Bin alleine, Betreuung, Überforderung, ...

Archiv des urbia-Forums Partnerschaft.

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von HeuteMalInSchwarz 28.11.10 - 18:54 Uhr

Hallo, heute mal in schwarz mir ist es peinlich das alles
ich habe probleme ich schaffe den alltag arbeit und kind kaum noch ich arbeite nur teilzeit bekomme aufstockend arbeitslosengeld 2 habe einige ängste und alle dem, nun kam es vorhin das mein kind durchfall bekam ich brach in panik aus und nun denke ich nur noch daran wie ich ihm wegbekomme ich liebe mein kind vom ganzen herzen komme aber mit erbrechen und der angst darum nicht zurecht das ist schlimm ich weiß aber was soll ich tun sein vater kümmert sich nur aus zwang einmal in 6 monaten um ihn und sonst bin ich alleine hier
da meine mutter in der nebenstraße wohnt sie aber zu alt ist um sich zu dauerhaft zu kümmern bin ich mit meinen nerven am ende mein vater wohnt 400km weiter weg würde sich aber freuen wenn wir hin ziehen würden nur was wäre dann mit meiner mutter, mein kind liebt seine oma vom ganzen herzen und ich auch

ich weiß nicht mehr was ich tun soll

gibt es hilfe wenn ja wo was kann ich tun wegen krank usw mein job kann ich nicht aufgeben sonst verhungern wir

im moment denke ich es ist das beste wenn ich mein kind in einm heim bringe :-(

Beitrag von sonnenkind1977 28.11.10 - 20:01 Uhr

Geh zu einer Beratungsstelle und frag nach einer Familienhilfe! Vielleicht genügt Dir ja eine kurze Auszeit und ein wenig Unterstützung, damit Du wieder genug Kraft für Dich und den Kleinen hast!

Alles Liebe und viel Kraft!

Beitrag von marly1 28.11.10 - 20:04 Uhr

Hallo,

In deiner Situation ist es völlig normal, dass einem manchmal alles über den Kopf wächst. Es gibt aber mehrere Anlaufstellen, zum Beispiel könntest Du eine Familienhelferin beim JA beantragen oder zur Erziehungsberatung gehen oder selber eine Therapie machen, die dich wieder stark macht. Je nachdem, wo der Schwerpunkt deiner Probleme liegt. Es gibt für alles eine Lösung, es gibt auch wieder Phasen, wo es besser laufen wird. Bestimmt! :)
Und Versuch dich vielleicht jetzt in dein Kind reinzuversetzen, wie schlecht und unwohl es sich mit dem Durchfall fühlt und wie sehr es jetzt auf deine Zuwendung und Liebe angewiesen ist. Lass einfach alles für den Momentliegen und Wende dich deiner kleinen Maus zu, du wirst es dreifach zurückbekommen und das gibt Dir auch wieder Kraft. Kopf hoch!

LG
Marly

Beitrag von ab ins heim 28.11.10 - 20:56 Uhr

Angst vor Erbrechendem - deshalb gleich ins Heim?#kratz

Teilzeit - Überforderung - Kind ins Heim?#kratz

Angst vom Verhungern?#kratz






Du übertreibst maßlos oder bist ein Fake!

Beitrag von spongebob2008 28.11.10 - 21:35 Uhr

Ob die Verfasserin übertreibt, bist du nicht in der Lage zu beurteilen#klatsch

Es gibt Menschen, die leben nunmal in äußerst schwierigen Verhältnissen und dann reicht auch ein Anlass wie die Erkrankung des Kindes- und man weiß überhaupt nicht mehr weiter.
Ihr Job bei der Userin ist überlebenswichtig, sie will und kann sich kein Krankenschein fürs Kind leisten...

Respekt und tröstende/unterstützende Worte wären hier eher angebracht, als deine Kommentare#nanana#augen

Gruß

Beitrag von ab ins heim 28.11.10 - 21:49 Uhr

Du unterstützt also die TE indirekt in ihrem Ansinnen, ihr Kind ins Heim zu geben? Allein daraus resultiert mein wütender und verständnisloser Kommentar an sie. (Ich bin ein Heimkind)
Akute Gründe für so einen Schritt konnte ich dem Beitrag der TE nicht entnehmen.



Gruß

Beitrag von spongebob2008 29.11.10 - 06:55 Uhr

Interessant, dass ich die TE darin unterstütze, ihre Kinder ins Heim zu bringen#kratz#klatsch

Du bist also eine der netten Menschen hier, die in schwarz schreiben und anderen dann die Worte im Mund rumdrehen wollen#nanana

Nochmal für dich: ich habe lediglich an dich appelliert, etwas mehr Respekt vor der TE zu haben, anstatt sie gleich anzugreifen und Dinge zu unterstellen!!
Wenn ich sage, man sollte Respekt vor ihr, ihrer Situation und ihren Empfindungen haben, so unterstütze ich lange nicht ihr aktuelles Kopfkino!!
Wie im letzten Beitrag schon geschrieben, so wären hier aber eher mutmachende Postings angbracht, irgendwie aus ihrer verfahrenen Situation wieder heraus zu finden.
#aha#aha#aha#aha#aha#aha#aha#aha#aha#aha

Schlimm, dass du in der Hinsicht ein gebranntes Kind bist, aber du musst nicht gleich um dich schießen, wenn du hie rdas Wort Heim liest, ok?

Alles Gute

Beitrag von sandra7.12.75 29.11.10 - 09:35 Uhr

Hallo

Angst,Panik,schwere Depressionen können solche Auslöser sein.

Auch wenn du das nicht verstehst.

Die Posterin befindet sich gerade in einem Ausnahmezustand und braucht hilfe und keine Schläge.

lg

Beitrag von ab ins heim 29.11.10 - 09:50 Uhr

Deine guten Ratschläge vermisse ich für die TE.
Das Einzige was du kannst, ist deinen Senf dazu geben. Belehren brauchst du mich nicht.

LG

Beitrag von sandra7.12.75 29.11.10 - 10:02 Uhr

Hallo

Warum sollte ich doppelt und dreifach schreiben.Sie kann es ja trotzdem lesen.

S.

Beitrag von lisasimpson 29.11.10 - 12:27 Uhr

"Ich bin ein Heimkind"

Wäre eine kindheit mit einer psychisch kranken, überforderten Mutter besser?

Zu welcher Hilfe räts du ihr?


lisasimpson

Beitrag von ab ins heim 29.11.10 - 13:36 Uhr

Wie kommst du darauf, dass die Mutter psychisch krank ist?
Diese Art der Überforderung und ihre Existenzängste, die die TE beschreibt, sind keine Ausrede dafür, dass Kind ins Heim zu bringen. Da steckt viel mehr dahinter.
Es liegt doch wohl auf der Hand, dass sie sich bei entsprechenden Stellen Hilfe holen muss. Ihr letzter Satz, ihr Kind ins Heim geben zu wollen, war für mich reine Provokation oder aber ein bereits manifestierter Entschluss, der sicherlich nicht allein mit den von ihr aufgeführten Fakten zu tun hat.

L.

Beitrag von lisasimpson 29.11.10 - 14:03 Uhr

"Diese Art der Überforderung und ihre Existenzängste, die die TE beschreibt, sind keine Ausrede dafür, dass Kind ins Heim zu bringen. Da steckt viel mehr dahinter."

was soll denn "mehr" dahinter stecken, wenn nicht eine angeschlagene psychische verfasssung.
wie auch immer man ds in begriffe packen möchte, hört sich die ausführung nicht nach einer stabilen psychichen verfassung a, oder?!

ich habe bisher noch niemanden kennengelernt, dem die entscheidung sich Hilfe zu holen leicht gefallen ist und schon gar nicht, wnn diese hilfe eine Unterbringung in der stationären Jugendhilfe bedeutete.

lisasimpson

Beitrag von ab ins heim 29.11.10 - 15:56 Uhr

Ich glaube nicht, dass es lohnt hier weiter zu diskutieren.
Die Entscheidung wann und warum ein Kind bzw. die Mutter und ihr Kind auf Dauer in entsprechenden Einrichtungen untergebracht werden sollten,
haben Gott sei Dank nicht wir zu treffen, und schon gar nicht per Ferndiagnose bzw. aufgrund Halbwissen und Vermutungen. Das sollten dann doch die Fachleute übernehmen.

Das wars von mir an dieser Stelle. Alles Gute der TE.

Gruß Lutz

Beitrag von lisasimpson 29.11.10 - 16:32 Uhr

hm,, habe gar nicht bemerkt, daß wir in einer diskussion drüber waren, ob die te ihr kind in ein heim gibt oder nicht..

lisasimpson

Beitrag von ab ins heim 29.11.10 - 18:20 Uhr

#augen

Beitrag von lisasimpson 29.11.10 - 18:47 Uhr

#kratz

Beitrag von lisasimpson 29.11.10 - 12:29 Uhr

hallo!

Geh zum Jugendamt und laß dich beraten, welche Hilfen sie dir dort anbieten können.
Du hast ein Recht auf Hilfe zur erziehung- und in deinem fall ist es sehr sinnvoll dieses recht wahrzunehmen.
überlegt gemeinsam, was dich entlasten könnte und schaut, was dein kind braucht, denn das bekommt deine ängste, sorgen und deine psychische verfassung ja auch mit

lisasimpson