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Forum: Frühes Ende

Manche Schwangerschaft geht leider vorzeitig zu Ende. Es kann helfen, sich hier mit anderen über das Erlebte auszutauschen; aber auch Fragen zu medizinischen Themen sind willkommen. Hilfreich können auch diese urbia-Artikel sein: Fehlgeburt und Sternenkinder.

Beitrag von klitzeklein_05 28.11.10 - 05:55 Uhr

“Ich sehe das Baby, aber das Herz schlägt nicht mehr.“

Ich kann es gar nicht in Worte fassen. Ich bin einfach nur so unendlich traurig.

Am Dienstag hatte ich bei 11+3 eine Routineuntersuchung. Mein einziger Gedanke war, ob mir mein Arzt bereits das Geschlecht nennen wird!!!!! Ich könnte mich dafür Ohrfeigen. Muss dazu sagen, dass ich bei meinem Jüngsten bei 11+4 erfahren habe, dass es ein Junge wird.

Aber dann das. Mein FA machte das erste mal Ultraschall von der Bauchdecke aus. Er setzte bereits das Gerät an, hatte aber vergessen den Monitor anzumachen. Ich sah erstmal nichts. Als dann auf dem Bildschirm das Baby zu sehen war, stimmte irgendetwas nicht.

Ich sah den kleinen Körper und ein wild pulsierende Nabelschnur, aber keinen Herzschlag. Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf. Ich dacht erst das Herz wäre „verrutscht“. Völliger Schwachsinn im Nachgang aber alles andere war in meiner Gedankenwelt gar nicht möglich.

Und dann dieser Satz. „Ich sehe das Baby, aber das Herz schlägt nicht mehr. Mir liefen die Tränen über die Augen. Alles passierte nur wie im Film und ich stand außen vor und beobachtete die Szene. Ich bekam die Überweisung fürs Krankenhaus, tröstende Worte und Taschentücher. Dann bin ich gegangen.

Für mich sahs der Schock umso tiefer, weil von meinem Gefühl her alles in Ordnung war. Ich wurde sogar schon auf den Bauch angesprochen. Mein Geschmacks- und Geruchssinn sind total empfindlich. Auch jetzt noch. Ich hatte keine Blutungen oder irgendwelche anderen Anzeichen für eine Fehlgeburt. Ich verstand die Welt nicht mehr.

Am Mittwoch hatte ich dann die AS. Alle waren sehr nett, dennoch ist das einfach mal ein Standarteingriff. Das macht so ein Tag nicht besser. Die Nachuntersuchung beim FA am nächsten Tag war auch nicht besser. Es waren viele Schwangere dort und der Anblick schmerzt natürlich.

Gott sei Dank habe ich bereits zwei süße, gesunde Kinder. Sie trösten mich schon, dennoch ist da jetzt ein richtiges Loch und ich weiß auch nicht ob sich das füllen lässt. Zumal ich jetzt erst mal gar nicht mehr schwanger werden möchte. Oder doch?, ich weiß es nicht. Es sitzt alles noch so frisch.

Mehr oder weniger war diese Schwangerschaft auch mehr von mir gewünscht als von meinem Mann. Wir wollten immer drei Kinder. Er wollte gern noch warten. Ich wollte einen kurzen Abstand. Ich habe mich durchgesetzt. Er hatte sich aber dennoch sehr gefreut als wir dann schwanger waren.

Für ihn war die Fehlgeburt auch sehr heftig und unerwartet. Ich habe ihn noch nie so erlebt und mein Mann ist eine sehr starke Persönlichkeit. Für ihn war es auch ein Zeichen das es nicht der richtige Zeitpunkt war. Im Grunde denke ich auch so dennoch bin ich traurig.

Ich hatte damals auch etwas zu tun mich mit der Situation schwanger zu sein, anzufreunden. Obwohl gewollt. Ich weiß auch nicht warum. Ich zweifelte an Allem, war schlecht drauf und unausgeglichen. Jetzt denke ich natürlich, dass das Baby das gespürt haben könnte und deshalb gegangen ist.

Es ist krass das ich mich hier ausheule, aber in meinem „realen Leben“ möchte ich stark sein und einfach nach vorn schauen.

Heute ist der 1. Advent. Vor einer Woche war noch alles okay. Jetzt sitze ich hier, bin seit vier Uhr war und weiß nicht weiter.

Ich habe auch immer noch die Anzeichen einer intakten Schwangerschaft. Mein Geschmack im Mund ist komisch, ich habe Sodbrennen und rieche alles sehr intensiv. Ich habe trotz der AS keine Blutung. Wann kommt diese? Das muss doch mal alles raus.

Ich verkrieche mich im Haus weil ich von einigen Leuten, die noch nicht bescheid wissen, nicht angesprochen werden möchte.

Mein großer Sohn möchte gern ein neues Baby beim „Storch bestellen“ . Im Kindergarten wissen auch alles bescheid. Es ist so krass, aber wir konnten es ja nicht ewig geheim halten. Haben es den Kindern in der 10 SSW erzählt. Jetzt ist es umso schlimmer.

Am Tag nach der OP haben wir eine frisch gebackene Mama nebst Baby getroffen. Meine Kinder sind hin Und meinten „Ach ein süßes Baby. Unser Baby ist tot.“

Ich konnte nicht mehr und mir liefen die Tränen. Was soll man da auch sagen. Für sie ist die Situation natürlich auch schwer und wahrscheinlich unverständlich, warum unser Baby nun gestorben ist. Ich versteh es ja auch nicht.

So, dass musste jetzt mal raus. Mein Wirrwarr im Kopf ist noch nicht besser. Aber nun habe ich mal einen Teil davon niedergeschrieben. Vielleicht hilft es mir später damit klar zu kommen.

Ich wünsche euch bei Allem was kommt viel Kraft.

klitzeklein_05



Beitrag von tigermausi06 28.11.10 - 10:26 Uhr

Hallo klitzeklein_05,

es tut mir so unendlich leid und ich kann jedes einzelne Wort, das du schreibst so gut verstehen!

Bei mir ist die Ausschabung schon gute 2 Wochen her und traurig bin ich immer noch. Ich war bei 11+4 und hätte bei 11+5 Termin zur Nackenfaltenmessung gehabt, danach hätte ich es allen erzählt und war so glücklich.

Ich habe bei 11+4 abends Blutungen bekommen (auf dem Laternenumzug im Kiga meiner Großen...), wir sind dann gleich in die Klinik. Dort habe ich dann die Diagnose bekommen, dass mein Baby keinen Herzschlag mehr hat (schon seit ca. 3 Wochen). Am nächsten Tag hatte ich gleich die Ausschabung.

Da ich immer super ängstlich war und viel über eine möglich Fehlgeburt nachgedacht habe, habe ich es fast niemandem erzählt. Unsere beiden Kids wußten es nicht (sonst hätte es auch der ganze Kindergarten gewußt) und noch nicht mal unsere Eltern wußten es. Das macht es für mich jetzt viel leichter! Es war schon schwer genug mit den paar Leuten darüber zu sprechen, die es wußten, ich konnte immer nur heulen, wenn ich drauf angesprochen wurde.

Bei uns war das Baby nicht geplant, weil mein Mann nie ein 3. Kind wollte. Dann haben wir uns aber so sehr drüber gefreut und schon Pläne geschmiedet, aber es hat ja nicht sollen sein!
Mittlerweile sind wir aber so weit, dass wir uns einig sind es wieder zu versuchen und zwar so schnell wie möglich!

Die erste Woche nach der Ausschabung war der Horror. Ich war in einem tiefen Loch gefangen und konnte nur weinen. Es ist mir auch verdammt schwergefallen den Alltag wieder in den Griff zu kriegen. Die zweite Woche war schon leichter und mittlerweile bin ich zwar immer noch traurig, wenn ich Schwangere sehe und wenn ich darüber nachdenke wie es jetzt mit Kugelbauch wäre, unser Baby fehlt mir ungemein!
Aber ich bin auch schon wieder in der Lage rational zu denken, ich weiß, dass unser Baby vermutlich einen Chromosomendefekt hatte. Die Natur hat so entschieden und es wird seinen Grund gehabt haben. Ich habe diese Woche sogar schon neugeborene Babys bewundert und fand sie niedlich, ohne gleich in Tränen auszubrechen.

Ich denke viel an das Baby, aber ich freue mich auch schon darauf wieder schwanger zu sein und irgendwann ein gesundes Baby in den Armen zu halten!

Ich weiß, wie schwer es im Moment für dich ist! Laß deine Trauer zu und irgendwann wird der Moment kommen in dem du wieder Licht siehst.
Du wirst natürlich von vielen Menschen angesprochen werden und es werden noch ein paar Tränen rollen! Da wirst du leider durch müssen, aber sobald jeder der es wußte Bescheid weiß wird es wieder leichter. Ich habe mich auch davor gescheut die Menschen zu treffen und es ihnen zu sagen, aber sobald es raus war war es eine Erleichterung!

Meine Freundin hat mich damals gefragt, ob ich lieber meine Ruhe haben möchte, oder ob ich raus möchte und sofort "weiterleben" möchte. Letztendlich habe ich mich für Letzteres entschieden. Die Stunden, die ich alleine zu Hause war, waren die Schlimmsten für mich, dann kam mir alles in den Kopf und ich konnte nur noch heulen. Sobald ich unter Leuten war und etwas zu tun hatte, ging es mir besser!

Entscheide du, was für dich richtig ist! Und es ist erst so wenig Zeit vergangen, seit du erfahren hast, dass dein Baby tot ist. Es ist total normal, dass du so traurig und fassungslos bist. Aber glaub mir, irgendwann wird es besser!

Ich kann dich so gut verstehen! Ich drücke dir die Daumen, dass du bald besser damit umgehen kannst!

Dir auch viel Kraft und alles Liebe,
Claudia

Beitrag von klitzeklein_05 28.11.10 - 19:08 Uhr

Hallo Claudia,

ich wollte mich für deine netten Worte bedanken. Du hast mir ja schon am Dienstag geantwortet.

Irgendwie ist es leichter, wenn man weiß, dass man dieses Schicksal mit anderen teilt. Obwohl ich es Niemandem wünsche.

Ich habe mich heute aufgerappelt und bin joggen gegangen. Ein Schritt in mein altes Leben. Die Trauer überkommt mich dennoch des Öfteren. Heute haben und auch die Blutungen eingesetzt. Mein Körper scheint sich jetzt also auch wieder umzustellen.

Ich danke Dir und hoffe, dass auch dein Schmerz weniger wird.

LG klitzeklein_05

PS.: Ich habe darum gebeten mir das Geschlecht zu nennen. Dazu muss aber ein Gentest gemacht werden und das machen sie nicht. Ich hätte ihn sogar bezahlt, aber die Antwort war nein. Ich bin aber auch schon soweit, dass es mir völlig egal ist, was es war. Es war unser Baby. Das zählt.

Beitrag von tigermausi06 28.11.10 - 19:31 Uhr

Hallo,

ist ja witzig, das Joggen war auch einer meiner ersten Schritte in die Normalität....

Schade, dass sie dir das Geschlecht nicht nennen konnten/wollten... aber letztendlich ändert es ja auch nichts, man hätte ja Mädchen oder Junge genauso gerne auf die Welt gebracht Mein Mann und ich sind uns sicher, dass unser Baby ein Mädchen gewesen ist....

Liebe Grüße,
Claudia

Beitrag von verzweifelte04 28.11.10 - 18:52 Uhr

Hallo!

mir gings ähnlich wie dir!
allerdings hatte ich eine stille geburt in der 31. woche :(

wochenlang jede nacht hab ich ihm traum die zeit vom "herztöne finden" bis zur verabschiedung unseres Raphaels durch gemacht.. jede nacht..

und nicht nur in träumen, in meinen gedanken läuft dieser tag ständig ab... dazwischen immer wieder die gedanken an das erste kind, welches ich in der 9. woche verloren hab...

ich hab auch angefangen alles niederzuschreiben, hab mir "gedanken" gesucht die mich trösten.

und jetzt, 14,5 wochen nach Raphaels Tod kann ich mich über die schönen momente freuen, empfinde auch die Geburt als schön.. ich kann wieder lachen!
aber es vergeht auch kein tag an dem ich nicht trauere, meine 2 kinder vermisse.

wünsch dir alles liebe und gute für die zukunft!

achja und noch ne kleine "geschichte" - etwas was mich tröstet!

Stell Dir eine ganz grosse Höhle vor, der Eingang leuchtet ganz hell.
Wenn Du hineingehst, siehst Du Abertausende von Kerzen.
Es gibt kleine, grosse, dicke, dünne, lange, kurze, gerade, gebogene, helle und dunkle Kerzen.

Jede dieser Kerzen ist ein Lebenslicht.
...Jede brennt eine gewisse Zeit, die einen kürzer, die anderen länger.
Immer wieder tauchen aus dem Nichts neu Kerzen auf und immer wieder erlischt so ein Lebenslicht.
Es ist vorbestimmt, wie lange man llebt, weil jede Lebenslichtkerze anders ist.
Die meisten Kerzen brennen viele, viele Jahre, aber manchmal ist halt eine Kerze ganz besonders klein und schnell heruntergebrannt.

Kinder mit kleine Lebenslichter suchen sich ihre Eltern genau aus, denn sie haben nur diese kurze Zeit in unserer Welt. Sie haben UNS gewählt, weil sie wussten, dass sie von uns so viel Liebe erfahren und wir stark genug sind diesen Schmerz auszuhalten. Weil sie wussten, dass wir trotzdem irgendwann wieder positiv in die Zukunft blicken können!


grüße
Claudia
mit #stern Emilia und #stern Raphael

Beitrag von klitzeklein_05 28.11.10 - 19:15 Uhr

Hallo Claudia,

vielen Dank für deine Worte. Mir liefen die Tränen.

Es tut mir soo leid, was Dir passiert ist und ich bewundere Dich, dass Du nach vorne schaust. Es muss schrecklich sein, sein Kind in einem so vorgeschrittenen Stadium zu verlieren!

Mir fehlen ein bisschen die Worte.

Ich danke Dir und wünsche Dir ganz viel Kraft.

LG klitzeklein_05

Beitrag von verzweifelte04 28.11.10 - 19:23 Uhr

hallo klitzeklein_05

wollte nicht, dass dir auch noch die tränen meinetwegen laufen! sry

ja, es ist schrecklich.. aber umso mehr wird mir bewusst, dass es egal ist in welchem stadium man sein kind verliert, hab jetzt sogar ein schlechtes gewissen gegenüber meinem ersten kind, weil wir da nicht so intensiv getrauert haben wie jetzt.
aber ich hatte zu Raphael einfach schon eine viel intensivere bindung - ich hab ihn gespürt, ich hatte ihn im arm, ich weiß wie er aussah..

die letzten wochen waren schlimm, wirklich schlimm.. man sucht immer nach einem grund, dem warum.. warum schon ein 2. kind? warum unser kind? ..aber hätte ich es jemand anderem gewünscht ? nein, hätte ich nicht!

Raphael hatte einfach ein kleines lebenslicht und er hat sich uns für seine kurze zeit ausgesucht. und ich bin dankbar, dankbar dass wir ihn diese zeit haben durften!

wir müssen positiv in die zukunft schauen, dass sind wir unseren Engeln schuldig! ..sie hätten nicht gewollt, dass wir daran zerbrechen. Und irgendwann werden auch wir ein gesundes baby im arm halten. wir haben 2 schutzengel die gut auf uns aufpassen!

ich wünsch euch alles alles liebe!
Claudia

Beitrag von steffken80 29.11.10 - 16:07 Uhr

Hallo klitzeklein_05,

als ich deinen Beitrag gelesen habe liefen mir die Tränen. Ich kann dich so gut verstehen.

Ich möchte dir von mir erzählen:

Ich bin in der 12 SSW und meine aller aller beste Freundin musste Ihr Baby vor ein paar Tagen gehen lassen. Sie war in der 12 SSW und eigentlich war doch alles so perfekt. Wir haben schon immer rumgeblödelt wir wollen mal zusammen schwanger sein und nun war es soweit. Ich hätte niemals gedacht das ihr sowas passiert. Sie hatte doch immer die super Schwangerschaften und ich war die, die immer Probleme in der Schwangerschaft hatte.

Ihr Anruf hat mir echt die Beine weggerissen. Ich konnte es gar nicht fassen. Ich war so traurig. Und dann kam die Angst. Die Angst das es zwischen uns nie wieder sein wird wie vorher. Ich habe angst das sie nie wieder meine Nähe ertragen kann, weil da ein Kind ist, dass sie immer an ihr Sternenkind erinnern wird.

Ich trau mich nicht mal bei ihr anzurufen, weil ich angst habe, dass ich am Telefon nur weine oder gar nichts sagen kann, oder was weiss ich.....Hab einfach Angst vor.

Und ich heirate doch im Februar und sie soll meine Trauzeugin sein und ich weiss nicht ob sie mit der Situation bis dahin fertig geworden ist. Will aber auch nicht, dass sie dabei nur leidet.

Sie tun mir und meinen Verlobten so leid, weil wir genau wissen wie sehr die beiden leiden. Wir denken immer zu an euch beide.

Ich hoffe der Schmerz wird irgendwann weniger.



„Hab dich ganz doll lieb Süsse und leide so mit dir“

Wollte das du das weiss. Bin immer für dich da, auch wenn nur im Gedanken.

Steffken80

Beitrag von klitzeklein_05 30.11.10 - 17:59 Uhr

Ach Schnecke,

na klar werden wir beide weinen. Ich werd Dir sowas von die Ohren zuheulen! Aber bitte versteck Dich nicht vor mir, erzähl mir von eurem Baby.

Dieses kleine Wesen wird mich immer an mein drittes Kind erinnern! Und das ist gut so!

Für uns war es einfach nicht der richtige Zeitpunkt.

Habe gestern die Laborauswertung bekommen. Es hatte einen Chromosomendefekt. Das hat irgendwas mit der Erbgut, oder so zu tun. Ich hab´s nicht hundert pro verstanden und war zu kraftlos nachzufragen. Laut Aussage des Arztes war es nicht lebensfähig. Diese Auswertung hat keinerlei Folgen für uns. Ich kann irgendwann wieder ein gesundes Baby bekommen.

Ich wünschte wir könnten diese spannende Zeit gemeinsam erleben, die Bäuche wachsen sehen, über spannende Brüste schimpfen, über die Gewichtszunahme rumwundern, über die Angst vor der Geburt reden, ja und dann natürlich ein gesundes, süßes Baby im Arm halten.

Aber das sollte so nicht sein. Aber ihr werdet ein kleines, süßes Wesen bekommen und ich werd es knuddeln als wenn es mein Eigenes wäre.

Schließ mich nicht aus. Auch wenn ich mal traurig sein werde. Ich freue mich ganz doll für euch. Das weißt Du!

Ich habe Dich auch lieb. Wir haben schon so viel durch. Wir kennen uns seit 17 Jahren! Das hier wird uns nur noch fester zusammenschweißen. Versprochen?

Ruf mich mal morgen nach der Schule an. Ich schaff´s noch nicht. Aber ich mag mit Dir quatschen.

Klitzeklein_05