schlechtes Gewissen wegen Kita??

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von rommi1 19.01.11 - 14:53 Uhr

Hallo Mamis!

Meine kleine, 1,5 jahre, geht ab Februar für 2 Vormittage die Woche in die Kita. Aber jeder macht mir nur schlechtes Gewissen.
Dabei ist es doch für die Maus sicher besser, wenn sie unter Kinder ist, anstatt daheim mal in den Laufstall zu müssen, wenn ich putze etc.
Ausserdem geh ich dann auch einen Vormittag arbeiten.
Brauch jetz bitte ein paar Mutmacher Posts,
schlechtes Gewissen hab ich schon, und so Sachen wie: Dann hättest du gleich kein Kind bekommen müssen, mag ich nicht hören:-)

LG Rommi

Beitrag von lieka 19.01.11 - 15:02 Uhr

Mein kleiner geht seit er 1 Jahr ist in den Kiga (nun 16 Monate alt). Er geht mit freude hin und ich finde er hat seit er dort ist so viel dazu gelernt und noch was er geht nun täglich 8.5 Stunden hin.
Also lass dir nichts einreden!

Beitrag von redrose2282 19.01.11 - 15:03 Uhr

huhu

du musst doch kein schlechtes gewissen haben. um gottes willen.
meine große geht in die kita seit sie 1 jahr ist (musste wieder arbeiten). jetzt ist sie 3 und fühlt sich nach wie vor super wohl dort. den kindern wird dort geboten, was man als elternteil gar nicht bieten kann.
mein sohn(aktuell 4 monate) ist jetzt beim papa zu hause (er hat elternzeit mit einer 30std woche). ab august, also, wenn er 11 monate ist geht er auch in die kita. ich arbeite seit ende de MUSCHU wieder vollzeit. und ich habe überhaupt keins chelchtes gewissen, warum auch???

also, lass dich nicht verrückt machen.

lg red

Beitrag von rmwib 19.01.11 - 15:03 Uhr

Ich seh da kein Problem. Ist doch wie mit Stillen-Flasche, wie man es macht, macht man es verkehrt.

Gibst Du das Kind ab, bist Du sowieso eine schlechte Mutter.
Gibst Du das Kind nicht ab, förderst Du es nicht genug und kannst nicht loslassen #bla

Mach Dir bloß keinen Stress, was andere sagen.

DU entscheidest für DEIN Kind und DU brauchst kein schlechtes Gewissen haben.
Warum auch, von 2 Tagen vormittags die Woche geht die Welt sicher nicht unter. Mein Kind geht die Hälfte vom Jahr ganztags und die andere halbtags seit er 1 ist und lebt noch ;-) --- und das gar nicht so schlecht.

;-) Wird schon ;-)

Beitrag von heimchen82 19.01.11 - 15:11 Uhr

Ich finde es kommt immer drauf an, warum man das Kind in die Kita oder U3 Betreuung gibt: aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen finde ich es okay.

Louis ist mit 2 Jahren in eine U3 Gruppe gekommen. 4 mal die Woche von 7:30 bis 12:15 (da arbeite ich) und 1 mal die Woche von 9:15 bis 12:15 (da mache ich den Haushalt etc).

LG

Beitrag von elaaylin 19.01.11 - 15:15 Uhr

Hallo,

also du brauchst überhaupt kein schlechtes Gewissen haben;-)!!!!! Mein kleiner geht seid er 8 Monate war in die kita und zwar jeden Tag von 8 Uhr bis 14 Uhr. Ich muß dir sagen es gefällt ihm da super, und er hat jeden Tag viele Kinder zum spielen, vorallem auch abwechslung.Außerdem hat er in der Kita schon sehr viel gelernt. Also wie du liest kann ich nur positiv berichten. In die Kita ist er gegangen weil ich auch wieder arbeiten wollte. Auch mir hat das sehr gut getan, bin seid dem viel ausgeglichener.
Also lass die Leute reden,und deinem Zerg eine wunderschöne Kitazeit:-D

Lg Michaela und Jaden (21.09.09)#verliebt

Beitrag von klimperklumperelfe 19.01.11 - 15:21 Uhr

Mein Kind geht in die Kita seitdem er 11 Monate alt ist. Und es war die beste Entscheidung für ihn. Ich kann weiter studieren und er ist mit Kindern zusammen.

Beitrag von katharina-kluge 19.01.11 - 15:32 Uhr

Hallo!

Meine Kleine (19 Monate) geht seit Juli in die KiTa, weil ich wieder halbe Tage arbeite. Ich hatte anfangs auch ein schlechtes Gewissen sie "abzuschieben".
Mein Bruder und seine Frau haben das Glück, dass sie in der Nähe meiner Eltern wohnen und den Kleinen da abgeben können. Da sagt niemand was, aber wenn man sein Kind in eine KiTa bringt gibt es immer wieder Menschen die das für schlecht halten. Meine Meinung ist inzwischen ganz klar: KiTa ist auf jeden Fall besser für ein Kind als die Oma. Versteht mich nicht falsch, Großeltern sind auch wichtig für die Zwerge, aber für die tägliche Betreuung ist es "besser", wenn Kinder unter Kindern sind.
Wenn man eine schlechte Mutter ist, weil man sein Kind in die KiTa bring, dann bin ich eine ganz schlechte Mutter.:-p;-) Denn ich bringe meien Tochter meistens auch am Freitag in die KiTa, obwohl ich da nicht arbeiten muß.#schock;-)

LG Katharina

Beitrag von fbl772 19.01.11 - 15:38 Uhr

Liebe Rommi,

es ist aus meiner eigenen Erfahrung eine tolle Entscheidung, gerade für deine Kleine, aber auch für euch als Familie !!! Wenn man zuhause nicht noch mehrere Geschwister hat, dann kann man das gar nicht leisten, was so eine Minimonstergemeinschaft leistet.
Sie lernen voneinander, aber auch insbesondere aufeinander Rücksicht nehmen, sich durchzusetzen, Regeln des Lebens und des Miteinanders und vor allem haben sie Action und Spass!!!
Mein Kleiner geht seit er 6 Monate ist in eine ganz liebe Krippengruppe und er fragt mittlerweile am Sonntagabend auch schon häufig, ob er am Montag wieder in den Kindergarten darf :-)

Also gönn es deiner Kleinen und freu dich an ihren Fortschritten :-)

LG
B

Beitrag von widowwadman 19.01.11 - 15:49 Uhr

Du brauchst kein schlechtes Gewissen haben - mein Kind geht seit sie 9 Monate alt war Vollzeit und sie liebt es da und es tut ihr gut
Ich habe wiederum ein schlechtes Gewissen, weil ich ab Juni ihre Stunden massiv reduzieren muss, weil wir uns das waehrend der Elternzeit finanziell nicht mehr als einmal die Woche leisten koennen

Beitrag von nina1984 19.01.11 - 16:03 Uhr

Bei 2 Vormittagen machst du dir denn Kopf. Mein Kind ist 5 Tage die Woche 10 Stunden am Tag dort und macht das super.
Glaub mir, was ich mir da schon alles anhören musste. Steh drüber, den Kindern geht es dort sehr gut und ich bin auch kein Typ für Heimchen am Herd;-)

Beitrag von purzel 19.01.11 - 16:04 Uhr

Hallo rommi,

von 2 Tagen in der Woche geht die Welt nicht unter und sie wird es mit Sicherheit verkraften. Soviel erst mal dazu.
Mein Sohn geht seit er 18 Monate alt ist in eine Kinderkrippe. Er geht von Montag bis Donnerstag von 8 - 14.30 Uhr. Freitags ist er bei Oma. Ich arbeite als Lehrerin, kann ihn also nachmittags selbst betreuen.
Dass er von der Krippe profitiert, weil er andere Kinder trifft und viel lernt, singt und spielt, ist unumstritten. Aber es gibt auch nicht nur positive Seiten. Der Anfang ist fast immer sehr schwer. Mir hát es sehr weh getan, meinen Sohn weinen zu hören und gehen zu müssen (auch wenn er gleich wieder aufgehört hat) Es gibt auch immer wieder Phasen, auch wenn er schon länger in der Krippe ist, in denen er morgens schon weint, wenn ich zur Arbeit fahre. Oder wenn er krank ist, kann ich auch nicht immer von der Arbeit zu Hause bleiben. In solchen Momenten wünsche ich mir schon, noch daheim zu sein, allen positiven Aspekten der Krippe und dem Arbeiten zum Trotz.
Du musst dir schon bewusst sein, dass der Krippenstart unter Umständen nicht so reibungslos läuft, dass sie dann viel öfter krank ist und mehr Nähe fordert (auch nachts). Außerdem wird sie zu Beginn (war jedenfalls bei uns so) öfter in die Krippe gehen müssen, um sich daran zu gewöhnen. 2 Vormittage in der Woche ist ja nicht viel und sie muss sich erst an die neuen Erzieher gewöhnen. Wenn sie erst mal gut eingewöhnt ist, dann kann man reduzieren. Du musst halt dahinterstehen, dann brauchst du auch kein schlechtes Gewissen zu haben.
Gruß, Purzel

Beitrag von schweinemoeppel 19.01.11 - 16:38 Uhr

Hi,

du brauchst echt kein schlechtes Gewissen zu haben!

Zum einen sind zwei Vormittage wirklich nicht viel und zum anderen wird es deiner Maus einen Entwicklungsschub verpassen.

Denn Kinder brauchen andere Kinder, um sich voll zu entwickeln! Das können ihnen die Eltern nicht geben bzw. können die Eltern andere gleichaltrige Kinder nicht ersetzen. Kinder müssen lernen, sich in einer Gruppe zu behaupten bzw. eine Platz zu finden/spielen/streiten/toben etc. Für die Entwicklung des Sozialverhaltens meiner Meinung nach unverzichtbar.


Meine Tochter geht auch in den Kindi seit sie 1 3/4 ist und das täglich von morgens 7:30 bis abends 17 Uhr.

Vlg.

Beitrag von yorks 19.01.11 - 17:25 Uhr

Louis geht seit er 11 Monate ist zur Tagesmutti und das Vollzeit.

Ein schlechtes Gewissen habe ich nicht, denn für ihn ist es soviel besser mit anderen Kindern zu spielen, lernen und toben als immer nur bei Mama zu glucken.

Seit dem er dort ist, blüht er noch mehr auf und ist viel ausgeglichener. Wir verbringen dann immer noch den Abend zusammen und es ist umso schöner. Vor allem die Wochenenden sind was ganz besonderes wenn wir mal wieder nach 5 Tagen ein paar Tage für uns haben.

Wer redet dir denn ein schlechtes Gewissen ein? Sowas ist echt mieß, man fühlt sich zum Anfang schon nicht gut weil das die erste Trennung vom Kind ist. Ich kan dir nur Mut machen und es wird deinem Kind gefallen. Kinder gehören unter Kinder.

LG, yorks mit Louis (13 Monate, der ein totales Sensibelchen war und durch die Tagesmutti endlich aufgeblüht ist)

Beitrag von bluebelle 19.01.11 - 18:54 Uhr

Hab ja schon oft hier im Forum mitbekommen das es ziemliche Unterschiede gibt wann die Zwerge in die Kita gehen. Bei uns ist es ganz normal das sie Zwerge ab den 1 Jahr in die Kita gehen und das war vor 20 Jahren nicht anders und ich kenne keinen aus meinen Bekanntenkreis, wo die Zwerge 2- 3 Jahre an Mama´s Rockzipfel hängen.
Auch wenn es am Anfang schwer fällt, aber ein schlechtes Gewissen brauchst du nicht haben. Dein Kind ist unter Kindern und du wirst sehen, es lernt von Tag zu Tag mehr dazu.

LG bluebelle & Lia 14 Monate die seit 3 Wochen in der Kita ist

Beitrag von loonis 19.01.11 - 18:57 Uhr




Meine Kinder sind mit 20 bzw. 11 Mon.
in die Krippe gegangen...8-16 Uhr ....
Ich habe immer recht schnell wieder
gearbeitet...
Ich kann nur pos. berichten....
unseren Kids geht es dort sehr sehr gut,sie
haben viele Freunde ....
Wir sind begeistert ...

Ich lasse mir da kein schlechtes Gewissen
einreden!

LG Kerstin

Beitrag von maschm2579 19.01.11 - 19:50 Uhr

Hallo,

meine Tochter ist mit 7,5 monaten in die Krippe bekommen und ist nun schon 2,5 Jahre da.

Sie liebt die Krippe und geht mit Freude hin. Natürlich ist es besser unter Kindern zu sein anstatt Mutti beim putzen zu zuschauen.

Ich würde beim nächsten Mal zwar 12 Monaten warten aber sonst alles wieder so machen.

lg Maren

Beitrag von tragemama 19.01.11 - 20:03 Uhr

Dein Kind muss in den Laufstall, wenn Du putzt? Im Ernst jetzt?

Beitrag von wolli-andi 19.01.11 - 20:08 Uhr

Und ich dachte schon, ich wäre die Einzige, die darüber verwundert ist.

Beitrag von rommi1 19.01.11 - 20:25 Uhr

Wenn ich die Wohung wische, ganz bestimmt,
denn da rennst sie überall rum, würde den Eimer ausschütten, etc, hatten wir schon. Wenn ich die ZImmer putze ist sie natürlich dabei.
Aber bei manchen Sachen muss ich sie eben rein setzten.

Beitrag von wolli-andi 19.01.11 - 20:29 Uhr

Hat meine Süße auch schon gemacht...ich meine den Eimer umgekippt...jetzt hat sie ihren eigenen Putzwagen und putzt eben mit...seitdem kann ich in Ruhe wischen/fegen etc...Laufgitter war bei uns nur zum Mittagschlaf da...aber ist schon 1 Jahr bestimmt wieder verkauft.

Beitrag von koerci 19.01.11 - 21:05 Uhr

Wie oft ist bei uns schon der Eimer ausgekippt. Ist doch nicht schlimm.
Meine Kleine bekommt ihren Wischmopp mit Eimer und ihren Staubsauger und dann darf sie Mama helfen. Was gibt es Schöneres für die Mäuse?
Unser Laufstall ist längst zusammengebaut im Keller, die Kleine ist überall dabei und hilft mir.

Wenn man arbeiten muss und deshalb sein Kind mit 1,5 in die Kita gibt OKAY...aber nur weil man in Ruhe putzen möchte??? Nee, dafür hab ich persönlich kein Verständnis.

LG
koerCi

Beitrag von hoffnung2011 19.01.11 - 21:14 Uhr

hm, dass DU kein Verständnis hast, interessiert in diesem Beitrag aber keinen. Es geht um schlechtes Gewissen wegen Kita nicht um den Laufstall#aha

Beitrag von koerci 19.01.11 - 21:18 Uhr

Dass DIR meine Antwort nicht gefällt, interessiert MICH ebenfalls nicht #aha

Beitrag von hoffnung2011 19.01.11 - 21:29 Uhr

#rofl

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