Wie selbstgekochten Brei erwärmen?

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von evrika-87 11.01.11 - 22:10 Uhr

Hallo zusammen,

ich habe für meine Kleine Karottenbrei selbstgekocht. Sie mag ihn, also alles super soweit. Nur das Erwärmen gestaltet sich als etwas schwierig. Eigentlich wollte ich das im Wasserbad machen, leider ist das ziemlich zeitaufwändig (bis ich fertig bin ist sie mir ja verhungert) Nun meint mein Freund ich soll es in der Mikrowelle erwärmen. Ich habe da allerdings eine Abneigung gegen. Wie kriegt ihr euren Brei warm?

Beitrag von incredible-baby1979 11.01.11 - 22:16 Uhr

Hallo,

ne Abneigung gegen eine Mikrowelle haben wir auch, deshalb haben wir auch keine :-P.

Ich hatte von Avent den "IQ" - ging ratzfatz.

LG,
incredible mit Julian (21 Monate) im Schlummerland

Beitrag von luckylike 11.01.11 - 22:16 Uhr

hallo

du hast die möglichkeiten schon aufgezählt, wasserbad oder mikrowelle
oder in ein kleines gläschen fllen und einen babykosterwärmer kaufen.

vg lucky die die mikrowelle benutzt

Beitrag von karra005 11.01.11 - 22:20 Uhr

entweder mach ich das im Flaschen und breiwärmer(von chicco) oder koche Wasser ab und erwärme es in einem wasserbad. das wasserbad eignet sich nur wenn es kleinen Mengen sind. Also ein ganzen Menüglas dauert total lange damit. Mit dem Breiwärmer geht das in 5-8 Minuten.

Beitrag von duda25 12.01.11 - 00:47 Uhr

Hallo,
habe auch am Anfang den Brei im Wasserbad warm gemacht.Doch seit mein kleiner etwa 250g isst dauert das viel zu lange!!!Ich tu den Brei in einen kleinen Topf und erwärme ihn auf kleiner Stufe,das dauert nicht so lange!In der Miko würde ich das nicht machen!!!Seit ich von einer Bekannten gehört habe, das ihre kleine einiger Allergieen entwickelt hat und diese auf das aufwärmen vom Babybrei in der Mikro zurückzuführen sind,bin ich da vorsichtig!!!Sie hat immer Alles in die Mikro gemacht!!Ihr Kinderarzt meinte das es damit zusammen hängt, das beim Auftauen/Erwährmen in der Mikro sich die ganzen Vitamine zersetzen und die Moleküle sich verändern oder so ähnlich, kann das ganze nicht 100% wiedergeben,aber aufjedenfall ist es nicht empfehlenswert ausschließlich in der Mikro zu erwährmen!!!
Ich denke wenn es mal richtig schnell gehen muss kannst es mal machen, es sollte halt nicht die Regel sein!!!

LG Duda :-D

Beitrag von zwillinge2005 12.01.11 - 14:34 Uhr

Hallo Duda,

"!Seit ich von einer Bekannten gehört habe, das ihre kleine einiger Allergieen entwickelt hat und diese auf das aufwärmen vom Babybrei in der Mikro zurückzuführen sind,bin ich da vorsichtig!!!Sie hat immer Alles in die Mikro gemacht!!Ihr Kinderarzt meinte das es damit zusammen hängt, das beim Auftauen/Erwährmen in der Mikro sich die ganzen Vitamine zersetzen und die Moleküle sich verändern oder so ähnlich, kann das ganze nicht 100% wiedergeben,"

Könntest Du entweder aufhören irgendwelche Halbwahrheiten zu verbreiten oder bitte eine vernünftige Quellenangabe dazugeben? Wie wäre es z.Bsp. mit Name, Adresse und Stadt dieses Arztes? Das hätte ich nämlich wirklich gerne näher erläutert......

LG, Andrea

Beitrag von duda25 13.01.11 - 00:04 Uhr

Wieso Halbwarheiten!!!!?????Also das das Erwärmen in der Mikro nicht gesund ist(wenn man das nur in der Mikro macht) kann man sich auch ohne Arztaussage denken!!!!(ruf doch deinen Hausarzt an und frag ihn was er dazu sagt!!)
Und das die kleine von meiner Bekannte die Allergieen hat stimmt auch!!! Die Mikro zersetzt beziehungsweise verändert die Bestandteile der Nahrung beim erwärmen(darauß entstehen dann diese neuen Molekülen auf die die kleine mit Allergien reagiert hat)!!!Das hat man ihr so gesagt beim Arzt!!
Ich sag ja nicht das es bei jedem so sein muss!!Da ist halt alles zusammen gekommen(unbewusst zu wenig Vitamine erhalten+Körperlicheranfälligkeit+das sie die Nahrung nur in der Mikro warmgemacht hat)
Du musst verstehen wenn so etwas im Bekanntenkreis passiet ist man schon vorsichtiger wenn man weiß das so etwa vorkommen kann!!
Und was deinen Quellenangabe angeht: das hier ist ein Forum zum Austauschen von Erfahrungen und das man Tipps und Infos weiter gitb!!!Muss hier doch nicht solche Daten angeben und mich damit rechtfertigen!!!Jeder hat das Recht sich zu den Themen zu äußern und dann für sich zu entscheiden was einem entspricht!!!Manch einer ist dankbar so eine Info zu bekommen, ein anderer ließt es und machts dann doch so wie er es für richtig hält!!!
Ich will nur damit sagen,das ist meine Meinung und ich verbreite hier keine halbwarheiten, sondern nur alltägliche Erfahrungen!!!!

LG Duda

Beitrag von zwillinge2005 13.01.11 - 10:21 Uhr

Hallo "Duda",

ich versuche mal sachlich ohne überzählige Ausrufungszeichen zu antworten. Die verdoppelung von Satzendzeichen verbessert nicht den Inhalt eines Satzes.

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, seine eigenen Beobachtungen und Vermutungen in einem Forum zu äussern. Diese sollten dann aber auch so gekennzeichnet werden.

Wie genau "bilden" sich "neue" Moleküle in der Mikrowelle? Wie heissen denn diese "neuen" Moleküle auf die Deiner Freundin Tochter dan genau allergisch reagiert (da es nach Deiner Aussage ja ganz genau "nachgewiesen" wurde bzw. Ihr sogar so gesagt worden sei.

Wie ist der Name und die Adresse des Arztes? Das würde ich wirklich gerne ganeu recherchieren, da Du ja angiebst, dass sei genau so von dem Arzt gesagt worden.

Meinen Hausarzt brauche ich nicht zu fragen - bin selber "vom Fach".

Was genau passiert denn beim Erwärmen in der Mikrowelle Deiner Ansicht nach, dass die Mikrowelle so gefährlich ist. Was genau "denkst" Du denn, was passiert?

Ich habe nicht bestritten, dass das Kind Allergien hat. Da ich es nicht untersucht habe kann ich das weder bestätige noch dementieren. Dass die Allergien durch das Erwärmen in der Mikrowelle entstanden sind - das ist es, was mich interessiert.

Da Du selber keine weitergehenden Informationen bzw. Quellen hast und anscheinend auch kein diesbezügliches Hintergrundwissen bat ich Dich um den Namen des Arztes, der diese "Information" verbreitet.

LG, Andrea