Tipps für Lesestoff

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Forum: Medienwelt

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Beitrag von gaeltarra 28.11.10 - 14:32 Uhr

Hallo,

da ich demnächst einen ca. 4 - 5 tägigen Klinikaufenthalt habe, suche ich Lesestoff (auch für danach, bis ich wieder fit bin).

Ich mag allerdings keine "nordischen" Autoren, ebensowenig französische. Was mich interessiert sind z. B. Biografien und so etwas in der Art (habe gerade "Wir müssen über Kevinn reden" gelesen). Halt Bücher, die einen von Anfang an fesseln (wobei mir klar ist, dass die Geschmäcker total verschieden sind). Ich hatte schon manchen "Bestseller" hier, den ich nach einigen Seiten weggelegt habe.

Zur Zeit lese ich die Bücher von Edith Beleites, dann das von Ken Follet und gerade ausgelesen den Klassiker "Wer die Nachtigall stört..." - das neue Buch von Petra Oelker werde ich zu meinem Geburtstag bekommen, die Bücher von E. George habe ich alle durch. C Ahern interessiert mich z. B. überhaut nicht, auch M. H. Clark - nicht so mein Fall, trotzdem Thriller - aber leicht durchschauen (man nehme die am wenigsten verdächtige Figur, nach dem Motto "Der Gärtner wars").

Was lest ihr gerade, was mögt ihr und könnt es empfehlen?

LG
Gael

Beitrag von gunillina 28.11.10 - 15:27 Uhr

Lies mal
"Sheila" von Torey L. Hayden, das habe ich gern gemocht, früher. Da geht es um eine amerikanische Sonderschullehrerin und ihr spezieller Fall, das Kind Sheila. Es gibt auch noch zwei Fortsetzungen davon. Allerdings hat mir der erste Teil immer am besten gefallen.

Dann kann ich "Der Fänger im Roggen" empfehlen, ist aber vielleicht nix für einen Klinikaufenthalt, mich hat das Buch schon arg runtergezogen...#schwitz

Ich lese gerade "Stechapfel", ist aber von einer Finnin geschrieben und dann eher nix für dich? Es geht um eine Chefsekretärin bei einer kleinen kuriosen Zeitung. Sie isst ein wenig vom Stechapfel (das ist eine Blume der Engelstrompete gleich) und bekommt dadurch Wahnvorstellungen. Bin noch nicht sehr weit, aber es liest sich gut an. Schöne Wortwahl...

Ansonsten empfehle ich auch zum Lachen immer gern Andrea Camilleri, ein sizilianischer Autor, der den Kommissar Montalbano erfunden hat. Es gibt unzählige Fälle, man bekommt immer Hunger, weil es oftmals sehr leckere Dinge zu essen gibt, es ist spannend und lustig.

So. Das reicht vielleicht? Gute Besserung!
Gunillina, die gleich erstmal ihre Zeitung weiter liest.

Beitrag von gaeltarra 28.11.10 - 15:43 Uhr

Hallo Gunilina,

das Buch (und andere) von Torey L. hayden habe ich gelesen. Den Salinger-Roman kenne ich ebenfalls.

Andrea Cailleri kenne ich nicht - ich schau gleich mal bei Amazon.

DANKESCHÖN!!!!

LG
GAel

Beitrag von c.l.e.o. 28.11.10 - 20:02 Uhr

Hallo,
Ich kann dir "Die Mittagsfrau" von Julia Franck empfehlen. Hat was Biographisches und ist fesselnd mit historischem Hintergrund.

Liebe Grüße,
C.

Beitrag von gaeltarra 29.11.10 - 15:45 Uhr

Danke Cleo!