Harnwegsinfekt

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Beitrag von gartenberg 26.11.10 - 20:05 Uhr

Hallo

Meine Tochter hat einen Harnwegsinfekt mit 4 Monaten.#schwitz
Sie hat schon von Geburt an die Veranlagung dafür (hat auf beiden seiten eine Doppelveranlagung und einen kleinen Nierenstau)
So nun hat sie es erwischt , sie hat einen Harnwegsinfekt , hatte aber bis auf minimales Fieber 38,3 keine Probleme und das fieber ist mittlerweile auch schon weg und sonst geht es ihr auch gut.

So nun meine Frage, gibt es hier noch andere Muttis deren Babys so was schon hatten , und gibt es irgendwas wie man das eventuel verbeugen kann.

Gruß gartenberg

Beitrag von muffin357 26.11.10 - 20:22 Uhr

hi--

die Frage ist, woher? --

in dieser Jahreszeit sinds wohl kalte Füsse oder? Baumwoll oder StrickSocken UNTER die Stumpfhose heizt viel mehr, als drüber

die andere Möglichkeit sind Keime/Bakterien, -- also oft wickeln und NULL salben und seifen verwenden, nur öl im Badewasser, damit die Hautflora nicht gestört wird, -- und so oft wie möglich mit wasser+waschlappen reinigen statt mit feuchttüchern, denn diese Inhaltsstoffe reizen auch oft die Schleimhäute ein wenig... -


gute Besserung!
#winke Tanja

Beitrag von baerbel-123 26.11.10 - 20:30 Uhr

Hallo,

ja, leider hier#winke.

Leonie ist jetzt knapp 11 Monate alt und wir hatten bereits zwei Harnwegsinfekte.
Aktuell evtl. den dritten. Genaueres hören wir kommenden Montag, wenn die KiÄ weiß, ob es die entsprechenden Bakterien im Urin waren. Sie legen von Bakterien eine Kultur an und können es dann ganz genau sagen.

Es scheint einfach etwas ihre Schwachstelle zu sein. Ich habe (wohl seit Geburt) eine Schrumpfniere. Nun werden bei Leonie bei jeder Untersuchung und auch bei Zwischenkontrollen die Harnleiter und Nieren per Ultraschall untersucht.

Also vorbeugend kann man da nicht wirklich was tun. Und das Heimtückische finde ich an einem Harnwegsinfekt sind die schwer erkennbaren Symptome. Es können ja Durchfall, Fieber, Grippesymptome usw. Anzeichen eines Harnwegsinfektes sein. Verdammt schwer zu erkennen. Und ohne Antiobiotika nicht zu behandeln.

Nun haben wir kommende Woche ein Gespräch mit unserer Ärztin. Sollte es sich tatsächlich wieder ursächlich um einen Harnwegsinfekt handeln ( sie hatte ab Montag Durchfall, Fieber, Husten, Schnupfen), so müssen wir das weitere Vorgehen besprechen. Meist kommt dann eine vorbeugende Therapie mit Antiobiotika zum Tragen.

Ich hoffe so fest, dass wir drum herum kommen.
Meine Maus hatte die letzten zwei Wochen echt genug zu kämpfen: Impfung, vier Zähne auf ein Mal und jetzt der dicke Infekt...puh.:-(

Also mach Dir auf jeden Fall selber keine Vorwürfe. Du hast das nicht in der Hand. Durch die Harnröhre sind die kleinen Mädchen eher im Nachteil, was diesen Infekt betrifft.

liebe Grüsse
Bärbel

Beitrag von polarsternchen 27.11.10 - 07:58 Uhr

Hallo Bärbel,

wenn Deine Tochter öfters damit zu tun hat, rate ich Dir, in der Apotheke diese kleinen Urinauffangbeutel und einen Urinstreifenschnelltest zu besorgen. Das ist nicht so teuer und wenn Du die Vermutung hast, kannst Du sofort kontrollieren und musst nicht abwarten wie es sich entwickelt!

LG

Beitrag von baerbel-123 27.11.10 - 10:51 Uhr

Hallo,

ja, das dachte ich auch schon, zu tun. Wollte auch schon unsere Ärztin darauf ansprechen. Komisch das von ihr noch nie der Hinweis kam. Denn zu Hause hätten wir schon schneller Gewissheit. So ist es es natürlich oft schon weiter vorangeschritten.

Vielen Dank für Deinen Tip. Werde mir die Sachen besorgen.

lg Bärbel

Beitrag von leboat 26.11.10 - 20:35 Uhr

hallo,
ich kann dir jetzt nicht sagen was man bei einem baby machen kann,aber ich selber beuge mit angocin vor.wäre meine tochter betroffen,würde ich meinen urlogogen fragen,aber wann ich ihr die geben könnte.
die sind top!hatte es chronisch und nun gar nicht mehr und es ist pflanzlich,also viel besser als antibiotikaprophylaxe,meiner meinung nach!
gute besserung!
LG

Beitrag von sittich79 26.11.10 - 21:35 Uhr

Hallo!
Unsere Tochter ( bald 8 Monate alt) hat auf der linken Seite eine Doppelniere, dadurch bedingt staut sich immer wieder Urin zurück in die Niere. Zum ersten Mal aufgefallen ist es bei der U2, uns wurde sofort zur OP geraten und die Ärzte haben uns total verrückt gemacht. Hannah bekam sofort 2 mal tägl. Antibiotika, ich fand es schrecklich. 2 Wochen später wurde die Niere kontrolliert und alles war weg?!( Also der Rückfluss war weg, die Doppelniere hat sie noch!!!)
Sind weiter zu den U Untersuchungen zum Kinderarzt gegangen und er hat immer Ultraschall gemacht. Jetzt zur U5 hat er uns zu einem Kinderurologen geschickt, der hat auch den Urin untersucht und leider waren da Bakterien drin, jetzt musste sie 3 Wochen lang Antibiotika nehmen und bei der Kontrolle waren sie weg, aber sie hatte vorher kein Fieber, nichts. Das ist natürlich auch schwierig dann auf einen Harnwegsinfekt zu kommen. Habe nochmal mit dem Urologen gesprochen, er hat uns geraten regelmäßig den Urin zu kontrollieren, viel trinken, vor allem Säfte, da das enthaltende Vitamin C den Urin zu sauer macht und so nicht so schnell Bakterien wachsen können. Er rät uns mit ca. 2Jahren eine Kontrastmitteluntersuchung der Niere machen zu lassen und je nach Befund muss sie dann evtl. operiert werden! Ist natürlich scheiße aber besser als wenn sie irgentwann ihre Niere verliert, wenn sich immer Urin zurückstaut!
LG Sittich

Beitrag von gartenberg 26.11.10 - 21:44 Uhr

Hallo

Danke für deine Antwort .

Diese Untersuchung haben wir schon machen lassen da war sie 6 Wochen alt und da kam raus das der befürchtete Reflux nicht verhanden ist , das wollen sie bestimmt bei deiner Tochter auch kontollieren.

Aner das mit den Saft habe ich ach noch nicht gehört , gut zu wissen.