Ablehnung Wunschgrundschule - Widerspruch!!

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Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von kaesekuchen82 27.11.10 - 17:04 Uhr

Hallo zusammen!

Mein Sohn wird nächstes Jahr eingeschult.

Wir hatten am 12.11. den Anmeldungstermin an der Wunschgrundschule von meinem Sohn (alle aus dem Kindergarten gehen da hin, sind schließlich seine Freunde).
Jetzt haben wir den Bescheid bekommen, dass die Schule angeblich voll ist. Vorallem ist es komisch, am 12.11. waren wir da und der Brief ist vom 15.11. !!!!! Und gestern habe ich noch angerufen, bvor der Brief da war und die sagte zu mir, vor dem 3.12. dürfen die keine Auskunft geben. KOMISCH!

Ich werde nächste Woche zusammen mit meinem Sohn zum Anwalt gehen und Widerspruch einlegen.

Ich finde es richtig traurig, dass man Freunde einfach so auseinander reißen muss.

Mein Sohn war sehr sehr traurig darüber, als ich ihm es sagen musste. Er sagt jetzt auch immer zu mir, Mama wann gehen wir zum Anwalt wegen der Schule, ich möchte doch mit meinen Freunden zusammen sein!

Ich habe gestern richtig geweint und mein Sohn auch!

Was haltet ihr von der ganzen Sache!!!

lg eine traurige Mama mit ihrem sehr traurigen Sohn.

P.S. Den Weg muss ich auch noch die nächsten 3 Jahre fahren, weil meine Tochter auch noch im Kindergarten ist. Und Ganztagsbetreuung brauchen wir auch nicht!

Beitrag von dore1977 27.11.10 - 17:28 Uhr

Hallo,

na da hast Du ja alles gegeben damit Du Deinem Sohn die Schule in die er vielleicht gehen "muss" vermiest.

Ich kann verstehen das Du nicht grade glücklich bist das es mit der Wunschschule nicht geklappt hat.
Das mit dem Datum ist doch ein bisschen merkwürdig, wird sich auf Nachfrage sicher aufklären.

Ich bin ehrlich ich verstehe es immer nicht das so viele Eltern so viel wert darauf legen das ihre Kinder mit den ganzen Kindergarten Freunden in eine Klasse kommen.
Meine Tochter kannte nur ein Mädchen aus dem Kindergarten (und mit dem war sie nicht befreundet) als sie in die Vorschule kam.

Dein Sohn wird neue Kinder kennen lernen. Es werden neue Freundschaften entstehen, richtig gute Freundschaften werden halten andre werden sich verlaufen. Wie es im Leben eben so ist.

LG Dore

Beitrag von cordelchen 27.11.10 - 17:40 Uhr

Hallo!
Ich weiß zwar nicht, aus welchem Bundesland du kommst, jedoch kann ich dir die Lage aus NRW mal darstellen:
Der Schulträger legt die Zügigkeit einer Grundschule fest, d.h. einzügig, zweizügig, dreizügig... d.h. er entscheidet über die Aufnahmekapazität.
Zwar gibt es derzeit keine Schulbezirke mehr, jedoch wird ab 30 Anmeldungen pro Klasse abgelehnt. Und dann zählen eben solche Dinge wie Geschwisterkinder, Konfession (bei konfessionsgebundenen Schulen), Wohnort etc.
Wenn ihr nun weiter entfernt von der Wunschgrundschule wohnt, dann ist ganz klar, dass ihr zuerst abgelehnt werdet, es sei denn, dein Kind wird im "Bezirk" betreut und du könntest gar keine andere Schule anfahren. Dafür müsstest du das aber nachweisen.
Ansonsten wird der Widerspruch leider vergeblich sein.

Beitrag von schnecki82 27.11.10 - 18:13 Uhr

Hallöchen,

ich würde da auch kein Drama machen, wenn es sich "nur" um die Freunde handelt. Meine Maus geht mit Ihrer alten Kitafreundin in eine Klasse und in denselben Hort. Die Freundschaft war vielleicht für die ersten 2-3 wichtig.

Und nun?

Jeder hat seinen eigenen kleinen Freundeskreis. Sie spielen noch ab und an zusammen, aber so richtig "dicke" sind die beiden sich nicht mehr.

Die Schule muss auch in erster Linie die Kinder aufnehmen, die aus dem Einzugsgebiet kommen, Geschwisterkinder etc. pp! Da seit Ihr auf der Liste wohl etwas weit unten angekommen.

Poch bloß nicht vor Deinem Sohn weiter darauf rum, sonst verdirbst Du ihm total die Vorfreude. In anderen Schulen sind auch tolle Kinder, die Freunde werden können. Das ist bestimmt auch für Dein Sohn kein Hindernis. Das schafft er schon - haben wir doch alle mal geschafft ! ;-)

LG Sabine

Beitrag von schnecki82 27.11.10 - 18:15 Uhr

Oh man - die Rechtsschreibfehler baute ich als Ausdruck meiner Individualität ein. Vorher durchlesen wäre gut gewesen ... :-)

Beitrag von leopoldina1971 27.11.10 - 18:37 Uhr

Mir sagte einmal eine Lehrerin, dass es nicht von Vorteil sei, dass sich zu viele Kinder in einer Klasse bereits vorher aus dem Kindergarten kannten bzw. die dicksten Freunde sind. Diese Gruppen bilden dann in der Klasse eine eingeschworene Gemeinschaft, die weder Anderen "Einlass" gewährt, noch sind diese Kinder weniger aufgeschlossen, neue Freundschaften innerhalb der Klasse zu knüpfen.

Beitrag von janamausi 27.11.10 - 18:49 Uhr

Hallo,

meine Tochter kam auch nicht mit den Kindern mit denen sie das letzte Jahr im Kiga war in die Schule. Aber sie kannte viele Kinder aus ihrer Klasse weil sie alle in der Nachbarschaft wohnen.

Und auch das sie jetzt neue Freunde in der Schule hat und auch "andere" (also ihre Freunde aus dem Kiga) ist etwas schönes.

Wenn Du zum Anwalt willst weil Du dir daraus erhoffst, dass die Schule euch doch noch aufnimmt finde ich o.k., allerdings das Du deinen Sohn da mit hereinziehst nicht, da es für deinen Sohn dann nur um so schlimmer ist, wenn er doch nicht in die Schule kann.

Bestärke deinen Sohn lieber, dass auch in der anderen Schule nette Kinder sind, die auch in naher Umgebung wohnen und seine Freunde aus dem Kiga kann er ja auch weiterhin treffen.

Und das die Schule erst ab dem 03.12. Auskunft geben darf, finde ich nicht ungewöhnlich. So kann die Schule davon ausgehen, dass bis dahin alle den Brief erhalten haben bevor irgendwelche mündlichen "Gerüchte" umgehen.

LG janamausi

Beitrag von bea20 27.11.10 - 19:06 Uhr

Hallo,

also wenn es nur wegen den Freunden ist, würde ich mir den Weg zum RA ersparen. Max kam in die Ganztagsklasse und alle anderen in die andere Schulen. Er kannte niemand, klar war es schwer am Anfang, aber bereits vor den Herbstferien war das schon kein Thema mehr. Er hat jetzt seine Freunde und alles ist gut.
Macht euch doch darüber mal keine Kopf - das wird schon!

LG bea+max

Beitrag von alpenbaby711 27.11.10 - 19:38 Uhr

Also die Art der Grundschule finde ich zwar auch seltsam aber das du sie gleich verklagen willst nur weil 2 Freunde nicht zusammen in eine SChule kommen das finde ich kindisch von dir. Erwachsen sein lernt dein Sohn doch nicht wenn er immer nur das bekommt was er will.
Ela

Beitrag von tauchmaus01 27.11.10 - 19:42 Uhr

Ich kann Deinen Ärger hier verstehen.
Für meine Tochter war es das Tollste als der Bescheid kam in dem stand dass sie mit ihren besten Freundinnen in eine Klasse kommt.
Sie war sooo glücklich, die Vorfreude auf die Schule war grenzenlos.
Es brauchte NULL Eingewöhnungszeit, denn durch die Kinder mit denen sie in der Kita zusammen war, war es einfach schon "heimisch". Die anderen Kinder wurden gleich mit ins Herz geschlossen. Da wurde keiner ausgegrenzt.

Ich würde versuchen was Du kannst damit Dein Sohn in diese Schule kann, aber NICHT VOR DEM JUNGEN ein Drama drausmachen und ihn darauf vorbereiten dass er vielleicht in eine andere Schule gehen wird.

Umso besser wird er damit klar kommen. Nur, wenn Du jetzt vor ihm so ein Trara machst, dann wirst Du ihm vielleicht echt die Freude an der Schule total vermiesen.

Sei ein "Profi" und regel diese Angelenheiten während Dein Kind in der Kita ist und lass seine Seele frei von diesen Sorgen.

Mona

Beitrag von froehlich 27.11.10 - 20:36 Uhr

Ich kann kaum glauben, daß sich ein Mensch wirklich derartig ungeschickt anstellen kann - ist denn das alles Dein Ernst?! Du HEULST vor Deinem Sohn, bloß weil die "Wunschgrundschule" keinen Platz mehr hat? Und er von seinen Freunden getrennt wird?! Bist Du Dir eigentlich dessen bewusst, was für ein miserables Vorbild Du abgibst? Du solltest Dich schämen! Anstatt Deinen Sohn zu bestärken und ihn zu ermutigen und zu sagen: Du, macht nix, in der anderen Schule lernst Du bestimmt auch ganz schnell neue Freunde kennen führst Du Dich schlimmer auf als ein kleines Kind und erzählst ihm, ihr würdet zum Anwalt gehen?! Ist das Deine Art, mit Frustrationen umzugehen? Prost Mahlzeit, das kann ja lustig werden für Deinen Sohn in der Schule!
Erstens: "Wunschgrundschulen" gibt's nun mal in den meisten Fällen nicht. Da wird nach Sprengeln eingeteilt, basta. Zweitens: mein Sohn kam auch völlig alleine (ohne irgendeinen Kiga-Freund) in die Schule, und das hat ihm nur gut getan. Schließlich ist die Schule eine komplett neuer Lebensabschnitt, da ist es nur von Vorteil aus alten Mustern auszubrechen. Übrigens: ich kenne viele Fälle wo Kinder mit ihren Kiga-Freunden in die Schule kamen und die Kinder dann innerhalb kürzester Zeit überhaut nichts mehr miteinander zu tun hatten - die haben sich ganz schnell neu formiert. Und DIEJENIGEN, die wirklich nur mit ihren "alten" Kiga-Freunden abhingen waren sehr rasch Aussenseiter, ängstlich und gehemmt. Kurzum: wie kann man nur so ein Gedöns aufführen wegen so einer Kleinigkeit! Viel Spaß beim Anwalt. Der lacht Dir wahrscheinlich (hoffentlich!) ins Gesicht.

Beitrag von leahhh 27.11.10 - 22:55 Uhr

Hallo,
danke für Deinen Beirtrag, ich habe mir genau dasselbe gedacht, als ich den Text gelesen habe. Die Mutter macht mit ihrem Verhalten bei ihrem Sohn viel mehr kaputt als eine Schulbeginn ohne Kindergartenfreunde. Es ist wirklich schrecklich, was manche Eltern den Kindern unter dem Deckmantel "Ich beschütze Dich" antun.
Viele Grüsse Leah

Beitrag von brautjungfer 29.11.10 - 13:36 Uhr

stimme dir zu. zumal es ja auch WUNSCHgrundschule heißt und dieser Wunsch ja nicht unbedingt erfüllt werden muss. das kann viele Gründe haben.
Jetzt zum Anwalt zu gehen finde ich auch kindisch.zumal kann er da sowieso nichts machen.

Beitrag von hinterwaeldlerin09 27.11.10 - 22:59 Uhr

Was? Hier hast du das auch noch reingestellt?

Also findest du das nicht langsam selbst ein bißchen übertrieben?#augen

Beitrag von scotland 28.11.10 - 18:10 Uhr

Hallo, wir hatten bei der Einschulung meiner Tochter ein anderes Problem, aber das Resultat war dasselbe: Sie kam in eine Grundschule, in der wir niemanden kannten. Ich hatte auch Panik.

Mein Mann und ich habe das für und wider eines rechtlichen Widerspruchs abgewägt und beschlossen, dass wir es nicht machen - wir wohnten eben etwas weiter von der GS weg als alle anderen, es war unser 1. Kind, das eingeschult wurde (also keine Geschwisterkinder). Wir hatten Angst davor, bereits vor dem Einschulungstag den Stempel "schwierige Eltern" aufgedrückt zu bekommen. Zudem sind die Chancen eines derartigen Widerspruchs, wenn man nicht direkt auf dem Schulhof lebt und mindestens ein Geschwisterkind dort hat, zumindest in unserem Bundesland nicht groß. Die Justiz will ja auch keine Präzendezfälle schaffen.

Im Kindergarten bekamen sich zwei Mütter noch so in die Wolle (mit beiden Kindern war meine Tochter befreundet), dass sie einvernehmlich danach verlangten, ihre Kinder in der zweizügigen Grundschule zu trennen. Daher gingen drei Freunde meiner Tochter dann in die 1a, drei in die 1b.

Mein Mann und ich kamen zum Schluss, dass wir einfach alles tun mussten, um meiner Tochter den Wechsel so angenehm wie möglich zu machen. Da wir selbst wenig Erfahrung hatten, fragen wir im Kindergarten und ließen uns einen Kurztermin an der schulpsychologische Beratungsstellen geben mit der Bitte um einige Tipps. Diese haben wir 1:1 durchgeführt. Dann haben wir selbst noch einige Dinge in die Wege geleitet:

- wir haben bei "unserer" zugeteilten Grundschule angerufen und
sie darum gebeten, uns mitzuteilen, wann Tag der offenen Tür, etc.
ist. Das haben sie gerne gemacht und wir haben meiner Tocher die
Schule so schmackhaft gemacht, indem wir hin gingen und wirklich
viele Sachen toll fanden. Bei dem Tag der offenen Tür merkte sie auch,
dass sie viele Kinder dort schon kannte (aus Kirche, Musikverein,
Sportverein).

- wir haben sehr freundlich bei Kindergarten im Einzugsbereich der GS
und bei der Grundschule nachgefragt und durften unsere Tochter ein-
mal in der Woche für zwei Stunden in den Kiga bringen, der die
Kooperation mit der GS hatte. Dabei lernte sie dann schon Kinder
kennen, die dann in ihrer Klasse waren.

Meine Tochter hatte drei Wochen nach der Einschulung Geburtstag. Aufgrund der Situation durfte sie ausnahmsweise 2x feiern. Einmal mit den "alten" Kindergartenfreunden. Bei der zweiten Feier durfte sie ihren Gruppentisch aus der Schule einladen und noch zwei oder drei Mädchen in der Klasse, die sie nett fand. Dabei habe ich auch nicht auf ein "Kinderlimit" geachtet. Es war ein schönes Fest, wir lernten einige der neuen Eltern kennen und wir haben praktisch für sie und uns etwas "networking" betrieben.

Auch wenn wir erst sehr sehr sehr sauer waren, haben wir das unserer Tochter nicht gezeigt. Wir haben ihre Enttäuschung aufgefangen, indem wir ihr sagten, dass wir verstehen, dass sie traurig ist, aber dass man nun das beste aus der Situation machen muss. Bei uns hat diese "Taktik" sehr gut geklappt, denn das wichtigste ist ja, dass sich das Kind auf die Schule freut.

LG
Scotland

Beitrag von litalia 28.11.10 - 21:34 Uhr

dein blödes anwalt gelaber bringt dir garnichts und deinem sohn erst recht nicht.

welches normale 6 jährige kind sagt "mama wann gehen wir zum anwalt wegen der schule" ????

da stellen sich mir die nackenhaare auf und zeigt deutlich was du für ein blödes theater veranstaltest.

halt mal die bälle flach, ein anwalt bringt dir garnichts. der lacht dich höchstens aus.

und sei so vernünftig und halte dein kind da raus. der hat doch beim anwalt garnichts zu suchen.

oder willste auf die tränendrüse drücken mit söhnchen?:-[

Beitrag von nightwitch1988 28.11.10 - 23:07 Uhr

hi ^-^
oh man, nicht gut, dass du dein kind mit reingezogen hast... das hättest du für dich machen sollen. jetzt wird dein kind sich nicht auf die schule freuen und negativ an die sache rangehen. versuch ihm die neue alte schule wieder schmackhaft zu machen: aber du lernst doch neue leute kennen und deine alten freunde kannst du trotzdem behalten,... die neue schule ist ganz toll,...
auch, wenn du selbst nicht so denkst!

das mit dem anwalt wird dir nichts bringen. wenn die schulen voll sind, sind sie voll. du hast definitiv keinen anspruch auf einen gastschulplatz! soziale kontakte sind nur ein Kann- Grund.

wir hatten das gleiche problem mit der tochter meiner besten freundin, meinem patenkind. aber wir haben ihr von dem gastschulantrag nichts erzählt, sondern über beide schulen positiv geredet (s.o). meine freundin und ihr mann haben auch soziale kontakte als grund genannt und mich als abholperson (war keine ausrede, ich werde die kleine wohl jeden tag abholen, da mama und papa außerhalb arbeiten, ich aber in der babypause bin und wenn die vorbei ist, in der stadt arbeite und die maus mit zur arbeit nehmen kann) und die potentielle gastschule bei uns in meinem wohngebiet lag, aber auch hier war die potentielle gastschule voll belegt, trotz abholperson im wohngebiet UND sozialen Kontakten.

und mit diesem risiko MUSS man rechnen. da darf man das Kind nicht gegen die eigentliche schule aufbringen. du siehst ja nun selbst, was es gebracht hat: ein unglückliches Kind.

dennoch: viel kraft für die zukunft und versteif dich nicht auf die potentielle gastschule. das mit dem anwalt würd ich lassen. spar das geld. es wird nix bringen! leider! (achso: außer du würdest ins wohngebiet deiner wunschschule umziehen, dann würde es doch noch gehen, aber ich denke nicht, dass du das machen würdest, oder? )

lg :-D

Beitrag von frauke131 29.11.10 - 11:27 Uhr

Du machst ein ziemliches Theater und verdirbst Deinem Sohn ja jetzt schon die Freunde auf die Schule. Kinder in diesem Alter finden sehr schnell neue Freunde, genauso schnell werden ehemalige Freunde abgelegt! Wenn es die einzige vernünftige Grundschule in Eurer Nähe wäre, könnte ich es verstehen, aber so? Die Schule kann nur soviele Kinder aufnehmen, wie sie Plätze hat. Unsere Schule musste letztes und dieses Jahr auch einige Kinder ablehnen.

Meine Kinder gingen beide ohne Freunde auf die Schule! Mein Sohn hat alle Freunde aus dem Kiga noch, meine Tochter hat noch eine Freundin von früher. Darüberhinaus haben beide neue Freunde.

Statt zu heulen, solltest Du stark sein. Vielleicht findet Dein Sohn es gar nicht schlimm und bekommt nur durch Dein das Gefühl, dass etwas Schlimmes auf ihn zukommt.
Ich fände es sclimm, wenn schon meine Kinder den Weg zum Anwalt wollen. Was machst Du, wenn es zur weiterführenden Schule geht. Schickst Du ihn auch auf die Hauptschule, weil alle Freunde dort hingehen, obwohl er eine Gym.empfehlung hat?

Beitrag von woodgo 29.11.10 - 13:10 Uhr

Hallo,

und warum darf er nicht auf diese Schule? Wohnt Ihr in einem anderen Einzugsgebiet? Dann ist das alles rechtens und man braucht sogar psychologische Gutachten, damit man einen Platz auf der "Wunschgrundschule" bekommt und auch das ist noch keine Garantie, daß es klappt. Ein Anwalt nützt da garnichts.

LG