dauerkrank 16 jährig - vortäuschen?

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Forum: Jugendliche

Viele Eltern sehen der Pubertät ihrer Kinder mit Schrecken entgegen. Welche Probleme tauchen wirklich im Zusammenleben mit einem Teenager auf? Was, wenn AlkoholDrogen und Verhütung zum Thema werden? Tauscht hier eure Erfahrungen mit anderen Teenie-Eltern aus.

Beitrag von teufelchendani 29.11.10 - 12:55 Uhr

Hallo zusammen!

ich muss mich mal hier erkundigen was ihr über sowas denkt. Die Tochter meiner Tante ist dauerkrank. Seit Jahren hat sie ständig was. dann ist es mal das knie. der fuß. und immer rennen die zu allen ärzten. ins kh. und überall wird nichts gefunden. (#augen klar weil sie ja nichts hat)

Und jetzt seit september, klar genau ab schulbeginn, haben die Nierensteine (hatten sie im juni diagnostiziert) so weh getan. meine tante hat so lange gemacht bis sie der tochter eine schiene in den harnleiter gemacht haben, damit die steine besser abfließen konnten. das war dann im oktober, weil sie ja lange gebraucht hat bis sie einen arzt gefunden hat der sie ins kh einwies.

kinnd hatte trotzdem und immer noch so starke schmerzen, dass sie nicht zur schule kann. und die ärzte im kh waren ja soooo schlecht. wie immer, weil sie ja nichts weiter gesagt haben außer das jetzt alles in ordnubg ist.

aber sie hat weiter gemacht, jetzt liegt die tochter seit 3 wochen in einem anderen kh. 80km weit weg. die haben von kopf bis fuß alles gecheckt. ct, mrt, ekg alles. und es ist alles in ordnung. mittlerweile hat die tochter ja so schwindelanfälle, dass sie nicht mehr aufstehen darf, kann , will. und natürlich kann sie auch nicht lernen, was sie in der schule alles versäumt.

und heute schlägts dem fass den boden aus. ruft mich meine tante an und sagt mir, dass ihre tochter nach hause will. sie hälts dort nicht mehr aus. aber es ginge ihr so schlecht. für weite strecken hat sie einen rollstuhl. (würde sie sicher auch für zu hause bekommen, wenn es medizinisch notwendig wäre, oder?)

natürlich gibts nochmehr dazwischen, aber ich kann es nicht fassen. ich glaube meine tante hat dieses mümchhausen syndrom oder wie auch immer. kann man es nicht dabei lassen, wenn die ärzte sagen es ist medizinisch alles in ordnung.

ich muss dazu sagen, dass ich denke ihre tochter erfindet das alles weil sie aufmersamkeit möchte, das war schon immer so. und weil sie nicht zur schule möchte, was ich ja verstehe. wer so oft fehlt hat ja keinen anschluß und ist auch nicht der hellste kopf. freunde hat sie sowieso keine. es ärgert mich sehr, aber ich denke es liegt alles an meiner tante und der kann man ja nichts sagen, weil sie ja alles richtig macht.

was denkt ihr? odr was könnte ich machen?

Beitrag von sassi31 29.11.10 - 13:07 Uhr

Hallo,

das Münchausen-Syndrom hat dann wohl eher die Tochter, die durch erfundene Krankheiten Aufmerksamkeit möchte. Wenn die Mutter ihre Tochter in die Rolle der Kranken drängt, dann hätte sie das Münchausen-Stellvertreter-Syndrom. Wobei diese Menschen eher dazu neigen, ihre Kinder bewußt zu verletzen, um dann selber Aufmerksamkeit zu bekommen, weil sie ein krankes Kind haben.

Was mich wirklich interessiert: Ist denn keiner der Ärzte je auf die Idee gekommen, das Mädchen einem Psychologen vorzustellen? Für mich klingt das nach einer psychischen Erkrankung.

Du kannst deiner Tante nahelegen, dass sie ihre Tochter in psychologische Behandlung gibt, damit eine Ursache gefunden und behandelt wird.

LG
Sassi

Beitrag von teufelchendani 29.11.10 - 13:15 Uhr

ich denke das problem ist jetzt, dass meine tante ja nicht sagen kann das nichts war. das wäre ja zu peinlich.

nun bekommt sie psychologische betreuung. Aber laut tante damit sie lernen kann mit den schmerzen umzugehen. :-[aber sie hat doch keine?

Beitrag von witch71 29.11.10 - 13:24 Uhr

Du solltest etwas vorsichtig mit Deinen vorschnellen Urteilen sein. Es gibt nicht wenige Menschen, die jahrelang mit Beschwerden von Arzt zu Arzt tingeln, keiner etwas feststellen kann und irgendwann per Zufall oder durch einen anderen Befund die Diagnose gestellt werden kann.

Wenn sie sich nun in psychologische Behandlung begibt, ist das sicher ein guter Weg, sollte sie tatsächlich ihre Beschwerden nur vortäuschen.
Wenn sie aber wirklich krank ist, dann hoffe ich, glaubt ihr der Therapeut die Beschwerden. Nicht viel ist schlimmer, als echte Schmerzen zu haben und für Unglaubwürdig befunden zu werden..

Beitrag von teufelchendani 29.11.10 - 14:09 Uhr

Ja schon klar!

und genau das ist auch mein hauptproblem. Ich als mama würde verzweifeln, wenn mein kind schmerzen hat. aber im moment ist es einfach so schwer zu glauben. und wenn ich sie besuche tut sie mir leid. aber sie erzählt halt auch immer so lügenmärchen und erfindet viel.

ach keine ahnung. eine zeitlang habe ich gehofft sie finden irgendwas aber nichts schlimmes. aber leider oder zum glück man kann es drehen wie man will, haben sie nichts gefunden.

ich selbst habe auc immer 2 gefühle dabei: gehe ich auf ihre schmerzen und das gejammer ein, habe ich da gefühl sie zu bestärken, würde ich es ignorieren habe ich bedenken ihr vertrauen zu verlieren. wir haben ein sehr gutes verhältnis zueinander.

Beitrag von knutschka 29.11.10 - 13:26 Uhr

Hallo,

ich weiß nicht, warum es dich so ärgert, aber nur eine kurze Aufklärung für dich:

Auch psychosomatische Schmerzen sind tatsächliche Schmerzen. Die Tatsache, dass keine körperliche Ursache gefunden werden kann, bedeutet nicht, dass der Patient simuliert. Deine Cousine muss also nicht zwangsläufig simulieren.

Eine Psychotherapie kann an dieser Stelle wirklich sinnvoll sein - auch unter der Maßgabe, am Ende die Schmerzen zu akzeptieren (das bedeutet deren Ursache zu finden).

VIele Grüße
Berna

Beitrag von snailshell 29.11.10 - 13:56 Uhr

Meine Güte, wie redest du denn da?
Erkundige dich doch erstmal, bevor du hier solch Unwissen verbreitest und dieses auch noch mit diversen Urbinis unterstreichst.

Beitrag von miau2 29.11.10 - 14:08 Uhr

Hi,
super, dass du das weißt. Allwissende Menschen braucht die Medizin, dann könnte nämlich endlich vielen Menschen geholfen werden. Und das sind definitiv nicht nur Simulanten.

Hier mal eine Lebensgeschichte aus einer Selbsthilfegruppe, der ich auch angehöre. Es ist nicht meine Geschichte, auch wenn wir die gleiche Erkrankung haben ist es bei mir ein komplett anderer Hintergrund.

Die Frau hatte jahrzehntelang heftigste Schmerzen in den Gelenken und Muskeln, jede Bewegung war eine Qual. Sie hatte Konzentrationsprobleme, Depressionen, Augenprobleme.

NIE wurde irgend etwas gefunden, nicht in ambulanter Behandlung, nicht in stationärer.

Die Lebensqualität war gleich Null. Eigentlich hatte sie mit 40 mit ihrem Leben abgeschlossen. Der nächste Schritt wäre evtl. Selbstmord gewesen. Endlich keine Schmerzen mehr...und endlich niemand mehr, der ihr nicht glaubt.

Bis irgendwann - ich weiß jetzt nicht ob sie zufällig darauf gestoßen ist oder doch ein Arzt - festgestellt wurde, was sie hatte. Eine Krankheit, die - unter ihren Bedingungen - so extrem selten ist, dass sie es vielleicht in die Serie Dr. House geschafft hätte. Die Krankheit ist so selten, dass sie oft nach langer Leidensgeschichte erkrannt wird.

Bis dahin wurde sie bestenfalls noch als Simulantin angesehen. Weniger diplomatische Menschen haben ihr schlicht und einfach Faulheit vorgeworfen (obwohl sie - erstaunlicherweise - noch in der Lage war zu arbeiten). Mit den richtigen Medikamenten begann für sie ein annähernd normales Leben.

Die Erkrankung lässt sich eigentlich recht einfach durch Blutwerte erkennen. Nur - das sind Werte, die praktisch nie ohne Anfangsverdacht genommen werden. Und auf den kam kein Arzt.

So, und jetzt frage ich dich: woher willst du bitte so genau wissen, dass das alles nur simuliert und vorgetäuscht ist?

Eine Arbeitskollegin war monatelang krank. Ich war dabei, als sie umgekippt ist - das war nicht gespielt. Letztendlich hatte alles eine psychische Ursache, daher wurde auch bei ihr körperlich nichts gefunden. Nur: auch psychische Erkrankungen haben nichts mit "vorgetäuscht" und "sie ist ja gar nicht krank" zu tun.

Wenn ich die Nichte und die Tante wäre würde ich mich vielleicht eher über Unterstützung als über den :-[ und über irgendwelche Beurteilungen der Situation von Menschen, die letzendlich vor allem keine Ahnung haben freuen.

Selbst WENN es psychische Probleme sind - und ja, allein die Angst vor der Schule kann z.B. derartiges auslösen! - hat sie Unterstützung verdient und keine Hetze nach dem Motto "ist ja eh nur vorgetäuscht".

Und wenn du in deiner vermutlichen Ahnungslosigkeit so über sie urteilst - dann solltest du besser gar nichts machen, nichts sagen, nichts tun.

Psychologische Betreuung ist sicher der richtige Weg. Und ich hoffe, dass wirklich ALLES untersucht wurde und nicht nur scheinbar alles.

Viele Grüße
Miau2

Beitrag von teufelchendani 29.11.10 - 14:29 Uhr

gehts dir jetzt besser?

ich verurteile nicht. ich bin nur unsicher. glauben nicht glauben. mein gefühl sagt mir, weil ich sie nun schon ihr leben lang kenne, dass sie aufmerksamkeit sucht.

meine tante bekommt genug unterstützung. was nimmst du dir raus zu behaupten
<<Wenn ich die Nichte und die Tante wäre würde ich mich vielleicht eher über Unterstützung als über den und über irgendwelche Beurteilungen der Situation von Menschen, die letzendlich vor allem keine Ahnung haben freuen.<<
wir sind immer da, so wie heute. ein anruf und alles geht klar. und meine bedenken habe ich auch mit ihr besprochen. aber sie hat halt eine andere meinung. ist ja auch mama.

und von uns wird das kind sicher nicht gehetzt. wir wollen lediglich dass an der richtigen stelle geholfen wird.

Beitrag von miau2 29.11.10 - 18:06 Uhr

Nö, mir gehts nicht besser, so lange es Verwandte gibt, die meinen, die Allwissenheit gepachtet zu haben und dann auch noch die Frechheit haben, das Thema durch irgendwelche Internetforen zu jagen um sich ihre Meinung bestätigen zu lassen (was ja zum Glück nicht passiert ist, mit meiner Meinung stehe ich ja nicht wirklich alleine).

Eigentlich müßig, darauf zu antworten.

Ich denke ernsthaft, die Tante wäre ohne deine "Ratschläge" (und die Beleidigungen und Verurteilungen im Internet) besser dran. Sie wäre am allerbesten dran mit professioneller Hilfe. Ach ja, Psychologe wurde ja eingeschaltet.

Was erwartest du eigentlich? Bestätigung? Ich hoffe, da musst du noch gaaaanz lange für suchen.

Beitrag von michi0512 29.11.10 - 13:08 Uhr

Hm... nur mal so am Rande:

Bevor ich meine erste Periode bekam ging es mir fast ein dreiviertel Jahr schlecht. Schwindel, Nierenschmerzen etc.... und alle Ärzte sagten es sei alles i.O. - mit der 1. Regel war alles wie weggeblasen #kratz

Vlt. hat sie ja DOCH irgendwas... und wenns ggf. pys. ist, vielleicht gemobbt o.Ä.?

lg

Beitrag von teufelchendani 29.11.10 - 13:13 Uhr

ihre regel hat sie schon über ein jahr!

wie gesagt sie haben alles untersucht und es ist ok! auch das blut. sogar das gehirn ein ct abbekommen!

ich denke schon dass die einen an der klatsche hat. und zur schule geht sie ja kaum. alle kinder übrigens. die kleinste hat gleich nach der einschulung 3 tage gefehlt und dann die nächsten 2 wochen auch wider 3 tage.

es ist unglaublich!

Beitrag von michi0512 29.11.10 - 13:16 Uhr

Na ob es an der Regel liegt oder nicht ist dahingestellt, aber vlt. hat sie irgendwas...verstehst Du? Ich habe mich damals echt mies gefühlt weil mich alle wie eine Simulantin behandelt haben...

Beitrag von teufelchendani 29.11.10 - 14:14 Uhr

genau so behandeln sie auch alle. vor allem in der schule. und wenn es so ist auch mit recht.

aber für mich ist es schwer den richtigen weg zu finden. glaube ich ihr bestärke ich sie in ihren "lügen", glaube ich ihr nicht verliere ich iohr vertrauen.

sie war in 2 kh und alle haben nichts gefunden. ich kann mir nicht vorstellen dass alle zu blöd sind und etwas über sehen. und vor allem, als gesagt wurde es ist alles in ordnung, genau dann hat es angefangen mit diesem plötzlichen Schwindelanfällen. (wo ist dr. house?)

Beitrag von blaue-rose 29.11.10 - 14:50 Uhr

Hallo teufelchendani,


ich habe nicht alle Beiträge gelesen muss dir aber sagen ob sie lügt oder nicht ist sehr schwer zu sagen. Es kann auch psychisch bedingt sein und dafür würde sprechen das die Ärzte nicht körperliches finden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Somatoforme_St%C3%B6rung


Freundliche Grüße

blaue-rose

Beitrag von teufelchendani 29.11.10 - 15:00 Uhr

danke auf sowas habe ich gehofft. den mir liegt schon viel daran bissle zu stöbern und zu informieren.

Beitrag von snailshell 29.11.10 - 13:53 Uhr

"ich denke schon dass die einen an der klatsche hat."

Sehr nette Umschreibung einer Person, die evtl. unter schweren, psychologischen Problemen leidet.

Beitrag von teufelchendani 29.11.10 - 14:21 Uhr

ja das ist möglich. ich habe oft gesagt, dass sie mal zum psychologen sollen.

wie man das umschreibt ist doch völlig belanglos. ich kann auch sagen sie nicht alle tassen im schrank, oder sie ist irre. was ist dir lieber. aber darum gehts nicht und dafür ist mir das auch zu wichtig.

ich hab sie 1h nach ihrer geburt gesehen. ich war 15. sie war immer was besonderes für mich und das sich alles so entwickelt finde ich sehr dragisch. und vor allem der punkt, dass ich nichts tun kann. sie ist das älteste von 4 kindern. alle werden nur angeschrien und wurden immer "ersetzt". alles ist wichtiger dort als die eigenen kinder. außer sie sind krank. dann stehen sie im mittelpunkt. was man den kndern nicht zum vorwurf machen kann.

Beitrag von manavgat 29.11.10 - 14:27 Uhr

Ich finde, Du hängst Dich ziemlich aus dem Fenster.

Ich selbst renne seit mehr als 20 Jahren von Arzt zu Arzt. Jetzt habe ich eine Diagnose bekommen und alles erklärt sich.

Da Du keine Ärztin bist, denke ich, Du solltest Dich mit Vermutungen zurückhalten.

Gruß

Manavgat

Beitrag von teufelchendani 29.11.10 - 14:58 Uhr

ich stehe am geschlossenen fenster.

ich gebe weiter was der arzt sagt und stelle keine eigene diagnose. und gesagt wird es ist alle in ordnung na und das nicht nur von einem arzt. dann darf ich auch mal vermutungen äußern.

Beitrag von aylin80 04.12.10 - 18:35 Uhr

Bloß sind das sehr schwerwiegende Vermutungen.

Beitrag von aylin80 04.12.10 - 18:36 Uhr

Muss dir voll Recht geben.

Beitrag von fascia 29.11.10 - 16:24 Uhr

Hallo teufelchendani,

wenn eine 16-Jährige Nierensteine hat, dann hat sie nicht nichts.
Sie hat ein Nierenproblem. Ein Stoffwechselproblem.
Eins, das sich auf mehreren Körperebenen bemerkbar machen kann.
Die Gelenke können immer mal beteiligt sein. Kopfschmerzen gehen oft auf das Konto der Niere. ...

Und trotzdem scheint mir, dass dies nur das geringeste ihrer Probleme ist.

Sie weiß vielleicht schon seit Jahren selbst nicht mehr, was sie glauben und fühlen soll. Was sie ernst nehmen soll und was nicht.
Verfahrene Sache.

fascia.



Beitrag von blaue-rose 29.11.10 - 19:46 Uhr

Hallo teufelchendani,


ich habe mir jetzt mal alle Beiträge durchgelesen und komme irgendwie nicht um den Gedanken das das Problem nicht die Tochter deiner Tante ist, sondern die Tante und das Umfeld das Problem ist. Mir kommt es vor als ob dem Kind die Krankheiten jahrelang eingeredet wurden.

Ich zitiere jetzt einmal einige deiner Antworten:

"alle werden nur angeschrien und wurden immer "ersetzt". alles ist wichtiger dort als die eigenen kinder. außer sie sind krank. dann stehen sie im mittelpunkt. was man den kndern nicht zum vorwurf machen kann. "

Man sollte es den Kindern nicht zum Vorwurf machen, aber mal die Hintergründe in der Familie betrachten und sich fragen warum sie nur im Mittelpunkt stehen wenn sie krank sind.

"meine tante hat so lange gemacht bis sie der tochter eine schiene in den harnleiter gemacht haben, damit die steine besser abfließen konnten. das war dann im oktober, weil sie ja lange gebraucht hat bis sie einen arzt gefunden hat der sie ins kh einwies."

Ich denke mal wenn die Ärzte diese Schiene als notwendig gehalten hätten, dann bräuchte deine Tante nicht lange nach einem Arzt suchen der ihre Tochter in Kh einweist.

Ich würde mal sagen das beide einen Therapie brauchen ihre Tochter weil sie lange unter den Familienverhältnissen gelitten hat und deine Tante mit ihrem krank machenden Verhalten.

Ich meine das jetzt nicht böse und möchte auch niemand etwas unterstellen aber mir kam wirklich der Eindruck beim lesen deiner Beiträge.

Eine interessante Frage ist auch auch ob ihre Tochter schon mal längere Zeit irgendwo war wo ihre Mutter kein Einfluss auf sie hatte ( Kur oder der gleichen) und ab dann auch die Symptome aufgetreten sind?


Freundliche Grüße

Beitrag von milka700 29.11.10 - 21:07 Uhr

Mein Großer, 16, ist auch jmd., der alles "anzieht". Egal ob Hand Mund Fuß, Scharlach, Ringelröteln, Windpocken herumgingen. ER hatte es!
Ob Nierenschmerzen, Erkältung, Kopfschmerzen, Durchfall, er hat fast immer irgendwas von allem.
Ich denke, weil sein Immunsystem auf Hochtouren läuft und er ziemlich sensibel ist. Vieles ist sicher nicht wild und sehr schmerzhaft, aber ich glaub ihm, dass er das hat, was er sagt.
(kenne ja sein Radix)
Oft äußern sich Stresssituationen bei ihm körperlich.
Ich hatte/hab das auch...bei Nierenweh geht einem was an die Nieren usw.

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