Einbennung

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von schmollichen 26.11.10 - 10:45 Uhr

Hallo ihr lieben,

ich würde gerne eine einbenunng für meinen 2 1/2 jahre alten sohn machen lassen. beantragt wurde es schon und nun brauch ich aber nen driftigen grund warum das kind meinen neuen nachnamen annehmen sollte.
ich habe das alleinige sorgerecht aber das kind trägt den namen seines leiblichen vaters.
dieser möchte allerdings keinen kontakt zu dem kind und hat mir mal gesagt dass er nicht zustimmen würde, wenn ich wollte dass das kind heisst wie ich und mein mann so sollte mein mann das kind adoptieren.
also ist es ihm ja eig. egal ob das kind seinen namen trägt oder nicht aber um seinen pflichten nicht nachkommen zu müssen drängt er uns zum adoptieren. dies möchte mein mann aber nicht tun, was man auch nachvollziehen kann.
ich habe noch etwas schriftliches von ihm dass er damit einverstanden wäre dass das kind von meinem mann adoptiert werden könne wenn wir das wollten.

damals hatte ich dem kind den nachnamen vom kindesvater geben lassen weil wir eig. heiraten wollten, doch dann hat er angefangen mich zu schlagen und somit habe ich die beziehung beendet. das jugendamt ist auch der meinung dass das kind OHNE vater besser dran wäre.

wir haben noch ein gemeinsames kind von 4 und er hatte meinen alten nachnamen also konnte ich das ja einfach ändern lassen. aber bei dem kleinen geht das ja nicht.

welche driftigen gründe könnte ich also angeben die die unterschrift des leiblichen vaters ersetzen würden?

lg schmollichen

Beitrag von schmollichen 26.11.10 - 12:19 Uhr

ich habe noch vergessen zu erwähnen dass die kids ihren vater gar nicht kennen weil sie ihn das letzte mal vor etwa 1 3/4 jahr zum letzten mal gesehen haben...

Beitrag von hauke-haien 26.11.10 - 12:27 Uhr

Wenn dir schon selbst kein triftiger (mit T) Grund einfällt, warum sollte das Kind dann überhaupt einen anderen Namen haben?

Beitrag von schmollichen 26.11.10 - 12:31 Uhr

nicht einen anderen sondern den namen den wir alle haben, seine familie! und warum sollte er den namen seines erzeugers weiter tragen wenn er ihn noch nicht mal kennt? wenn dieser ihn gar nicht haben möchte?

Beitrag von hauke-haien 26.11.10 - 12:36 Uhr

Dein Mann will ihn ja offensichtlich auch nicht, sonst wäre er vielleicht zur Adoption bereits. Aber so weit geht die Liebe dann wohl doch nicht?

Immerhin hat der jetzige Name des Kindes mehr mit seiner Herkunft zu tun als der deines Neuen.

Beitrag von schmollichen 26.11.10 - 12:39 Uhr

was hat denn das mit liebe zu tun?
mein mann liebt die kinder wie seine eigenen aber deswegen muss er sie ja nicht adoptieren!

Beitrag von hauke-haien 26.11.10 - 12:44 Uhr

Eben, Liebe ist das Eine.
Verantwortung übernehmen das andere. Als Frau würde ich die Entscheidung zur Heirat schon auch vom Verantwortungsbewusstesein einer Person abhängig machen...

Aber wie dem auch sein: Keine Adoption - keine Namensänderung !
Ich kann den Standpunkt des Vaters sehr gut verstehen. Deinen dagegen nicht!

Beitrag von schmollichen 26.11.10 - 12:49 Uhr

mein mann tut alles für die kinder, alles was der vater eig. machen sollte und wenn ich den vater dann anschreibe ob er nicht mal die kinder sehen möchte sagt er nein. also was kann man daran verstehen und der namen hat definitiv nichts mit der herkunft zu tun, denn sonst würde er später auch anzeigen on mass sammeln und iwann in knast gehen....
wenn der namen das sagen soll dann ist dies eine arme welt

Beitrag von hauke-haien 26.11.10 - 12:56 Uhr

Ok, du hast offensichtlich deine Gründe. Was hindert dich daran, diese beim Familiengericht vorzutragen und deren Entscheidung abzuwarten?

Vielleicht so:
"Wir möchten das Xy einbenannt wird, damit wir alle als eine heile Familie nach außen auftreten können, niemand mehr auf die Idee kommen könnte dass Xy einen anderen Vater hat und dieser auch weiterhin vom Kantakt zu uns ausgeschlossen werden kann, selbst dann, wenn er seine eigene Einstellung irgendwann mal ändert. Gleichzeitig lehnen wir die Adoption von Xy kategorisch ab, weil wir 1. auch so eine heile Familie nach außen darstellen können (siehe oben) und 2. weiterhin die Unterhaltszahlungen des Vater fließen."

Mal sehen, wie weit ihr mit solch einem Antrag kommt...

Beitrag von schmollichen 26.11.10 - 13:23 Uhr

lol unterhaltszahlungen? nee das hat noch nicht mal ein einzigstes mal geleistet.
er sagte selbst als ich mich von ihm trennte dass er keinen unterhalt zahlen würde, er würde niemals arbeiten gehen dass er soviel verdient dass er unterhalt zahlen kann.
ich sehe in dir einen armen verbitterten mann, sry aber so ist das. ich frag hier nach hilfe und dann musst du hier einen auf vätersamaritter spielen?
er ist kein vater und möchte es auch nicht sein.
und das mit den unterhaltszahlungen, ja eig. sollte er das meiner meinung tun. er war so frei mich zu schwängern und hat somit auch das "recht" auf unterhalt zahlen.
und mit deinem nach aussen hin heile familie, die den vater ausschliessen möchte... lol das hat der vater alleine gemacht, ER MÖCHTE KEINEN UMGANG...
was soll denn für das kind von vorteil sein einen namen von jemanden zu tragen der ihn nicht liebt, der mich vor den kindern krankenhausreif geschlagen hat, das hat sicherlich nichts mit liebe zu tun^^ also er hat es selbst so gewählt das hat ihm kein anderer gesagt, dass er das tun solle. aber dann darauf bestehen dass das kind so heisst wie er, weil er es ja angeblich liebt? aber will dass es von jemand anderem adoptiert wird... dein standpunkt ist ja ma sry aber der ist --->LOL<---
das gericht hat mir, als ich da war zur rechtsberatung empfohlen wie ich weiter vorgehen soll. und dass ich mir nen guten grund überlegen soll.
sie würden ihn gerne einbenennen.
achja ich sollte ja noch nicht mal die adresse des vaters wissen, seiner meinung nach dass ich ihm auch mit umgang und der gleichen auf den keks gehen kann.

Beitrag von hauke-haien 26.11.10 - 13:43 Uhr

Na dann hast du ja ne Menge Argumente zusammen, die übrigens auch für eine Adoption sprechen würden.
Was spricht dagegen?

Ganz ehrlich, nach dem was so nach und nach wieder rauskommt, würde ich gerne mal die Gegenseite hören... aber das wird wohl nichts :-(

Beitrag von schmollichen 26.11.10 - 14:06 Uhr

ganz einfach:
ich bin optimist, ich hoffe immer dass jeder mensch das gute in sich selbst findet, wenn er dies iwann wirklich finden sollte und dann kontakt mit den kindern haben möchte hat er kein recht mehr dazu. ausserdem vielleicht bereut er es iwann dass er die kinder hat adoptieren lassen. man weiss es nicht
und weil man es eben nicht weiss, würde ich gerne nur einen kleinen schritt gehen und nicht jedem das recht auf den anderen zu nehmen.
wenn er sich nicht ändern sollte dann kann ich nichts dagegen tun aber ich muss dann nicht meinem kleinen sohn erklären warum er einen nachnamen von jemandem trägt der ihn nicht möchte.
wir würden es gerne sehen wenn der vater sich ändert und sich dazu durchringt sich um seine kinder zu kümmern. aber das weiss man ja eben nicht.
mir ging es damals ähnlich, mein vater war auch ein .... und mein stiefvater war mehr vater für mich als mein leiblicher. und ich schäme mich wirklich heute noch dafür dass ich seinen nachnamen getragen habe und den überall angeben muss.
wenn er sich ja nicht ändert dann würde ich das meinen kindern ersparen können.

Beitrag von silbermond65 26.11.10 - 17:57 Uhr

das gericht hat mir, als ich da war zur rechtsberatung empfohlen wie ich weiter vorgehen soll. und dass ich mir nen guten grund überlegen soll.

Du sollst dir einen guten Grund überlegen ????
Na wenn du denen all das erzählt hast,was du hier schreibst,frag ich mich ,warum du dir einen Grund ÜBERLEGEN sollst?
Sind doch Gründe da.

Beitrag von somethinq 26.11.10 - 12:52 Uhr

#aerger

mann mann hauke
dazu muss man nichts mehr sagen

Beitrag von silbermond65 26.11.10 - 13:16 Uhr

Sorry,aber wenn er sie wie seine eigenen lieben würde ,würde er sie auch adoptieren ,wenn das die einzige Möglichkeit ist,damit ihr alle den selben Namen tragt.
Vor den finaziellen Konsequenzen scheint er sich dann doch zu scheuen.

Beitrag von schmollichen 26.11.10 - 13:30 Uhr

vor der finanziellen situation hat er definitiv keine angst sonst hätte er mich nicht geheiratet und würde auch jetzt nicht für die kinder aufkommen. er geht hart arbeiten um uns alle durchzubringen...

Beitrag von silbermond65 26.11.10 - 13:39 Uhr

Warum möchte er sie dann nicht adoptieren?

Beitrag von keine1964 26.11.10 - 14:28 Uhr

Ich frage mich, warum hier welche unbedingt darauf bestehn, dass das Kind adoptiert werden soll. Diese Entscheidung unterliegt doch ganz alleine der Mutter und ihres Mannes. Hier geht es doch lediglich um eine Namensänderung. Offensichtlich ist hier einigen nicht klar, was der Unterschied dabei ist. Mutter war mit dem Vater niemals verheiratet und dass der kleine den Namen des Vaters bekam, war ihre Entscheidung gewesen, weil normalerweise der Name der Mutter genommen wird.

Schmollichen ist seit einem Jahr glücklich verheiratet, hat 2 Kinder von ihrem Ex und bekommt jetzt wieder ein Kind. Alle haben dann den Namen ihres Mannes, nur der eine nicht. Könnt ihr euch etwa nicht vorstellen, wie das für ein Kind ist, wenn es das einzige in der Familie ist, dass einen anderen Namen hat? Von einem Mann, der zwar der Vater ist, aber nichts von ihm wissen will? Nur darum geht es hier doch, nur um den Namen.

Warum man hier den Vater so in Schutz nimmt, kann ich nicht nachvollziehn, denn es geht nicht um den Vater sondern um das Kind, dessen Name geändert wird. Ich seh auch keinen Grund warum das Kind so heißen soll wie der Vater, für ihn würde sich doch sowieso nichts ändern. Hallo? Es ist doch nur ein Name sonst nichts. Er bleibt immer noch der Vater und verliert keine Rechte (die er sowieso nicht in Anspruch nimmt)

Das mit der Adoption ist für ihn doch nur ein Druckmittel um sich der Verantwortung zu entziehen. Er will gar nicht der Vater sein und denkt jetzt wenn er nicht einwilligt, kann er sie zur Adoption zwingen.

Warum und weshalb keine Adoption gemacht wird sollte hier nicht die Frage sein und es steht euch nicht zu darüber zu urteilen, denn das ist nicht das Thema. Es ist auch nicht das übliche, dass Kinder gleich adoptiert werden, wenn man heiratet und schon Kinder hat. Eine Adoption ist immer was entgültiges und muss auch gut überlegt sein. Aber wie schon gesagt, geht es hier nur um den Namen und deshalb sollte man doch bitte sachlich bleiben und persönliche Beurteilung der Ehe usw. unterlassen. Das geht eigentlich niemand was an.

Hier wurde nach einem triftigen Grund gefragt, weil der eigentliche Grund, nämlich dass er als einzige in der Familie dann einen andern Namen hat, nicht zählt, darum hat sie hier um Hilfe gefragt, was sie da angeben soll und wie sie das glaubwürdig rüber brigen kann.

Hier geht es einzig und alleine um das Kind und nicht um den Vater. Wenn jemand keinen Rat hat, soll er es bleiben lassen, aber nicht den Anwalt des ach so armen Vaters spielen.

Ich bin übrigens die Mutter von Schmollinchen und ich hatte auch so ein Exemplar als ihren Vater gehabt. Ich war zwar mit ihm verheiratet gewesen und wollte auch nie den Namen ändern, aber mein zweiter Mann war ihr dennoch immer ein besserer Vater gewesen als ihr leiblicher, der sich nur dann kümmern wollte wenn er Lust dazu hatte. Eine Adoption war für mich auch nie eine Frage gewesen, schon vor allem deswegen weil ich meiner Tochter niemals den Vater vorenthalten wollte und immer versucht hatte, dass der Kontakt aufrecht erhalten wird.

Beitrag von silbermond65 26.11.10 - 17:50 Uhr

Könnt ihr euch etwa nicht vorstellen, wie das für ein Kind ist, wenn es das einzige in der Familie ist, dass einen anderen Namen hat?

Wie ist es denn für ein Kind? Was meinst du? Ist es soooooo schlimm ,wie ihr glaubt?
Ich habe 1996 den Vater meines zweiten Sohnes geheiratet.Mein Ältester war zu der Zeit 8 Jahre alt und wollte gerne meinen Mädchennamen behalten.
Ich habe ihm seinen Namen gelassen und nun stell dir mal vor.......wir waren trotz dem unterschiedlichen Namen EINE Familie ,denn es ist NUR ein Name.
Mein Sohn hat sich nie ausgegrenzt gefühlt.
Aber wenn deiner Tochter der gemeinsame Name für alle SO wichtig ist und es eben nur durch eine Adoption möglich ist,versteh ich die Aufregung jetzt nicht.......dann würde ich genau das machen.

Eine Adoption war für mich auch nie eine Frage gewesen, schon vor allem deswegen weil ich meiner Tochter niemals den Vater vorenthalten wollte und immer versucht hatte, dass der Kontakt aufrecht erhalten wird.

Das wäre für mich kein Grund es nicht zu tun,denn der KV ihres Sohnes gibt ja anscheinend seine Einwilligung,weil er mit dem Kind NICHTS zu tun haben möchte.


Hier wurde nach einem triftigen Grund gefragt, weil der eigentliche Grund, nämlich dass er als einzige in der Familie dann einen andern Namen hat, nicht zählt, darum hat sie hier um Hilfe gefragt, was sie da angeben soll und wie sie das glaubwürdig rüber brigen kann.

Wenn sie einen triftigen Grund hätte,dann müßte sie hier nicht nachfragen.Anscheinend hat sie aber keinen,also soll sie dem Kind doch den Namen seines Vaters lassen ,wenn es euch sowieso darum geht,dem Kind den Vater nicht vorzuenthalten.

Beitrag von silbermond65 26.11.10 - 17:58 Uhr

Du schreibst es übrigens selbst :

Hallo? Es ist doch nur ein Name sonst nichts.

Beitrag von keine1964 26.11.10 - 20:01 Uhr

Wer sagt denn dass es nur durch Adoption möglich wäre, ohne seine Einwilligung den Namen zu ändern? #klatsch Davon hat keiner von uns was gesagt. Sie hat es doch bereits beantragt und man sagte ihr, dass sie als nächsten Schritt jetzt erst den Vater anschreiben soll und wenn er nicht einverstanden wäre oder nicht reagiert, wird das von denen geändert wenn sie einen triftigen Grund dafür hat.

Sie hat hier nur geschrieben um nachzufragen, welche Gründe für sowas in Frage kommen könnten, weil es ja hätte sein können, dass sich da jemand auskennt.

Und jetzt bitte zurück zum eigentlichen Thema. Es geht um Gründe (die für diesen Fall relevant sind) um eine Namensänderung vorzunehmen. Es geht weder um Adoption noch geht es darum wie ihr Mann zu den Kindern steht. Ich bitte darum eine sachliche Antwort vorzubringen anstatt sie hier ständig zu belehren, was sie stattdessen machen soll. Sie weiß selbst was sie tun möchte und braucht niemand der ihr das sagt, sie hat lediglich um Rat gefragt wegen dieser Gründe, worauf von euch noch keiner wirklich drauf eingegangen ist.

Beitrag von kati543 26.11.10 - 20:08 Uhr

Wenn ein Kind gegen den Willen seines leiblichen Vaters einbenannt werden soll ohne eine Adoption müssen zwingende Gründe vorliegen. Vater kümmert sich nicht oder zahlt keinen Unterhalt,... ist kein zwingender Grund. Vater hat das Kind geschlagen ist ein zwingender Grund.

Beitrag von silbermond65 26.11.10 - 21:44 Uhr

Sie hat hier nur geschrieben um nachzufragen, welche Gründe für sowas in Frage kommen könnten, weil es ja hätte sein können, dass sich da jemand auskennt.

Was bringt es bitte deiner Tochter ,wenn hier irgendjemand die Gründe nennt,die er bzw. sie selbst in so einem Fall hatte ?
Will deine Tochter dann erfundene Gründe angeben,nur damit sie den Namen des Kindes ändern kann? Will sie lügen ,damit ihr Plan funktioniert?
Entweder hat sie triftige Gründe dafür oder sie hat eben keine.

Beitrag von kati543 26.11.10 - 20:06 Uhr

Na toll, ich habe einen anderen Namen als mein (Ehe-)mann und meine Kinder. Das bedeutet nun, dass ich nicht zur Familie gehöre? Ehrlich, das ist völliger Blödsinn.

Das was deine Tochter hier zu Anfang geschrieben hat, unterscheidet sich ganz massiv von den Dingen, die sie hier auf Nachfragen so langsam nach und nach schreibt. Auf der einen Seite wurde sie geschwängert vom Vater des Kindes. Und so wie sie es schreibt, war sie da das Opfer und wurde zumindest halb vergewaltigt. Auf der anderen Seite gibt sie dem Kind den Namen des Vater. Und nun will sie das Ganze wieder rückgängig machen. Der Vater, von dem das Kind seinen Namen hat, ist wenigstens der leibliche Vater. Der andere (aktuelle) Mann deiner Tochter hat absolut gar nichts mit dem Kind selber zu tun. Was ist nun, wenn deine Tochter sich scheiden lässt - irgendwann - und heiratet vielleicht noch einmal neu? Dann hängt das arme Kind mit einem Namen herum, was überhaupt nichts mit seiner Herkunft zu tun hat. Kindernachnamen kann man nur einmal ändern. Also wenn schon, dann sollte wirklich der aktuelle Mann deiner Tochter die Konsequenzen soweit tragen und dieses Kind adoptieren. Denn dann ist es sein eigenes Kind.

Beitrag von king.with.deckchair 27.11.10 - 18:12 Uhr

Du hast völlig Recht!

Aber das kennt man hier doch schon, dass hier ganz gerne mal der ach so arme Erzeuger als Opfer hingestellt wird. Manche haben da einen fast schon paranoiden Spaß dran. Nicht aufregen.

Ich würde mal einen Anwalt befragen, ob diese Erpressernummer nicht ein bisschen einen Ausschlag geben würde...

KG
Ch.

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