Welpen/Hunde vom VDH Züchter, Tierheim ect

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Forum: Mein Tier & ich

Welches Haustier passt zu unserer Familie? Wie oft muss ein Hund geimpft werden? Woher bekommen wir Rennmäuse? Tierliebhaber finden in diesem Forum Antworten auf alle Fragen rund um die Tierhaltung. Achtung: Über unser Forum dürfen keine Tiere weitergegeben werden.

Beitrag von minimal2006 28.11.10 - 13:56 Uhr

Hallo

Ich verfolge die Diskussion weiter unten voller Spannung und ich finde, die eigentliche Diskussion, nämlich die Frage "wo kauft ihr euren Hund?" ist ja schon völlig aus dem Ruder gelaufen.

Für mich ist es z.B. sehr wertvoll, möglichst viele Argumente pro und contra (Züchter/Tierhilfe) zu lesen.

MEIN persönliches Zuchtziel habe ich sehr hoch angesetzt.
Bisher hat mich auch noch niemand von meinem Weg abbringen können.

Ich möchte auch nicht alle VDH Züchter in den Himmel heben! Nein, das liegt mir fern.
Vieles ist absolut unlogisch und es wäre wünschenswert, das der VDH strenger kontrolliert und auch ein paar (ALT)Regelungen neu überarbeitet!

Vielleicht haben einige von euch vor ein paar Wochen Stern TV gesehen.
Dalmatiner mit s.g. Platten neigen wohl nicht so oft zu Taubheit wie ihre Artgenossen die mehr gepfleckt sind. Platten sind nicht erwünscht, deshalb werden diese Welpen niemals zur Zucht eingesetzt.
Hier würde ich ansetzen!
Die Hunde sind natürliche Lebewesen und sollten, wenn sie gesund sind, durchaus mit Platten zur Zucht eingesetzt werden!

Bei meiner Rasse sollte der Hund überwiegend weiß sein.
Die letzten Jahre habe ich aber beobachtet, das wir sehr viele, ganz weiße Hunde in der Zucht haben (sogar wenig Pigment an den Augen).
Ein Züchterkollege war sehr mutig und hat jetzt eine Hündin mit verhältnismäßig "viel" Farbe für die Zucht behalten.
Genau das ist der richtige Ansatz.

Nehmen wir mal den Mops.
Sie tun mir sehr leid! Ich kann mir nicht vorstellen, das der Hund mit einer extrem behinderten Nasenatmung eine tolle Lebensqualität hat?!
Warum wird dies nicht rausgezüchtet??

Warum ist es erlaubt einen Hund mit Patella-Grad I oder auch II, leichte HD ect. in der Zucht einzusetzen???

Für mich käme das nicht in Frage!
In der Familie und im Bekanntenkreis haben sie mich fast gesteinigt, weil ich eine Hündin von damals 14 Monaten verkauft habe!
Sie war für einen Jack Russell Terrier zu hochläufig, ihre Ohren waren zu groß!
Meine Zuchtziele sind sehr hochgesteckt und ich möchte keinen Hund in der Zucht einsetzen, der dem Standart nicht entspricht!

Verpaarungen sind ganz sorgfältig geplant.
Jeder Hund hat Fehler... "Perfekt" gibt es nur im Traum!
So muss ich also die "Fehler" meine Hündin mit einem Rüden, der genau "diese" Fehler ausgleicht verpaaren.
Zur Not nehme ich eine Auslandsreise in Kauf.
Ich kann und darf nicht damit rechnen, das der pass. Rüde im Nachbarort lebt (schön wär's ;-))

Jeder, der sich einen Hund anschaffen möchte, sollte sich ein genaues Bild machen.

Entscheidet man sich für einen Rassehund würde ich durchaus beim VDH anrufen und mir Adressen von Verbänden geben lassen.

Ihr bekommt dann Adressen von Züchter in eurer Nähe.
Macht Termine, fahrt hin und lernt den Züchter BEVOR ihr euch für einen Welpen entscheidet, kennen.
Oder sei es drum, sich nur mal ein Bild von der Rasse machen zu können!
Bei uns ist das immer so.
Ich verkaufe keinen Hund am Telefon! Zuerst lernen wir uns kennen und dann schauen wir, ob es passt!
Durchaus kam es schon vor, das Leute kommen, stundenlang hier saßen und wir Rede und Antwort gestanden haben.. und am Ende stellte sich heraus, das sie doch lieber noch warten oder sich für eine andere Rasse entschieden haben...
egal.. aber sie haben sich informiert und das gefällt mir!

Tierhilfeorganisationen, Tierheime.. sind sehr wertvolle Einrichtungen.
Gut das es sie gibt.

Ich bin niemals abgeneigt, mir zu meinen Rassehunden einen Hund aus einer Tierschutzorganisation dazu zu nehmen.. haben wir ja auch! Tut dem Rudel sehr gut;-) sie sehen nicht nur weiß-loh :-)

Es muss einfach passen!

Aber wer behauptet, ein "Hinterhof-Hobbyzüchter" macht sich so einen Kopf wie z.b. hunaro und ich (bzw. all unsere Züchterkollegen) der lügt!

Wenn jemand auf gute Sozialisierung achtet, ist das das eine, aber das andere ist es zu sagen, das die Hunde alle erforderlichen Untersuchungen haben.

Viel Spaß mit euren #hund#hund und einen schönen 1. Advent#kerze




Beitrag von simmi200 28.11.10 - 15:21 Uhr

Huhu

Ich kann dir nur voll und ganz zustimmen.
ich selber habe zwar keinen Hund aber 3 Maine Coon von Züchtern. Bei den ersten beiden hatten wir mit der Züchterin leider echt Pech, mein grosser hat eine Autoimunkrankheit die sie lapidar als "Dreck im Auge" abtat.
Lernerfahrungen und unser 3ter ist von einer super verantwortungsvollen lieben Züchterin mit der wir selbst nach 3 Jahren noch Kontakt haben und die sich immer wieder erkundigt wie es "ihrem" Katerchen geht.

Es ist natürlich ein Unterschied ob man für ein Tier bei einem "Vermehrer" 100 Euro bezahlt oder bei einem Züchter über 500. Aber ich persönlich hole mir dann eher kein Tier als solche Leute zu unterstützen.
Mein Vater hat sich einen völlig verängstigten Neva Mascquarade Kater bei einem solchen "Züchter" gekauft. Völlig verängstigt, neurotisch und verwurmt. Ich persönlich lege null wert auf die (vorhandene) STammbäume meiner Tiere, aber ich lege Wert darauf, das die Elterntiere super behandelt werden, nicht zu oft werfen und als Kastraten nicht sofort wegen "Nicht rentierung" abgeschafft werden. Die üblichen Vorsorge untersuchungen finde ich ebenfalls gut und sinnvoll.

Nur denkt eben nicht jeder so, es wird immer Leute geben die meinen ihre Tiere "sollten ja nur einmal Babys haben, das tut ihnen gut."
Liebe Grüße und danke für den informatien Beitrag (Das nächste Haustier wird ein Hund, daher ;-) )

Lg Simmi

Beitrag von minimal2006 28.11.10 - 18:27 Uhr

"es wird immer Leute geben die meinen ihre Tiere "sollten ja nur einmal Babys haben, das tut ihnen gut." "

Das kenne ich leider auch.
Wenn die Welpen dann da sind, sind sie überfordert ;-)
Wissen nicht, was sie wann zufüttern sollen ect.

Alles schon erlebt.

Na ja.. diese Gattung Mensch wird es leider immer wieder geben :-(

Beitrag von pechawa 28.11.10 - 17:36 Uhr

#pro

bin absolut deiner Meinung! Es gibt schon soviel Tierelend. Menschen, die sich keinerlei Gedanken machen und nur eine schnelle Mark verdienen möchten, gelten für mich als Tiervermehrer - auch "Hobbyzüchter"!
In dem anderen thread hatte ich geschrieben, dass in meiner Familie Ende 2011 ein Labrador Retriever einziehen soll und ich bin mich z.Z. am informieren und das sollte jeder tun, der sich einen Hund anschafft! Es gibt entsprechende Rassebücher, ich habe mich in einem entsprechenden Forum angemeldet und dort von erfahrenen Züchtern schon ganz tolle Tipps bekommen. Ich werde zur gegebener Zeit mit Züchtern, die in meiner Nähe wohnen und einen Wurf planen, in Kontakt treten. Auch wenn das noch 1 Jahr dauert, Vorfreude ist auch eine Freude. Außerdem kann man in dieser Zeit das Geld ansparen, das man für einen Rassehund braucht.
Andererseits hast du schon Recht, dass der VDH strenger Kontrolliert und die Richtlinien geändert werden müssten! Mir z.B. ist es z.Z. nicht klar, warum mit Hunden, die eine HD mit C1 haben (leichte HD), gezüchtet werden darf und da muss man als Privatmann auch genau die Stammlinien beachten und überlegen, von welchem Züchter man den Welpen kauft,

LG Pechawa

Beitrag von minimal2006 28.11.10 - 18:25 Uhr

Vorfreude ist die schönste Freude ;-)

Informier dich blos ganz genau!
Ich habe auf Happy zwei jahre gewartet.
So lange hatte ich mich informiert und nach pass. Verpaarungen geschaut.
Dann ist mir noch das Elend mit einem Welpen passiert.
PDA Deffekt, mit 10 Wochen einschläfern.
Aber das konnte niemand vorher wissen.
Die TÄ meiner Züchterkollegin hatte sie sorgsam untersucht, mein TA hatte sie untersucht, aber der Deffekt wurde durch Zufall entdeckt.
Das war z.B. nichts erbliches.

Meiner Meinung nach sollte auch mit einer "leichten" HD nicht gezüchtet werden, geschweige denn die Hunde noch als Gebrauchshunde führen :-[

Desöfteren assistiere ich auf Ausstellungen (schreibe die Richterberichte) sehe dann vieles aus einem anderen Blickwinkel.
Airdales, die in der Gebrauchshundeklasse gemeldet sind und schon ein paar Jährchen Schutzdienst ect. auf dem Buckel haben... mir tut das leid!

Scheu dich nicht davor all deine Fragen zu stellen.
Mir persönlich sind Käufer, die alles hinterfragen, 1000 mal lieber, als die, die völlig ahnungslos kommen.

Viel Spaß bei der Suche nach dem passenden Welpen.

LG minimal

Beitrag von hebigabi 28.11.10 - 18:58 Uhr

Ich habe eine -mittlerweile fast 12 Jahre alte- Golden Hündin durch eine VDH Züchterin.

Alle sagten uns damals wie bekloppt wir doch wären so einen Haufen Geld für einen Hund zu bezahlen (fast 2000 DM)

Klar hätten wir sie für nen Appel und nen Ei bekommen können, aber da hätte ich im Lebtag nie das gleiche bekommen.

Amy wuchs die ersten 4 Wochen im Haus auf- Küche- Wohnzimmer, Schlafzimmer- kannte alle Haushaltsgeräusche und war daraufhin schon mal "geimpft".
Dann 4 Wochen draußen in einem großen Gartenhaus mit Spieletunnel und allem möglichen Gedönse draußen.

Mit den Welpen wurde Auto gefahren, sie ans Wasser gebracht und gewöhnt und wuchs mit Katzen und Hühnern auf ;-).

Unsere Züchterin ist auch Wesensrichterin im DRC - SIE suchte uns unseren Hund aus- wir haben gesagt, was wir haben möchten (Hündin, nicht dominant und als Jagdhund einsetzbar) und somit kamen wir an Amy.

Welpenschule und Junghundeschule dort gemacht und noch andere Ausbildungen und Tests.

Unser Hund ist klasse- wir lieben sie .

Tja- jetzt spielen wir mit dem Gedanken an einen 2. Hund- allerdings keinen Welpen (die Zeit von damals habe ich nicht mehr) aber einen Junghund und wenn ich einen VDH Hund kriegen könnte würd ich lieber so einen haben- derzeit aber keiner da.

Dann habe ich einen im Netz gefunden- "Normal" Züchterin aus den Nähe- 1. Wurf,Vater VDH Rüde, sie keine VDH/FCI Papiere.

Ich hab ihn mir schon angeschaut, allerdings muss danoch viel mit gearbeitet werden- unsere Züchterin wird ihn sich nächste Woche anschauen und auf Nase, Dummyarbeit und Schussfestigkeit und sein ganzes Wesen hin testen.
Ist mir wichtig- sie hat da deutlich mehr Ahnung von als ich und ich will auch für meine Oma-Hündin nichts falsch machen.

Ich lass m ch überraschen, wo wir da landen werden:-p.

Man muss schon sehr genau schauen wo die Hunde her kommen, was sie für Eltern haben und wie sie aufwachsen und welche Arbeit sich die Züchter damit machen.

Angstbeißer haben wir schließlich schon genug :-(.

LG

Gabi

Beitrag von hunaro 28.11.10 - 23:14 Uhr

Zitat: "Ihr bekommt dann Adressen von Züchter in eurer Nähe.
Macht Termine, fahrt hin und lernt den Züchter BEVOR ihr euch für einen Welpen entscheidet, kennen.
Oder sei es drum, sich nur mal ein Bild von der Rasse machen zu können!
Bei uns ist das immer so.
Ich verkaufe keinen Hund am Telefon! Zuerst lernen wir uns kennen und dann schauen wir, ob es passt!
Durchaus kam es schon vor, das Leute kommen, stundenlang hier saßen und wir Rede und Antwort gestanden haben.. und am Ende stellte sich heraus, das sie doch lieber noch warten oder sich für eine andere Rasse entschieden haben...
egal.. aber sie haben sich informiert und das gefällt mir! "

So kenne und erlebe ich es GsD auch. Gerade letzte Woche war ein junges Paar bei mir, um sich die Bullys live anzusehen, meine Welpenaufzucht mit zu erleben und mich mit Fragen zu löchern. Einen Bully wirs bei ihnen dennoch nicht demnächst geben, weil das Uralt-Frettchen der Familie seinen Lebensabend ohne einen wilden Welpen genießen soll.
Und so habe ich mehrere Interessenten, die mich zwar hin und wieder anrufen, sich mit mir austauschen, die aber auf Grund ihrer derzeitigen Lebensbedingungen gar keinen Hund kaufen können.

Das ist Arbeit vom Züchter FÜR unsere Rassen!

Ich muss genau wie Tanja sagen, das mir im VDH und auch in meinem Rassenzuchtverein nicht alles gefällt. Das hängt aber auch damit zusammen, das es manchmal Entwicklungen in der Hundezucht gibt, denen logistisch nicht so schnell Rechnung getragen werden kann (z.B. im Umschreiben von Zuchtbestimmungen), wie wir es gern hätten. Auch ein VDH ist dem deutschen Vereinsrecht unterworfen, und was die Bürokratie in unserem Lande betrifft, davon können wohl alle hier ein Lied singen...

Am Ende ist immer der einzelne Züchter gefragt. Man kann für sich selbst immer noch nen Tacken kritischer entscheiden, als es der Verein vorgibt.

Es ist so wichtig, den Hundekauf wirklich zu planen und Geduld dabei zu üben. Nur geht das den meisten Leuten irgendwie ab. Geht schon bei der Rassenwahl los. Man sucht nicht, was zu einem passt, sondern was man leiden mag oder was man grad an Hund "trägt". Auch mangelt es nicht selten an der kritischen Selbsteinschätzung, ob man überhaupt einem Hund gewachsen ist, Jahre mit ihm teilen kann und will und auch die negativen Seiten einer Hundehaltung werden oft nicht im Vorfeld abgeklopft.
Ein seriöser Züchter tut das aber eh noch mit seinen Interessenten, und entscheidet manchmal auch für sie gegen einen Hund. Blöd nur, das man sich dann von irgendwo einen Hund holen kann und es oft auch tut, statt die Bedenken des Züchters mal nüchtern zu betrachten.
DAS ist eine Situation, die die Leute den "Hobby-Pseudo-Züchtern" in die Hände spielt. Das ist uns schon klar! Die fragen nur selten, ob es überhaupt passt, wollen verkaufen und neu produzieren.

Sie tun auch nichts für die Rasse, weder was die Gesundzucht betrifft (Ohne Nachvollziehbarkeit der Ahnen und eine vernünftige Dokumentation, gepaart mit einer guten Zusammenarbeit mit anderen Züchtern der Rasse geht dat nämlich NICHT!!!), noch was die rassetypischen Wesenseigenschaften und das typische Aussehen betrifft. Wohl aber nutzen sie mit ihren Hunden, die teils ja Papiere haben, was Vereinszüchter in Generationen an Wissen und Können in ihre Hunde gesteckt haben.

Mir ist immer vor allem am Wichtigsten, das die Menschen erkennen, das nur für die wenigsten ein Hund lebensnotwendig ist, und den Hunden zur Liebe auch mal auf die Anschaffung verzichten, statt sich eine unseriöse Herkunft schön zu reden, oder die eigenen Haltungsunzulänglichkeiten zu leugen - auf Kosten der Hunde.

Woll!

Grüßchen, Ute

Beitrag von minimal2006 29.11.10 - 07:43 Uhr

#winke#winke Guten Morgen Ute

Na, all dem ist nichts mehr hinzuzufügen ;-)

Bei unserem letzten Wurf hatte ich Leute hier sitzen, die eine Hündin wollten.
Vorgefahren sind sie mit einem Porsche Cayenne (ein Auto, mit dem ich locker einen Anbau an unser Haus hätte vornehmen können)..
Das Kind (sieben Jahre alt war er da) ist mit den Schuhen über unser Sofa gelaufen.
Ich sagte ihm "hör mal, DAS dürfen meine Kinder nicht! Und du hast auch nicht mit den Straßenschuhen über meine Couch zu laufen!"
Der Vater ermahnte ihn ...
Das Kind nahm aus und schlug seinem Papa mit der flachen Hand ins Gesicht!

In diesem Moment hatte ich entschieden, das DIESE Familie keinen Hund von mir bekommen würde. Ich sah es als notwendiger an, erst mal Zeit in die Erziehung des Kindes zu investieren!! ;-)

Ja, manchmal ist es sehr traurig...
viele sind gew. Hunderassen nicht gewachsen.

Möchte eine Oma aus der Nachbarschaft auch so einen süßen Parson...
"ja, der schaut ihnen aber nicht gerne beim stricken zu! Der mag Action und ganz viel Auslauf!" wendet sich das Blatt.

Gravierdende Haltungsfehler lassen dann wiederum viele Hunde in Tierheimen landen. Das kann vorab vermieden werden.

Einen schönen Wochenstart
Tanja

Beitrag von alkesh 29.11.10 - 11:08 Uhr

< Aber wer behauptet, ein "Hinterhof-Hobbyzüchter" macht sich so einen Kopf wie z.b. hunaro und ich (bzw. all unsere Züchterkollegen) der lügt! >

Eigentlich wollte ich hier nicht mit einsteigen, aber da es offensichtlich um meine Aussage geht, muss ich mich wohl doch noch mal rechtfertigen!

Ich weiß nicht warum, denn in meinem Kopf ist es logisch, aber anscheinend versteht es sonst keiner so wie ich es meine.
Warum denn so abwertend (Hinterhof)? Davon scheint es ja in Eurem Verein auch ne Menge zu geben!

Mir schoss gestern noch ein Beispiel in den Kopf:

Man kauft sich zwei Hunde der gleichen Rasse, Beide mit astreinem Stammbaum, gesunden Ahnen, "kompatibel" zueinander. Man lässt alles untersuchen was untersucht werden muss, informiert sich über das Drumrum und verpaart sie.

Wo ist jetzt der Unterschied zu Euch?
Ich spreche nicht davon das hier Welpen ohne Ende geworfen werden, denn es ist ja nur ein Hobby, also wirft die Hündin nur 1-2 x und dann ist man durch mit dem Thema.
Papiere gibt es für die Welpen nicht weil man nicht im Verein ist, kein Bock auf den Papierkram hat, etc.

So, das war meine letzte Antwort zu diesem Thema, vermutlich versteht Ihr mich noch immer nicht oder wollt es nicht, wie auch immer!
Ich lege wirklich viel Wert auf Deine und auch auf Hunaros Meinung, aber ich finde man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen!

LG

Beitrag von hunaro 29.11.10 - 12:39 Uhr

Vielleicht, oder offensichtlich, hast du uns aber auch nicht verstanden.;-)

Nenn mir einen vernünftigen (!) Grund, warum sich jemand eine Hündin und einen Rüden gleicher Rasse mit Papieren zulegt und sie verpaart, ausser um mal fix Kohle mit den Welpen zu kassieren.

Beitrag von alkesh 29.11.10 - 12:55 Uhr

Interesse, Spaß, das Wunder des Lebens erleben, sich gebraucht fühlen, Mutterinstinkte ausleben, ein ganzen Rudel haben wollen, etc.

Gibt bestimmt noch mehr Gründe, sicherlich auch welche die man mal genauer Hinterfragen sollte bzw. die egoistisch sind, was sich aber nicht zwingend negativ auswirken muss.

Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht wie man damit Kohle machen kann. Welpen ohne Papiere kosten im Schnitt die Hälfte, Kosten für Tierarzt, Futter und Zubehör hat man aber trotzdem.

Und welche Gründe haben Züchter im Verein? Und sag jetzt nicht: den Erhalt der Rasse...

Beitrag von hunaro 29.11.10 - 13:35 Uhr

Wirklich seeehr egoistische Gründe, wie ich finde. Und dein Kostenüberschlag trifft es nicht wirklich. Denn die "Gewinnspanne" beim "Hobbyzüchter" ist weitaus größer, als die des Vereinszüchters.

"Und welche Gründe haben Züchter im Verein? Und sag jetzt nicht: den Erhalt der Rasse... "

Hm, ich denke, das es sehr wohl Rassen gibt, bei denen ihr Erhalt ein Grund der Zucht ist.

Das gilt aber nicht für meine Rasse, denn Französische Bulldoggen sind ja nun von der Populationsgröße her wirklich nicht vom Aussterben bedroht.

Ich kann dir nicht sagen, welche Beweggründe andere Züchter für ihre Zucht haben, aber MEINE kann ich dir erklären:

Wir haben mit unserer Stine vor 4 Jahren eine Hündin gekauft, die aus einem Zwinger kommt, der inzwischen 20 Jahre erbgesunde, fitte Bulldoggen züchtet. Es war mehr Zufall, das wir dort gelandet sind, denn alle Welpen ihres Wurfes waren eigentlich bereits vergeben. Bewußt haben wir uns aber für einen IKFB-Hund entschieden, weil dort eine strenge Zuchtordnung umgesetzt wird, mit einer vernünftigen Zuchttauglichkeitsprüfung incl. Belastungstest.

Das die FB etliche gesundheitliche Baustellen haben, ist ja nicht unbekannt. Du weisst das sicher auch.

Den Züchtern zur Liebe habe ich begonnen, sie auszustellen und dabei heraus gefunden, das sie dem Rassestandard der FB in hohem Maße entspricht, und dabei dennoch vital, lebens- und alltagstauglich für eine agile Familie mit Kindern ist. Ja, es gibt solche Bullys tatsächlich, und gar nicht mal so wenige.

Diese fitten, standardgerechten Hunde gehören in die Zucht, wenn man einen FB hervor bringen will, der nicht vom Qualzuchtparagraphen bedroht ist.
Vom räumlichen, zeitlichen und familiären Background her kann ich ein bis zwei Würfe im Jahr (nicht mit einer Hündin natürlich) gut aufziehen. Das Wissen dazu habe ich mir in den Jahren durch Seminare, Fachliteratur und verierte Züchtermentoren angeeignet und das hört auch nicht auf.

Eine Zweithündin aus dem gleichen Zwinger, mit mindestens genau so guten gesundheitlichen und optischen Voraussetzungen kam dazu.

Jetzt baue ich an meiner eigenen Linie Französischer Bulldoggen, ganz nach dem Vorbild meiner Züchter. Mit dem Ziel, das die Käufer meiner Nachzuchten (wie ihre Käufer) zurück blicken können auf ein Bullyleben lang ohne großartige TA-Besuche, OP's und Sorgen, wohl aber auf ne Menge Fun mit ihrem Hund, ein gelebtes Leben MIT dem Hund, der die ureigensten wesens- und optischen Eigenschaften eines FB noch voll in sich trägt.

Deshalb habe ich zur Zeit für meine eine Nachwuchshündin auch Abgabepläne. Sie hat zwar die Zuchttauglichkeit erhalten, aber unter Einschränkungen. Sie hat auf beiden Knien durch eine zu steil gestellte Hinterhand die Vorstufe zur Patellainsuffizienz. Mit gesundheitlich beauflagten Hunden züchte ich nicht, weil ich dann mein Zuchtziel verrate.

DAS ist mein Beweggrund, warum ich züchte.

Beitrag von alkesh 29.11.10 - 14:04 Uhr

Also Du züchtest weil Du eine Hündin erworben hast die perfekt ist und Du möchtest das diese Exemplare sich durchsetzen im Gegensatz zu den ganzen Qualzuchten, hab ich das richtige verstanden?

Lobenswert, aber da drängt sich die Frage auf, bringt das was? Also wie sehen die Chancen aus das eines Tages nur noch gesunde Frz. Bulldoggen auf Erden wandeln?

Beitrag von hunaro 29.11.10 - 14:14 Uhr

Meine Hunde sollen sich nicht gegen die ganzen Qualzuchten durchsetzen. Sie sollen dazu beitragen, das es noch weiterhin erbgesunde Linien gibt. Mit den anderen meines Vereins, die ebenso denken und handeln.

Ich kann die Welt nicht ändern und ich kann nicht grundsätzlich verhindern, das andere Leute Mist machen.
Ich kann aber mit meinen Voraussetzungen ein Stückchen (!) dazu beitragen, das es eine gesunde Linie FB mehr gibt.
Kein kluger Züchter behauptet von sich, er wäre das Zünglein an der Waage. Gute Züchter wissen, das eine gute Rassezucht nur als Gesamtwerk von vielen, die an einem Strang ziehen, zu sehen ist.

Und ich erlebe, das es Züchter gibt, die genau so handeln - erfolgreich. Wie schon gesagt, ich kann da guten z.B. Gewissens auf meine Züchter verweisen, die das schon über Jahre praktizieren.

Es wird kommen, wie es bei Modehunden immer kommt (siehe Westi, Collie, Pudel und Co.): Ein großer Teil der Züchter wird irgendwann, wenn der Boom vorbei ist, verschwunden sein. Die, die es ehrlich mit der Rasse meinen, bleiben und suchen und finden die Hunde, die mit Köpfchen und Können gezüchtet wurden. DIE werden tatsächlich für den Rassenerhalt eingestezt werden. Denn bekanntlich ist ein Run erst vorbei, wenn es kaum noch gesunde Hunde davon gibt, weil man auf Kosten von Masse nicht mehr klug selektiert hat.

Beitrag von alkesh 29.11.10 - 14:31 Uhr

< Denn bekanntlich ist ein Run erst vorbei, wenn es kaum noch gesunde Hunde davon gibt, weil man auf Kosten von Masse nicht mehr klug selektiert hat. >

Aber muß der VDH DA nicht ansetzen und diesen Boom beenden? Geburtenkontrolle?
Oder eben die Rassevereine selbst setzen da schon an...

Beitrag von hunaro 29.11.10 - 15:04 Uhr

Wie soll der VDH das denn tun?

Der Run wird ja nicht durch Züchter ausgelöst, die Massen ihrer Rasse auf den Markt schmeissen, sondern anders herum, durch Kaufinteressierte, die nach Massen ihrer aktuell liebsten Rasse verlangen. Das ruft Leute auf den Plan, die ihr Nadelgeld schnell damit aufbessern wollen. Ist ein Boom vorbei, springen sie problemlos zur nächsten gängigen Rasse.

Um bei meiner Rasse zu bleiben, denn da steck ich ja live mit drin, und was du auch selbst nachprüfen kannst: Wir haben jählich im IKFB um die 200 geworfene Welpen. (Nachzulesen in der Wurfstatistik des VDH.)

Und dann guckst du bei 'deine Tierwelt' oder kijjji, oder wie sie auch alle heissen... Dort findest du aktuell bei DhD bei den Franzosen fast 600 Angebote. Davon belaufen sich gerade zwei Angebote auf den VDH/IKFB, und eine Anzeige auf eine bevorstehende Wurfplanung.

Meinst du ernsthaft, das der VDH in irgend einer Weise auf die anderen FB-"Produzenten" Zugriff hat?

Meinst du, all diese Frenchies werden unter gleichen strengen Richtlinien mit Blick auf die Gesundheit und Standardkonformität gezogen?
Wir IKFBler können nur versuchen, den Boom dahin gehend zu regeln, in dem wir beweisen, das es bei uns die besseren Bullys gibt, auf die es sich lohnt, Wartezeit in Kauf zu nehmen. Von der Aufklärungsarbeit, wie ich sie hier z.B. leiste, ganz abgesehen...

Das Beispiel FB kannst du mühelos auch auf die anderen gängigen Rassen anwenden.

Einen Boom kann man am besten von untern beenden, in dem man als Käufer bissl nachdenkt, gut guckt, woher man seinen Hund holt und ob man ihn überhaupt haben muss.

Oder von ganz oben, siehe SoKas...#schwitz

Beitrag von alkesh 29.11.10 - 15:37 Uhr

Das wie weiß ich auch nicht, bei einigen Rassen ist es aber durchaus angebracht.

Nehmen wir mal Golden- und Labrador Retriever, auch die im Verein gezüchteten sind überzüchtet, es gibt einfach zu viel. Klar, Nachfrage reguliert das Angebot... aber wie kommt es eigentlich das ein Hund zum Modehund wird?

Also das sind ernst gemeinte Fragen, denn ich weiß es nicht, es interessiert mich aber.

Beitrag von hunaro 29.11.10 - 16:16 Uhr

Ich antworte dir ja nicht umsonst so ausführlich. Die Ernstahftigkeit deiner Fragen kommt schon rüber.;-)

Nun musst du bis später warten. Muss gleich zur Arbeit.

#winke

Beitrag von minimal2006 29.11.10 - 19:50 Uhr

ich antworte dir auch mal darauf...;-)

Ein "Modehund" wird doch durch die Medien allein schon "modern"!

Cesar werbung .. vor Jahren war es der Westhighland White Terrier..
Dann kam der Parson (damals noch Parson Jack Russell) auf die Hundefutterdosen. Wir hatten damals schon unseren ersten Parson.
Wir wurden ständig und überall auf ihn angesprochen....

Dann kam Kommisar Rex.. jeder wollte einen Schäferhund!

zu guter Letzt kam Kalle.
Das Telefon klingelte hier täglich.
" Hallo, ja, wir hätten gerne einen Kalle-Hund"
(Der Kalle-Hund stammt im Übrigen von einer KfT Züchterin ;-))

In dem Moment, wo die Nachfrage nach div. Rassen groß ist, kommen leider auch ahnungslose, teilweise schlimme Hohlköpfe auf die Idee, das sie mal Welpen bekommen.
OK, sie haben keine Papiere für die Hunde (welche aber auch nicht das teure sind) und verschleudern sie dann immmer noch für sie zu gewinnbringenden Preisen.

wenn ich für einen welpen 500 € verlange, den Deckakt umsonst bekomme, nicht entwurme und auch das Impfen dem Käufer überlasse, habe ich halt nur vier Wochen extrem viel Pisse und Scheiße wegzumachen. Aber für 500 € pro Welpe macht man das dann ja auch gerne!

Mein erster Wurf ging null auf null auf, weil ich einfach noch ganz viele Sachen gebraucht habe.
Wurfkiste, Welpenfreilauf für im Haus und für den Garten.. Küchenwaage und Babywaage zum täglichen wiegen, Vedbed's, Näpfe, Futter, Welpenmilch ect.

Die Unkosten sind raus..
zumindest was die Anschaffung div. Dinge angeht.
Aber gew. Fixkosten bleiben ja..
Decktaxe (bei uns 500€ aufwärts), Impfung, wurmkuren...
aber unterm Strich bleibt bissels was hängen.

Aber das ist nicht der Grund, weshalb ich züchte.

Bei mir liegt es wohl im Blut.
mein Urgroßvater hatte eine Boxerzucht.
Mein Vater ist ein Hunde-Futzi (hat nach einigen Schäferhunden jetzt auch wieder einen Boxer / Deckrüden und ich hab wohl von beiden ein bissel was in die Wiege gelegt bekommen.
OK, mein Urgroßvater wäre wahrscheinlich nicht sehr angetan von meiner Rasse.. aber Gott sei Dank hat ja jeder einen anderen Geschmack...

Beitrag von alkesh 29.11.10 - 20:00 Uhr

Wer ist denn Kalle?

Gut, aber was ist mit Retrievern, wo sind die im TV zu sehen. Auch Berner waren mal so in Mode das die Zucht massiv drunter gelitten hat.

Dalmatiner, nur wegen Disney?

Boxer sehe ich im Moment auch oft #gruebel

Beitrag von minimal2006 29.11.10 - 20:10 Uhr

Kalle ist der Hund aus der Serie
"Hier kommt Kalle"
http://www.jackrussell.ch/14/filmstar.htm
http://www.prt-zucht.de/zdf-kalle.htm

Retriever waren mir z.B. auch aus dem TV bekannt.
Bevor wir uns für einen Parson entschieden, war ein Golden Retriever im Gespräch.
Mein Mann wollte aber lieber eine bis zwei Nummern kleiner...
#rofl#rofl#rofl ich glaube, hätte er gewusst, das ein Parson
"a big Dog in a small package" ist, hätten wir einen Golden Retriever bekommen. #rofl#rofl#rofl manchmal tut mein Mann mir leid, weil Happy und Mini ziemlich den Kasper mit ihm machen :-P

Dalmatiner .. klar, wegen dem Film...

Warum nannten viele Eltern ihren Sohn "Kääävin"#schock oder "Dennis"??

Es gibt immer einen Trend, nur muss ich selbst entscheiden, ob ich mit dem Trend mitgehen möchte oder ob ich einen eigenen Trend habe.
(das fängt doch schon bei den Klamotten an ;-) )#schein

Beitrag von alkesh 29.11.10 - 20:14 Uhr

Also Kalle kannte ich noch nicht, aber ich schau so'n Schrott auch nicht ;-)

Beitrag von hunaro 29.11.10 - 21:40 Uhr

Retriever gabs in "Air Buddys" z.B. im Film.

Retriever und Berner leiden unter ihrem Ruf, ein Familienhund zu sein. reicht schon, wen zu guten Sendezeiten hin und wieder nen kynologischer Witzbold sowas im TV behauptet. Lieschen Müller sieht das, erzählt es Frieda Kunze, und Frieda Kunze braucht jetzt so einen Hund, weil man ja eh einen gesucht hat und Familie hat.

Anfangs kauft man solche Hunde beim seriösen Züchter, denn überall kriegt man sie ja noch nicht. Bei Frieda Kunze funktioniert das auch prächtig, der Züchter hat zu einem passenden Hund geraten, alles schick. Frieda schiebt so mit ihrem Buggy ihr drittes Kindlein durch die Gegend, mit einem brav bei Fuss gehenden Retriever an der Hand.
Die Leute sagen "Oh!" und "Ah!, das ist aber toll!" Frieda sagt: "Jahaaa, das ist ja auch eine Familienrasse!" Gut, also brauchen die Leute schnell auch sowas, sah doch so gut aus.

Und wenn man sein Häuschen gebaut hat, muss endlich ein Hund her. Woll! Familienrasse, Berner, hat ja viel Fell. Der wird schon glücklich sein, die 23 Stunden am Tag/7Tage die Woche, in seinem vollverzinkten Bromet-Zwinger, der vom Hausbau noch nebenbei abgefallen ist, in der hintersten Ecke des 200 qm Gartens.

Hey, sowas geht wie ein Lauffeuer üm, und innerhalb von zwei/drei Jahren haste Unmengen an Retrieverproduzenten. Im seriösen Verein gibts auch mehr, aber die fangen den Bedarf nicht auf. Die Züchterschwemme liegt ausserhalb des Vereins.

Dalmatiner, ganz klar aus dem TV.

French Bully? DER Oma-Hund vormals. Erlebt nicht zu letzt seinen Boom bei jungen Leuten auch daher, das die Listenhundhaltung so schwer geworden ist, man aber einen stämmigen muskulösen Hund braucht. Und die andere Fraktion hat das Kindchenschema für sich entdeckt. Kommen noch die vermeindlich bequehmen Eigenschaften dazu (braucht nicht viel Pflege und Bewegung etc.)... Bamm! Haste ne Modeerscheinung. Und Pia hat dieses Jahr ihr "Rentier".

Die Werbung macht auch was. Wobei ich die eher so einschätze, das sie einen Werbeträger wählen, der ohnehin schon die Aufmerksamkeit der Leute besitzt. Und Pia hat dieses Jahr ganz sicher ihr "Rentier".

Boxer gehen aus ähnlichen Gründen, wie die Frenchies.

Beitrag von alkesh 29.11.10 - 22:12 Uhr

Ein Grund mehr nur noch Tierschutzhunde zu nehmen!

Der Hund mag ja das liebste Haustier des Menschen sein, er hat es aber auch am schwersten #schmoll

Ich lass das alles mal sacken und wirken und schnapp mir meinen Berner und kuscheln ne Runde!

LG und Danke!

Beitrag von hunaro 30.11.10 - 17:29 Uhr

"Der Hund mag ja das liebste Haustier des Menschen sein, er hat es aber auch am schwersten"

Oh, da könnten wir ne neue Runde aufmachen, denn ich denke, seeehr viele Pferde haben es auch nicht leichter...

Danke für die Diskussion! Hat Spaß gemacht, mal wieder tiefer nachdenken zu müssen.

LG, Ute

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