Stillen oder Flaschennahrung...

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von jasfeanmi 04.01.11 - 12:17 Uhr

...ist hier ja immer ein Thema. Und ich will auch mal was dazu sagen:

Ich bin überzeugte Stillmama mit anschliessendem Öko-Pastinaken-Wahn. Es macht mich sowas von stolz zu sehen, wie mein Baby gedeiht und Speck ansetzt und alles nur durch meine Milch. Ich liebe die gemeinsame Zeit beim Stillen und dafür nehme ich allzu gerne alle Bürden auf mich. Wobei ich mich nicht beklagen kann, denn alles klappt gut. Trotzdem hab ich eine Packung Pre Nahrung im Schrank, sollte mal was sein...
Ich gebe unumwunden zu, dass ich Flaschenmamas nicht vestehen kann. Und meiner Meinung nach ist das Stillen eine Einstellungssache. Hat nix mit Können zu tun. Wer Stillen will, kann auch und wer es nicht will, soll doch einfach dazu stehen! Wenn eine Mama direkt nach der Entbindung wieder arbeiten und feiern gehen will, bitte sehr! Ich habe aber kein schlechtes Gewissen, sie zu fragen, wofür sie Kinder bekommt. Genauso wenig fühle ich mich angegriffen, wenn mich jmd Glucke oder Öko-Hexe nennt. Stimmt ja!

Ich hab ne Freundin, die sagt von vornherein, sie stillt nicht. Versteh ich nicht, aber deshalb verurteile ich sie doch nicht.
Eine Bekannte will sofort wieder in den Job, der Mann ist Hausmann. Wäre nix für mich!
Aber Ladies, leben und leben lassen!
Baut euch auf und steht zu dem, was ihr tut. Das kommt eurem Kind zugute. Ob ihr nun stillt, oder nicht.

Amen#rofl

Mein Neffe(5) hat übrigens letztens beobachtet, wie ich stille und rannte zu meinem Bruder um ihm zu sagen, dass ich so runde Dinger habe aus denen Milch kommt. "Das is voll cool, Papa!" Er war begeistert. So bin ich jetzt die coole Tante, wenn das mal nicht noch ein Punkt FÜRS Stillen ist...

#winke

Beitrag von corky 04.01.11 - 12:29 Uhr

"Wer Stillen will, kann auch.."

ich konnte nicht und das gibt es nunmal auch. Ich hatte mich sehr aufs Stillen gefreut für mich war klar das ich es machen will. Aber bei mir schießt einfach keine Milch ein. Nach blutigen Brustwarzen und einem Kind das immer mehr abgenommen hat musste die Hebamme mir leider empfehlen Flaschenahrung zu füttern.

und es gibt auch Mütter die auf Medikamente angewiesen sind unter denen sie nicht stillen dürfen etc. Also einfach so verallgemeinern muss man denke ich mal nicht

Beitrag von chraebu 04.01.11 - 12:30 Uhr

wär das hier facebook, würd' ich jetzt anklicken "gefällt mir"!

Beitrag von jasfeanmi 04.01.11 - 12:35 Uhr

Asche über mein Haupt!!!!
Krankheiten und Medikamente sind natürlich ein Stillhindernis!

Ich will auch wirklich niemanden angreifen, sondern für mehr Toleranz "werben"!

Beitrag von blackangel358 04.01.11 - 12:50 Uhr

hallo - meine tochter ist etwas über 7 monate, ich bin ebenso eine überzeugte stillmutti und finde deine meinung toll.
gewiss sind einige ausnahmen wie medis etc. absolut verständlich.
aber ich habe auch viele bekannte muttis denen kaffeetrinken, rauchen oder zum konzert gehen wichtiger war!!! dann kommen schnell aussagen wie "die milch reicht nicht mehr" etc.
ich sage ihnen meine meinung offen und ehrlich und muss sie auch bei der älteren generation oft verteidigen. wenn ich das höre, das kind muss doch was richtiges essen und meinst du das die milch noch reicht - hallo - stella hat knapp 9 kilo!!! na und

stillen ist toll, es ist so kuschelig dieses kleine wesen im arm zu halten und zu sehen wei es genüsslich schmatz, sie werden so schnell groß und diese zeit gibt einem niemand zurück!!!

ich kann allen muttis nur positives zum stillen berichten. also lasst euch nicht unterkriegen und ran an die brust.

GLG mami von babystella 7 mon+5t#verliebt



Beitrag von lilly7686 04.01.11 - 12:58 Uhr

Ich weiß es ist OT, aber ich hab mal ne Frage.
Deine Kleine ist also am 31.5. geboren? War sie dann jemals genau 1 Monat alt? Oder genau 4 Monate? Oder genau 6 Monate?

Sorry, wahrscheinlich doof, aber meine Große ist heute nicht da und mein Mann ist in der Fahrschule und meine Kleine schläft. Da ist mir irgendwie langweilig und dann fang ich an, über solch sinnlose Dinge nach zu denken :-p

Beitrag von blackangel358 04.01.11 - 13:40 Uhr

stella ist am 30.05. geboren - 7mon+5 wie gesagt.
aber deine frage kann ich dir nicht beantworten, sorry:-)

Beitrag von lilly7686 04.01.11 - 13:48 Uhr

Verrechnet..... Sorry.... *schäm*
Ich schiebs auf die Stilldemenz, die dafür sorgt, dass ich nicht mehr rechnen kann ;-)

Beitrag von lauramarei 04.01.11 - 13:03 Uhr

#pro#pro#pro

Beitrag von kleine.welle 04.01.11 - 13:03 Uhr

#augen Solch eine Diskussion war doch gerade erst.

Beitrag von incredible-baby1979 04.01.11 - 13:17 Uhr

Hallo,

"Und meiner Meinung nach ist das Stillen eine Einstellungssache. Hat nix mit Können zu tun. Wer Stillen will, kann auch und wer es nicht will, soll doch einfach dazu stehen!"

Stillen hat sehr wohl was mit können zu tun. Ich wollte unbedingt stillen, habe ALLES dafür getan (hast du dir schon mal die Brüste akupunktieren lassen??? Nein, ich schon!), habe Still- und Bockshorntee getrunken, habe gepumpt und meinen Kleinen immer wieder angelegt. Und was war??? Es kam einfach NICHTS!! Ich hatte nämlich KEINEN Milcheinschuss!!!! #heul
Was meinst du, wie es mir damals ging? Ich habe mich minderwertig gefühlt, weil ich nicht stillen konnte, habe tagelang geheult #heul, weil ich meinem Kind nicht das Beste und Natürlichste geben konnte!
Mein Kleiner hatte zudem sehr starke Neugeborenen-Gelbsucht, nahm viel zu viel ab und zitterte vor Unterzuckerung :-(.

Und stell dir vor, meine Oma (mütterlicherseits) konnte keines ihrer 3 Kinder stillen. Und warum?? Weil sie KEINEN Milcheinschuss hatte!!

Also, nicht alle Frauen handeln aus egoistischen Gründen, wenn sie nicht stillen. Und manchmal nützt auch die beste Einstellung nichts!

In diesem Sinne,
incredible mit Julian (21 Monate)

Beitrag von klein-chrissy 04.01.11 - 14:10 Uhr

Hallo,
ich verstehe dich voll und ganz, mir ging es nämlich genauso wie dir.
Alles versucht, kein Milcheinschuß und die kleine hatte eine schwere gelbsucht.

Meine hebamme hat mir einen guten spruch gesagt, den solltest du dir auch aneignen:

"Gehe ersteinmal 5 meilen in meinen Stiefeln, dann kannst du über mich urteilen. Vorher nicht."

liebe grüße klein-chrissy

Beitrag von ringelblume81 04.01.11 - 14:18 Uhr

Oh, noch eine... vielleicht sollten wir einen Club gründen?

Beitrag von klein-chrissy 04.01.11 - 14:29 Uhr

Hallo,
das könnte man machen, dann weiß man, das man nicht alleine ist und muß sich nicht immer solche vorwürfe anhören, denn das tut ziemlich weh.

Ich freue mich für jede mutter die stillen kann und ich beneide sie darum.
Denn ich kann das meinem Kind nicht geben.

liebe grüße klein-chrissy

Beitrag von ringelblume81 04.01.11 - 14:17 Uhr

"Ich habe mich minderwertig gefühlt, weil ich nicht stillen konnte, habe tagelang geheult , weil ich meinem Kind nicht das Beste und Natürlichste geben konnte! "

Ja, so ging es mir auch. Und auch jetzt kommen hin und wieder diese Gefühle hoch. Was bin ich denn für eine Mutter, die ihr Baby nicht ernähren kann? Ich hab auch viel geweint und auch jetzt rollen wieder die Tränen... #heul

Beitrag von ringelblume81 04.01.11 - 13:58 Uhr

"Wer Stillen will, kann auch und wer es nicht will, soll doch einfach dazu stehen!"

Genau solche Aussagen machen mich immer wieder sehr traurig. Denn leider ist es nicht so... Ich hätte meine Tochter gerne gestillt (und tue es auch, aber dazu später...).

Ich hatte nach ihrer Geburt (problemlose Wassergeburt, ambulant) keinen Milcheinschuss. Eine Woche nach der Geburt eine Ausschabung wegen V.a. Plazentareste in der Gebärmutter. Danach wieder warten auf den Milcheinschuss... alle Ärzte, die Stillberaterin und wir waren sicher, dass jetzt endlich die Milch kommt... inzwischen mussten wir natürlich zufüttern, denn meine Tochter hatte schon deutlich zu viel abgenommen. Ich hab sie angelegt, dann hat sie die Flasche bekommen und ich hab noch zusätzlich gepumpt... Nach drei Wochen immer noch nichts. Dann konnte ich nicht mehr. Meine Tochter war nicht einfach, musste pausenlos getragen werden. So war das Pumpen auf Dauer unrealistisch, zumal ich zwei Wochen nach der Geburt alleine mit ihr war. Ich war todunglücklich mit der Flasche... und so hab ich schließlich begonnen sie mit dem Brusternährungsset zu stillen. Damit sollen ja wohl auch Adoptivmütter irgendwann voll stillen können... Nun ja, meine Tochter ist nun knapp 5 Monate alt und ich hab immer noch keine Milch, bis auf wenige Tropfen. Und das obwohl wir wirklich alles durchhaben inkl. Domperidon. (Das war jetzt die Kurzfassung, habe im Moment keine Lust das noch weiter auszuführen)

Und nun erkläre mir bitte, wo bei mir der Wille fehlte?

Ich bin auch eine Stillverfechterin, das von der Natur vorgesehene kann nur das Beste für die Babys sein und ich bin sicher auch eine Pastinakenmami (die wachsen nämlich bei mir im Garten).
Ich hab die letzten Wochen immer wieder mit dem Gedanken gespielt nicht mehr zu stillen, weil es durch das BES einfach häufig nervig ist. Aber stillen ist eben nicht nur Muttermilch, sondern hat meiner Tochter und mich, nach dem doch ziemlich harten Start zueinander finden lassen...

Lieben Gruß von einer ebenfalls "Glucke" und "Ökohexe" :-p ohne Muttermilch #heul

Beitrag von andra74 04.01.11 - 14:44 Uhr

Nun ja...

meine Tochter (mittlerweile 3,5 J.) habe ich 6 Monate voll und insgesamt 9 Monate gestillt.

Ich möchte diese Zeit nicht missen. Es war superschön und ich habe es genossen.

Meine Zwillinge sind zwar in der 39. SSW, die Erste jedoch mit einem Sartgewicht von 2260g auf die Welt gekommen...da konnte ich nicht auf den Milcheinschuss warten (der auch dieses Mal erst nach 4 Tagen kam), um anständig was zu futtern zu bieten, also wurde zugefüttert.

Zunächst habe ich beide gestillt, aber es stellt schon ein Problem dar, das eine Kind saugend an der Brust zu haben, während das andere anfängt zu schreien: was nun? Abdocken? Das andere auch anlegen, das erste stören???

Ich habe sie dann gestillt, wie es sich anbot, aber das wurde immer weniger. Die Nachfrage hat dann das Angebot sooo reduziert, dass ich nun nach 3 Monaten keine Milch mehr produziere.

Aber: sie haben die Antiallergien mitbekommen - Punkt!!!

Deine Frage, warum jemand Kinder bekommt und dann nicht stillt, finde ich ohnehin anmaßend! Keine Mutti hat sich zu rechtfertigen oder sich unterstellen zu lassen, dass sie weniger liebt - das ist gemein und Blödsinn!

Andra, die von ihrer Mutter sehr geliebt wird und nie gestillt wurde

Beitrag von live.free 04.01.11 - 14:47 Uhr

Zitat 1: "Ich gebe unumwunden zu, dass ich Flaschenmamas nicht vestehen kann."

Zitat 2: "Aber Ladies, leben und leben lassen!"

---> Könnten Sie sich Bitte entscheiden? #aerger

Liebe Grüße,
eine Flaschenmami, die nach zwei Wochen Vollstillen (geplant war, dass ich eine Langzeitstill-Mama werden wollte und das werde ich beim nächsten Kind auch wieder - zumindest - versuchen) das Handtuch geworfen hat, weil 1000 Stillprobleme auf einmal auf sie einprasselten und sie sowas von extrem davon überrumpelt war, dass sie dachte, sie landet in der Psychiatrie, wenn sie noch weiter krampfhaft versucht vollzustillen. #schmoll

Beitrag von andra74 04.01.11 - 15:04 Uhr

...nochmal:

Ich weiß nicht, was das soll!!!

Dieses Geschreibe motiviert keine überzeugte Flaschenmami, ihre Brüste heraus zu holen, frustriert, die, die nicht konnten/ können und macht schlechte Stimmung!!!

...was zum Beispiel ist mit den Frühchenmamas, die zwar fleißig pumpen, deren Kinder aber gar nicht lernen, an der Brust zu saugen...völlig überflüssig dieses Geschreibe.

Mit Sicherheit gibt es hier einen Still-Mami-Club, wo man sich dementsprechend austauschen kann!

Versteh mich nicht falsch, ich fand und finde stillen toll, aber deine Pauschalierungen gehen zu weit und auf den Keks.

...und schau dir mal deine "runden Dinger" an, wenn du fertig bist, mit stillen - meine haben 2 Jahre gebraucht, um wieder rund zu werden!!! #freu (nur mal so) ...die findet kaum einer mehr cool ;-)

Beitrag von chinchilla0581 04.01.11 - 15:31 Uhr

So und hier schreibt eine bei dieser meiner Meinung nach absolut überflüssigen Disskussion die eine Flaschenmami werden will und zwar aus Überzeugung.
Mein Mann und ich sind beide mit der Flasche groß geworden ohne Probleme ohne Allergien. Der Bruder meines Mannes 2 Jahre später geboren, ist gestillt worden und kann normales Essen so gut wie garnicht zu sich nehmen vor lauter Allergien.
Außerdem bin ich ehrlich ich kann mir nicht vorstellen, meinem Kind die Brust in den Mund zu stecken und meine Hupen bei jeder Gelegenheit in der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Außerdem glaube ich dass das Kind eine entspannte Mutti will und das bin ich so nunmal nicht.
Und der größte und wichtigste Punkt ist, dass ich meinen Mann da auf keinen Fall ausgrenzen will. Er will das Baby auch füttern und das geht schlecht wenn Mama stillt. Er hat zu mir gesagt er würde sich ziemlich außen vor fühlen.
Also wie hier geschrieben wurde, das die Mama´s die nicht stillen dann gleich wieder weggehen wollen, seht ihr ja stimmt nicht aber es gibt noch zig andere Punkte über die sich meiner Meinung nach stillende Mamas kein Urteil bilden sollten genauso wenig wie Flaschenmamas über Stillende.
Chinchi

Beitrag von andra74 04.01.11 - 15:33 Uhr

hi Chinchi,

...du hast aber mir geantwortet...und wolltest sicher generell dazu was sagen - oder?!

Beitrag von meckerli 04.01.11 - 15:49 Uhr

Eeeendlich mal jemand, der auch an die Frühchenmamis denkt!!! Danke liebe Andra74!!!

Ich habe meine Tochter neun Wochen zu früh auf die Welt geben müssen, weil ich einen BLINDDARMDURCHBRUCH hatte und wir beide knapp mit dem Leben davon gekommen sind. Und obwohl ich eine schwere BauchOP hatte, hab ich gepumpt. Habe nach einem Darmverschluss und vier Tage ununterbrochen brechen keinen Tropfen Milch mehr gehabt und trotzdem wieder gepumpt! Und die Milch kam auch wieder. Als ich dann nach zwei Wochen entlassen wurde und meine Maus von der Intensiv auf normale Station kam, habe ich auch weiterhin das Pumpgeschäaft betrieben.

Aber liebe Mütter da draußen: Es gibt Kinder, die aus z.B. den oben genannten Gründen von Anfang an nur die Flasche kennen und auch dann später zu Hause die Brust nicht nehmen. Und glaubt mir, auch da habe ich alles versucht! Damit sie aber totzdem Mumi bekommt habe ich ein dreiviertel Jahr gepumpt, und zwar jeden Tag und jede Nacht alle 2 Std., damit es auch reicht!

Ich hänge dem Stillen so nach, habe heute noch jeden Tag ein schlechtes Gewissen (sie ist 18 Mon alt) und schaffe es u.a. wegen solcher Diskussionen nicht auf die laange Pumpzeit stolz zu sein. Als FrühchenMama fühlt man sich sowieso schon Sch... genug, also bitte, lasst doch jedem das seine...


sorry, aber das musste auch mal raus,
GLG, meckerli, die hoffentlich in ihrem Leben noch mal ein Kind bekommt und dann ganz normal stillen kann

Beitrag von andra74 04.01.11 - 16:22 Uhr

...das wünsche ich dir auf jeden Fall.

Insgesamt denke ich: egal ob Fläschchen oder Stillchen, Frühchen oder Spätzünderchen, Spontanchen oder K-Schnittchen, "im eigenen Zimmer-Schläferchen" oder Familienbettchen...die meisten von uns sollten sich gegenseitig auf die Schultern klopfen, weil sie einen verdammt guten Job machen und gemacht haben, anstatt sich gegenseitig ihre "Vollkommenheit" vor die Stirn zu kloppen.

...und eines steht fest, was für Mutti gut ist (abgesehen von Drogenmissbrauch (aber das ist ja auch nicht wirklich gut)), das ist auch für die Kinder gut! SO!

Nun gibt's von mir ein atheistisches aber humanistisches AMEN!

Beitrag von marlen77 04.01.11 - 15:23 Uhr

Total überflüssig. Ich verstehe nicht was das soll.

Unverständliche Grüße

Beitrag von klaerchen 04.01.11 - 17:53 Uhr

Den ersten Absatz unterschreibe ich. Aber ich bin keine Öko-Mama!!! Ich will nur das Beste für mein Kind und habe das Glück einen entsprechenden Bildungsstand erreicht zu haben... (ok, war fies, meine ich nicht so....#schein)

Und die Pastinake haben wir nach 5 Tagen mit *würg*-Fenchel gestreckt, weil mein Wonneproppen das erste Mal in ihrem Leben fürchterliche Blähungen bekommen hat. Ich wollte meinem Kind nie was auftischen, was ich selber nie essen würde, aber sie mag es!

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