geplanter Kaiserschnitt. Welche Vor und Nachteile hat es???

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Beitrag von melli-89 30.11.10 - 17:45 Uhr

Guten Abend ihr Lieben,

Meine Frage steht da oben schon.
Und zwar bin ich schon seit Tagen am Überlegen und am diskutieren mit meinem Freund über die Vor- und Nachteile eines geplanten Kaiserschnitt und ich bin bisher nicht weiter gekommen. Und ich wollte bis nächste Woche endlich mal eine Entscheidung getroffen haben, weil ich am 8.12. das gespräch im KH hab.

Ich mein ich kann mich kaum noch bewegen vor schmerzen im Rücken und vor allem im Becken. Längere Strecken ohne mehreren Pausen und das ich auser Atmen bin geht gar nicht mehr und daher bin ich echt am Überlegen ob ich ein Kaiserschnitt machen lasse oder nicht.

Konnt ihr mir vielleicht weiter helfen. Vielleicht habt ihr welche Vor- und Nachteile die es dabei gibt.

Ein Vorteil ist nur für mich und mein Freund das ich sagen kann an dem und dem Tag soll die kleine geholt werden und mein Freund kann das auf der Arbeit sagen weil er 100km weit weg arbeitet und nicht mal so ab hauen kann wenn es los geht.

Ein Nachteil ist nur das die Narbe nicht richtig verheilen kann. Und das die Verbindung zwischen Mutter und Kind nicht so gegeben ist wie bei einer Natürlichen Geburt.

Mehr fällt mir grad so auf die schnelle nicht ein und ich hoffe ihr könnt mir da ein bisschen weiter helfen.
#danke im vorraus.

Entschuldigung für das ganze #bla#bla#bla und das es einbisschen länger geworden ist.


Melli + Charleen (ET -38)

Beitrag von mama-von-marie 30.11.10 - 17:49 Uhr

So ne Vor- und Nachteilliste hab ich gestern für mich selbst erstellt :-)

Vorteile:
- keine Wehenschmerzen
- keine anstrengende Geburt
- Baby kommt ca. 10 Tage früher
- kein Dammriss/-schnitt
- Termin weiß man schon lang vorher und kann planen

Nachteile:
- 3-8 Tage KH-Aufenthalt
- schmerzhafte Narbe die womöglich taub bleibt
- eventuell ist die Bindung anfangs schwierig
- Katheter #schock
- KS ist eine der größten Bauch-OP´s die es gibt
- womöglich ist man nicht in der Lage die ersten Tage das Baby zu versorgen
- 2.SS kann Komplikationen bringen
- Milcheinschuss kommt noch später


LG
m-v-m, 31.SSW

Beitrag von tama907 30.11.10 - 19:20 Uhr

Hallo!

Also deine Vorteile kann ich alle so unterschreiben, von deinen Nachteilen kann ich allerdings anderes berichten:

-Die Narbe war zwar schon ein paar Tage schmerzhaft, aber taub war sie nie
-Die Bindung zu meiner Tochter war überhaupt nicht schwierig, im Gegenteil..
-Katheder ist kein Problem gewesen, ich habe ihn gar nicht gemerkt, ich fand es schade, als er weg war, weil ich aufstehen und zu Toilette gehen mußte;-)
-Ich konnte sehr gut mein Baby selbst versorgen
-In meiner jetzigen 2.SS gibt es bisher überhaupt keine Probleme! Warum auch??
-Milcheinschuß war sofort da

(Ich hatte allerdings keinen geplanten, sondern einen Notkaiserschnitt)

Natürlich ist das bei jeder Frau anders..das sind nur meine Erfahrungen..

LG Tama

Beitrag von claudiakops83 30.11.10 - 17:52 Uhr

Hallo!

Du ich hab das gleiche Problem! Bei mir steht es zwar noch nicht fest mit dem geplanten Kaiserschnitt aber ich hoffe mal das es dazu kommt!

Bei mir hängt es noch von meinem letzten Kaiserschnitt 2006 ab. Aber falls es von der seite keinen Grund geben würde hätte ich trotzalledem gerne einen.

Wir haben hier noch vier Kids und die müssen auch versorgt werden weil mein Freund natürlich auch bei der Geburt dabei sein möchte.

Bin mal gespannt was du für antworten bekommst!

Liebe Grüße Claudia 35.SSW

Beitrag von sabibi 30.11.10 - 17:55 Uhr

und wer versorgt deine kinder nach der op???
du bist viel länger im kh bist länger krank usw!!!

Beitrag von claudiakops83 30.11.10 - 18:27 Uhr

Versorgen tun wir die Kids zusammen danach!

Ich kann es auch nciht ändern wenn es nen geplanter Kaiserschnitt wird dadurch das ich sehr wahrscheinlich keine normale geburt haben kann.

Und dann bleibt es mir nur übrig.Es ist bei mir nicht nur mit ner Geburt getan denn ich habe noch eine Ceclage und nen Muttermund der geöffnet werden muß.

Beitrag von sabibi 30.11.10 - 17:53 Uhr

Bitte tus nicht!!!
Ich habe beiden seiten erlebt und kann nur von ks abraten!!!!
es ist eine op ganz klar!!! verbunden mit risiken,schmerzen usw!! dazu kommt dass du dich nach dem ks nicht selbständig ums baby kümmern kannst. da fangen dann deine schmerzen erst an! es dauert bis zu 8 wochen bis alles verheilt. dann fehlt dir dieses wunderschööne geburtserlebniss.
-wies losgeht
-wie lange es dauert
-das baby auf die welt zu begleiten
-der erste kontakt

ich würde es nieeee wieder machen. hatte auch bissl seelische probleme damit.

Beitrag von maeusekrieger 30.11.10 - 18:33 Uhr

Ich schließe mich hier an. Ich hatte beides: erst einen geplanten KS wg. BEL und dann 3 Jahre drauf eine natürliche Geburt. Die ist zwar auch kein Honiglecken, aber einen KS würde ich freiwillig nieeeee wieder machen lassen, nicht mal bei BEL.
lg

Beitrag von connie36 30.11.10 - 17:53 Uhr

hi
ich hatte schon zwei ks, und werde im jan. den 3. haben.
freiwillig war keiner, hätte eine natürliche geburt immer vorgezogen.
habe leider viele nachteile durch den ks. aber- das muss ja nciht auf jeden zutreffen, das gebe ich zu, hatte da wohl einmal zu laut "hier" geschrieen.
1. bei mir lief mit dem fruchtwasser endometr. gewebe in den bauchraum, dh. ich wurde 4 jahre später operiert, wegen schmerzhafter bauchraum endometriose und narbenendometriose.
2. ich habe eine recht dünne ks-narbe...durfte leider danach auch nicht mehr spontan entbinden, da die ruptur gefahr zu gross war, udn sich leider auch bestätigte.
3. habe ich an der narbe in der gm eine taschenbildung, dh. bei mens sickert dort blut mit hinein, und ich habe dann bis zt.14/15 sb...
4. hätte sich der zwerg dort in die nähe angesiedelt, hätte ich auch die ss abbrechen müssen.
5. das ist aber das harmloseste, unterhalb der narbe ist bei mir die haut wegen der durchtrennten nerven taub.
aber nur auf der linken seite.
so...das dürfte zum nachdenken anregen.
lg conny 30.ssw

Beitrag von michback 30.11.10 - 17:57 Uhr

Hallo,

ich hatte eine normale Entbindung und einen KS. Das mit der Mutter-Kind-Beziehung ist Blödsinn. Ich hatte zu meinem Kaiserschnittkind die gleiche Bindung wie zu dem normal geborenen. Meine Narbe ist super verheilt und man sieht sie so gut wie gar nicht mehr. Ich bin auch gleich am selben Tag noch aufgestanden. Bei der normalen Entbindung hatte ich hinterher weitaus größere Problem. Bedingt durch Dammschnitt und Kreißlauf.

Trotzdem würde ich eine normale Entbindung vorziehen. Bei Kaiserschnittgeborenen kommt es häufig zu Anpassungsschwierigkeiten. Sie können Probleme mit der Atmung haben und landen häufiger zur Beobachtung auf der Säuglingsintensiv als natürlich geborene Kinder. Außerdem ist die Gefahr von KISS deutlich höher, weil es durch das Rausziehen aus dem Bauch vorkommen kann, dass sich Wirbel verschieben. Ich bin der Meinung, die zwei Wochen fehlen dem Baby. Wenn es medizinisch nicht notwendig ist, würde ich keinen keinen Kaiserschnitt machen. Ich bin der Meinung, der natürliche Weg ist der bessere.

Probleme und Wehwehchen hat jede Schwangere zum Ende hin. Rücken- und Beckenschmerzen und Unbeweglichkeit sind normal. Deshalb die Schwangerschaft vorzeitig zu beenden finde ich ein wenig egoistisch dem Kind gegenüber.
Es gibt aber durchaus Frauen, die wirklich starke Probleme mit dem Becken bzw. der Symphyse etc. haben. Deshalb Schmerzmedikamente nehmen müssen und sich und dem Kind keinen Gefallen tun. Da ist es in meinen Augen was anderes.

LG
Michaela

Beitrag von 30.11.10 30.11.10 - 18:01 Uhr

Anpassungsstörung#schock

Beitrag von mama-von-marie 30.11.10 - 18:02 Uhr

...ich glaube für mich wäre es das Schlimmste, wenn ich nach dem KS
vor Schmerzen/Schwäche nicht in der Lage wäre, MEIN Baby zu
versorgen, und das dann irgendeine Schwester macht :-(

Und auch die Vorstellung, wie der KS für das Baby sein muss... Es weiß
ja gar nicht was passiert, und warum es so plötzlich RAUSGESCHNITTEN wird.

Ich überlege seit nem halben Jahr welche Variante wohl besser ist,
und mittlerweile wünsche ich mir eine ganz natürliche Geburt.
Auch wenn jeder sagt "lass doch einfach einen KS machen" #bla

Beitrag von patientinxy 30.11.10 - 18:02 Uhr

Hallo,
also fuer mich gibt es bei einem KS ohne medizinische Indikation keinerlei Vorteile!
Ein weiterer Nachteil:
waehrend der Geburt werden wichtige Hormone und Bakterien an das Baby weitergegeben und das Wasser durch den engen Weg durch den Geburtskanal aus den Lungen gequetscht und dadurch hat das Baby weniger Anpassungsschwierigkeiten. Ausserdem kann es bei FolgeSS aufgrund der Narbe zu Problemen kommen und ich glaube auch, dass von zu vielen FolgeSS eher abgeraten wird.

Zur BauchOP und zur deutlich laengeren Regenerationsphase wurde ja schon was geschrieben.
Liebe Gruesse,
Sabrina

Beitrag von 3296 30.11.10 - 18:09 Uhr

Hallo!!!

Also ich hatte nach dem KS so ca. 24h anständige Schmerzen, dann gings aber super...
Aufenthalt im Spital war nicht länger als bei Spontangebärenden, Milcheinschuss war perfekt und auch schmerzfrei, und Bindungsprobleme hatte ich bei meiner Maus auch keine... versorgt habe ich sie von Anfang an selbst - nur die erste Nacht wurde sie von den Schwestern abgeholt...
Das taube Gefühl bei der Narbe hat ein paar Wochen angehalten, aber keinesfalls gestört.., Wunde ist ohne Probleme rasch verheilt, bin ohne Wundpflaster nach Hause....

Ich wünsche mir ganz klar eine Re-Sectio...

lg, SANDRA#winke

Beitrag von sweety2301 30.11.10 - 18:10 Uhr

hi

ich hatte vor 7 wochen einen KS.

Du sagst man hat keine wehen?? Die nachwehen sind aber sehr heftig das kann ich dir sagen.

Ich konnte 3 wochen nicht so gut laufen. Musste auf jede bewegung aufpassen.

Bin so traurig das ich keine natürliche geburt machen konnte.

Überleg es dir gut.

Beitrag von patientinxy 30.11.10 - 18:13 Uhr

Ach so, und falls es dir doch wirklich zu schlecht geht, dann kannst du auch ueber eine Einleitung mit deinem Arzt sprechen und immernoch vaginal entbinden. Aber der Wehenschmerz soll dann angeblich wirklich ziemlich ordentlich sein.

Beitrag von mamimona 30.11.10 - 18:20 Uhr

ich hatte bei meinem sohn 2208 eine einleitung.ja es tat weh,aber es gab ja auch die pda,von da an gings.
zum mitarbeiten wurde dann aber nicht smehr gegeben und ja es tat wieder weh,aber nur die wehen.

Beitrag von funkeline1976 30.11.10 - 18:17 Uhr

Drei meiner Freundinnen hatten einen KS und alle sind sich einig: nie wieder!!!

Sie hatten nach der Geburt extreme Schmerzen, konnten die erste Zeit nicht aufstehen und das Baby nicht selbstständig heben. Das war wohl alles sehr unangenehm.

Ich kann aber nur sagen, was die drei berichtet haben.

Alles Gute für dich

Beitrag von qrupa 30.11.10 - 18:40 Uhr

Hallo

das einzige was ich persönlich als Vorteil gelten lassen würde ist die planbarkeit.

- dein Baby würde im Schnitt 10-14 Tage vor ET geholt werden, dass können bis zu 4 Wiochen sein bevor dein Baby von sich aus geburtsreif gewesen währe (der natürliche Geburtstermin liegt ja bis zu 14 Tage nach dem errechneten)
- dein Baby würde keine Wehen abbekommen, die mehr sind als nur sinnlose Schmerzen, sondern für dich und deine Baby auch eine wichtige Funktion haben
- die natürlichen Keime im Geburtskanal bekommt dein Baby nicht ab, aber auch die haben eine wichtige Funktion für das Imunsysthem des Babys
- es kommt öfter zu Anpassungsschwierigkeiten beim Baby weil das Wasser nicht wie bei einer spontanen Geburt aus den Lungen und Atemwegen gepresst wird
- es ist eine der größten OP's die es so gibt mit sämtlichen Risiken die Operationen so mit sich bringen
- Auch wenn es einige wenige Frauen gibt die hinterher kaum oder keine Schmerzen haben, die allermeisten könne sich die ersten Tage nicht selbst um ihre Babys kümmern (ich war erst am 5. Lebenstag in der Lage meiner Tochter das erste Mal allein die Windel zu wechseln)
-Das Risiko für Komplikationen bei weiteren Schwangerschaften steigt
- Die Narbe und die Region drum herum kann dauerhaft taub bleiben

Ein KS ist ein super Notausgang und es ist großartig dass er heute so relativ komplikationslos gemacht werden kann, aber für dein Baby hat er nur Nachteile. An deiner Stelle würde ich lieber versuchen etwas gegen deine Beschwerden zu unternehmen (Hebamme fragen)


Beitrag von amaia 30.11.10 - 19:05 Uhr

Also,

hier wurden ja schon Vor- und Nachteile genannt. Es handelt sich hier aber vor allem um individuelle Eindrücke. Es muß nicht so sein. Ich kann Dir von Spontangebärenden berichten, die auch eine Woche im KH lagen und danach noch drei Wochen auf einem Schwimmreif saßen. Wegen Riss oder Schnitt. Einige haben Monate später noch Probleme wegen Riss, Beckenboden oder Schnitt. Man kann das nicht verallgemeinern.

Ich hatte einen geplanten KS und lag vier Tage im KH. Eigentlich wollte ich am Tag 3 heim. Man ließ mich aber nicht. Mein Kind habe ich ab Tag 2 versorgt.
Das mit der Bindung ist Quatsch. Was ist denn dann mit den Frühgeborenen auf der Früchenstation, mit den Not-KS usw. Da hätte ja die Hälfte der Bevölkerung irgendwelche seelischen Probleme.

Anpassungsprobleme: Kommt vor. Ist aber medizinisch kein großes Problem. Bei der Spontangeburt hat man halt das Risiko des Sauerstoffmangels oder Nabelschnurrvorfall.

Milcheinschuß: Hatte ich 2 Tage nach dem KS. Meine spontangebärende Freundin 5 Tage nach der Geburt (also, kann man alles nicht verallgemeinern). Stillen war bei uns kein Problem.

weitere SS: Ja, stell Dir vor. Meine Tochter war eine künstliche Befruchtung. Ein Jahr nach ihrer Geburt wurde ich jetzt plötzlich spontan schwanger. Dabei stand ich kurz davor mittels ICSI ein 2. Kind zu probieren. (also, kann man alles nicht verallgemeinern)

Narbe: Ich habe eine super Wundheilung. Bei mir ist nix taub. Klar kann es Probleme geben. Aber frag mal nach bei Dammschnitt oder Riss. Klingt auch nicht immer viel besser.

Katheder: Na ja, ist jetzt wirklich nicht schlimm. Meine spontangebärende Freundin hatte ne PDA und auch einen Katheder. Also mit KS hat das nix zu tun, sondern mit der Betäubung. Und der Katheder ist echt das geringste Problem.

Nachwehen: Was ist das? Habe die ganze Zeit drauf gewartet (mir wurden auch Horrorstories erzählt), da kam nix.

Bei einer Einleitung bestimmt das Kind auch nicht, wann es geboren werden will.

Für mich ist der größte Unterschied: Die Planbarkeit und auch, dass man weiß worauf man sich einläßt. Eine Spontangeburt ist halt ein Abenteuer. Es kann schnell und problemlos laufen oder zu einem Horrorerlebnis werden. Vor und Nachteile hat beides. Generell sind die Schmerzen nach einem KS nicht zu unterschätzen, aber jetzt auch kein Drama. Ist halt ne OP, es geht halt um Wundschmerzen. Und mein Gott, wieviele Leute legen sich wegen Busen, Nase oder Fettabsaugung unters Messer.
Wenn Du Dich mit der Entscheidung besser fühlst, dann mache es. Für mich ist halt eine Spontangeburt halt nix. Werde im Frühjahr meinen 2. haben und bin nicht scharf auf das Abenteuer anderer Art. Nicht wegen den Schmerzen, sondern wegen der Unberechenbarkeit. Bin halt ein Planer. Jeder Mensch ist anders, jeder sollte frei wählen dürfen.

Gruß
Amaia

Beitrag von mika76 30.11.10 - 21:39 Uhr

Hallo Melli

Ich hatte beides....
Die normale Geburt war natürlich anstrengend aber schön (6 Std.)
Die zweite war ein Notaiserschnitt nach stundenlangen Wehen.
Das war ehrlich gesagt nicht so toll.
Die langen Schmerzen danach und die Narbe......
Wenn es aus med. Gründen notwendig ist und man einen geplanten KS bekommt, kann man sich darauf vorbereiten und einstellen.
Wenn man vor einem KS schon das ganze "Geburtsgedöns" mitmacht und dann eh schon einen geschwächten Körper hat.....#schwitz

Eine Freundin wiederum hatte solche Angst vor der normalen Geburt, dass
ein KS gemacht wurde.
Sie saß am gleichen Abend topfit mit Schneidersitz im Bett und hatte keinerlei Probleme....
Sogar die Narbe ist so gut wie unsichtbar....!!!

Liebe Grüße, Kati