Schreibaby und Geschwisterkind

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Forum: Baby

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Beitrag von mrslucie 26.11.10 - 15:24 Uhr

Hallo,

mein Kleiner ist jetzt erst 6 Tage alt, aber er ist ein recht unzufriedener Geist, sobald er wach ist, d.h. will natürlich getragen werden oder am liebsten einfach auf meinem Bauch liegen. Auch das Schreien fängt jetzt schon an, leider.

Alles soweit normal bzw. ist halt so, und vor allem kennen wir das schon von seiner großen Schwester. Die war, ab dem Alter von ca. 3 Wochen, ein sehr unzufriedenes Geistchen. Was geblieben ist, ist, dass sie immer noch recht sensibel ist, ansonsten ist sie einfach ein tolles Mädchen.

Aber glücklich über den kleinen Mama-Räuber ist sie natürlich nicht. Daher meine Frage: wer von Euch hatte oder hat auch so ein eher anspruchsvolles Baby, nebenbei aber noch ein Geschwisterkind, und wie organisiert Ihr das?

Natürlich hoffe ich, dass ich überreagiere, und der Kleine sich zu einem ganz normalen Säugling entwickelt, ohne dieses extreme Schreien. Aber ich bin halt angespannt, da wir das Ganze schon mal hatten und die Zeit echt hart war...

Danke und liebe Grüße,
Lucie

Beitrag von tinasophia 26.11.10 - 15:29 Uhr

Hast du denn ein Tragetuch?

Beitrag von mrslucie 26.11.10 - 15:33 Uhr

Ja

Beitrag von kat80 26.11.10 - 15:36 Uhr

Hallo Lucie,

erstmal herzlichen Glückwunsch zu Eurem Sohnemann!

Unser Jakob ist auch so ein kleiner, unzufriedener Kerl. Er ist jetzt 8 Monate alt. Die ersten 10 Wochen hat er den Abend mit Schreien verbracht. Von meiner Tochter (schon 5, zum Glück) kannte ich das gar nicht. Sie war und ist zwar auch ein sehr anspruchsvolles Kind, aber so eine extreme Unruhe hatte sie nie.

Ich muss sagen, dass ich ohne Tragetuch den Alltag gar nicht meistern hätte können. Und auch jetzt ist Jakob eigentlich nur bei mir und sucht Körperkontakt. Ich finde das eigentlich schön und das Tragetuch ermöglicht ihm das ja auch.

Also, mein 1. Tipp Tragtuch, mein 2. Tipp Osteopath.Ich war zwar selber nicht, obwohl es meine Hebamme empfohlen hat. Aber bei der Tochter meiner Freundin hat es Wunder bewirkt.

Ich wünsche Euch einen guten Start und viel Geduld mit Deinem Zwerg

LG
Katrin

Beitrag von bina9 26.11.10 - 15:52 Uhr

Oje das kenn ich.

Hab leider keinen Tip für Dich ausser durchzuhalten.

Mein Sohn gibt auch seit seiner Geburt Vollgas und ist immer noch sehr anspruchsvoll und nun ist er 11 Monate alt.

Meine Tochter muss ganz viel zurückstecken, aber sie merken es eh recht schnell, dass man einfach nicht anders kann.

Ich hoffe, dass es leichter wird wenn mein Sohn alleine durch die Wohnung rennen kann und sich damit etwas selbst beschäftigen wird.

Hab nur geschaut, dass ich Tag für Tag rumbrachte, kann Dich also gut verstehen.

War bei einer Homöopathin aber hat auch nicht viel gebracht. Schreien lassen konnte und kann ich nicht, da meine Nerven dann ganz blank lagen.

Hoffe es normalisiert sich bei Euch, drück Dir jedenfalls die Daumen. Es wird aber schon immer etwas leichter....#pro

Lg Bina

Beitrag von bienemotte 26.11.10 - 16:32 Uhr

erstmal herzlichen Glückwunsch,mein kleiner ist auch erst 15 tage alt #liebdrueck aber einen Tip würde ich dir auch extrem dringend geben, wie oben schon geschrieben, such dir eine guten Osteopathen, unsre Tochter schrie seit sie ein Woche alt war ab abends um 6 bis früh 3/4 und ließ sich kaum beruhigen, ich selbst glaube es gibt keine schreikinder, denn für das schreien gibt es einen Grund.

Meine Tochter war mit gut einem Monat beim Osteopathen und danach war sie ein andres Kind, sie hatte ne Blockade in dr HWS, wohl vom Kaiserschnitt (kann aber auch bei normaler Geburt sein) und der mann hat Wunder bewirkt, die blockade war weg und sie war ein zufriedenes Mädchen.

Der O. ist zwar teuer und du mußt es selbst zahlen, aber ich weiß in meinem leben bisher kein besser angelegtes Geld ;-)

Wir haben diesmal wieder einen termin übernächsten Montag, den wir uns schon geholt haben, ohne zu wissen, wie unser Sohn drauf sein würde. Meine Chefin hat den O. für Erwachsene gemacht und selbst da hieß es jedes Kind von 1-3 Monaten gehört zum nachschauen zum Osteopathen, den Kindern tuts nicht weh, im gegenteil, haben von allen, einschließlich unsrer eigenen Erfahrungen immer nur gehört, wie entspannt sie kleinen da sind, während der Behandlung.

LG Susann

Beitrag von quarky79 26.11.10 - 17:07 Uhr

Unser Sohnemann war genau so!
Wir haben sehr gute Erfahrungen mit dem Tragetuch und der Manduca gemacht und auch mit der Nonomo Federwiege!

Die hat uns manche ruhige Stunde beschert...

Beitrag von xyz74 26.11.10 - 17:16 Uhr

Ich hatte zwei Schreikinder.
Nr1 war schon gut dabei aber Nr.2 hat uns so richtig gezeigt was ein anständiges Schreikind ist #zitter
Meinem Großen hat es geholfen, dass er bei einer Tagesmutter war, die noch andere Kinder betreut.
Er konnte dort richtig schön spielen und sich austoben.
Ich hatte den Kopf frei um mich um die Kleine zu kümmern.
War waren auch in er Schreiambulanz und ein paar mal bei einer Osteopathin.
Danach wurde es mit der Maus zum Glück besser.
Zu wissen, dass der Große gut versorgt ist, hat es für mich auf jeden Fall einfacher gemacht mich hier um alles zu kümmern.

Beitrag von amalka. 26.11.10 - 21:31 Uhr

hi Lucie, diese Frage erwartet uns bald und ich werde hier ikeine RPedigten halten, weil ich mich nicht auskenne aber eins nur. Ich werde das Kind (da ich nicht tragen kann) konseqeunt pucken und dann sollte esich das Problem absolut erledigen oder minimeiren und wie jemand schon geschwrieben hat, geht meine kleine, wenn gesund, in die Kita, damit Mami nicht verrückt wird und sie auch nicht...und bei euch ?

Und dann noch was, wir haben gesagt, dass halt der Papa mit ihr vermehrt was machen wird..Unsre Chahnce ein schrekind wieder zu bkeommen ist sehr groß aber gut, ändern können wir es nicht..

Beitrag von cooky2007 26.11.10 - 22:00 Uhr

Unser Mädel war auch ein Schreikind. der Große war ein total pflegeleichtes Baby, immer ausgeglichen etc.
Und plötzlich war da ein Baby, das ständig getragen werden wollte und schrie wie am Spieß. Es ist zwar besser geworden, aber ihr "Stimmchen" ist nicht zu überhören, wenn ihr etwas nicht passt - was des öfteren vorkommt.

Wir haben es einfach überstanden - die ganz harte Zeit zu Anfang. Mein Mann musste abends früher zu Hause sein, denn ab 17 Uhr ging mit der Kleinen gar nichts mehr. Da brauchte sie nur noch den Arm.
Wir versuchen, sehr auf unseren Großen einzugehen, denn sonst würde er untergehen, da er sich dann in sein Zimmer verzieht und sich selbst beschäftigt.
Es wird besser, seit sie abends regelmäßig schläft, wieder besser, seit sie in der Wippe liegen konnte, wieder besser, seit sie Spielsachen halten kann, wieder besser, wenn sie nun tagsüber regelmäßig schläft.