Krankenkassenwechsel? Kennt sich jemand aus?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von beat81 27.11.10 - 15:50 Uhr

Huhu,
ich bin gerade mal so am planen, was ich in der Schwangerschaft so erledigen muss. Habe mir jetzt mal die ganzen Anträge und so runtergeladen.

Ich bin im Moment in Elternzeit und arbeite nebenbei bei einem anderenn Arbeitgeber in einer geringfügigen Beschätigung.

Da ich ja nicht selbst versichert bin bin ich ja über meinen Mann familienversichert. Jetzt gibt es ja bei den KK´s große Unterschiede bei den Leistungen. Im Moment bin ich bei der AOK Rheinland/Hamburg. Als ich da mal nachgefragt habe, ob die die Rufbereitschaft der Hebamme übernehmen, sagten die nein.

Die Securvita jedenfalls übernimmt die Kosten (evtl. auch nur zum Teil, muss ich nochmal nachlesen) und man bekommt auch einen Babybonus von 160 Euro glaube ich nach der Geburt.

Jetzt ist meine Frage: Kann ich einfach so zu der Securvita wechseln oder müsste die ganze Familie mitwechseln, weil ich ja familienversichert bin? Oder soll ich meiner jetzigen KK mit einem Wechsel drohen. Die werden sich ja kaum beeindrucken lassen, weil ich die ja nur koste und nix einbringe im Moment. Würdet ihr deswegen wechseln?

LG beati

Beitrag von knackundback 27.11.10 - 16:01 Uhr

Ich persönlich würde nicht deswegen wechseln. Auch die anderen Versicherung hat dafür sicher irgendwas nicht was eine andere dann aber hat.

Wenn Du bei Deinem Mann versichert bist wird es auch nicht gehend as nur Du wechselst. Er müsste dann ja auch wechseln.


LG
Miri

Beitrag von maerzschnecke 27.11.10 - 16:42 Uhr

Wenn Du nicht selbst versichert bist, kannst Du auch nicht alleine die KK wechseln.

Den KK-Wechsel müsste in dem Fall Dein Mann vollziehen und Dich und die Kinder dann wieder familienversichern.

Der KK-Wechsel läuft so ab, dass Dein Mann ab dem Zeitpunkt, zu dem die Kündigung bei der KK eingeht, noch zwei volle Kalendermonate an die alte Kasse gebunden ist.

Wenn Ihr den Wechsel vollziehen würdet, seid Ihr 18 Monate an die neue KK gebunden.