"Nasse", angelaufene Fenster - und andere Probleme. Vorsicht lang!

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Forum: Haushalt & Wohnen

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Beitrag von growny 30.11.10 - 12:44 Uhr

Hallo ihr Lieben, ich hoffe, ihr könnt mir helfen.
Wir wohnen seit August hier im Haus (Bj. des Hauses ist irgendwann in den 50'ern).
Bei der Schlüsselübergabe sahen wir, dass in der unteren der beiden Wohnungen (in unserer) ein massives Schimmelproblem bestand... Da war das Haus allerdings schon gekauft und der Schimmel davor gut hinter Möbeln "versteckt"...

Wir haben uns dann Fachmänner hinzu geholt (Maler, Gutachter, Schimmelexperten), und das Haus dann "saniert". Alle Tapeten runter, mit speziellen Schimmelmitteln bearbeitet, danach dann alles mit Antischimmel-Farben gestrichen... Ob wir wirklich alles los bekommen haben, sagten uns die Fachmänner, sehen wir erst im nächsten Frühjahr...

Gut, nun zu unserem eigentlichen "Problem". Vor 2 Monaten hatten wir uns noch neue Fenster machen lassen, da die alten wohl schon fast älter als das Haus waren *fg*
Seit wir jetzt Minusgrade haben, sind die Fenster ständig "nass" innen... Angelaufen und die Fensterbretter haben kleine Seen...
Nun klingeln bei mir alle Alarmglocken, dass wir dadurch das Schimmelproblem wieder zurück holen könnten...

Was machen wir denn nun? Weniger heizen? Mehr lüften? Dasitzen und durchdrehen? ;-)

Hoffe ihr könnt mir/uns helfen!

Liebe Grüße

Beitrag von lassiter 30.11.10 - 12:52 Uhr

Wie hoch ist die Luftfeuchtigkeit und welche Fenster wurden eingebaut?


Josef

Beitrag von jennychrischi 30.11.10 - 13:01 Uhr

Uns wurde erklärt, das die neuen Fenster richtig "dicht" sind. Also keine Feuchtigkeit rauslassen, dafür aber nix reinlassen. Was für Fenster sinds denn? Wir lüften 4-5 Mal am Tag einmal ganz durch. Und dann Fenster zu und heizen. Also nicht bertreiben heizen, aber eben so, das es angenehm ist.

Beitrag von schwilis1 30.11.10 - 13:03 Uhr

das selbe problem haben wir auch hier mit den fenstern. das haus ist aber baujahr 96. wir haben deswgen gott sei dank keinen schimmel, aber es ist echt unschoen, wel das wasser wirlkich die scheibe runterläuft. nicht heizen, rollläden ganz herunter hilft nichts. fenster offen lassen eher. aber das geht ned... da erfrier ich nachts.
noch bin ich ratlos

Beitrag von frau_e_aus_b 30.11.10 - 13:24 Uhr

Wir hatten das auch.

haben eine Mietwohnung (haus ist bj 1900), die fenster sind aber recht neu (lt. VM so 5jahre).

Wir hatten auch teils richtige Seen auf den Fensterbänken, trotz Lüften (3mal tägl Stoßlüften für 5-10min) etc...

Uns ist dann aufgefallen das es unter den Fenster durch zieht. Die Fensterbänke waren immer richtig eiskalt.
Zwischen Fenster und F-bank sind richt dicke Spalten wo eiskalte Luft durch kommt.
Haben dann kurzerhand Silikon zwischen Fenster und Bank gemacht und siehe da, die Fenster sind morgens nicht mehr nass und die Bänke sind nicht mehr so kalt.
Nun beschlagen die Fenstern nur noch ein ganz bischen am Rand, aber damit können wir leben

LG
Steffi

Beitrag von blattgoldflieger 30.11.10 - 14:08 Uhr

Hallo,
Feuchtigkeit wirst du mit heizen-lüften-heizen-lüften ... los. Bloß nicht weniger heizen.

Wenn die Fenster gut isoliert sind, sollten sie eigentlich nicht beschlagen, weil die Innenseite des Fenstern warm genug sein sollte, dass daran kein Wasser kondensieren kann. Ich würde das Fenster auf Kältebrücken untersuchen. Vielleicht zieht Kälte über die Fensterbank herein oder die Laibung.

Ich kann nur immer wieder sagen: Die Feuchtigkeit allein ist nicht das Problem, sondern dass es STellen gibt, wo Wände oder Fenster so schlecht isoliert sind, dass sie zu kalt werden.

Ich habe viele Jahre in einer kleinen Wohnung gelebt, in der ich auch immer Wäsche getrocknet habe und in der ich NIE Probleme mit beschlagenen Fenstern oder Schimmel gehabt habe, weil die Fenster und die Wände in Ordnung waren.

LG,

Betty

Beitrag von sanremo-domains 01.12.10 - 00:07 Uhr

Hallo,javascript:atc('#winke');

ich empfehle allen, die solche Probleme vermeiden wollen vorher die Seiten:

http://www.sorglos-sanieren.de oder

http://www.komplettfassade.de

anzuklicken...

Da euer Kind quasi schon im Brunnen liegt, da man neue Fenster niemals
ohne eine gleichzeitige Fassadendämmung machen sollte, rate ich euch dringend zu einer atmungsfähigen Fassadendämmung (gelochtes Styropor von der BayWa) und gleichzeitiger Einbau von dezentralen Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung.

Zusammen mit euren Fenstern und einem Energieausweis hättet Ihr da sogar KfW-Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen beantragen können bis 150.000€.

Grüße javascript:atc(';-)');

Beitrag von lassiter 01.12.10 - 12:17 Uhr

Deine links sind Müll und du verstehst von Physik Null!

Mit solchem Schwachsinn kann man nichts sparen!



Josef

Beitrag von wasteline 01.12.10 - 22:24 Uhr

Meine Güte, wann hörst Du endlich mal auf, Deinen Müll hier zu verbreiten.

Beitrag von lassiter 01.12.10 - 22:33 Uhr

Du hast Null Ahnung, davon aber sehr viel!



Josef