, dass ein WKS mit weniger Schmerzen verbunden ist und das stimmt eben nicht.

Und auch für das Baby ist der KS nicht ohne Komplikationen.

Lg Maja

Beitrag von wuermchen4 26.11.10 - 09:58 Uhr

Hallo!

Ich hatte eine primäre re-sectio, also qausi nen Wunschkaiserschnitt auf Anraten des Arztes.;-)

2006 als meine Tochter geboren wurde hatte ich nen Not-Kaiserschnitt und der und die Zeit danach waren einfach die Hölle.
Da meine Narbe nicht so verwachsen ist wie sollte und die Kleine relativ schwer geschätzt wurde sprach man sich gegen eine natürliche Geburt aus. Deshalb jetzt der "Wunschkaierschnitt"

Der KS ist jetzt 7 Wochen her und die Geburt und die Zeit danach war ein absoluter Traum. Ich bin direkt am abend aufgestanden als wäre nix gewesen und habe mich von der ersten Nacht an komplett selbst um meine Kleine gekümmert. Hab sie nicht eine Minute abgeben müssen...das war bei der Ersten ganz anders.

Du siehst also ein KS kann immer unterschiedlich ablaufen...ich habe zweimal das krasse Gegenteil erlebt.

Bei Fragen kannst du mich gerne anschreiben!

LG

Neele mit Lina (4) und Tia (7 Wochen)

Beitrag von a.m.b.e.r 26.11.10 - 09:59 Uhr

Ich hatte einen medizinisch notwendingen KS und ich fand ihn überhaupt nicht schlimm. Aber vielleicht bin ich da sehr hart im Nehmen oder hab ein gutes Heilfleisch... Jedenfalls hab ich nur die ersten 3 Tage Schmerzmittel bekommen, konnte mich danach frei bewegen und mein Kind selbst versorgen. Hatte nie Probleme mit der Narbe etc. Für mich war die OP wirklich gut verlaufen und es war alles ganz unkompliziert, wenn auch wenig romantisch.

Beitrag von handy12345 26.11.10 - 10:06 Uhr

ich hatte einen!
Und ich würde es immer wieder machen.
Die einzigsten Schmerzen die ich dabei hatte, waren die Nachwehen, mehr nicht. :-)

Beitrag von chrissy2008 26.11.10 - 10:13 Uhr

Hallo,

also ich hatte auch KS aufgrund BEL.
Nach 20 h Wehen wurde bei mir 3 Tage vor dem geplanten Termin der KS durchgeführt.

Die OP an sich war ohne Probleme und den 1 Tag ging es mir sehr gut, da der Körper sehr viel Adrenalin ausschüttet.
Am 2. Tag kam es jedoch doppelt und dreifach. Ich hatte starke Nachwehen und Koliken von der Spinalanästhesie. Weder Tabletten noch ein Tropf mit Schmerzmitteln hat Besserung verschafft. Das hielt bis zum nächsten Tag an.
Weiterhin hatte ich ein großes Hämatom neben meiner Narbe, was mich am aufstehen gehindert hat.

Normalerweise bin ich nicht sehr schmerzempfindlich, aber der KS war nicht ohne. Ich empfand die 20 h Wehen als ertragbarer, als die Schmerzen nach dem KS.

Ich will dir keine Angst machen, aber man muss sich bewusst sein, dass der KS auch nicht ohne Schmerzen abläuft.

P.S. Das nächste mal wünsche ich mir eine Spontangeburt, wenn es möglich ist.

LG
Chrissy

Beitrag von miststueck84 26.11.10 - 10:47 Uhr

Ich hatte bereits 2 KS wegen Symphysenlockerung. Und ich kann dir sagen.... schön ist keine Geburt.

Beide KS selber (Teilnarkose) waren die Hölle. Ich hab auch bis jetzt noch nichts anderes gehört.
Danach kommt es auf dich an... wie gut ist deine Wunheilung, hast du den Willen schnell fit zu sein, oder dich lieber länger auszuruhen.

Also meine Erfahrungen danach waren jedes Mal gut.
Die Wunden sind jedes Mal gut verheilt. Dabei kommt es allerdings ganz auf deine Wundheilung an.
Beim ersten war ich nach 2 Tagen wieder halbwegs fit. Und konnte nach 4 Tagen heim.
Diesmal war ich am Abend schon wieder fit. Hätte ich nicht die Drenagen und den Katheder noch gehabt, hätte ich schon "rumhüpfen" können ;-) Ich war so schnell fit, dass ich schon am 2. Tag nach hause gekonnt hätte. Aber die Ärztin und ich waren uns einig, medizinisch ja, aber dass das versicherungstechnisch einfach zu früh wäre, da man nach einer normalen Geburt schon erst nach 3 Tage gehen kann ;-)

Meine Schwestér hat zum Beispiel nach ihrem KS noch ein halbes Jahr mit einer Entzündung gekämpft.

Also ich kenn ja deine Gründe nicht, aber...ÜBERLEG ES DIR GUT!!!

Beitrag von berry26 26.11.10 - 10:59 Uhr

Hi,

ich selber hatte nur 2 Spontangeburten. Beide recht problemlos und sehr sehr schnell. Dadurch auch sehr sehr schmerzhaft und einen schmerzhaften Scheidenriss. Als ich mit meiner Tochter ins Zimmer kam, war da eine Frau die 2 Stunden vorher einen KS wegen BEL hatte. Ich hatte die ersten 2 Tage etwas Problem mit dem Aufsetzen und gelaufen bin ich wie ne Ente aber es war durchaus auszuhalten. Die Frau neben mir hat die ganze Nacht gejammert, trotz Schmerzmittel. Sie hatte Ihr Kind fast ausschließlich im Kinderzimmer und bekam es nur wenn sie Besuch hatte oder zum stillen. Das war allerdings ihre Entscheidung weil sie die ersten 2 Tage kaum aufstehen konnte. Ich bin nach 2 Tagen dann wieder nach Hause, deshalb kann ich nicht sagen wie es bei ihr weiterging aber sie tat mir ehrlich gesagt schon etwas leid.
Meine Mutter meinte auch mal zu mir das sie lieber noch 10x 15 Stunden Wehen hätte als freiwillig noch einen KS zu machen. Das war allerdings auch vor 27 Jahren als sie ihren hatte.

Ich persönlich hätte Angst vor einem KS gehabt, da ich generell etwas gegen Kontrollverlust habe und niemanden gern mit einem Messer in meine Nähe lasse und zudem hasse ich KH und bin froh wenn ich sie ganz ganz schnell wieder verlassen darf aber das ist einfach meine persönliche Einstellung zum Thema OP's.

Ich weiß jetzt nicht ob dir das weiterhilft, da es keine eigene Erfahrungen sind, aber ich denke man sollte sich genau überlegen ob man sowas eingeht. Es klingt zwar so als ob es bei einigen ein Spaziergang war aber es kann auch anders laufen. Kommt eben darauf an was einem selbst wichtig ist.

LG

Judith

Beitrag von hardcorezicke 26.11.10 - 11:01 Uhr

Hallo

ich hatte auch einen ks.. aber auch aufgrund der BEL.. also wenn mein mann sich doch noch für ein 2tes kind entscheiden würde.. dann würde ich auch einen wunschkaiserschnitt machen..

Beitrag von kibo1984 26.11.10 - 11:41 Uhr

Hallo,

ich interessiere mich auch sehr für das Thema. Meine erste Geburt vor 8 Monaten war spontan, hat 50 h gedauert und ist zum Schluss zum Stillstand gekommen. Das Ende vom Lied waren Saugglocke, Dammriss 3. Grades und Scheidenriss. Ich konnte eine Woche das KH-Zimmer nicht verlassen, hatte einen Blasenkatheter und furchtbare Schmerzen.

Die KS-Mamas, so schlimm sie auch oft herumgehumpelt sind, sahen besser aus als ich und kamen früher nach Hause.

Beim nächsten Kind ziehe ich daher auch einen Wunsch-KS in Erwägung, zumal mir meine Hebamme dazu angeraten hat. (Zitat: "Wenn sowas nochmal passiert können sie nie wieder normal auf die Toilette.")

Wie du aus den Beiträgen meiner Vorrednerinnen gesehen hast, kann - genau wie die spontane Geburt - auch ein KS jedes mal anders sein. Du kannst in zwei Stunden problemlos entbinden und danach superfit sein, oder es geht halt nicht so leicht. Du kannst genausogut den KS super wegstecken oder ein halbes Jahr mit den Komplikationen kämpfen.

Die letztendliche Entscheidung musst du für dich treffen! Im Endeffekt kann ich dir nur raten, dir möglichst viele Geburts- und KS-Berichte durchzulesen und dich gut zu informieren. Schau dir auch die Krankenhäuser gut an - welche haben den besten Ruf? Wo fühlst du dich gut aufgehoben? Dein Gefühl wird dir dabei helfen, die richtige Entscheidung zu treffen.

Liebe Grüße,
Kibo

Beitrag von maria2012 26.11.10 - 12:01 Uhr

Hallo!

Ich hatte einen Notkaiserschnitt. Ich meine damit einen "richtigen" Notkaiserschnitt. Erst, als sie mir die Sauerstoffmaske auf mein verheultes Gesicht gepresst haben, habe ich verstanden, dass ich eine Vollnarkose kriege und es um Leben und Tod geht! Aber bereits, als sie mit mir gelaufen sind ... einige Ärzte und Hebammen (ich weiß wirklich nicht mehr, wieviele da dabei waren) war mir sehr schwummrig zumute, mein Herz raste und ich hatte ein Zittern am ganzen Körper, was ich nicht kontrollieren konnte ... was vielleicht auch an den zig Wehenhemmern lag, die sie mir in die Vene gepumpt haben, damit das Herz meines kleinen Mannes nicht aufhört zu schlagen!

Mein Sohn ist nun 5 Monate alt, seid 2 Monaten etwa kann ich wieder die Hose zumachen, ohne Narbenschmerzen zu spüren und ich nehme Antidepressiva!

Ich hoffe du verstehst, wenn ich dir ans Herz legen will, es NICHT zu machen!! Was würde ich dafür geben, wenn ich mein Kind auf normalen Wege zur Welt bringen hätte dürfen!! :-(

Beitrag von blauviolett7 26.11.10 - 13:01 Uhr

Hey, lass Dich #liebdrueck...

Mir geht's mit meinem "Not-KS-Ende" auch sehr sehr schlecht. Ich hatte allerdings zum Glück eine PDA (was nicht bedeutet, dass man bei sich ist :-(). Ich wurde so vollgepumpt, dass ich nichts mitbekommen habe. Meine Arme waren festgeschnallt und meine Tochter wurde sofort weg gebracht. Als mein Mann mit ihr wieder in den OP kam, bin ich am Rande der Ohnmacht gewesen und habe mich nur noch erbrochen. Später im Kreißsaal hatte ich sie auf mir liegen und nahm das wegen der ganzen Schmerzmittel gar nicht richtig wahr. Ich konnte sie nicht einmal berühren. Die erste Nacht musste sie ins Kinderzimmer, weil wir sie beide nicht versorgen konnten vor lauter Erschöpfung. Alleine die Tatsache, dass ich mein Baby 3 Tage lang nicht selbst versorgen konnte... #heul

TROTZ gutem Ende, es ist einfach nicht dasselbe und muss erst einmal verarbeitet werden. Leider können das Viele nicht verstehen.

VLG
bv + #blume (25 Tage) #verliebt

Beitrag von leboat 26.11.10 - 12:23 Uhr

hi,.
hatten notks nach eingel.wehen und würde immer wieder nen ks machen lassen.ich fand die schmerzen wesentlich erträglicher!
LG

Beitrag von balie1705 26.11.10 - 12:34 Uhr

ach und nochwas.

ehrlich gesagt hatte ich mich schon etwas gefreut, dass es ein ks werden soll (wie gesagt: wegen bel). hatte echt angst vor ner normalen geburt, grade auch weil mein arzt sagte, ich hätte ein ziemlich enges inneres becken (obs stimmt, keine ahnung).

aber zurückblickend hätte ich denke ich lieber eine normale geburt gehabt, auch wenn die vermutlich sehr schmerzhaft geworden wäre. schon alleine, weil mein krümel dann einen leichteren start ins leben gehabt hätte. zum zeitpunkt des kaiserschnitts hatte ich nämlich kurz vorher einen absoluten geburtsunreifen befund. es deutete also nichts auf eine baldige geburt hin. die hebamme, die ihn in empfang nahm, sagte auch, er wäre voller käseschmiere gewesen, was ja eigentlich heißt, dass er selbst noch nicht "bereit" war.

der ks wurde 10 tage vor ET gemacht. aber ich bin sicher, dass ich ihn übertragen hätte und er somit ja schätzungsweise 2-3 wochen zu früh geboren wurde, was sicher nicht vorteilhaft für ihn war.


gruß, balie

Beitrag von yorks 26.11.10 - 13:23 Uhr

Hallo,

oh das ist nen schwieriges Thema. Hab grad mal die anderen Antworten überflogen. Wir kennen ja deine Beweggründe nicht aber ich versuche dir trotzdem mal so neutral wie möglich zu antworten. ;-)

Ich selbst musste einen KS bekommen (im Nachhinein stellte sich raus das es nicht notwendig war aber egal, ist passiert). Für mich waren es die schlimmsten Schmerzen meines Lebens und ich hatte echt schon einiges hinter mir. Nach 6 Monaten war ich das erste mal halbwegs schmerzfrei und jetzt bin ich es immer die erste Zyklushälfte, danach tun die Narben (Bauchdeckennarbe und Gebärmutternarbe) furchtbar weh. Also so immer jeden halben Monat in etwa. :-[

Eine Freundin hatte kurz nach mir einen WKS, sie hatte Angst vor der Geburt. Bei ihr war nach ein paar Tagen nichts mehr vom KS zu merken. Bei ihr verlief es also genau andersrum. :-D Sie hat bis heute noch keine Schmerzen, nicht wetterfühlig an den Narben und auch keine Zyklusschmerzen.

Jetzt nach 11 Monaten habe ich mit den immerwiederkehrenden Schmerzen arrangiert aber was mich nervt ist mein Bauch. Der ist wie festgetackert und kann sich nicht zurückziehen, da er ja so zusagen festgenäht ist. Ich bin fast schlank aber da ist jetzt wie ein zweiter kleiner Bauch zu sehen und enge Sachen gehen gar nicht mehr und das obwohl die Narbe tief sitzt.

Also es kommt ganz drauf an, wie du die OP verkraftest. Ansich war sie nicht schlimm, bis auf das Erbrechen und die Angst und das viele Blut überall aber man schafft es.

Ich wünsche dir viel Glück, egal welcher Weg es sein wird. Du schaffst das. #winke

LG yorks mit Louis (beim nächsten Mal lass ich mir nen Reißverschluss einnähen, dann gehts schneller :-p)

Beitrag von sternbiene 26.11.10 - 13:30 Uhr

Hallo,
ich hatte im April einen WKS.

Ich habe auch sehr lange mit mir gehadert, bis ich mich dazu entschlossen hatte.

Ich habe schon vor meiner SS immer gesagt: "wenn ich mal schwanger sein werde, möchte ich einen KS". Alle haben mich belächelt, aber ich habe definitiv wichtige persönliche Gründe.
Nunja, alle haben an mir rum geredet in meiner SS, bis ich garnicht mehr wußte, was ich wollte.
Ich habe mir das Buch "Die selbstbestimmte Geburt" gekauft und gelesen. Danch war ich mir fast sicher, das schaffe ich auch.

Ein paar Wochen später haben wir uns das KH angeschaut, aber als ich den Kreissaal so sah, wurde es mir wieder ganz anders.
Ich redete mit dem Arzt von diesem KH, in dem ich gerne entbinden wolte. Er hatte null Verständniss, und wollte kein KS machen.
Meine FÄ sorgte für ein anderes KH für mich und die Ärzte machten einen WKS.
2 Wochen (!) vor ET schaute ich mir das KH an, es mußte alles super schnell gehen. Lange Zeit hatte ich ja nicht mehr. Und eine Woche später kam genau dort unsere Maus per WKS zur Welt.

Klar, die Schmerzen hinterher hätte ich mir so nicht vorgestellt. Es war sehr heftig. Ich konnte mein Baby die erste Woche nicht selbst versorgen.
Aber nach einer Woche ging es von tag zu Tag besser, und alles klappte prima.
Mein KS war Dienstag und entlassen wurde ich schon Samstags.

Wenn du noch Fragen hast, kannst du dich gerne über VK melden.

LG Michaela