Schnappen Eure Hunde nach Kindern wenn...

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von yamie 28.11.10 - 21:36 Uhr

...wenn die tiere "denken", sie würden um ihr futter beklaut?


vorweg: die hunde meiner mutter kennen uns gut. wir sind oft bei ihnen. es herrscht ein freundlich-warmer umgang.



nabend erstmal,

frage steht ja schon im betreff. ich frag aus gegebenem anlass. der hund meiner mutter, ein deutscher pinscher ca. 1 1/2 jahre alt, schnappte heut zum widerholten male nach meiner tochter (3j.)

szenario war folgendes: wir saßen am abendbrottisch, waren zwar fertig, tranken aber noch was. kind spielte um uns rum.

der lebensgefährte meiner mutter fing an kleine fleischstücke zurechtzumachen (am esstisch) und der hund stand daneben.
meine tochter kam ganz normal von hinten an und - ging blitzschnell in sekundenbruchteilen - der hund schnappte nach hinten und traf ihr gesicht. sie hat halt seine höhe. (sie hatte dann eine kleine wunde stelle, aber nix dramatisches).

muß dazusagen, meine tochter weiß, daß tiere beim fressen in ruhe gelassen werden sollen, da diese ihr futter instinktiv verteidigen. sie fasste den hund auch nicht an, stand nur da.



kommt sowas bei euch auch vor? wie handelt ihr dann?





lg
yamie




ps: seltsamerweise hat sie keinerlei berührungsängste mit dem tier. selbst nach der schnapperei lässt sie sich von dem hund im gesicht beschnuppern (saß auf dem topf) und hat ihn total lieb.




____________________________

dies ist KEINE signatur!

Beitrag von curryfee 28.11.10 - 21:46 Uhr

Also mein Hund ist zum Glück überhaupt nicht futterneidisch und beschwert sich auch überhaupt nicht wenn jemand an ihrem Futter rumspielt, es ihr wegnimmt oder ähnliches. Bin mir also auch ganz sicher, dass sie nicht schnappen würde...

ABER:

Wenn der Hund deiner Mutter dazu neigt, solltet ihr schon gut aufpassen.
Auch wenn der Hund eigentlich ein völlig friedlicher und liebevoller/ruhiger Hund ist...
Gerade wenn er auf der seleben Höhe wie deine Tochter ist, solltet ihr in Zukunft darauf achten, dass die Kleine sich nciht in Nähe des Hundes aufhält, wenn dieser frisst.
Liegt ja weder an dem Tier, noch an deiner Tochter...wer weiß aus welchem Grund er zuschnappt...

Wenn sonst zwischen den beiden alles gut läuft, dann würde ich einfach in den Futtermomenten des Hundes die Kleine aus der Situation rausnehmen...

Hoffe es ist verständlich was ich hier schreibe?!

Liebe GRüße

Beitrag von redrose123 29.11.10 - 12:45 Uhr

Ich finde sie sollten den Hund da füttern wo er hingehört ich mach meinen Hunden nicht auf dem Esstisch sein Futter. Jeder Trainer würde die Augen verdrehen wenn er das liest....

Beitrag von yamie 29.11.10 - 19:24 Uhr

hey,

ja klar isses verständlich. finds nicht gut, daß der hund vom tisch sein futter bekommt. nunja...


danke für deine antwort. :)


lg
yamie

Beitrag von espirino 28.11.10 - 21:46 Uhr

Hallo,

wäre euer Pinscher ein größerer Hund würde das ganze anders aussehen. Wir haben einen Dogge-Labrador Mix. Bei uns gelten folgende Regeln:

Der Hund kriegt erst, wenn wir alle fertig sind.
Der Hund wird in Ruhe gelassen beim Fressen.
Der Hund MUSS uns (aber nicht den Kindern) ab und zu sein Fressen wiedergeben. Wir üben also von Zeit zu Zeit ihre Reaktion.

Geknurrt hat sie auch schon, wenn einer der Jungs ihr zu Nahe kam, während sie ihren heißgeliebten Brocken Fleisch gekriegt hat. Aber die Kinder müssen respektieren, daß man das Tier dann in Ruhe läßt. Der Hund würde natürlich geschimpft und müßte uns sein Fressen erstmal überlassen. Wir legen die Regeln fest, an die sich unser Hund halten muß.

Dazu muß ich aber auch lagen, daß sich unsere Hündin von uns leicht beeindrucken läßt. Das ist nicht bei allen so und sollte von vorn herein auch trainiert werden. Gerade der Futterneid kam aus den lieben Schoßhündchen auch mal gefährliche machen.

LG Jana

Beitrag von hunaro 28.11.10 - 23:24 Uhr

"Geknurrt hat sie auch schon, wenn einer der Jungs ihr zu Nahe kam, während sie ihren heißgeliebten Brocken Fleisch gekriegt hat. Aber die Kinder müssen respektieren, daß man das Tier dann in Ruhe läßt. Der Hund würde natürlich geschimpft und müßte uns sein Fressen erstmal überlassen. Wir legen die Regeln fest, an die sich unser Hund halten muß."

Dir ist anscheinend überhaupt nicht klar, was du da machst!#schock

Durch das Wegnehmen des Futters, egal ob aus Übungszwecken oder als Bestrafung, zeigst du immer wieder deinem Hund, das seine Sorge das Futter an jemanden zu verlieren, absolut berechtigt ist. Sei bloß froh, das sie so ein Gemütshund ist. Bei selbstbewußteren Hunden hätte das schon sehr böse ausgehen können!

Futterwegnahme ist erzieherisch ein ganz alter Zopf, der anscheinend immer noch nicht überall abgeschnitten wurde.

Ute

P.S. Selbst im Wildhund- oder Wolfsrudel darf JEDES Mitglied sein Fressen verteidigen und alle akzeptieren das. Ausnahme: Es herrscht ein lebensbedrohlicher Beutemangel, dann übernehmen die stärksten die Beute und die anderen wandern entweder ab, oder sterben. Freiwillig tun sie das aber auch nicht... Ich denke, nen Futternotstand gibts bei euch nicht, oder?

Beitrag von anarchie 29.11.10 - 10:30 Uhr

Selbst im Wildhund- oder Wolfsrudel darf JEDES Mitglied sein Fressen verteidigen und alle akzeptieren das.

Nicht in MEINEM Rudel.
Wen einer meiner Hunde jemals meinen würde, sein Futter gegen eines meiner Kinder zu verteidigen, dann Gnade ihm Gott.

ich sehe das auch anders:
Ich nehme dem Hund sein Futter - und gebe es ihm wieder.
Er lernt, dass er nicht hungern muss, dass es nichts Bedrohliches ist, wenn er sein Futter abgibt.

meine Kinde rgehen ganz klar vor jedem Hund, der muss sich anpassen.



Beitrag von hunaro 29.11.10 - 12:37 Uhr

Natürlich muss der Hund sich anpassen. Aber nicht weil er die Kids als rangniedriger ansieht, sondern weil er deinen übergeordneten Stand akzeptiert udn damit dein Tabu an ihn auf die Kinder. kein Hund ist so doof, und sieht ein Kind bis zum Pubertätsalter als ranghöher an.

Ansonsten ist es erzieherischer Unsinn, einem Hund Futter zu geben und nach gutdünken wieder zu nehmen, und wieder hinzustellen... Der Sinn erschließt sich einem Hund so nicht.

Nie würde ich einen solchen Dummfug mit meinen Hunden machen, und trotzdem kann ich ihnen jeder Zeit alles aus dem Maul nehmen, was da grad drin steckt. Wenn es nötig ist. Dann kriegen sie das aber auch nicht wieder.

Beitrag von anarchie 29.11.10 - 15:21 Uhr

na, ich seh das ganz einfach so:

Wenn eines meiner Kinder doch mal - warum auch immer - in den Hundenapf greift während der Hund frisst, könnte ich es mir nie verzeihen, wenn was passiert!
Dagegen beuge ich vor.

Mein Hund weiss, dass er auf immer und ewig ganz unten in der Hierachie steht.
Kleinkinder sind keine Kontrahenten, es sind MEINE Kinder, die des Anführers. da haben die kleinen eh narrenfreiheit.
Und mit etwa 5 Jahren standen meine Kinder definitiv über dem Hund.

Ehrlich gesagt ist mir auche gal, ob sich meinem Hund der "Sinn erschliesst" - er muss gehorchen und gut ist.
Es muss sich ihm nicht der Sinn meiner Ansagen erschliessen, er muss sie nur befolgen.

Fakt ist, dass unser Hund NULL Agression zeigt, EGAL was die Kinder machen.
Und DAS ist das Entscheidene.



Beitrag von hunaro 29.11.10 - 15:34 Uhr

Genau das sage ich ja: Er sieht die Kinder NICHT als ranghöher an, sondern akzeptiert, das DU willst, das er es so sieht.

#winke

Beitrag von espirino 29.11.10 - 11:17 Uhr

Hallo,

falsch, mein Hund hat zu lernen, daß er auf der untersten Stufe des "Rudels" steht. Er wird auch niemald weiter oben landen. So ist das nun mal, denn selbst meine Kinder stehen über ihm. Das heißt er muß mir sein Fressen geben wenn ich es will. Ich behalte es nicht, sie bekommt es wieder.

Auch in einem Wolfrudel wird ein unterlegener Wolf sein Fressen immer abgeben müssen und sich mit dem kargen Rest begnügen. Außerdem habe ich kein Wolfsrudel zuhause.

Du hast scheinbar Regel Nummer 1 und 2 übersehen.

LG Jana

Beitrag von hunaro 29.11.10 - 12:34 Uhr

"Auch in einem Wolfrudel wird ein unterlegener Wolf sein Fressen immer abgeben müssen und sich mit dem kargen Rest begnügen."

Das ist NICHT richtig! Nur in Notzeiten muss ein rangniedriger Wolf/Wildhund sein Futter abgeben. Ansonsten frisst jeder, was er ergattert hat und kein anderer geht da ran. Alles andere sind längst widerlegte Ammenmärchen.

"Außerdem habe ich kein Wolfsrudel zuhause. "

Nicht? Aber das euer Hund sich als rangniedrigster sieht, willste schon, nech? Das hat aber auch was mit Rudel und Hierarchie zu tun. Merkste, wie paradox du denkst?

Beitrag von dominiksmami 29.11.10 - 13:06 Uhr

Huhu,

wow...wie soll dein Hund denn einsehen das diese in seinen Augen zu klein geratenen, wehrlosen, kraftlose und nicht fertig entwickelten Kleinmenschen in der "rangfolge" unter ihm stehen? Macht doch keinen Sinn.

Besser wäre ihm einfach klar zu machen das sie schlicht DEINE Kinder sind und für ihn somit unantastbar.

Denn, ummal bei der imaginären Rangfolge zu bleiben von der viele annehmen das sie im Hund/Mensch Gefüge gar nicht so wirklich besteht, würde dein Hund tatsächlich annehmen müssen das er UNTER den Kindern steht, sähe die Rangfolge für ihn höchstwahrscheinlich so aus: Du, Mann, Kinder, Hund....und, weil du ja die Wölfe zitierst. Ein Wolf wird IMMER versuchen seinen Rangplatz zu verbessern und das tut er IMMER über den nächst höhreren, also provozierst du im Prinzip eine leicht zu umgehende Gefahr.


Und nein, ein rangniedriger Wolf muß einmal erbeutetes Futter nicht hergeben, es sei denn es würde eine absolute Futternot herrschen.

lg

Andrea

Beitrag von espirino 29.11.10 - 13:18 Uhr

Mein Hund hat es eingesehen und kann gut damit leben, so daß er nicht um seinen Rang kämpft.

Wie gesagt, ich habe keine Wölfe zuhause. Es wird nichts provoziert. Siehe Regel 1 und 2 aus meiner ersten Antwort zum ursprünglichen Beitrag.

Beitrag von hunaro 29.11.10 - 13:46 Uhr

Bei uns würde die Rangfolge so aussehen: Ich, der Gatte, der 15 jährige Sohne, die Hunde, meine Tochter, die aktuellen Welpen...

Wobei ich auch eine Einspruch erheben muss: Ein Wolf strebt nicht immer nach geselllschaftlichem Aufstieg. Es gibt in jedem Rudel Tiere, die keine Führungsqualitäten besitzen, das wissen und sich lieber führen lassen. Diese streben nie nach einem höheren Rang.

Wenn du dazu mehr erfahren magst, lies Block und Trummler. Absolut empfehlenswert, was das Ticken von Caniden betrifft.

LG, Ute

Beitrag von dominiksmami 29.11.10 - 14:04 Uhr

Sicher ein Schlichter wird immer ein Schlichter bleiben und halbwegs freiwillig den untersten Rang einnehmen.

Aber dem muß man das ( auch als Mensch) auch erst gar nicht beibringen das er da unten steht, der signalisiert das meist von sich aus.

Das aber ein Hund, dem ich erst "klarmachen" muß das er der Rangniedrigste ist, das mal nie anzweifelt ist eher unwahrscheinlich.

Danke, hab schon sehr viel darüber gelesen und vor allem auch aus 1. Hand gehört.

lg

Andrea

Beitrag von espirino 29.11.10 - 14:14 Uhr

Ist denn aber Hundeerziehung nicht in aller erster Linie das? Ein Beibringen auf welchem Platz er steht? Warum soll er "Sitz", "Platz" "Bei Fuß" und "Aus" lernen, wenn er doch von sich aus freiwillig den untersten Rang einnehmen würde? Warum sollte er das tun?

Beitrag von dominiksmami 29.11.10 - 14:35 Uhr

du hast ja deine Meinung schon.

Das meine ich nicht böse, aber da macht reden ja keinen Sinn.

Ich hatte Hunaro nochmal geantwortet.

liebe Grüße

Andrea

Beitrag von hunaro 29.11.10 - 20:18 Uhr

"Warum soll er "Sitz", "Platz" "Bei Fuß" und "Aus" lernen, wenn er doch von sich aus freiwillig den untersten Rang einnehmen würde? Warum sollte er das tun?"

Weil es zu seinem Vorteil ist. Ganz einfach! Hunde tun hauptsächlich Dinge, weil sie davon profitieren, oder lassen Dinge, weil sie gelernt haben, sie zu meiden weil sonst für sie was Unangenehmes passiert.

Irgendwie hast du möglicher Weise den Sinn von "Unterordnung" in der Hundeausbildung mißverstanden. Wobei, ich finde diesen veralterten Ausdruck auch bescheuert. Er entspricht nicht mehr den modernen Ausbildungstechniken der Hundeerziehung.

Gehst du zur Hundeschule, um deinem Hund den "Rang" unter dir klar zu machen? Sehr bedauerlich für euch beide.
Ich bin immer gegangen, weil ich lernen wollte, wie ich meinem Hund alltagstaugliche Verhaltensweisen auf Kommando beibringen kann. Ein Verhalten, welches für mich, meine Familie und mein Umfeld meine Hundehaltung bequehmer und einfacher macht.

Heute geh ich nicht mehr zur Hundeschule. Habe selbst ein intaktes Rudel, so das Welpen/Junghund-Sozialisierung hier viel besser funktioniert, als mit teils dusseligen Haltern und Hunden mit Macke. Meine Hunde lernen z.B. auch kein Sitz und Platz mehr. Da es für MEINE Anforderungen an meine Hunde im Alltag unwichtig ist, und im Ausstellungsring eher sogar hinderlich. Keine meiner Hündinnen kommt deshalb aber auf die Idee, meine Position hier anzuzweifeln.

Grüßchen, Ute

Beitrag von espirino 30.11.10 - 13:01 Uhr

Ich gehe davon aus, daß du mit deinem Rudel die Hunde in deiner VK meinst? Ich glaube, wenn man einen Hund hat in den deine dreimal reinpassen sieht man das ganze etwas anders. Bei so einem kleinen Hund kann man auf paar Kleinigkeiten verzichten, sollten die meinen Rang anzweifeln (sprich= mich angehen) könnte ich sie im Notfall erwürgen. Bei einem 35kg Hund geht das nicht mehr.

Wir haben ohne Hundeschule unsere Kommandos gelernt. Geht ja zum Beispiel auch nicht an, daß ich sie mit auf die Straße nehme und sie rennt mir davon, weil sie ne Katze gesehen hat. Sie weiß, wie weit sie gehen darf ohne Leine. Mir ist relativ egal, wie sie das sieht, auf welchem Platz sie steht. Unseren Rang hat sie nie angezweifelt. Alltagstauglich ist sie allemal.

Beitrag von hunaro 30.11.10 - 17:27 Uhr

Du bist doch wirklich etwas "begrenzt"...#nanana

Meine Bullmastiff-Hündin wiegt aktuell 54 kg (Versuch mal, die zu erwürgen, und du bist länger tot, als dir lieb ist. #rofl ) und lebt mit den Kleinen im Rudel. Davor hatte ich mehr als 10 Jahre zeitgleich einen unkastrierten DSH-Mix-Rüden von 42 kg und einen unkastrierten DSH-Mix-Rüden von 36 kg - im Haus und in der Familie. Beide BH fertig ausgebildet und geprüft.
OHNE Probleme und OHNE dat Rudel-Rang-Gedöhns!

So viel zum Thema: Ich hab den größeren Hund, ich hab mehr Ahnung.:-p

Man sollte eben nicht von der Hundegröße auf die Kompetenz der Leute schließen. Funktioniert doch bei dir auch nicht. Hast zwar nen größeren Hund asl meine Frenchies, schreibst aber über Hundeerziehung trotzdem Unsinn.#freu

Beitrag von espirino 01.12.10 - 12:57 Uhr

Wenn du meinst du bist der Weisheit aller Schluß, dann bitte schön.

Beitrag von dominiksmami 29.11.10 - 13:08 Uhr

das sollte keine Antwort auf dich sein, sonder auf die auf das, wo du auch drauf geantwortet hast *hochschieb*

Beitrag von espirino 29.11.10 - 13:16 Uhr

Nur in Notzeiten muss ein rangniedriger Wolf/Wildhund sein Futter abgeben. Ansonsten frisst jeder, was er ergattert hat und kein anderer geht da ran. Alles andere sind längst widerlegte Ammenmärchen.

Also doch!

Ich habe keine Wölfe zuhause. Es geht um Rangordnung und die herrscht bei uns. Danke für die ungebetenen Ratschläge zum Thema Wolf.

Beitrag von hunaro 29.11.10 - 13:42 Uhr

Du bist echt borniert!#nanana

Ich führe nicht umsonst immer den Wildhund dazu auf, weil unsere Hunde dem noch näher sind, als dem Wolf. Wobei du staunen würdest, wie viele wölfische Eigenschaften dein Hund noch in sich trägt.

Wenns um deine Vorstellung von Rangordnung geht, dann brauchste die Urahnen auf einmal, aber wenns um Fressverhalten geht, dann ist dein Hund ein Kunstprodukt?

Anscheinend möchtest du, das dein Hund glaubt, ihr hättet ständig eine Hungersnot und dein Überleben würde von seinem weggenommenen Futter abhängen. Nee, wat lustig! Wenn der mal nicht bald die Koffer packt, und sich einen besser situierten Haushalt sucht...#rofl